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Ergebnisse 61 - 80 von 295.


Chemie - 29.04.2024
Sichere Alternative für explosive Reaktion
Sichere Alternative für explosive Reaktion
Seit über 100 Jahren nutzt die chemische Industrie etwa zur Herstellung von Farben explosive Aryldiazoniumsalzen. Für die Prozesse, in denen die Chemikalie eingesetzt wird, hat ein Team des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung nun eine sicherere Alternative entdeckt. Dabei ahmen die Forschenden eine Reaktion nach, mit der Pflanzen Nitrat reduzieren, und nutzen dafür Chemikalien, die die chemische Industrie für die Produktion von Düngemittel verwendet - das könnte die Prozesse auch kostengünstiger machen.

Geschichte / Archeologie - Geowissenschaften - 26.04.2024
Rätsel um verlassenes spanisches Dorf gelöst
RWTH-Geologe Professor Klaus Reicherter kommt in Südspanien einem ,,lost earthquake" auf die Spur. Auch im Rheinischen Revier ist er längst vergangenen Ereignissen auf der Spur. Im Rheinischen Revier heißen sie Sandgewand, Rurrand oder Feldbiss: Störungen unterhalb der Erdoberfläche, Verwerfungen genannt.

Umwelt - Medien - 26.04.2024
Rechtspopulistische Netzwerke nutzen für das Thema Klimawandel eine eigene Sprache und beeinflussen die Kommunikation der AfD
Studie: Rechtspopulistische Netzwerke nutzen für das Thema Klimawandel eine eigene Sprache und beeinflussen die Kommunikation der AfD Politikwissenschaftler Curd Knüpfer und Matthias Hoffmann von der Freien Universität Berlin werteten Onlinetexte und Social-Media-Post rechtspopulistischer Nachrichtenseiten aus Rechtspopulistische Netzwerke kommunizieren online und in Sozialen Medien über den Klimawandel in einer eigenen Sprache und beeinflussen damit maßgeblich die Kommunikation der AfD.

Biowissenschaften - Gesundheit - 26.04.2024
Wie ein Krebsgen Nervenzellen schützen kann
Wie ein Krebsgen Nervenzellen schützen kann
Basierend auf einem mutierten Proteinschalter könnte man ein neues Verfahren entwickeln, das Nervenzellen vor den Auswirkungen von Krankheiten wie Parkinson schützen kann. Nervenzellen des erwachsenen Gehirns teilen sich nicht mehr. Gehen sie durch Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson zugrunde, sind sie verloren.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 26.04.2024
Was im Gehirn passiert, wenn wir über Geld oder Nahrung entscheiden
Was im Gehirn passiert, wenn wir über Geld oder Nahrung entscheiden
Forschende der Neurowissenschaften aus Bochum belegen unterschiedliche Strategien bei der Wahl zwischen primären und sekundären Belohnungen. Hebel ist die Impulsivität. Menschen treffen täglich Entscheidungen - von der Wahl des morgendlichen Outfits bis hin zum abendlichen Fernsehprogramm. Doch wie unterscheiden sich Entscheidungen, wenn es um lebenswichtige Nahrungsmittel im Vergleich zu Geld geht? Dieser Frage ist ein neurowissenschaftliches Forschungsteam der Ruhr-Universität Bochum nachgegangen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 25.04.2024
Antimikrobielle Wirkstoffe der Zukunft
Ein Forschungsteam am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg führt eine erste umfassende Studie zu CRISPR-basierten Antibiotika in Klebsiella pneumoniae durch. Das antimikrobielle Potenzial von CRISPR-Cas-Systemen ist vielversprechend. Allerdings ist noch wenig darüber bekannt, wie sich die unterschiedlichen CRISPR-Nukleasen am besten einsetzen lassen.

Linguistik / Literatur - Karriere - 25.04.2024
Neue Metaanalyse zeigt: Dialekte und fremdsprachliche Akzente können zu Benachteiligungen bei Bewerbungsverfahren führen
Forschende empfehlen für Vorstellungsgespräche festgelegte Fragen und einheitliche Beurteilungsmaßstäbe Menschen, die Dialekt oder einen fremdsprachlichen Akzent sprechen, können bei Bewerbungsverfahren benachteiligt werden. Das zeigt eine neue Meta-Studie von Forschenden der Freien Universität Berlin, der Hochschule Neu-Ulm und der Universität Ulm.

