news

news

News from the Lab (news.myScience.ch)

  • News from the Lab’ is a selection of scientific works that are significant or interesting for a broad readership. 
  • The selection of news is made by the team of myScience.ch. There is no right to be published or automatic publishing.
  •  RSS Feeds (Add this page to your bookmarks)
« ZURÜCK

Umwelt



Ergebnisse 1 - 20 von 843.
1 2 3 4 5 ... 43 Nächste »


Umwelt - 22.02.2021
Auch mehrgeschossige Holzgebäude können Zimmerbrände sicher überstehen
Auch mehrgeschossige Holzgebäude können Zimmerbrände sicher überstehen
Reale Großbrandversuche am TUM-Campus Garching Wie sicher sind mehrgeschossige Holzgebäude bei Feuer? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt -TIMpuls- unter der Leitung der Technischen Universität München (TUM). Ziel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist es, valide Grundlagen für ein einheitliches Regelwerk zum Bau von mehrgeschossigen Holzgebäuden zu liefern.

Umwelt - Biowissenschaften - 19.02.2021
Wissenschaftler untersuchen Wälder in Nordrhein-Westfalen
Wissenschaftler untersuchen Wälder in Nordrhein-Westfalen
Wälder bedecken rund ein Drittel der Landesfläche Nordrhein-Westfalens (NRW). Im Projekt 'Biodiversität und Kohlenstoffspeicherung in Wäldern unterschiedlicher Nutzungsintensität (BiCO2)“ untersucht ein Expertenteam jetzt die Zusammenhänge zwischen forstlicher Nutzung, biologischer Vielfalt und Kohlenstoffspeicherung im Wald.

Biowissenschaften - Umwelt - 18.02.2021
Lieber Wild- als Weidetiere
Lieber Wild- als Weidetiere
Forschungsteam untersucht Fressverhalten von Wölfen in der Mongolei Wenn das Angebot vorhanden ist, ernähren sich Wölfe in der Mongolei lieber von Wildtieren als von Weidevieh. Das hat ein Forschungsteam der Universität Göttingen und des Senckenberg Museums für Naturkunde in Görlitz herausgefunden. Bisherige Untersuchungen hatten gezeigt, dass die Nahrung von Wölfen im zentralasiatischen Binnenland überwiegend aus Weidevieh besteht, was zunehmend zu Konflikten zwischen den nomadischen Viehhaltern und den wildlebenden Raubtieren führt.

Umwelt - Chemie - 18.02.2021
Wissenschaftler fordern einen globalen Wissenschaftsrat für das Chemikalien- und Abfallmanagement
Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Federführung der ETH Zürich und unter Beteiligung der RWTH Aachen fordert die Einrichtung eines globalen zwischenstaatlichen Gremiums für Wissenschaft und Politik, um politische Entscheidungsträger und die öffentlichkeit über die Belastung der Umwelt mit Chemikalien und Abfällen zu informieren.

Umwelt - Informatik - 17.02.2021
Auch virtuelle Natur hat einen positiven Effekt
Auch virtuelle Natur hat einen positiven Effekt
Personen, denen eine Waldumgebung mithilfe von sogenannten VR-Brillen gezeigt wird, fühlen sich besser und sind danach leistungsfähiger als wenn sie eine virtuelle Stadtumgebung sehen. Das zeigt eine Studie der Arbeitsgruppe Human-Computer Interaction unter der Leitung von Frank Steinicke des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg, die nun in der Fachzeitschrift ,,Scientific Reports" erschienen ist.

Umwelt - Biowissenschaften - 17.02.2021
Raps oder Erdbeere? Solitärbienen lassen sich nicht so leicht ablenken
Raps oder Erdbeere? Solitärbienen lassen sich nicht so leicht ablenken
Göttinger Forschungsteam macht Bedeutung einzeln lebender Wildbienen bei Bestäubung deutlich Bienen besuchen diverse Pflanzenarten in der Agrarlandschaft. Ihr Sammelverhalten kann allerdings sowohl von den vorkommenden Pflanzenarten als auch von ihren Vorlieben beeinflusst werden. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen und des Julius-Kühn Instituts haben herausgefunden, dass soziale Bienen, wie Honigbienen und Hummeln, weniger im Erdbeerfeld zu finden waren, wenn in der Landschaft besonders viel Raps blühte.

