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Sozialwissenschaften



Ergebnisse 1 - 17 von 17.


Gesundheit - Sozialwissenschaften - 15.05.2024
Arbeitsplatzverlust trifft Migranten härter
Arbeitsplatzverlust trifft Migranten härter
Forschende untersuchen, wie unterschiedlich sich die Gesundheit von Personen mit und ohne Migrationshintergrund entwickelt Eine aktuelle Studie hat anhand von Daten des deutschen Sozioökonomischen Panels untersucht, wie sich Lebensereignisse wie Arbeitsplatzverlust und Scheidung auf die Gesundheit von Migrantinnen und Migranten auswirken.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 15.05.2024
Gesundheit von Migrant*innen leidet stärker bei Arbeitsplatzverlust
Gesundheit von Migrant*innen leidet stärker bei Arbeitsplatzverlust
Neue Forschungsgruppe am MPIDR untersucht Ungleichheiten bei der Gesundheit von Migrant*innen und Nicht-Migrant*innen Die aktuelle Studie von Silvia Loi und Kolleg*innen untersucht anhand von Daten des deutschen Sozio-oekonomischen Panels, wie sich Lebensereignisse wie Arbeitsplatzverlust und Scheidung auf die Gesundheit von Migrant*innen auswirken.

Psychologie - Sozialwissenschaften - 14.05.2024
Zu zweit gegen Einsamkeit und Depression
Online Intervention hilft, soziale Kompetenzen zu fördern und psychische Probleme zu reduzieren Psychische Probleme, Einsamkeit und Polarisierung nehmen rapide zu, insbesondere nach der Covid19-Pandemie. Eine neue groß angelegte Forschungsstudie, das CovSocial-Projekt unter der Leitung von Tania Singer von der Max-Planck-Gesellschaft, hilft Menschen, wieder mit sich selbst, anderen und der Gesellschaft im Allgemeinen in Kontakt zu treten.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 08.05.2024
Wie Infekte unser soziales Mitgefühl beeinflussen
Forschende der Universitätsallianz Ruhr haben Einblicke gewonnen, wie sich ein akutes Krankheitsgefühl auf das Einfühlungsvermögen auswirkt. Ihre Studie belegt komplexe Beziehungen dazwischen. Wenn Menschen krank sind, empfinden sie weniger Empathie für andere als im gesunden Zustand. Das zeigt eine Studie der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen.

Sozialwissenschaften - Politik - 06.05.2024
Von wegen ’Wokeness’: So einfach lässt sich die Gesellschaft nicht spalten
Studie von Soziologen der Freien Universität Berlin und der Universität Bielefeld untersuchte Umfrage-Faktoren und Meinungspolarisierung Meinungsvielfalt gehört zu den Pfeilern der Demokratie und sollte nicht mit Polarisierung gleichgesetzt werden: Ausgehend von dieser Maxime haben Soziologen in einer aktuellen Studie Frage-Faktoren in Umfragen untersucht, die Bürger:innen zu rigorosen Gegnern oder Befürwortern politischer Aussagen machen können.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 09.04.2024
Wann und wie Berührung gut tut
Wann und wie Berührung gut tut
Eine Umarmung kann wohltuende Wirkung entfalten. Sogar wenn sie von einem Roboter kommt. Berührung kann sehr gut tun - so weit, so gut. Aber inwiefern profitieren Menschen davon? Wie viel Berührung darf es sein? Wer sollte berühren und wo? Muss es Überhaupt ein anderer Mensch sein, mit dem wir in Körperkontakt treten? Zu diesen Fragen hat ein Forschungsteam aus Bochum, Duisburg-Essen und Amsterdam über 130 internationale Studien mit rund 10.

Sozialwissenschaften - Politik - 05.04.2024
Ein neuer sozial-ökologischer Klassenkonflikt?
Ein neuer sozial-ökologischer Klassenkonflikt?
Klimakrise, Bauernproteste, erstarkende rechte Parteien, Dauerstreit in der Regierung, Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten: Die Krise wird zum Dauermodus in Politik und Gesellschaft. Hat angesichts der gewaltigen Herausforderungen eine sozial-ökologische Transformation Überhaupt noch eine Chance? Dieser Frage ging die BMBF-Nachwuchsgruppe ,,Mentalitäten im Fluss" (flumen) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena nach.

Medien - Sozialwissenschaften - 26.03.2024
Beeinflussen Essens- und Getränkevorlieben Migrationsströme?
MPIDR stellt neue Studie zur Untersuchung von Migrationsströmen mit Hilfe von Facebook-Daten vor Forschende des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung haben anhand von Facebook-Daten den Einfluss kultureller Ähnlichkeiten auf Migrationsströme untersucht und herausgefunden, dass kulturelle Nähe bei der Wahl des Ziellandes eine ebenso wichtige Rolle spielt wie gemeinsame Sprache und Geschichte.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 22.02.2024
'Jede Person kann lernen, mehr oder weniger empathisch zu sein'
’Jede Person kann lernen, mehr oder weniger empathisch zu sein’
Empathie lässt sich Übertragen. Menschen können also durch das Beobachten ihres Umfelds Empathie lernen oder verlernen. Das zeigt eine neue Studie der Würzburger Neurowissenschaftlerin Grit Hein. Mit ihren neuesten Auswertungen zur Empathiefähigkeit hat die Würzburger Professorin Grit Hein einmal mehr die alte Weisheit widerlegt: ,,Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr".

