Forschenden geht ein Licht auf 

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Manipulierte Aufnahme des Euclid Weltraumteleskops vom Perseus Galaxiencluster.
Manipulierte Aufnahme des Euclid Weltraumteleskops vom Perseus Galaxiencluster. Prominent im Zentrum stehen die hellsten Galaxien des Clusters, NGC 1275 (links) und NGC 1272 (rechts). Die schwarze Verteilung hebt das diffuse Licht hervor, das den Cluster entlang einer Entfernung von mehr als einer Milliarden Lichtjahre durchzieht und dessen Ursprung nun untersucht wurde. Obwohl dieses ’Intra-Cluster-Licht’ viel schwächer ist als die hellen Galaxien des Haufens, trägt es ganze 20 Prozent zur Gesamthelligkeit bei. Der Ursprung dieses Lichts stand deshalb im Fokus einer Studie des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik. © Euclid consortium, MPE

Neue wissenschaftliche Daten des Euclid Weltraumteleskops lüften das Rätsel um das schwache Leuchten im Perseus-Galaxienhaufen

Der Perseus-Galaxienhaufen war eines der ersten Ziele des ESA-Weltraumteleskops Euclid. Darin: Tausende brilliante Galaxien, so schwer wie 650 Billionen Sonnen, die durch die eigene Schwerkraft zusammenhalten. Lange Zeit war aber nicht klar, woher das schwache und gleichmäßige Glimmen stammt, das den Galaxienhaufen durchströmt. Mit der Veröffentlichung neuer wissenschaftlicher Daten und Analysen scheint dieses Geheimnis nun gelüftet.

Bevor das Weltraumteleskop Euclid am 14. ...

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