News 2019

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Gesundheit



Ergebnisse 1 - 20 von 63.


Biowissenschaften - Gesundheit - 19.07.2019
Durchbruch in der Stammzellforschung
Durchbruch in der Stammzellforschung
Internationale Forschergruppe stellt hoch potente Zellen von Mensch und Schwein her / Neue Möglichkeiten für die regenerative Medizin Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verwenden für ihre Forschungsergebnisse das Wort ,,Durchbruch" nur äußerst vorsichtig. Das gilt auch für Heiner Niemann, Honorarprofessor der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und bis August 2018 Leiter des Instituts für Nutztiergenetik in Mariensee des Friedrich-Loeffler-Instituts für Tiergesundheit.

Gesundheit - 19.07.2019
Türsteher im Knochenmark
Türsteher im Knochenmark
In einer neuen Studie zeigen Wissenschaftler aus Würzburg, dass Megakaryozyten als eine Art ,,Türsteher" auftreten und so die Eigenschaften von Knochenmarksnischen und die Dynamik der Zellmigration verändern. Die Hämatopoese ist der Prozess der Bildung von Blutzellen, der überwiegend im Knochenmark auftritt.

Gesundheit - 18.07.2019
Weniger als ein Drittel der Bluthochdruck-Patienten im Globalen Süden behandelt
Weniger als ein Drittel der Bluthochdruck-Patienten im Globalen Süden behandelt
Forscherteam mit Göttinger und Heidelberger Beteiligung stellt unzureichende Versorgung fest (pug) Das Gesundheitswesen in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen ist nur unzureichend auf die zunehmende Zahl von Bluthochdruck-Erkrankungen vorbereitet. Mehr als zwei Drittel aller betroffenen Menschen sind ohne Behandlung.

Gesundheit - Pharmakologie - 16.07.2019
Harmlos oder Hormonstörung?
Harmlos oder Hormonstörung?
Wer regelmäßig viel Flüssigkeit zu sich nimmt, leidet eventuell an einer seltenen Hormonstörung. Ein neues Verfahren ermöglicht nun eine schnelle und einfache Diagnose. An der Entwicklung waren Würzburger Hormonforscher beteiligt. Eine Trinkmenge von über drei Litern pro Tag mit einer entsprechend vermehrten Urinausscheidung: Das ist aus Sicht der Medizin zu viel.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.07.2019
Erfolgreiches T-Zell-Engineering mit Genschere
Es gibt zwei Möglichkeiten der T-Zell-Therapie: Entweder erhält ein Empfänger Zellen von einem Spender oder die eigenen T-Zellen werden entnommen, im Labor genetisch neu programmiert und zum Beispiel gegen eine bestehende Infektion oder einen Tumor gerichtet. Während die erste Methode in klinischen Modellen schon erfolgreich ist, treten bei der Neuprogrammierung der T-Zellen noch Probleme auf.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.07.2019
Ein Bild vom Kampf zwischen Virus und Wirtszelle
Ein Bild vom Kampf zwischen Virus und Wirtszelle
Würzburger Wissenschaftler haben die Aktivität tausender Gene in einzelnen Zellen über Stunden präzise verfolgt. Erstmals konnten sie zeigen, warum manche Zellen von Viren erfolgreich infiziert werden, andere hingegen nicht. Dringen Viren in unseren Körper ein - etwa bei einer Grippe oder einem Magen-Darm-Infekt - verändern sich die Abläufe in den betroffenen Zellen: Im ungünstigsten Fall übernimmt das Virus das Ruder, und die Zelle wird umprogrammiert.

Gesundheit - Pharmakologie - 08.07.2019
Mit Magnetspule gegen die Spirale negativer Gefühle
Mit Magnetspule gegen die Spirale negativer Gefühle
Wer unter einer Depression leidet, kann sich am Universitätsklinikum Bonn mit einer nicht-invasiven und schonenden Methode der Hirnstimulation behandeln lassen. Bei der so genannten transkraniellen Magnetstimulation (TMS) wird mittels einer an den Kopf gehaltenen Magnetspule gezielt die Gehirnaktivität verändert.

