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Geowissenschaften - Geschichte / Archeologie - 25.03.2024
Wissenschaftliche Bohrungen lösen historisches Rätsel um Santorini
Wissenschaftliche Bohrungen lösen historisches Rätsel um Santorini
Santorini zählt zu den am besten erforschten Vulkanarchipelen weltweit. Eine internationale Forschungsexpedition hat nun erstmals den Meeresboden rund um die griechischen Vulkaninseln mit einem Bohrschiff beprobt und untersucht. Dabei fanden die Forschenden Beweise für eine bislang nur aus historischen Aufzeichnungen bekannte Unterwasser-Eruption im Jahr 726 n. Chr.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.03.2024
Novo Nordisk erwirbt Cardior Pharmaceuticals
Cardior hat grundlegende Forschungsergebnisse der Max-Planck-Gesellschaft genutzt, um ihre Technologie voranzutreiben Novo Nordisk erwirbt Cardior Pharmaceuticals für einen Betrag von bis zu 1,025 Milliarden Euro in Abhängigkeit von der Erreichung bestimmter Entwicklungsund kommerzieller Meilensteine.

Umwelt - Geowissenschaften - 25.03.2024
Erstmals globale Untersuchung von Küstenmeeren als Kohlendioxid-Speicher möglich
Erstmals globale Untersuchung von Küstenmeeren als Kohlendioxid-Speicher möglich
Küstenmeere bilden eine komplexe Übergangszone zwischen den beiden größte CO2-Senken des globalen Kohlenstoffkreislaufes: Land und Ozean. Ozeanforschenden ist es jetzt erstmals gelungen, die Rolle des Küstenozeans in einer lückenlosen Modelldarstellung zu untersuchen. Das Team um Dr. Moritz Mathis vom Exzellenzcluster für Klimaforschung CLICCS an der Universität Hamburg und dem Helmholtz-Zentrum Hereon konnte zeigen: Die Intensität der CO2-Aufnahme ist im Küstenmeer höher als im offenen Ozean.

Astronomie / Weltraum - Biowissenschaften - 25.03.2024
Bakterien außerhalb der Erde?
Bakterien außerhalb der Erde?
Spuren von Leben wären in einzelnen Eisteilchen von Monden im Sonnensystem nachweisbar Die unterirdischen Ozeane einiger Eismonde von Saturn und Jupiter sind gute Kandidaten für die Suche nach außerirdischem Leben. Eine neue laborbasierte Studie, die größtenteils von Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin und der University of Washington in Seattle (USA) durchgeführt wurde, zeigt, dass Leben, wenn es dort welches gibt, nachweisbar ist.

Biowissenschaften - Physik - 21.03.2024
Im Pflanzenblatt organisieren die Zellen selbst eine optimale Fläche für die Fotosynthese
Im Pflanzenblatt organisieren die Zellen selbst eine optimale Fläche für die Fotosynthese
Pflanzenblätter brauchen eine große Fläche, um Sonnenlicht für die Fotosynthese einzufangen. Dr. Emanuele Scacchi und Marja Timmermans vom Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen der Universität Tübingen haben nun gemeinsam mit einem internationalen Team entdeckt, welche genetischen Mechanismen das flächige Wachstum der Blätter steuern: Eine Art eingebautes GPS informiert jede Blattzelle über ihre relative Position im wachsenden Blatt.

Umwelt - Chemie - 20.03.2024
Nutzbarmachung von Wasserstoff am Ursprung des Lebens
Nutzbarmachung von Wasserstoff am Ursprung des Lebens
Forscher gewinnen neue Erkenntnisse darüber, wie die ersten Zellen auf der Erde Wasserstoffgas als Energiequelle nutzen konnten Wasserstoffgas (H2) gilt als Schlüssel zur nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft. Dabei handelt es sich um eine uralte Form der Energie. Schon die allerersten Zellen auf der Erde lebten von H2, das in hydrothermalen Schloten erzeugt wurde.

