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Umwelt



Ergebnisse 1 - 20 von 55.


Umwelt - 29.05.2024
Blütenbesuch- und Pollentransport in Kulturlandschaften
Blütenbesuch- und Pollentransport in Kulturlandschaften
Forschungsteam vergleicht Bestäuber-Netzwerke kleinräumig und auf Landschaftsebene    Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und ihren Bestäubern werden traditionell anhand von Blütenbesuchen analysiert. Ein Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen hat Wildbienen auf Kalkmagerrasen untersucht und dabei sowohl die Blütenbesuchsnetzwerke als auch die Pollentransportnetzwerke analysiert.

Umwelt - Campus - 23.05.2024
Krähen können die Zahl ihrer Rufe gezielt planen
Krähen können die Zahl ihrer Rufe gezielt planen
Krähen können im Verhaltensexperiment lernen, eine vorgegebene Anzahl an Rufen zu erzeugen. Sie planen dabei im Voraus: über den Klang des ersten Rufs in einer Zählsequenz lässt sich vorhersagen, wie viele Rufe die Krähe hören lassen wird. Das hat ein Forschungsteam aus Diana A. Liao, Dr. Katharina F. Brecht und Juniorprofessorin Lena Veit unter der Leitung von Andreas Nieder vom Institut für Neurobiologie der Universität Tübingen festgestellt.

Umwelt - 17.05.2024
Nährstoffverfügbarkeit bedingt Widerstandsfähigkeit von Tropenwäldern
Nährstoffverfügbarkeit bedingt Widerstandsfähigkeit von Tropenwäldern
Internationales Forschungsteam führt Afrikas erstes groß angelegtes Experiment zur Nährstoffzufuhr mit Stickstoff, Phosphor und Kalium durch Tropenwälder sind hochproduktive Ökosysteme, die fast die Hälfte der weltweiten Kohlenstoffsenke der Wälder ausmachen. Wenn die Tropenwälder nicht mehr in der Lage sind, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen, könnten die Auswirkungen des Klimawandels noch gravierender werden.

Umwelt - Biowissenschaften - 17.05.2024
Regionale Unterschiede in der Vogel-Vielfalt in Agroforstsystemen
Regionale Unterschiede in der Vogel-Vielfalt in Agroforstsystemen
Internationales Forschungsteam untersucht Vorteile der Waldnähe für Kakaoanbau in Peru   Die Vielfalt und Funktionalität von Vogelgemeinschaften in tropischen Agroforstsystemen werden von der umliegenden Landschaft geprägt, insbesondere von der Ausdehnung und Zusammensetzung des Waldes. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat nun die Zusammensetzung und funktionelle Bedeutung von Vogelgemeinschaften in 23 Kakao-Agroforstsystemen in Peru untersucht.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 16.05.2024
Gesunde Ernährung für Mensch und Planet
Unsere Ernährung belastet die Ressourcen des Planeten. Eine Umstellung auf eine nachhaltige Ernährung, die sowohl unserer als auch der Gesundheit des Planeten zugutekommt, wird daher immer wichtiger. Forschende der Universität Bonn haben nun die Ernährung von Kindern und Jugendlichen bezogen auf ihren Beitrag zu den Ökologischen Nachhaltigkeitsindikatoren Treibhausgasemissionen,ÖLandnutzung und Wasserverbrauch untersucht.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 13.05.2024
Angeln, um zu essen: Elf Prozent der weltweit konsumierten Süßwasserfische aus Freizeitfischerei
Angeln, um zu essen: Elf Prozent der weltweit konsumierten Süßwasserfische aus Freizeitfischerei
Angeln mit Rute und Rolle ist weit mehr als eine Freizeitbeschäftigung: In vielen Regionen der Welt leistet es einen wichtigen Beitrag zur eigenen Ernährung mit Fisch. Das zeigt ein internationales Forschungsteam, darunter Robert Arlinghaus, Professor für Integratives Fischereimanagement am Leibniz-Institut für Gewässerökologie (IGB) und der Humboldt-Universität zu Berlin.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 13.05.2024
Bio-Landbau führt bei Pflanzen zu Erbgut-Anpassungen
Bio-Landbau führt bei Pflanzen zu Erbgut-Anpassungen
Pflanzen passen sich mit der Zeit genetisch an die speziellen Verhältnisse der Bio-Landwirtschaft an. Das zeigt eine Langzeit-Studie an der Universität Bonn. Forscher bauten auf zwei benachbarten Feldern Gerstenpflanzen an; einmal unter konventionellen und einmal unter Ökologischen Bedingungen. Im Laufe von mehr als 20 Jahren reicherten sich in der Bio-Gerste ganz spezifische Erbanlagen an - andere als in der Vergleichs-Kultur.