Biowissenschaften - 25.04.2024
Essen in Sicht
Essen in Sicht
Was passiert im Körper, wenn wir hungrig sind und Essen sehen und riechen? Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung in Köln konnte jetzt an Mäusen zeigen, dass bereits nach wenigen Minuten Anpassungen in Mitochondrien in der Leber stattfinden. Angeregt durch die Aktivierung einer Gruppe von Nervenzellen im Gehirn, verändern sich die Mitochondrien der Leberzellen und bereiten die Leber auf die Anpassung des Zuckerstoffwechsels vor.

Gesundheit - Pharmakologie - 24.04.2024
Tumorzellen hebeln das Immunsystem früh aus
Tumorzellen hebeln das Immunsystem früh aus
Neu entdeckter Mechanismus könnte Krebs-Immuntherapien deutlich verbessern Tumore verhindern aktiv, dass sich Immunantworten durch sogenannte zytotoxische T-Zellen bilden, die den Krebs bekämpfen könnten. Wie das genau geschieht, beschreiben jetzt erstmals Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).

Gesundheit - Pharmakologie - 24.04.2024
Biomarker für Therapie-Erfolg bei Tumorerkrankung im Knochenmark identifiziert
Die CAR-T-Zelltherapie hat sich als wirkungsvolle Behandlung verschiedener hämatologischer Krebserkrankungen etabliert. Doch nicht bei allen Erkrankten schlägt die Therapie gleicht gut an. In einer aktuellen klinischen Studie haben Forschende der Universitätsmedizin Leipzig und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie verschiedene Biomarker identifiziert, die mit dem Ansprechen der CAR-T-Zelltherapie beim Multiplen Myelom, einer bösartigen Tumorerkrankung im Knochenmark, zusammenhängen.

Umwelt - Biowissenschaften - 24.04.2024
'Stammbaum des Lebens' für Blütenpflanzen
’Stammbaum des Lebens’ für Blütenpflanzen
Heidelberger Biowissenschaftler haben Forschungswissen zur Evolution der Kreuzblütler eingebracht Mit eigenem botanischen Sammlungsmaterial und ihrem Forschungswissen zur Evolution der Kreuzblütler, den Kohlgewächsen, haben Biowissenschaftler der Universität Heidelberg mitgewirkt an einer internationalen Großstudie, die einen umfassenden ,,Stammbaum des Lebens" für Blütenpflanzen erstellt hat.

Materialwissenschaft - Chemie - 23.04.2024
Durchbruch für die Batterieproduktion mit Schwefelkathoden
Durchbruch für die Batterieproduktion mit Schwefelkathoden
Elektromobilität und portable elektronische Geräte wie Laptop und Handy sind ohne die Verwendung von Lithium-Ionen-Batterien undenkbar. Das Problem: Für die Kathoden dieser Batterien werden häufig hoch toxische Materialien wie Kobalt verwendet, die die Umwelt und die Gesundheit der Menschen in den Abbauländern gefährden.

Physik - 22.04.2024
2D-Materialien können Lichtpolarisation drehen
2D-Materialien können Lichtpolarisation drehen
Deutsch-indisches Forscherteam ermöglicht Schritt zu miniaturisierten optischen Isolatoren / Für die On-Chip-Integration optischer Computertechnologien Seit Jahrhunderten ist bekannt, dass sich Licht in bestimmten Situationen wie eine Welle verhält. Einige Materialien sind in der Lage, die Polarisation - also die Schwingungsrichtung - der Lichtwelle zu drehen, wenn das Licht durch das Material hindurchgeht.

