Eisen-Schwefel-Minerale zeugen vom frühesten Leben auf der Erde

Elektronenmikroskopische Aufnahme der kugelförmigen Pyritkristalle aus Experimen
Elektronenmikroskopische Aufnahme der kugelförmigen Pyritkristalle aus Experimenten mit biologischem Magnetit. Der Durchmesser der Strukturen ist etwa fünf Mikrometer (Tausendstel Millimeter).
Bestimmte Minerale mit charakteristischen Formen könnten auf die Aktivität von Bakterien in heißen Quellen der Tiefsee vor mehreren Milliarden Jahren hinweisen. Sie tragen entscheidend zum Verständnis der Entstehung des Lebens bei. Das hat die Studie eines Forschungsteams um Eric Runge und Jan-Peter Duda, die mittlerweile an der Universität Göttingen tätig sind, sowie Professor Andreas Kappler und Muammar Mansor aus der Geomikrobiologie der Universität Tübingen ergeben. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Communications Earth & Environment veröffentlicht.

Geologischen Berichten zufolge gibt es heiße Quellen auf unserem Planeten seit mindestens 3,77 Milliarden Jahren. ...
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