Umwelt - Biowissenschaften - 08.05.2024
Wo Wildtiere willkommen sind
Wo Wildtiere willkommen sind
Wie stehen Stadtbewohner zu Tieren in ihrem unmittelbaren Umfeld' Eine aktuelle Studie der Technischen Universität München (TUM), der Universität Jena und der Technischen Universität Wien zeigt, wie unterschiedlich die Akzeptanz für verschiedene Wildtiere in urbanen Räumen ist. Wichtige Faktoren sind die Orte, an denen die Tiere vorkommen, sowie ihre Beliebtheit - Eichhörnchen und Marienkäfer liegen hier vorn.

Paläontologie - Umwelt - 06.05.2024
In der Hammerschmiede lebten Krallentiere
In der Hammerschmiede lebten Krallentiere
Aus heutiger Sicht wirken sie wie eine Mischung aus Pferd und Gorilla: Krallentiere (Chalicotheriidae) hatten einen massigen Körper und einen pferdeähnlichen Kopf; ihre Arme waren viel länger als ihre Beine und mit Krallen ausgestattet. Sie gehörten zur Gruppe der Unpaarhufer und sind somit mit heutigen Nashörnern, Pferden und Tapiren verwandt.

Paläontologie - Umwelt - 06.05.2024
Ungulates with claws lived in Europe 11.5 million years ago
Ungulates with claws lived in Europe 11.5 million years ago
Aus heutiger Sicht wirken sie wie eine Mischung aus Pferd und Gorilla: Krallentiere (Chalicotheriidae) hatten einen massigen Körper und einen pferdeähnlichen Kopf; ihre Arme waren viel länger als ihre Beine und mit Krallen ausgestattet. Sie gehörten zur Gruppe der Unpaarhufer und sind somit mit heutigen Nashörnern, Pferden und Tapiren verwandt.

Umwelt - 03.05.2024
Klimawandel: Bergwiesen in Gefahr
Klimawandel: Bergwiesen in Gefahr
Klimaerwärmung führt zu Humusrückgang Bergwiesen sind einzigartige Ökosysteme. Ein Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) hat nun herausgefunden, dass der Klimawandel den Humusgehalt sowie die Stickstoffspeicher in den Grünlandböden der Alpen reduziert und die Bodenstruktur stört.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.05.2024
Raus aufs Land
Raus aufs Land
Bis vor rund 550 Millionen Jahren war die Erdoberfläche eine kahle Landmasse umgeben von Meeren. Fast alles Leben, das sich bis dahin entwickelt hatte, spielte sich ausschließlich im Wasser ab. Doch dann zog es die ersten Pflanzen aufs Land, was die Erde nicht nur grüner machte, sondern auch Atmosphäre, Klima und Lebensbedingungen auf unserem Planeten grundlegend änderte.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.05.2024
Erbgut von Sternalgen gibt Aufschluss über Ursprung der Pflanzen
Erbgut von Sternalgen gibt Aufschluss über Ursprung der Pflanzen
Internationales Forschungsteam erstellt erste Genome von nächsten Verwandten der Landpflanzen . ÖLandpflanzen bedecken die Oberfläche unseres Planeten, sie sind unter, um und über uns. Sie bilden komplexe Körper mit einer Vielzahl von Organen, die sich wiederum aus einer Vielzahl von Zelltypen zusammensetzen.