Geschichte / Archeologie - Kunst und Design - 19.04.2024
Forschungsprojekt: Wie Experten zu Beginn des 20. Jahrhunderts Kunstfälschungen entlarvten
Forschungsprojekt: Wie Experten zu Beginn des 20. Jahrhunderts Kunstfälschungen entlarvten
Wissenschaftler in Heidelberg und Mainz untersuchen die Geschichte eines historischen Netzwerks zur Bekämpfung gefälschter Kunst Kunstfälschungen stellen nicht erst seit dem aufsehenerregenden Fall um Wolfgang Beltracchi eine Herausforderung für den Kunstbetrieb und seine Institutionen dar. Bereits die zwischen 1899 und 1939 herausgegebene Zeitschrift ,,Mittheilungen des Museen-Verbandes" publizierte aktuelle Vorkommnisse und Erkenntnisse rund um entlarvte gefälschte Objekte und Verdachtsfälle.

Biowissenschaften - 18.04.2024
Schützt ein molekularer Mechanismus vor traumatischen Erinnerungen?
Schützt ein molekularer Mechanismus vor traumatischen Erinnerungen?
Neurowissenschaftler identifizieren Wirkung eines Proteins, das Erinnerungen an angstbehaftete Ereignisse auf biologischer Ebene steuert Ein bislang unbekannter molekularer Mechanismus könnte das Gehirn vor traumatischen Erinnerungen schützen und dazu beitragen, Angststörungen auf biologischer Ebene zu verhindern.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 18.04.2024
Nutzen und Kosten landwirtschaftlicher Diversifizierung
Forschungsteam der Universität Göttingen untersucht Erwartungen von Landwirten . Wie schätzen Landwirtinnen und Landwirte Maßnahmen ein, die die Vielfalt in der Landbewirtschaftung erhöhen? Eine solche Diversifizierung kann einen wesentlichen Beitrag zur biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften leisten und gerade in Zeiten des Klimawandels auch Ökonomische Vorteile bieten.

Biowissenschaften - Umwelt - 18.04.2024
Umweltveränderungen beeinflussen mikrobielle Vielfalt
Umweltveränderungen beeinflussen mikrobielle Vielfalt
Umweltveränderungen beeinflussen mikrobielle Gemeinschaften, die für die Gesundheit von Mensch und Umwelt entscheidend sind. So können etwa veränderte Essgewohnheiten mit stark verarbeiteten Lebensmitteln zu einer gestörten Darmflora führen oder der Kohlenstoffkreislauf im Boden durch intensive landwirtschaftliche Praktiken gestört werden.

Astronomie / Weltraum - Chemie - 17.04.2024
Peptide auf interstellarem Eis
Peptide auf interstellarem Eis
Peptide sind organische Verbindungen, die in vielen biologischen Prozessen eine wichtige Rolle spielen; beispielsweise als Enzyme. Dass einfache Peptide auf kosmischen Staubkörnern entstehen können, wurde vom Forschungsteam um Dr. Serge Krasnokutski vom Astrophysikalischen Labor des Max-Planck-Instituts für Astronomie an der Universität Jena bereits gezeigt.

Astronomie / Weltraum - Physik - 16.04.2024
Ein frustrierter Jet im Zentrum der Milchstraße
Ein frustrierter Jet im Zentrum der Milchstraße
Magnetfelder spiralen um das Massenmonster Sagittarius A* und formieren sich zum Neustart Das Event Horizon Telescope, ein Netzwerk einzelner Radioteleskope, die auf der ganzen Erde verteilt stehen, haben erneut das Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße, beobachtet. Über den polarisierten Anteil des Radiolichts entdeckten die Forschenden starke Magnetfelder, die sich spiralförmig vom Rand des supermassiven Schwarzen Lochs Sagittarius A* ausbreiten.

Informatik - 16.04.2024
Bund fördert: KI-Forschung für sichere Softwareentwicklung
Bund fördert: KI-Forschung für sichere Softwareentwicklung
Ein Forschungsprojekt der Universität Würzburg hat 137. Euro Fördergeld aus Bundesmitteln erhalten. Es geht um ein KI-Frühwarnsystem, das Fehler bei der Entwicklung neuer Software verhindern soll. Durchgeführt wird das Forschungsvorhaben von einem Team um Professor Ingo Scholtes von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU).