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News from the Lab (news.myScience.ch)

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Geowissenschaften



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Geschichte / Archeologie - Geowissenschaften - 09.07.2020
Neue Methode löst altes Rätsel: Hafnium-Isotope als Schlüssel
Neue Methode löst altes Rätsel: Hafnium-Isotope als Schlüssel
Die genaue Herkunft von hochwertigem transparenten Glas aus der römischen Kaiserzeit (3.Jahrhundert nach Christus) - zum Beispiel für Gefäße und Fensterglas - war lange Zeit nicht nachweisbar. Historische Quellen legten wegen der in Quellen gefundenen Bezeichnung "alexandrinisch" den Ursprung in Ägypten nahe, doch ließ sich das bislang nicht nachweisen.

Umwelt - Geowissenschaften - 30.06.2020
Wildbienen sind auf die Landschaftsstruktur angewiesen
Wildbienen sind auf die Landschaftsstruktur angewiesen
Forschungsteam unter Göttinger Leitung untersucht Einfluss von Blühstreifen, Öko-Landbau und kleinen Feldern Sowohl die Anlage von Blühstreifen an konventionellen Getreidefeldern als auch die erhöhte Blütendichte im Öko-Landbau fördern Hummeln wie auch einzeln lebende Wildbienen und Schwebfliegen. Hummelvölker profitieren von Blühstreifen an kleinen Feldern, aber von großen Feldern im Ökolandbau.

Geowissenschaften - Umwelt - 29.06.2020
Wie Vulkane in der Tiefsee explodieren
Explosive Vulkanausbrüche sind auch tief unten im Meer möglich - obwohl die Wassermassen dort einen gewaltigen Druck ausüben. Wie das genau vor sich geht, berichtet ein internationales Team im Journal ,,Nature Geoscience". Die meisten Vulkanausbrüche finden ,,ungesehen" am Grund der Weltmeere statt.

Umwelt - Geowissenschaften - 25.06.2020
Kein Platz für den Klimawandel
Kein Platz für den Klimawandel
Welchen Einfluss haben steigende Temperaturen und die zunehmende Zahl heißer Tage auf Städte, insbesondere auf die Hitzebelastung öffentlicher Plätze? Und welche Anpassungsmaßnahmen müssen im Zuge des Klimawandels ergriffen werden? Das haben Geographen der Universität Heidelberg in einem Projekt unter der Leitung von Kathrin Foshag am Beispiel Heidelbergs untersucht.

Umwelt - Geowissenschaften - 22.06.2020
Rätselhafte Klimaabweichung
Rätselhafte Klimaabweichung
Neue Forschungsergebnisse unterstreichen die entscheidende Rolle, die das Meereis im gesamten Südpolarmeer für das atmosphärische CO2 in Zeiten des raschen Klimawandels in der Vergangenheit spielte. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Bonn hat gezeigt, dass das saisonale Wachstum und die Zerstörung des Meereises in einer sich erwärmenden Welt die biologische Produktivität der Meere rund um die Antarktis erhöht, indem es Kohlenstoff aus der Atmosphäre abzieht und im tiefen Ozean speichert.

Geowissenschaften - 11.06.2020
Kräfte in der Erdkruste bestimmen die Höhe von Gebirgen: Neue Studie von Geowissenschaftlern über das
Kräfte in der Erdkruste bestimmen die Höhe von Gebirgen: Neue Studie von Geowissenschaftlern über das "Wachsen" von Bergen
Welche Kräfte und Mechanismen haben einen Einfluss auf die Höhe von Bergen? Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und des Deutschen Geoforschungszentrums (GFZ) in Potsdam haben eine überraschende Antwort auf diese oft diskutierte Frage gefunden: Es sind nicht Erosion und Verwitterung von Gestein, die die Obergrenze von Gebirgsmassiven festlegen, sondern ein Kräftegleichgewicht in der Erdkruste.

