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Paläontologie



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Paläontologie - Umwelt - 06.05.2024
In der Hammerschmiede lebten Krallentiere
In der Hammerschmiede lebten Krallentiere
Aus heutiger Sicht wirken sie wie eine Mischung aus Pferd und Gorilla: Krallentiere (Chalicotheriidae) hatten einen massigen Körper und einen pferdeähnlichen Kopf; ihre Arme waren viel länger als ihre Beine und mit Krallen ausgestattet. Sie gehörten zur Gruppe der Unpaarhufer und sind somit mit heutigen Nashörnern, Pferden und Tapiren verwandt.

Paläontologie - Umwelt - 06.05.2024
Ungulates with claws lived in Europe 11.5 million years ago
Ungulates with claws lived in Europe 11.5 million years ago
Aus heutiger Sicht wirken sie wie eine Mischung aus Pferd und Gorilla: Krallentiere (Chalicotheriidae) hatten einen massigen Körper und einen pferdeähnlichen Kopf; ihre Arme waren viel länger als ihre Beine und mit Krallen ausgestattet. Sie gehörten zur Gruppe der Unpaarhufer und sind somit mit heutigen Nashörnern, Pferden und Tapiren verwandt.

Paläontologie - Biowissenschaften - 09.04.2024
Gehörten mysteriöse Knochen zu riesigen Fischsauriern?
Gehörten mysteriöse Knochen zu riesigen Fischsauriern?
Studie der Universität Bonn bringt Licht in ein Rätsel, das die Paläontologie schon seit 150 Jahren beschäftigt Seit dem 19.Jahrhundert wurden in verschiedenen Regionen Westund Mitteleuropas große fossile Knochenfragmente entdeckt. Zu welcher Tiergruppe sie gehörten, ist bis heute umstritten. Eine Studie der Universität Bonn könnte diesen Streit nun entscheiden: Demnach spricht die Mikrostruktur der Fossilien dafür, dass sie den Unterkiefern riesenhafter Fischsaurier entstammen.

Biowissenschaften - Paläontologie - 02.04.2024
Schläfenlöcher im Schädel von Sauriern und Menschen durch Fressweise gebildet
Schläfenlöcher im Schädel von Sauriern und Menschen durch Fressweise gebildet
Ob Mensch oder Saurier: Im Schädel der meisten Landwirbeltiere klafft im Schläfenbereich ein Loch, im Falle der meisten Reptilien sogar zwei. Seit 150 Jahren suchen Wissenschaftler nach Erklärungen für diese Schädelformen. Ein Forscherteam der Universität Tübingen und der Ruhr-Universität Bochum zeigt nun in einer Studie: Je nachdem wie und wo im Maul Nahrung festgehalten, zerbissen und zerkaut wird, ändern sich die Kräfte, die auf einen Schädel wirken - und führen im Laufe der Jahrmillionen zur Bildung von Knochenverbindungen oder eben Öffnungen.

Paläontologie - 13.03.2024
Neu entdeckt: Fossile Riesenschildkröte nach Stephen-King-Romanfigur benannt
Neu entdeckt: Fossile Riesenschildkröte nach Stephen-King-Romanfigur benannt
Ein internationales Forschungsteam rund um Dr. Gabriel S. Ferreira vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen hat eine neue Riesenschildkröten-Art aus dem späten Pleistozän beschrieben. Peltocephalus maturin ist mindestens 9.000 und höchstens 40.

Paläontologie - Chemie - 06.02.2024
Urzeitliche Schneckengehäuse mit Überraschend deutlicher Farbe
Urzeitliche Schneckengehäuse mit Überraschend deutlicher Farbe
Forschende erbringen weltweit ersten Nachweis für intakte Polyen-Pigmente in Fossilien . Schneckengehäuse sind oftmals farbenfroh und auffällig gemustert. Dafür sorgen Pigmente, die in speziellen Zellen der Schnecke erzeugt und in unterschiedlicher Konzentration im Gehäuse eingelagert werden. Fossile Gehäuse sind dagegen meistens bleich und unscheinbar, denn die Pigmente sind sehr empfindlich und zerfallen schnell.