Biowissenschaften - Umwelt - 17.02.2021
Zusammenleben mit Menschen macht Mäuse schlauer
Zusammenleben mit Menschen macht Mäuse schlauer
Unterarten, die lange in der Nähe von Menschen gelebt haben, können besser Probleme lösen Die Fähigkeit, Probleme zu lösen, ist für Tierarten wahrscheinlich ein wichtiges Merkmal, um in der Nähe des Menschen überleben zu können. Die Verbesserung dieser Fähigkeit geschieht vermutlich zumindest zum Teil durch evolutionäre Anpassung.

Umwelt - 15.02.2021
Sonnenscheinrekord im ersten COVID-19 Lockdown durch ungewöhnliches Wetter
Statt Aerosolverminderung durch heruntergefahrene Industrie und geringeres Verkehrsaufkommen waren außergewöhnliche Wetterverhältnisse für hohe Sonneneinstrahlung hauptverantwortlich / Internationales Forschungsteam arbeitet weiter an Klimasimulationen unter Berücksichtigung der Pandemieeinflüsse Trockenes und wolkenfreies Wetter war im Frühjahr 2020 für die ungewöhnlich hohe Sonneneinstrahlung in Westeuropa hauptverantwortlich, nicht der Emissionsrückgang von Aerosolen im Zuge des ersten Lockdowns.

Umwelt - 08.02.2021
Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre ist schon heute effizient möglich
Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre ist schon heute effizient möglich
Forschende veröffentlichen zu negativen Emissionen und anderen Umweltwirkungen durch eine direkte Abscheidung von Kohlendioxid aus der Luft in ,,Nature Energy".   Die Erreichung der Klimaziele erfordert sogenannte negative Emissionen, also die Entnahme von Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre. Eine vielversprechende Technologie hierfür ist die direkte Abscheidung von Kohlendioxid aus der Luft, englisch Direct Air Capture oder kurz DAC.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 05.02.2021
Bioplastik im Nachhaltigkeits-Dilemma
Plastik, das aus Nutzpflanzen wie Mais oder Zuckerrohr anstatt aus Erdöl hergestellt wird, gilt allgemein als nachhaltig. Ein Grund: Pflanzen binden CO2 - und kompensieren so den Kohlenstoff, der bei der Entsorgung von Kunststoffen in die Atmosphäre gelangt. Allerdings gibt es einen Haken: Bei steigender Nachfrage an Rohstoffen für die Bioplastik-Produktion reichen die Anbauflächen nicht aus.

Umwelt - 04.02.2021
Die Wälder der Erde in 3D
Die Wälder der Erde in 3D
Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen analysiert Komplexität der Struktur Urwälder sind für die Artenvielfalt und globale Stoffkreisläufe von großer Bedeutung. Die dreidimensionale Struktur der Wälder spielt dabei eine wichtige Rolle, weil sie Stoffaustauschprozesse mit der Atmosphäre beeinflusst und verschiedenen Arten Lebensraum bietet.

Biowissenschaften - Umwelt - 04.02.2021
Fledermäuse im Aufwind
Fledermäuse im Aufwind
Fledermäuse lassen sich von Luftströmungen in fast 2000 Meter Höhe tragen Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Manche Arten legen auf ihren nächtlichen Ausflügen mehr als hundert Kilometer auf der Suche nach Nahrung zurück. Forscher des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Radolfzell haben nun entdeckt, dass europäische Bulldoggfledermäuse Aufwinde für ihre Steigflüge nutzen - ein Verhalten, das bisher nur von Vögeln bekannt war.

Umwelt - 02.02.2021
Blütenvielfalt könnte Insektizid-Effekte auf Wildbienen ausgleichen
Blütenvielfalt könnte Insektizid-Effekte auf Wildbienen ausgleichen
Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen untersucht Reproduktionserfolg Eine höhere Blühpflanzenvielfalt erhöht den Bruterfolg von Wildbienen und könnte helfen, negative Effekte von Insektiziden auszugleichen. Das haben Forschende der Universitäten Göttingen und Hohenheim sowie des Julius-Kühn-Instituts in einem groß angelegten Experiment festgestellt.

