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Geowissenschaften



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Geschichte / Archeologie - Geowissenschaften - 26.04.2024
Rätsel um verlassenes spanisches Dorf gelöst
RWTH-Geologe Professor Klaus Reicherter kommt in Südspanien einem ,,lost earthquake" auf die Spur. Auch im Rheinischen Revier ist er längst vergangenen Ereignissen auf der Spur. Im Rheinischen Revier heißen sie Sandgewand, Rurrand oder Feldbiss: Störungen unterhalb der Erdoberfläche, Verwerfungen genannt.

Geowissenschaften - Geschichte / Archeologie - 25.03.2024
Wissenschaftliche Bohrungen lösen historisches Rätsel um Santorini
Wissenschaftliche Bohrungen lösen historisches Rätsel um Santorini
Santorini zählt zu den am besten erforschten Vulkanarchipelen weltweit. Eine internationale Forschungsexpedition hat nun erstmals den Meeresboden rund um die griechischen Vulkaninseln mit einem Bohrschiff beprobt und untersucht. Dabei fanden die Forschenden Beweise für eine bislang nur aus historischen Aufzeichnungen bekannte Unterwasser-Eruption im Jahr 726 n. Chr.

Umwelt - Geowissenschaften - 25.03.2024
Erstmals globale Untersuchung von Küstenmeeren als Kohlendioxid-Speicher möglich
Erstmals globale Untersuchung von Küstenmeeren als Kohlendioxid-Speicher möglich
Küstenmeere bilden eine komplexe Übergangszone zwischen den beiden größte CO2-Senken des globalen Kohlenstoffkreislaufes: Land und Ozean. Ozeanforschenden ist es jetzt erstmals gelungen, die Rolle des Küstenozeans in einer lückenlosen Modelldarstellung zu untersuchen. Das Team um Dr. Moritz Mathis vom Exzellenzcluster für Klimaforschung CLICCS an der Universität Hamburg und dem Helmholtz-Zentrum Hereon konnte zeigen: Die Intensität der CO2-Aufnahme ist im Küstenmeer höher als im offenen Ozean.

Geowissenschaften - 21.02.2024
Hochaufgelöste Einblicke in 3,5 Milliarden Jahre alte Biomasse
Hochaufgelöste Einblicke in 3,5 Milliarden Jahre alte Biomasse
Forschungsteam untersucht organisches Material der frühen Erde und findet neue Hinweise zur Herkunft und Zusammensetzung Um etwas über die ersten Organismen auf unserem Planeten zu erfahren, müssen Forschende die Gesteine der frühen Erde analysieren. Diese sind weltweit nur an wenigen Orten an der Oberfläche zu finden.

Astronomie / Weltraum - Geowissenschaften - 18.01.2024
Mondgestein mit einzigartigem Staub gefunden
Mondgestein mit einzigartigem Staub gefunden
Forschungsteam untersucht Wechselwirkung von Staub mit Gesteinsbrocken und entdeckt potenziell anomalen Felsen Der Mond unserer Erde ist fast vollständig mit Staub bedeckt. Anders als auf der Erde ist dieser Staub nicht durch Wind und Wetter glatt geschliffen, sondern scharfkantig und zusätzlich elektrostatisch aufgeladen.

Umwelt - Geowissenschaften - 17.01.2024
Höhlentropfsteine als Klimaarchiv
Wissenschaftler aus Heidelberg und Karlsruhe rekonstruieren mithilfe von Tropfstein regionale und globale Klimageschichte Höhlentropfsteine können in Verbindung mit den Daten aus sogenannten Baumringarchiven ein einzigartiges Archiv zur Erforschung natürlicher Klimaschwankungen über Zeiträume von mehreren hundert Jahren eröffnen.

Umwelt - Geowissenschaften - 16.01.2024
Wie Mikroplastik in die Antarktis gelangt
Wie Mikroplastik in die Antarktis gelangt
Wie weit Mikroplastik in der Atmosphäre transportiert wird, hängt entscheidend von der Form der Partikel ab. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschafterinnen und Wissenschaftler der Universität Wien und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen: Während sich kugelförmige Partikel rasch absetzen, könnten Mikroplastik-Fasern weite Strecken etwa bis in die Arktis oder Antarktis zurücklegen und sogar die Stratosphäre erreichen.

Geowissenschaften - Umwelt - 15.01.2024
Wie Menschen Erdbeben verursachen
Wie Menschen Erdbeben verursachen
Geophysiker der Freien Universität Berlin untersuchen durch Industrie induzierte Erdbeben. Der Mensch kann durch Eingriffe in die Natur Erdbeben auslösen - das ist bereits länger bekannt. Insbesondere Industrieaktivitäten wie etwa tiefe Geothermie, Öl- oder Gasförderung und die unterirdische Entsorgung großer Salzwassermengen, die mit Kohlenwasserstoffen mitgefördert wurden, können zu Erschütterungen der Erde führen, die in Ausnahmesituati