Geowissenschaften - Umwelt - 25.05.2020
Asteroid traf die Erde im ,,tödlichsten Winkel
Asteroid traf die Erde im ,,tödlichsten Winkel"
Was führte dazu, dass ein Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren nahe der heutigen Hafenstadt Chicxulub in Mexiko ungefähr 75 Prozent des damaligen Lebens auf der Erde auslöschte? Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung von Ulrich Riller aus dem Fachbereich Geowissenschaften der Universität Hamburg hat diese Frage mithilfe von Bohrkernen und Computersimulationen untersucht.

Geowissenschaften - Paläontologie - 17.04.2020
Asteroid löste Massenaussterben am Ende der Kreidezeit aus
Vor 66 Millionen Jahren - an der Grenze von der Kreidezeit zum Paläogen - starben rund Dreiviertel der Tierarten aus, unter anderem die Dinosaurier. Die Ursache dafür wird seit Jahrzehnten in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Aktuelle Untersuchungen eines internationalen Forscherteams deuten darauf hin, dass ein Asteroideneinschlag alleiniger Verursacher dieses Massenaussterbens war und vulkanische Aktivität keine Rolle gespielt hat, auch wenn sie durchaus Auswirkungen auf das Klima und die Biosphäre hatte.

Geowissenschaften - Chemie - 04.03.2020
Der Weg des Schwefels durch die Erdkruste
Internationale Forschungsstudie unter Beteiligung der Freien Universität Berlin über Schwefelkreisläufe am Meeresgrund und in der Lithosphäre / Veröffentlichung in Fachzeitschrift ,,Nature Communications" Einem internationalen Forschungsteam, darunter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, ist es gelungen, neue Erkenntnisse über die verborgenen geochemischen Vorgänge im Erdinneren zu gewinnen.

Geowissenschaften - Umwelt - 28.02.2020
Alte Meteoritenstätte gibt neue Hinweise auf die Vergangenheit des Mars
Internationales Forschungsteam mit Göttinger Beteiligung rekonstruiert pH-Werte (pug) Die Marsatmosphäre - und die Frage, ob dort einst Leben möglich war - treibt die Wissenschaft schon seit langem an. Während die Existenz großer Gewässer auf dem frühen Mars unbestritten ist, ist bislang unklar, ob Leben dort möglich war.

Umwelt - Geowissenschaften - 20.01.2020
Landschaften sind wichtig für Leib und Seele
Landschaften sind wichtig für Leib und Seele
Forschungsteam unter Leitung der Universitäten Göttingen und Kassel analysiert Gesundheitswert (pug) Wie wichtig Landschaften für unser körperliches und seelisches Wohl sind, hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universitäten Göttingen und Kassel untersucht. Ruhe, Friedfertigkeit und Entspannung sind demnach die wichtigsten Werte, welche Menschen in Europa mit der Landschaft verbinden.

Geowissenschaften - Paläontologie - 17.01.2020
Dinosaurier starben wegen eines Asteroideneinschlags aus
Dinosaurier starben wegen eines Asteroideneinschlags aus
Forscher widerlegen Theorie eines Vulkanausbruchs als Grund für Massensterben / Mineralogen und Planetologen der Universität Münster an weltweiter Studie in ‘Science' beteiligt Waren es Vulkanausbrüche im Westen Indiens oder ein Asteroideneinschlag, der die Dinosaurier und viele andere Tierarten vor 66 Millionen Jahren aussterben ließ' Darüber diskutieren Forscherinnen und Forscher bereits seit den Achtzigerjahren.

Umwelt - Geowissenschaften - 10.12.2019
Wie natürliche Ökosysteme den Klimawandel eindämmen
Wie natürliche Ökosysteme den Klimawandel eindämmen
Forschungsgruppe unter Göttinger Leitung untersucht Kohlenstoffsenken und Landnutzung auf Java (pug) Um den globalen Klimawandel einzudämmen, sind natürliche Kohlenstoffsenken und das Verständnis ihrer Funktionsweise entscheidend. Eine Kohlenstoffsenke ist ein Reservoir, das zeitweilig oder dauerhaft Kohlenstoff aufnimmt und speichert.

