news 2024

« ZURÜCK

Psychologie



Ergebnisse 1 - 16 von 16.


Psychologie - Sport - 16.05.2024
Bewegungs-Koordination führt zu Identifikation
Wenn Mitglieder einer Gruppe ihre Bewegungen erfolgreich miteinander koordinieren, führt das zu einem stärkeren Gefühl der Zusammengehörigkeit. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitäten Würzburg und Regensburg. Menschen, die sich miteinander verbunden fühlen, fällt es leichter, ihre Handlungen aufeinander abzustimmen.

Psychologie - 15.05.2024
Neues Gruppen-Trainingstool zur Vorbeugung von Demenz
Das System ist bereits in Altersheimen im Einsatz. Wie gut es funktioniert, haben Bochumer Forschende in einer wissenschaftlichen Studie Überprüft. Gemeinsam in der Gruppe ein Quiz lösen und sich dabei bewegen müssen - auf diese Kombination setzt ein neues Tool für das Training gegen Demenz. Forschende haben es im Projekt ,,go4cognition" mit Industriepartnern entwickelt, evaluiert und zur Marktreife gebracht.

Psychologie - 14.05.2024
Was Vorschulkinder motiviert sich vorzubereiten
Was Vorschulkinder motiviert sich vorzubereiten
Im Alltag denken Erwachsene durchschnittlich 59 Mal pro Tag über die Zukunft nach. Das hilft ihnen, zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Wie sieht es bei Kindern aus? Sich für die Zukunft zu wappnen, gelingt Erwachsenen besonders gut, wenn sie sich vorstellen, was sie fühlen werden. Ob das auch bei Vorschulkindern der Fall ist, haben Forschende der Ruhr-Universität Bochum untersucht.

Psychologie - Sozialwissenschaften - 14.05.2024
Zu zweit gegen Einsamkeit und Depression
Online Intervention hilft, soziale Kompetenzen zu fördern und psychische Probleme zu reduzieren Psychische Probleme, Einsamkeit und Polarisierung nehmen rapide zu, insbesondere nach der Covid19-Pandemie. Eine neue groß angelegte Forschungsstudie, das CovSocial-Projekt unter der Leitung von Tania Singer von der Max-Planck-Gesellschaft, hilft Menschen, wieder mit sich selbst, anderen und der Gesellschaft im Allgemeinen in Kontakt zu treten.

Kunst und Design - Psychologie - 07.05.2024
Wie unser Wissen über Kunstschaffende die Wahrnehmung ihrer Werke beeinflusst
Wie unser Wissen über Kunstschaffende die Wahrnehmung ihrer Werke beeinflusst
Eine neue Studie der Humboldt-Universität nähert sich der Frage aus psychologischer Sicht. Eine neurokognitive Studie von Forschenden am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zeigt, dass negatives Wissen über eine Künstlerin oder einen Künstler die Wahrnehmung des Kunstwerks beeinflusst.

Informatik - Psychologie - 02.05.2024
Warnung aus der Wissenschaft: Vorsicht bei KI-Erkennung von Lügen
Künstliche Intelligenz soll schon bald dabei helfen, Lügen und Täuschungsversuche zu identifizieren. Ein Forschungsteam der Universitäten Marburg und Würzburg warnt jedoch vor einem verfrühten Einsatz. Ach, wenn es doch so einfach wäre wie bei Pinocchio. Dem hölzernen Hampelmann war leicht anzusehen, wenn er mal wieder eine Lüge formulierte: Schließlich wurde dabei seine Nase jedes Mal ein Stückchen länger.

Psychologie - Gesundheit - 30.04.2024
Therapie hilft, Ängste dauerhaft zu Überwinden
Therapie hilft, Ängste dauerhaft zu Überwinden
Eine Langzeitstudie hat belegt, dass Kinder mit Angststörungen von einer kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung noch viele Jahre später profitieren. Angststörungen im Kindesund Jugendalter gehören zu den häufigsten und frühesten psychischen Störungen. Bleiben sie unbehandelt, werden sie zum Schrittmacher weiterer psychischer Erkrankungen.

Psychologie - 12.03.2024
Mitgemeint gleich mitgedacht? Neue Studien zum generischen Maskulinum
Mitgemeint gleich mitgedacht? Neue Studien zum generischen Maskulinum
Das generische Maskulinum betont in der Regel die männliche Seite. Daran ändert auch der Hinweis nichts, dass selbstverständlich alle Geschlechter gemeint seien. Das zeigt eine neue Studie Würzburger Psychologen. Es ist eine Krux mit dem generischen Maskulinum im Deutschen: Setzt sich eine Gruppe aus 99 Professorinnen und nur einem Professor zusammen, wäre es grammatikalisch korrekt, in diesem Fall von ,,den Professoren" zu reden.

