Aktualitäten 2021

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Biowissenschaften



Ergebnisse 61 - 80 von 294.


Biowissenschaften - Gesundheit - 30.09.2021
Zellmarkierungsmethode aus der Mikroskopie für die PET-Bildgebung umgesetzt
Zellmarkierungsmethode aus der Mikroskopie für die PET-Bildgebung umgesetzt
Forscher entwickeln Bildgebungsmethoden, um Vorgänge im Körper von einzelnen Bausteinen bis zum Gesamtsystem zu untersuchen / Machbarkeitsstudie zur SNAP-tag-Technologie in der Fachzeitschrift ,,Chemical Communications" Mit bildgebenden Verfahren werden Vorgänge und Strukturen im Körper sichtbar, die dem Auge normalerweise verborgen bleiben.

Biowissenschaften - 28.09.2021
Erfolg durch genetische Diversität: Ameisenkolonien ziehen mehr Nachkommen auf
Erfolg durch genetische Diversität: Ameisenkolonien ziehen mehr Nachkommen auf
Kolonien mit Ameisen unterschiedlicher Abstammung sind produktiver, vermutlich dank besserer Arbeitsteilung Ameisenkolonien mit größerer genetischer Diversität sind erfolgreicher als Kolonien, die aus Individuen gleicher Abstammung bestehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine experimentelle Studie, bei der verschiedene Kolonien der Schwarzen Wegameise miteinander verglichen wurden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.09.2021
Bakterien können Fitness ihres Wirts steigern
Freiburger Forschende analysieren Verhältnis von Gluconobacter-Bakterien und Fruchtfliegen Mikroorganismen können die Umwelt-Anpassung und Fortpflanzung ihrer Wirte steigern - wie im Einzelnen, das erforscht die Evolutionsbiologie immer genauer. Fabian Staubach und Yun Wang vom Institut für Biologie I der Universität Freiburg hat nun das Verhältnis von Gluconobacter-Bakterien und der Drosophila melanogaster (Fruchtfliegen) untersucht.

Umwelt - Biowissenschaften - 23.09.2021
Ungleich ist ungleich besser
Ungleich ist ungleich besser
Je höher die biologische Vielfalt in einem Ökosystem ist, desto besser funktionieren die wichtigen Prozesse dort. Eine vielfältige Umwelt fördert diesen Effekt, intensive Landnutzung schwächt ihn ab, wie eine neue Studie zeigt. Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere leisten täglich Großes. Indem sie beispielsweise Material zersetzen, pflanzliche Biomasse produzieren oder Blüten bestäuben, halten sie die Natur ,,am Laufen" und sichern so die Lebensgrundlage der Menschen.

Biowissenschaften - 23.09.2021
Wie das Gehirn geplante und tatsächliche Bewegung auseinanderhält
Freiburger Forschende entwickeln neue Methode zur Unterscheidung neuronaler Bewegungs-Signale Geplante und tatsächliche Bewegungen sind im Gehirn schwer zu unterscheiden, denn beide äußern sich über sehr ähnliche neuronale Signale. Eine neue Methode ermöglicht nun, diese Impulse genauer zu differenzieren, und auch nachzuvollziehen, wie eine geplante Bewegung an der unmittelbaren Ausführung gehindert wird.

Chemie - Biowissenschaften - 22.09.2021
MHH-Massenspektrometer ist international gefragt
MHH-Massenspektrometer ist international gefragt
Forschungseinrichtung Metabolomics untersucht in Nature-Studie Bestandteile der Virusabwehr Stand: 24. September 2021 Um erfolgreich zu forschen, ist nicht nur eine innovative Idee nötig. Man muss sie auch umsetzen können. Und dafür sind mitunter spezielle Geräte und viel Expertise gefragt. Beides bietet die Zentrale Forschungseinrichtung Metabolomics der MHH mit ihrem Massenspektrometer der Extraklasse.