Geowissenschaften - Umwelt - 19.11.2019
Gewaltiger Tsunami traf vor 1.000 Jahren Oman
Gewaltiger Tsunami traf vor 1.000 Jahren Oman
Ein Naturereignis ähnlichen Ausmaßes hätte heute verheerende Folgen, warnen Forscher der Uni Bonn 15 Meter hohe Wellen, die Felsbrocken mit dem Gewicht eines Leopardpanzers ins Landesinnere schoben: So ungefähr kann man sich den Tsunami vorstellen, der vor etwa 1.000 Jahren die Küste des heutigen Sultanats Oman traf.

Geowissenschaften - 13.11.2019
Vulkane unter Druck
Vulkane unter Druck
Wann droht die nächste Eruption? Untersuchungen von Proben des indonesischen Merapi zeigen, dass die Explosivität von Schichtvulkanen steigt, wenn mineralstoffreiche Gase die Poren und Mikrorisse in der obersten Gesteinsschicht versiegeln. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten zur Vorhersage eines Ausbruchs.

Geowissenschaften - Chemie - 16.09.2019
Geochemiker messen neue Zusammensetzung des Erdmantels
Geochemiker messen neue Zusammensetzung des Erdmantels
Wie ist das Innere der Erde chemisch aufgebaut? Da es nicht möglich ist, mehr als etwa zehn Kilometer tief in die Erde zu bohren, sind es häufig vulkanische Gesteine, die darüber Aufschluss geben. Geochemikerinnen und Geochemiker der Universitäten Münster und Amsterdam haben sich die vulkanischen Schmelzen, die die portugiesische Inselgruppe der Azoren aufbauen, genauer angesehen.

Geowissenschaften - 14.08.2019
Sedimentschmelzen im Erdmantel als Quelle für salzhaltige Einschlüsse in Diamanten identifiziert
Sedimentschmelzen im Erdmantel als Quelle für salzhaltige Einschlüsse in Diamanten identifiziert
Hochdruckexperimente erklären Kaliumgehalt von Einschlüssen in faserigen Diamanten Diamanten bilden sich unter hohen Drücken in besonders alten und verdickten Bereichen an der Basis von Kontinenten. Von dort können sie von Magmen mitgerissen und an die Erdoberfläche transportiert werden. Diamant, die Hochdruckmodifikation von Kohlenstoff, ist ein begehrter Edelstein, besonders wenn er rein und frei von Einschlüssen ist.

Geowissenschaften - Umwelt - 08.08.2019
Älteste Spuren entdeckt: Menschen siedelten schon länger am Gletscher als bislang bekannt
Älteste Spuren entdeckt: Menschen siedelten schon länger am Gletscher als bislang bekannt
Bereits vor etwa 40.000 Jahren haben Menschen dauerhaft im Hochgebirge und in Gletschernähe gelebt. Das legen Analysen von Besiedlungsspuren aus dem Bale-Gebirge im nordostafrikanischen Äthiopien nahe, die unter Leitung von Ralf Vogelsang vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität zu Köln entstanden sind.

Astronomie / Weltraum - Geowissenschaften - 29.07.2019
Geologische Studie zeigt: Der Mond ist älter als bislang angenommen
Geologische Studie zeigt: Der Mond ist älter als bislang angenommen
Eine neue Studie unter der Federführung von Geowissenschaftlern der Universität zu Köln hat das Alter des Mondes auf circa 50 Millionen Jahre nach der Entstehung des Sonnensystems eingegrenzt. Unser Sonnensystem ist 4,56 Milliarden Jahre alt. Die neue Studie datiert somit das Alter des Mondes auf ca. 4,51 Milliarden Jahre.

Geowissenschaften - 17.07.2019
Neue Technik zur besseren Kontrolle für Supervulkan von Campi Flegrei
Neue Technik zur besseren Kontrolle für Supervulkan von Campi Flegrei
Seismisches Rauschen liefert Informationen über innere Struktur des Vulkans nahe Neapel Die Phlegräischen Felder zählen zu den gefährlichsten Orten in Europa: Das Caldera-Gebiet in der Nähe von Neapel wurde vor etwa 40.000 Jahren durch den Ausbruch eines Supervulkans gebildet, heute leben in der Küstenregion am Mittelmeer mehrere Hunderttausend Menschen auf oder in unmittelbarer Nähe des Vulkankessels.
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