Physik - Chemie - 19.03.2024
Mit Spektroskopie und Theorie Licht ins Elektronenmeer von Halbleitern gebracht
Mit Spektroskopie und Theorie Licht ins Elektronenmeer von Halbleitern gebracht
Presseinformation: Mit Spektroskopie und Theorie Licht ins Elektronenmeer von Halbleitern gebracht Forschungsteam bildet mit neuer Methode quantenmechanische Eigenschaften von Exzitonen ab . Von OLED-TVs bis zu Solarzellen auf dem Dach - viele elektronische Geräte aus unserem Alltag erfüllen ihre Funktionen, indem Licht und die Materialien von Halbleitern in Wechselwirkung treten.

Umwelt - 19.03.2024
Feenkreise: Pflanzen-Wasserstress verursacht Namibias Löcher im Gras
Feenkreise: Pflanzen-Wasserstress verursacht Namibias Löcher im Gras
Forschende beschreiben Oberboden als -Todeszone- für junge Gräser im Feenkreis . Namibias berühmte Feenkreise sind geheimnisvolle kreisförmige Kahlstellen im trockenen Grasland am Rande der Namib-Wüste. Ihre Entstehung wird seit Jahrzehnten erforscht und in jüngster Zeit viel diskutiert. Mit umfangreicher Feldarbeit haben Forschende der Universität Göttingen und der Ben-Gurion-Universität (Israel) untersucht, wie frisch gekeimte Gräser im Feenkreis absterben.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.03.2024
Zellen erben Schutz vor Sonnenbrand
Zellen erben Schutz vor Sonnenbrand
UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht kann Sonnenbrand verursachen und das Risiko von Hautkrebs erhöhen, indem sie die DNA und RNA schädigt. Forschende am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg haben einen zellulären Schutzschild entdeckt, mit dem sich Zellen vor den negativen Folgen von UV-beschädigter RNA schützen können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.03.2024
Der mühsame Weg eines Pilztoxins
Der mühsame Weg eines Pilztoxins
Das Toxin Candidalysin des Hefepilzes Candida albicans ist während einer Infektion in eine ungewöhnliche Proteinstruktur eingebunden, deren Aufbau die Wissenschaft bislang vor ein Rätsel stellte. Nun gelang es Forschenden des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI), die Funktion der ungewöhnlichen Anordnung zu entschlüsseln.

Umwelt - 18.03.2024
Vögeln in der Agrarlandschaft gezielt unter die Flügel greifen
Vögeln in der Agrarlandschaft gezielt unter die Flügel greifen
Forschungsteam zeigt Zusammenhänge zwischen Struktur der Agrarlandschaft und Vogelvorkommen . Die Intensivierung der Landwirtschaft hat ihren Preis: Sie macht Landschaften strukturell einheitlicher und trägt so zum Rückgang der biologischen Vielfalt bei. Wie müssen Agrarlandschaften beschaffen sein, um Biodiversität zu fördern? In aktuelle Diskussionen zu dieser Frage fügt sich eine neue Studie von Forschenden der Universität Göttingen, des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) e. V.

Physik - 18.03.2024
Wo Quantencomputer punkten können
Wo Quantencomputer punkten können
Das Problem des Handlungsreisenden gilt als Paradebeispiel für kombinatorische Optimierungsprobleme. Nun zeigt ein Berliner Team um den theoretischen Physiker Jens Eisert der Freien Universität Berlin, dass eine bestimmte Klasse solcher Probleme tatsächlich durch Quantencomputer besser und sehr viel schneller gelöst werden kann als mit konventionellen Methoden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 15.03.2024
Neu entdeckter Rezeptor beeinflusst Entwicklung des Darms bei Fruchtfliegen
Neu entdeckter Rezeptor beeinflusst Entwicklung des Darms bei Fruchtfliegen
Adhäsions-GPCRs sind eine Gruppe von G-Protein-gekoppelten Rezeptoren, die mit vielen Körperfunktionen und Krankheiten des Menschen in Verbindung gebracht werden. Wissenschaftler:innen der Universität Leipzig haben einen neuen Rezeptor namens Mayo entdeckt und herausgefunden, dass dieser die Entwicklung des Dünndarms sowie die Herzfunktion bei Fruchtfliegen beeinflusst und diese Phänomene auch beim Menschen relevant sein könnten.

