Fluorierte Zuckermoleküle als Leitstruktur für Impfstoff gegen Meningitis B und C

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Forschungsteam imitiert natürliche Molekülstrukturen / Neue Möglichkeit der Impfstoff-Entwicklung

Chemiker der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts (MPI) für Kolloid-
Chemiker der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts (MPI) für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam haben eine kombinierte Impfstoff-Leitstruktur aus synthetischen fluorierten Zuckermolekülen entwickelt, die gegen Meningokokken B und C gleichzeitig wirkt. © AK Gilmour
Meningokokken (Neisseria meningitidis) sind krankheitsverursachende Bakterien, die Meningitis, eine lebensgefährliche Hirnhautentzündung, oder eine Blutvergiftung (Septikämie) auslösen können. Weltweit gibt es eine Reihe von Meningokokken-Varianten, sogenannte Serogruppen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt in Deutschland eine Impfung gegen die Serogruppen B und C bei Kindern. Ein Team der Universität Münster (unter der Leitung von Ryan Gilmour) und des Max-Planck-Instituts (MPI) für Kolloidund Grenzflächenforschung in Potsdam (Leitung: Peter H. ...
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