Kriminologie / Forensik - Sozialwissenschaften - 21.02.2024
Home sweet Home?
Wohngegend hat Einfluss auf die Kriminalitätsfurcht von Menschen mit Gewalterfahrungen Menschen, die Opfer einer Straftat wurden, reagieren anders darauf, wenn sie aus einem be­nach­tei­lig­ten Stadtviertel kommen: Ihre Angst vor Kriminalität steigt nach der erleb­ten Straf­tat stärker an als bei Opfern aus begünstigten Wohngegenden.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 06.02.2024
Mehr Nahrung lässt Orang-Utans besser lernen
Mehr Nahrung lässt Orang-Utans besser lernen
Das Sprichwort "Not macht erfinderisch" wird oft verwendet, um den Ursprung zu beschreiben, aus der unsere kulturelle Entwicklung entspringt. Schließlich hat die Not in Zeiten der Knappheit den Menschen dazu gezwungen, ständig neue Technologien zu erfinden, welche die bemerkenswerte kumulative Kultur unserer Spezies vorangetrieben haben.

Sozialwissenschaften - 06.02.2024
Frauenbewegung in Japan
Frauenbewegung in Japan
Über 100 Jahre alt ist die japanische Frauenbewegung. Nun zeichnen Forschende der Ruhr-Universität und der Heinrich-Heine-Universität ihre Entwicklung nach - anhand von Texten, die erstmals auf Deutsch verfügbar werden. ,,Immer wieder wurden wir gefragt, ob es in Japan Überhaupt eine Frauenbewegung gibt", erzählen Ilse Lenz von der Ruhr-Universität und Michiko Mae von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Umwelt - Sozialwissenschaften - 01.02.2024
Weshalb leugnen Menschen den Klimawandel?
Weshalb leugnen Menschen den Klimawandel?
Studie der Universität Bonn und des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) kommt zu einem unerwarteten Ergebnis Biegen sich Leugner des Klimawandels die Fakten zurecht, um ihr klimaschädliches Verhalten nicht ändern zu müssen? Eine neue Studie findet für diese These keine Anhaltspunkte. Forscher der Universität Bonn und des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) hatten ein Online-Experiment durchgeführt, um der Antwort auf die Spur zu kommen.

Sozialwissenschaften - Politik - 29.01.2024
Die Ost-West-Unterschiede schmelzen
Die Ost-West-Unterschiede schmelzen
In der Bewertung der Lebensqualität unterscheiden sich Menschen in Ostund Westdeutschland oder Menschen auf dem Land und aus der Stadt kaum. Dieses Überraschende Ergebnis ist einer der Hauptbefunde des Deutschland-Monitors 2023, einer neu entwickelten jährlichen wissenschaftlichen Studie, die eine neue Sicht auf gesellschaftliche und politische Einstellungen und Bewertungen der deutschen Bevölkerung ermöglicht.

Sozialwissenschaften - Medien - 19.01.2024
Warum Materialismus in Sozialen Medien stresst und unglücklich macht
Warum Materialismus in Sozialen Medien stresst und unglücklich macht
Nirgendwo kann man sich so einfach mit anderen vergleichen wie in Sozialen Netzwerken. Das tut nicht gut. Klamotten, Auto, Reisen, Follower: Materialistisch eingestellte Menschen wollen davon am liebsten immer mehr und vor allem mehr als andere. In Sozialen Medien finden sie ideale Möglichkeiten zum Vergleich, was sie anfällig für passives und suchtartiges Nutzungsverhalten macht.

Umwelt - Sozialwissenschaften - 16.01.2024
Afrikas Chance auf grünen Strom
Afrikas Chance auf grünen Strom
Bis ins Jahr 2040 könnten 80 Prozent der benötigten Energie in Afrika von Solar-, Windund Wasserkraft kommen - wenn die Leistung der vorhandenen Kraftwerke voll ausgeschöpft und alle derzeit geplanten Anlagen auch gebaut würden. Zu diesem Schluss kommt eine gemeinsame Studie der Universität Tübingen, der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Universität Osnabrück und der University of Rwanda, die nun im Fachjournal Nature Reviews Earth & Environment veröffentlicht wurde.

Sozialwissenschaften - 08.01.2024
Familien werden sich dramatisch verändern
Familien werden sich dramatisch verändern
Die Zahl der Verwandten, die ein Mensch hat, wird in naher Zukunft voraussichtlich um mehr als 35 Prozent abnehmen. Gleichzeitig verändert sich die Struktur der Familien. Die Zahl der Cousins und Cousinen, Nichten, Neffen und Enkelkinder wird stark abnehmen, während die Zahl der Urgroßeltern und Großeltern deutlich zunehmen wird.