Biowissenschaften - Gesundheit - 15.03.2024
Gleicher Angriffspunkt - unterschiedliche Wirkung
Gleicher Angriffspunkt - unterschiedliche Wirkung
Auch wenn verschiedene Antibiotika dasselbe Ziel in der bakteriellen Zelle angreifen, können die zellulären Konsequenzen unterschiedlich sein. Neue antimikrobielle Strategien sind dringend erforderlich, um Krankheitserreger einzudämmen. Das gilt insbesondere für Gram-negative Bakterien, die durch eine dicke zweite Membran vor dem Angriff von Antibiotika geschützt sind.

Umwelt - Politik - 14.03.2024
Pflanzenbestimmung per App ermöglicht phänologisches Monitoring
Pflanzenbestimmung per App ermöglicht phänologisches Monitoring
Forscher*innen des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena und der Technischen Universität Ilmenau zeigen, dass Pflanzenbeobachtungen, die mit Pflanzenbestimmungs-Apps wie Flora Incognita gesammelt werden, Aussagen über die Entwicklungsstadien von Pflanzen zulassen - sowohl kleinräumig als auch europaweit.

Biowissenschaften - Gesundheit - 14.03.2024
Zusammenspiel von Stoffwechselgesundheit und gesundem Altern belegt
Zusammenspiel von Stoffwechselgesundheit und gesundem Altern belegt
Ribosomen sind zelluläre Organellen, die als Proteinsynthese-Fabriken eine zentrale Rolle in alle lebenden Organismen spielen. Diese winzigen Strukturen bestehen selber aus Ribonukleinsäure (RNA) und Proteinen und sind essentiell für das Überleben und Funktionieren der Zelle, da die von ihnen produzierten Proteine für nahezu alle zellulären Prozesse benötigt werden, einschließlich der Struktur, Funktion und Regulation.

Physik - Informatik - 14.03.2024
Quantenmaschinelles Lernen auf den Kopf gestellt
Quantenmaschinelles Lernen auf den Kopf gestellt
Neue ,,Nature Communications"-Studie von Quantenphysikern der Freien Universität Berlin könnte Paradigmenwechsel beim Verständnis von Quantenmodellen bedeuten Maschinelles Lernen verändert die Welt: In einer Vielzahl von Algorithmen, die Vorhersagen basierend auf Daten machen, kommen verschiedene Ideen des Maschinenlernens zum Einsatz.

Pädagogik - 13.03.2024
Schulnoten beeinflussen, wie Eltern ihre Kinder fördern
Wie aus einer Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) hervorgeht, machen Familien mit niedrigem Einkommen keine Unterschiede in der Förderung ihrer Kinder, egal welche Noten sie nach Hause bringen, während Eltern aus höheren Einkommensschichten Kinder mit schlechteren Schulnoten tendenziell stärker unterstützen.

Paläontologie - 13.03.2024
Neu entdeckt: Fossile Riesenschildkröte nach Stephen-King-Romanfigur benannt
Neu entdeckt: Fossile Riesenschildkröte nach Stephen-King-Romanfigur benannt
Ein internationales Forschungsteam rund um Dr. Gabriel S. Ferreira vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen hat eine neue Riesenschildkröten-Art aus dem späten Pleistozän beschrieben. Peltocephalus maturin ist mindestens 9.000 und höchstens 40.

Chemie - Biowissenschaften - 13.03.2024
Stärker als die Natur: Optimierte Radikale für neuartige Katalysatoren
Forschungsteam bildet Phenoxyl-Radikale mit verbesserter Oxidationsfähigkeit im Labor nach. Die Natur nutzt Enzyme für verschiedene Stoffwechselprozesse. Diese biologischen Katalysatoren sind in ihrer Wirkung extrem effizient. Von großem Interesse sind daher für Forschung und Industrie biomimetische Katalysatoren aus dem Labor, die - nach dem Vorbild der Natur - bei Raumtemperatur funktionieren und auf preiswerten Ausgangsstoffen basieren.