Biowissenschaften - Psychologie - 21.09.2021
Negative Schlagzeilen wirken auch dann, wenn wir es eigentlich besser wissen
Neue HU-Studie zum ,,Erfolg" von ,,Fake News" wider besseres Wissen Neue Erkenntnisse aus neurokognitiven Studien von Wissenschaftlerinnen der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zeigen, warum emotionale Botschaften in Schlagzeilen oft ,,erfolgreich" sind. Wir scheinen besonders für negative Botschaften empfänglich zu sein, selbst wenn sie von wenig vertrauenswürdigen Medienquellen kommen.

Biowissenschaften - 21.09.2021
Bestimmte Tierarten können ohne sexuelle Fortpflanzung lange Überleben
Bestimmte Tierarten können ohne sexuelle Fortpflanzung lange Überleben
Forschungsteam mit Göttinger Beteiligung weist Phänomen erstmals anhand Hornmilbenart nach   Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben erstmals bei der Hornmilbenart Oppiella nova herausgefunden, dass auch asexuelle Fortpflanzung langfristig erfolgreich sein kann. Bisher galt das Überleben einer Tierart über einen geologisch langen Zeitraum ganz ohne sexuelle Fortpflanzung evolutionsbiologisch als sehr unwahrscheinlich, wenn nicht gar unmöglich.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.09.2021
Forscher:innen finden potentielle Parasiten in der häufigsten Amöbe in Kläranlagen
Rhogostoma minus ist weltweit die häufigste Amöbe in Kläranlagen / Sie kann als Wirt für Bakterien der Ordnung Legionellales dienen, zu denen auch Krankheitserreger wie Legionella pneumophila, der Erreger der Legionärskrankheit zählt Forschende der Arbeitsgruppe von Michael Bonkowski am Institut für Zoologie der Universität zu Köln haben herausgefunden, dass Rhogostoma minus die häufigste Amöbe in Kläranlagen weltweit ist und zudem als Wirt für Legionellales dient.

Biowissenschaften - Paläontologie - 17.09.2021
Ein indischer Fischotter in Deutschland
Ein indischer Fischotter in Deutschland
Forscher der Universitäten Tübingen und Zaragoza sind auf eine bislang unbekannte Otterart aus 11,4 Millionen Jahre alten Schichten der Fossilfundstelle Hammerschmiede gestoßen. Die Grabungsstelle im Allgäu wurde 2019 durch Funde des sich zweibeinig fortbewegenden Menschenaffen Danuvius guggenmosi weltweit bekannt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.09.2021
B-Zellen des Immunsystems in der Hirnhaut entdeckt
B-Zellen des Immunsystems in der Hirnhaut entdeckt
Umfassende Analyse weißer Blutkörperchen im Gewebe, das das Gehirn umgibt / Studie in der Fachzeitschrift ,,Nature Neuroscience" Das Gehirn birgt für die Medizin zahlreiche ungelöste Rätsel. Erst vor wenigen Jahren wurde entdeckt, dass die äußere Schicht der Hirnhäute von Lymphgefäßen durchzogen ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.09.2021
Molekulare Achillesferse von Krebszellen entdeckt
Molekulare Achillesferse von Krebszellen entdeckt
Erstmals Unterschiede im Fettstoffwechsel von Darmkrebszellen belegt Woher zieht ein bösartiger Tumor die Energie, um immer weiter zu wachsen? Das ist eine zentrale Frage der Krebsforschung. Kennt man die Energiequelle, könnte man den Tumor ,,aushungern". Die Grundlagen dafür haben Forscherinnen und Forscher jetzt gelegt: Sie lieferten erstmals Belege dafür, dass sich der Fettstoffwechsel in gesunden Zellen der Darmschleimhaut und Darmkrebszellen grundlegend unterscheidet.

Biowissenschaften - 14.09.2021
Prähistorische Menschen wählten selten Cousins oder Cousinen als Partner
Prähistorische Menschen wählten selten Cousins oder Cousinen als Partner
Wissenschaftler untersuchten 1.785 Genome prähistorischer Menschen aus den letzten 45.000 Jahren auf deren elterliche Verwandtschaft Gegenwärtig werden weltweit mehr als zehn Prozent aller Ehen zwischen Cousins und Cousinen ersten oder zweiten Grades geschlossen. Während diese Ehen in einigen Gesellschaften nicht ungewöhnlich sind, wird in anderen davon abgeraten.

