Aktualitäten 2021

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Biowissenschaften



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Biowissenschaften - Paläontologie - 27.12.2021
Der erste Riese der Erde
Der erste Riese der Erde
Forschende zeigen, wie Fischsaurier in ihrer Evolution rasant zu Riesen des Urmeers wurden / Studie unter Leitung der Universitäten Bonn und Mainz sowie der Claremont Colleges Ein zwei Meter langer Schädel, eine Gesamtkörperlänge von 17 Metern, ein Gewicht von 45 Tonnen, Flossen, die das Meer durchkämmen - was nach einem Pottwal klingt, ist ein Reptil und lebte vor rund 250 Millionen Jahren in den Meeren.

Geowissenschaften - Biowissenschaften - 27.12.2021
DNA in archäologischen Sedimenten
DNA in archäologischen Sedimenten
Alte menschliche und tierische DNA bleibt in mikroskopisch kleinen Knochenund Kotfragmenten erhalten Durch die Analyse von in Sedimenten konserviertem Erbgut kann die Anwesenheit von Menschen und Tieren an archäologischen Fundstätten nachgewiesen werden. Nur wenig war bisher darüber bekannt, wie DNA über lange Zeiträume in Sedimenten Überdauert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 26.12.2021
Neue Gentaxis gegen Lebererkrankungen
Neue Gentaxis gegen Lebererkrankungen
MHH-Forschungsteam findet zwei vielversprechende AAV-Kapsid-Varianten für Gentherapie in der Leber Stand: 26. Okbober 2022 Es gibt zahlreiche schwere, kaum behandelbare monogenetische Erkrankungen, die von einem Defekt in einem einzelnen Gen hervorgerufen werden - auch in der Leber. Dazu gehören etwa die Blutgerinnungsstörungen Hämophilie A oder B oder die Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 23.12.2021
Mut zur Lücke - auch im Genom
Mut zur Lücke - auch im Genom
Göttinger Forschungsteam entwickelt neue Methode zur Vervollständigung genetischer Daten Die Nutzung genetischer Information ist für die moderne Pflanzenzucht unerlässlich geworden. Auch wenn die Sequenzierung der DNA seit der ersten Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Jahr 2003 deutlich günstiger geworden ist, macht die Erhebung genetischer Informationen auch heute noch einen großen Teil der Kosten in der Tierund Pflanzenzucht aus.

Biowissenschaften - 22.12.2021
Neuer Blick auf das Umschalten im Gehirn
Neuer Blick auf das Umschalten im Gehirn
Forschungsteam am Göttingen Campus untersucht Verarbeitung von Sinneseindrücken Das menschliche Gehirn ist extrem dynamisch. Die Verbindungen zwischen Nervenzellen ändern sich, wenn wir etwas Neues lernen oder etwas Altes vergessen. Die Rechenprozesse im Gehirn ändern sich sogar noch schneller als seine Struktur: In Sekundenbruchteilen wechselt das Gehirn von dem, was wir sehen, zu dem, was wir hören oder riechen.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 22.12.2021
Vom Ölfeld ins Labor
Vom Ölfeld ins Labor
Mikrobe zerlegt ganz alleine Öl in Methan und Kohlendioxid Mikroorganismen können Öl in Erdgas, also Methan, umwandeln. Lange war man der Meinung, dass diese Umwandlung nur durch die Zusammenarbeit von verschiedenen Organismen möglich ist. Im Jahr 2019 schlugen Rafael Laso-Pérez und Gunter Wegener vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie vor, dass ein besonderes Archaeon dies ganz alleine kann, wie ihre Genom-Analysen vermuten ließen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.12.2021
Bekanntes Protein - neue Funktion: tBID kann direkt Zelltod auslösen
Das Protein tBID kann den programmierten Zelltod (Apoptose) auslösen durch Schädigung der Energielieferanten der Zellen, der Mitochondrien. Apoptose ist für die Aufrechterhaltung des Gewebegleichgewichtes unerlässlich. Darüber hinaus spielt Apoptose eine entscheidende Rolle als Abwehrmechanismus und bei der Beseitigung geschädigter oder Überflüssiger Zellen im Körper.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.12.2021
'Die Balance ist extrem wichtig'
’Die Balance ist extrem wichtig’
Betritt man das Institutsgebäude der Neuround Verhaltensbiologie an der Badestraße 9 und geht links die Treppe hoch, springen einem sofort die Bilder ins Auge, die im Treppenhaus und in den Fluren nebeneinander aufgereiht sind. Faszinierend sehen sie aus, leuchtend bunt - doch was darauf zu erkennen ist, erschließt sich Laien nicht auf den ersten Blick: Es sind mikroskopische Blicke in das Innere von Taufliegen.

Biowissenschaften - 21.12.2021
Krähen kennen den Wert ihrer Werkzeuge
Krähen kennen den Wert ihrer Werkzeuge
Die Vögel bewahren effektive und schwer herzustellende Werkzeuge besonders sicher auf Genau wie Menschen sind neukaledonische Krähen besonders vorsichtig im Umgang mit ihren wertvollsten Werkzeugen. Das zeigt eine neue Studie von Forschern der Universität St Andrews und des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz.

Biowissenschaften - Chemie - 20.12.2021
Explosion im Biomolekül
Explosion im Biomolekül
Radioaktive Strahlung könnte biologisches Gewebe auch über einen bislang unbeachteten Mechanismus schädigen Wenn Zellen ionisierender Strahlung ausgesetzt sind, kommt es möglicherweise zu mehr zerstörerischen Kettenreaktionen als bislang angenommen. Ein internationales Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg hat in organischen Molekülen erstmals den intermolekularen Coulombzerfall beobachtet, der durch ionisierende Strahlung wie etwa aus Radioaktivität oder aus dem Weltall ausgelöst wird.