Umwelt - 29.01.2021
Wie das Verhalten von Menschen Wildtiere beeinflusst
Wie das Verhalten von Menschen Wildtiere beeinflusst
Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Göttingen analysiert Bewegungen zwischen Tierpopulationen Für das Éberleben von Arten in freier Wildbahn müssen Verbindungen zwischen Populationen aufrechterhalten werden. Ohne -Wildtierkorridore- sind Tiergruppen isoliert, können sich nicht fortpflanzen und sterben möglicherweise aus.

Chemie - Umwelt - 29.01.2021
Wertvolle Chemikalien aus verseuchtem Erdreich gewinnen
Forscher der JGU nutzen Elektrolyse, um Dichloride und Dibromide sicherer und umweltfreundlicher herzustellen als bisher / Veröffentlichung in Science Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der ETH Zürich haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich sogenannte Grundchemikalien wesentlich ungefährlicher herstellen lassen als bisher.

Biowissenschaften - Umwelt - 28.01.2021
,,Lebendes Fossil
,,Lebendes Fossil" in der Namib-Wüste hat verschiedene Unterarten
Bereits vor 112 Millionen Jahren gab es die Familie der Welwitschia-Gewächse auf der Erde. Ein Forschungsteam des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg hat jetzt mithilfe kurzer DNA-Sequenzen herausgefunden, dass die einzige heute noch lebende Art ,,Welwitschia mirabilis" verschiedene Unterarten hat.

Umwelt - Biowissenschaften - 27.01.2021
Was Klimakapriolen bei Pflanzen auslösen können
Was Klimakapriolen bei Pflanzen auslösen können
Der Klimawandel dürfte Pflanzen nicht nur durch Wetterextreme beeinflussen. Auch eine ungewohnte Kombination neutraler Reize - warme und kurze Tage - kann Reaktionen wie Missbildungen der Blätter auslösen. Pflanzen und andere Organismen können sich in gewissen Grenzen an schwankende Umweltbedingungen anpassen.

Umwelt - 27.01.2021
Wie beeinflussen menschliche Verhaltensweisen die Bewegungen von Wildtieren?
Wie beeinflussen menschliche Verhaltensweisen die Bewegungen von Wildtieren?
Forscher:innen fordern, menschliche Verhaltensweisen in die stärker Naturschutzplanung einzubeziehen, um die Koexistenz von Wildtieren und Menschen zu gewährleisten In einem in der Fachzeitschrift One Earth veröffentlichten Beitrag führt ein internationales Team, dem auch die Forscher Arash Ghoddousi und Tobias Kuemmerle von der Humboldt-Universität zu Berlin angehören, das Konzept des "anthropogener Widerstand" ein, um die Auswirkungen menschlichen Verhaltens auf die Bewegungen von Wildtieren besser erkennen und einschätzen zu können.

Umwelt - Geowissenschaften - 26.01.2021
Die Krux mit den Klimatrends
Die Krux mit den Klimatrends
Die instrumentellen Klimaaufzeichnungen sind menschliches Kulturerbe, das Produkt der sorgfältigen Arbeit vieler Generationen von Menschen auf der ganzen Welt. Aber Veränderungen in der Art und Weise, wie die Temperatur gemessen wurde, und in der Umgebung der Wetterstationen können zu falschen Trends führen.

Biowissenschaften - Umwelt - 19.01.2021
Das größte Tier-Genom der Welt
Das größte Tier-Genom der Welt
Der Australische Lungenfisch löst den Mexikanischen Querzahnmolch Axolotl als Inhaber des Rekords ,,größtes Tier-Genom der Welt" ab. Sein Erbgut zeigt die evolutionären Neuerungen, die das Leben auf dem Land ermöglichten. Vor 380 Millionen Jahren begannen die ersten Fische damit, das Land zu erobern.
1 2 3 4 5 ... 43 Nächste »

Diese Website verwendet Cookies und Analysetools, um die Benutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Weitere Informationen. |