Biowissenschaften - 14.09.2021
Die Viren der Nordsee
Die Viren der Nordsee
Viren im Meer sind zahlreich, vielfältig und spielen eine wichtige Rolle im marinen Kohlenstoffkreislauf Eine neue Studie liefert spannende Einblicke in das Leben von Meeresviren während der Frühjahrsblüte in der Nordsee. Vor der Hochseeinsel Helgoland fanden Forschende um Nina Bartlau vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie eine dynamische Virengemeinschaft, die die Sterblichkeit der Bakterien der Nordsee und dadurch den Kohlenstoffkreislauf dieses Lebensraumes stark beeinflussen kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.09.2021
Neue Einblicke in zelluläre und molekulare Veränderungen bei männlicher Unfruchtbarkeit
Hoden unter der Lupe: neue Einblicke in zelluläre und molekulare Veränderungen bei männlicher Unfruchtbarkeit Münster (mfm/lt) - ,,Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen" - dieses Sprichwort verbindet man sicher nicht sofort mit einer medizinischen Untersuchung und Analyse von Hoden. In gewisser Weise trifft es aber auch dort zu: Hoden bestehen aus vielen unterschiedlichen Zelltypen und diese komplexe Beschaffenheit verhinderte bislang, dass diese Typen isoliert und anschließend analysiert werden konnten.

Biowissenschaften - 13.09.2021
Verjüngungskur für alternde Stammzellen im Knochenmark
Verjüngungskur für alternde Stammzellen im Knochenmark
Epigenetische Veränderungen im Alter erhöhen Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche Wenn wir altern, werden unsere Knochen dünner, wir erleiden häufiger Knochenbrüche und es können Krankheiten wie Osteoporose auftreten. Schuld daran sind unter anderem alternde Stammzellen im Knochenmark, die nicht mehr so effektiv für Nachschub für das Knochengewebe sorgen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.09.2021
Mikroben vereint gegen den Feind
Mikroben vereint gegen den Feind
Naturstoff-Forschende untersuchen, wie ein Bakterien-Toxin einen Pilz vor Würmern schützt Mit Fluoreszenz-Mikroskopie spürten die Forschenden die Bakterien (grün) in den Hyphen des Pilzes (blau) auf. Foto: Leibniz-HKI Die Lebensgemeinschaft mit einem Bakterium schützt einen Pilz der Gattung "Mortierella" vor seinem Fressfeind - einem Fadenwurm.

Biowissenschaften - Informatik - 09.09.2021
Maschinelles Lernen verbessert die biologische Bildanalyse
Maschinelles Lernen verbessert die biologische Bildanalyse
Mit der superauflösenden Mikroskopie gewinnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Einblicke in die Welt der Zellen und können nanometerkleine Strukturen im Zellinneren erkunden. Das Verfahren hat die Lichtmikroskopie revolutioniert und seinen Erfindern 2014 den Nobelpreis für Chemie eingebracht.

Psychologie - Biowissenschaften - 09.09.2021
Psychologen untersuchen Einfluss negativer Infos auf Gesichtswahrnehmung
Den "Mörder" merkt man sich schneller: WWU-Psychologen untersuchen Einfluss negativer Infos auf Gesichtswahrnehmung Münster (mfm/lt) - Der Augenblick ist flüchtig, kaum mehr als der Bruchteil einer Sekunde - doch ein unangenehmes Gefühl bleibt. Wir halten inne, drehen uns um, mit suchendem Blick, betrachten die Passanten, Überzeugt, dass uns gerade ein bekanntes Gesicht über den Weg gelaufen" ist.

Biowissenschaften - Umwelt - 08.09.2021
Wie Landvögel Ozeane Überqueren
Wie Landvögel Ozeane Überqueren
Zugvögel wählen ihre Routen so, dass sie die besten Rückenund Aufwindbedingungen vorfinden, um sicher und ohne Zwischenstopps hunderte von Kilometern über das offene Wasser fliegen zu können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie und der Universität Konstanz haben untersucht, wie große landlebende Vögel ohne Zwischenstopps hunderte von Kilometern über das offene Meer fliegen können.