Wenn Diskussionen emotional werden

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In Zeiten von Donald Trump und Greta Thunberg können Diskussionen über wissenschaftliche Erkenntnisse schnell emotional werden. Wie aber nimmt die öffentlichkeit solch emotional geführte Debatten wahr? Erste Antworten auf diese Frage sind nun im interdisziplinären DFG-Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ entstanden. In zwei Studien haben Regina Jucks und ich gemeinsam untersucht, welche Wirkung Aggressivität auf der einen und Enthusiasmus auf der anderen Seite in der Wissenschaftskommunikation haben. Das Ergebnis: Beide Sprachstile können der Vertrauenswürdigkeit von Wissenschaftskommunikatoren und der Glaubwürdigkeit ihrer Argumente schaden. ...
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