Gesundheit - Psychologie - 05.03.2024
Verhaltensprogramme können Mitgefühl und körperliche Aktivität bei älteren Menschen verbessern
Verhaltensprogramme können Mitgefühl und körperliche Aktivität bei älteren Menschen verbessern
Eine internationale Studie, an der die Friedrich-Schiller-Universität Jena federführend beteiligt ist, deutet darauf hin, dass Achtsamkeitsoder Gesundheitsselbstmanagementprogramme älteren Menschen mit Gedächtnisproblemen dabei helfen, ihr geistiges Wohlbefinden und ihre Lebensgewohnheiten zu verbessern.

Gesundheit - Psychologie - 27.02.2024
Transidentität bei Minderjährigen
In Westeuropa nimmt die Zahl der Kinder und Jugendlichen sprunghaft zu, die sich nicht zu dem Geschlecht gehörig fühlen, dessen Merkmale ihr Körper aufweist, und die deshalb Hilfe suchen. Eine jetzt erschienene aktualisierte systematische Übersichtsarbeit bewertet die Studienlage zur Pubertätsblockade und Hormongabe bei Minderjährigen als unzureichend und betont die deshalb besondere Bedeutung von psychologischen und psychotherapeutischen Interventionen bei Heranwachsenden mit Geschlechtsdysphorie.

Biowissenschaften - Psychologie - 27.02.2024
Langzeitgedächtnis und Mangel an mentalen Bilder
Langzeitgedächtnis und Mangel an mentalen Bilder
Bonner Forschende finden Zusammenhang zwischen autobiographischen Gedächtnis und Aphantasie Fehlt Menschen die visuelle Vorstellungskraft, wird dies als Aphantasie bezeichnet. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) untersuchten, wie sich der Mangel an mentalen Bildern auf das Langzeitgedächtnis auswirkt.

Psychologie - 20.02.2024
Mentale Gesundheit nach Kriegsausbruch in Ukraine international beeinträchtigt
Mentale Gesundheit nach Kriegsausbruch in Ukraine international beeinträchtigt
Internationales Team um Forscher der Universität Münster untersucht psychologische Folgen des Krieges Der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor fast zwei Jahren hat international zu einem kollektiven Einbruch des Wohlbefindens geführt - unabhängig von Alter, Geschlecht, politischer Orientierung oder sonstigen Eigenschaften der befragten Personen.

Gesundheit - Psychologie - 19.02.2024
Körperliche Aktivität kann negative Folgen von Alleinsein kompensieren
Körperliche Aktivität kann negative Folgen von Alleinsein kompensieren
Bewegung im Alltag hat das Potenzial, negative Konsequenzen des Alleinseins auf das Wohlbefinden zu kompensieren - insbesondere bei psychisch und neurobiologisch vulnerablen Personen. Soziale Isolation und Einsamkeit sind ein großes gesellschaftliches Problem. Ihre negativen Auswirkungen für die psychische Gesundheit haben sich durch die COVID-19-Pandemie weltweit noch verschärft.

Psychologie - Gesundheit - 19.02.2024
Schematherapie ist effektiv zur Behandlung schwerer Depressionen
Schematherapie ist effektiv zur Behandlung schwerer Depressionen
In einer umfangreichen Studie haben Forschende den klinischen Nutzen der Schematherapie im Rahmen einer stationären Behandlung nachgewiesen. Diese Therapie ist damit eine vielversprechende Alternative zur Behandlung schwerer Depressionen. Immer häufiger kommt als psychotherapeutisches Verfahren die sogenannte Schematherapie zum Einsatz.

Gesundheit - Psychologie - 12.01.2024
Psychotherapie bei posttraumatischer Belastungsstörung nach multipler Traumatisierung wirksam: Internationale Metastudie
Psychotherapie bei posttraumatischer Belastungsstörung nach multipler Traumatisierung wirksam: Internationale Metastudie
Internationale Metastudie: Team um Forscher der Universität Münster liefert ermutigende Ergebnisse für Betroffene und Therapeuten Psychotherapie ist auch bei Erwachsenen mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) nach multipler Traumatisierung eine wirksame Behandlungsmethode. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Forschergruppe unter Leitung der Psychologen Dr. Thole Hoppen und Nexhmedin Morina von der Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Münster.

Biowissenschaften - Psychologie - 05.01.2024
Wie Erinnerungen entstehen: eine weitere Rolle für den inneren Kompass
Wie Erinnerungen entstehen: eine weitere Rolle für den inneren Kompass
Die Kopfrichtungszellen im Gehirn werden seit ihrer Entdeckung in den 1990er Jahren als innerer Kompass bezeichnet. Sie werden jeweils spezifisch aktiviert werden, wenn der Kopf eines Tieres oder Menschen in eine bestimmte Richtung zeigt. Dadurch entsteht im Gehirn ein inneres Abbild der Kopfrichtung.