Biowissenschaften - Gesundheit - 15.12.2021
Molekularer Schalter für Suchtverhalten
Molekularer Schalter für Suchtverhalten
Ein molekularer Schalter hat Einfluss auf das Suchtverhalten und bestimmt, wie stark die Reaktion auf einen süchtig machenden Stoff ausfällt. Herausgefunden hat dies ein Forscherteam der Universität Heidelberg und der Universität Sorbonne in Paris (Frankreich) anhand von Mäusen, die Kokain erhielten.

Umwelt - Biowissenschaften - 15.12.2021
Deutschlandweite Studie zeigt: Insekten in Naturschutzgebieten sind stark mit Pestiziden belastet
Insekten in Naturschutzgebieten sind stark mit Pestiziden belastet. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Beteiligung der Universität Koblenz-Landau. Im Schnitt sind die Tiere mit 16 unterschiedlichen Pestiziden belastet. Keines der in Deutschland untersuchten Schutzgebiete war unbelastet, so ein weiteres Ergebnis der Studie, die am 16.12.2021 in der Fachzeitschrift ,,Scientific reports" erscheint.

Biowissenschaften - Chemie - 13.12.2021
Wie organische neuromorphe Elektronik denken und handeln kann
Wie organische neuromorphe Elektronik denken und handeln kann
Eine Kombination aus organischen Materialien und Elektronik könnte neue Möglichkeiten für unkonventionelle zukünftige Computer eröffnen Das menschliche Gehirn funktioniert anders als ein Computer - während das Gehirn mit biologischen Zellen und elektrischen Impulsen arbeitet, verwendet ein Computer Transistoren auf Siliziumbasis.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.12.2021
Zum Lernen und zum Selbstschutz: Wie sich das Gehirn anpasst
Zum Lernen und zum Selbstschutz: Wie sich das Gehirn anpasst
Göttinger Forscherinnen untersuchen Wirkung bestimmter Enzyme im gesunden und kranken Gehirn Das Gehirn ist ein äußerst komplexes und anpassungsfähiges Organ. Die Anpassungsfähigkeit nimmt jedoch mit zunehmendem Alter ab, da sich neue Verknüpfungen zwischen Nervenzellen im Gehirn weniger leicht bilden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.12.2021
Überleben trotz Schmetterlingskrankheit
Überleben trotz Schmetterlingskrankheit
Überleben trotz Schmetterlingskrankheit: Forscher aus Münster belegen Langzeiterfolg einer neuartigen Genund Stammzelltherapie Münster (mfm/sw) - Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers - doch was, wenn diese schon bei der kleinsten Berührung ,,zerfällt"- Genau dies geschieht bei Epidermolysis bullosa, landläufig auch Schmetterlingskrankheit genannt.

Biowissenschaften - Umwelt - 08.12.2021
Entscheidungen zwischen zwei Optionen
Entscheidungen zwischen zwei Optionen
Forschende entdecken eine einheitliche Regel dafür, wie Tiere während der Fortbewegung räumliche Entscheidungen treffen Ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Universität Konstanz und des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie hat mit Hilfe von virtueller Realität Technologien den Algorithmus entschlüsselt, mit dem sich Tiere während der Fortbewegung für eines unter mehreren möglichen Zielen entscheiden.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 07.12.2021
Wie gut kommen alternative Futtermittel bei Verbrauchern an?
Wie gut kommen alternative Futtermittel bei Verbrauchern an?
Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen untersucht Einfluss von Produktinformationen Trotz des Wandels hin zu veganer und vegetarischer Ernährung in den westlichen Kulturen bleibt die Nachfrage nach tierischem Eiweiß bestehen. Alternative Proteinquellen sind erforderlich, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, ohne Einbußen bei der Nachhaltigkeit zu machen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.12.2021
Volkskrankheit Migräne: Dem Tsunami im Gehirn auf der Spur
Rund jeder Zehnte in Deutschland ist von ihr betroffen: Migräne. Ein Drittel der Erkrankten leidet zusätzlich unter vorübergehenden neurologischen Symptomen. Bei ihnen geht zum Beispiel ein Flimmern vor den Augen dem Kopfschmerz voraus, die sogenannte Migräne-Aura. Im Gehirn beobachtet man während der Auren ein typisches Aktivitätsmuster: Nachdem eine starke Erregungswelle wie ein Tsunami über die Hirnrinde gezogen ist, folgt eine große Stille.

Biowissenschaften - Umwelt - 06.12.2021
Zugvögel haben hellere Federn
Zugvögel haben hellere Federn
Das Gefieder absorbiert dadurch weniger Sonnenenergie und verhindert so eine Überhitzung bei langen Flügen Je weiter Vögel fliegen, desto heller ist im Schnitt ihr Gefieder. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und Kollegen. Das Phänomen zieht sich durch die unterschiedlichsten Vogelgruppen, auch wenn es nicht auf jede einzelne Art zutrifft.

Biowissenschaften - Physik - 02.12.2021
Neue Studie
Vom Spinnengift zur medizinischen Anwendung: WWU-Forschungsgruppe lüftet Geheimnisse der Schwarzen Witwe Münster (mfm/sw) - Phobien sind häufig irrationaler Natur - insbesondere bei Spinnen, denn die haben mehr Angst vor Menschen als meist umgekehrt. Allerdings: Einige Exemplare haben es in sich - wie die Latrodectus-Spinne, bekannter als Schwarze Witwe.
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