Umwelt - Medien - 26.04.2024
Rechtspopulistische Netzwerke nutzen für das Thema Klimawandel eine eigene Sprache und beeinflussen die Kommunikation der AfD
Studie: Rechtspopulistische Netzwerke nutzen für das Thema Klimawandel eine eigene Sprache und beeinflussen die Kommunikation der AfD Politikwissenschaftler Curd Knüpfer und Matthias Hoffmann von der Freien Universität Berlin werteten Onlinetexte und Social-Media-Post rechtspopulistischer Nachrichtenseiten aus Rechtspopulistische Netzwerke kommunizieren online und in Sozialen Medien über den Klimawandel in einer eigenen Sprache und beeinflussen damit maßgeblich die Kommunikation der AfD.

Umwelt - Biowissenschaften - 24.04.2024
'Stammbaum des Lebens' für Blütenpflanzen
’Stammbaum des Lebens’ für Blütenpflanzen
Heidelberger Biowissenschaftler haben Forschungswissen zur Evolution der Kreuzblütler eingebracht Mit eigenem botanischen Sammlungsmaterial und ihrem Forschungswissen zur Evolution der Kreuzblütler, den Kohlgewächsen, haben Biowissenschaftler der Universität Heidelberg mitgewirkt an einer internationalen Großstudie, die einen umfassenden ,,Stammbaum des Lebens" für Blütenpflanzen erstellt hat.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 18.04.2024
Nutzen und Kosten landwirtschaftlicher Diversifizierung
Forschungsteam der Universität Göttingen untersucht Erwartungen von Landwirten . Wie schätzen Landwirtinnen und Landwirte Maßnahmen ein, die die Vielfalt in der Landbewirtschaftung erhöhen? Eine solche Diversifizierung kann einen wesentlichen Beitrag zur biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften leisten und gerade in Zeiten des Klimawandels auch Ökonomische Vorteile bieten.

Biowissenschaften - Umwelt - 18.04.2024
Umweltveränderungen beeinflussen mikrobielle Vielfalt
Umweltveränderungen beeinflussen mikrobielle Vielfalt
Umweltveränderungen beeinflussen mikrobielle Gemeinschaften, die für die Gesundheit von Mensch und Umwelt entscheidend sind. So können etwa veränderte Essgewohnheiten mit stark verarbeiteten Lebensmitteln zu einer gestörten Darmflora führen oder der Kohlenstoffkreislauf im Boden durch intensive landwirtschaftliche Praktiken gestört werden.

Umwelt - Wirtschaft - 16.04.2024
Für eine nachhaltigere Palmöl-Produktion
Für eine nachhaltigere Palmöl-Produktion
Forschungsteam skizziert Wege für ökologisch und ökonomisch nachhaltigeren Ölpalmanbau Palmöl ist ein weitverbreiteter Bestandteil zahlreicher Lebensmittel und Kosmetika. Der Boom des élpalmanbaus in Indonesien in den vergangenen Jahrzehnten hat die Lebensbedingungen zahlreicher Landwirte verbessert, dabei aber zum Verlust der biologischen Vielfalt und großflächigen Zerstörung der Regenwälder geführt.

Biowissenschaften - Umwelt - 15.04.2024
Wie Blaualgen Mikroorganismen manipulieren
Wie Blaualgen Mikroorganismen manipulieren
Forschungsteam an der Universität Freiburg entdeckt ein bisher unbekanntes Gen, das indirekt die Photosynthese fördert Cyanobakterien werden auch Blaualgen genannt und gelten als ,,Pflanzen des Ozeans", weil sie in gigantischen Größenordnungen Photosynthese betreiben, Sauerstoff produzieren und das Klimagas CO2 aus der Umgebung entnehmen.

Umwelt - 12.04.2024
Störche folgen Störchen
Mit seinen langen Beinen und großen Flügeln ist der Weißstorch ein prominenter Star des Tierzuges. Ob während des Herbstzuges von Europa nach Afrika oder im Frühjahr auf dem Rückweg, die Vögel sind meist in großen, unübersehbaren Schwärmen zu sehen, die den Wechsel der Jahreszeiten ankündigen. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie hat nun eine Erklärung für die Entstehung dieses kollektiven Phänomens: Die Störche entscheiden sich dafür, gemeinsam zu fliegen.