Biowissenschaften - Gesundheit - 03.07.2019
"Small RNA Group" übernimmt bioinformatische Auswertung von Sequenzdatensätzen auf höchstem internationalen Niveau  
"Small RNA Group" übernimmt bioinformatische Auswertung von Sequenzdatensätzen auf höchstem internationalen Niveau Seit der Sequenzierung des menschlichen Genoms sind über 15 Jahre vergangen, aber die Erforschung des menschlichen Erbguts ist damit noch lange nicht abgeschlossen. Im Gegenteil: Die Wissenschaft entdeckt ständig neue Komponenten und Mechanismen, die für das Verständnis der biologischen Prozesse rund um die Weitergabe von Information von einer Generation zur nächsten eine Rolle spielen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 03.07.2019
Forschung zum Wohl von Mensch, Tier und Umwelt
Forschung zum Wohl von Mensch, Tier und Umwelt
Neue Arbeitsgruppe "One Health" der Uni Bonn untersucht Verbreitung von Antibiotika-Resistenzen Was geschieht, wenn sich Antibiotika-resistente Keime in der Umwelt durch Abwasser oder Gülle verbreiten? Diese Problematik betrifft gleichermaßen Menschen und Tiere, da sowohl in Krankenhäusern als auch in Tierställen Antibiotika zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt werden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.06.2019
Verletzte Axone und Regenerationsprozess
Verletzte Axone und Regenerationsprozess
Verletzte Axone beauftragen Schwann-Zellen mit Bau von spezialisierten Aktin-Sphären, um abgetrennte Axonreste zu zerkleinern und zu beseitigen, und starten damit Regenerationsprozess Nach einer Verletzung des peripheren Nervensystems, zum Beispiel infolge eines Unterarmbruchs, können sich geschädigte Nervenzellen regenerieren.

Psychologie - Gesundheit - 26.06.2019
Millionen von Kriegsüberlebenden leiden weltweit an psychischen Erkrankungen
Millionen von Kriegsüberlebenden leiden weltweit an psychischen Erkrankungen
Psychologen der Universität Münster schätzen die Häufigkeit der posttraumatischen Belastungsstörung und Depression nach Kriegen in der Gesamtbevölkerung Kriege hinterlassen Spuren bei Menschen - die körperlichen Schäden sind meist offensichtlich, doch die Narben, die ein Krieg in der Psyche von überlebenden zurücklassen kann, bleiben häufig unter der Oberfläche.

Biowissenschaften - Gesundheit - 26.06.2019
Kaskade verschlimmert Speicherkrankheiten
Kaskade verschlimmert Speicherkrankheiten
Forscher der Universität Bonn zeigen, dass ein defektes Abbauenzym eine Serie von Folgeschäden auslöst Bei seltenen, erblichen Speichererkrankungen wie der Sandhoff-Krankheit oder dem Tay-Sachs-Syndrom kann in den Nervenzellen der Stoffwechselmüll von auflaufenden Gangliosiden nicht richtig entsorgt werden, weil wichtige Enzyme fehlen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.06.2019
Zellteilung auf Hochtouren
Zellteilung auf Hochtouren
Treten zwei Proteine gemeinsam in Aktion, dann bedeutet das nichts Gutes für Patienten mit Lungenkrebs: Ihre Überlebenschancen sind in diesem Fall besonders schlecht. In bösartigen Tumoren vermehren sich die Zellen in der Regel schnell und unkontrolliert. Ein Forschungsteam vom Biozentrum der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg hat herausgefunden, dass in diesem Prozess zwei wichtige Regulatoren der Zellteilung zusammenwirken können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.06.2019
Trilobiten hatten Augen wie Insekten und Krebse
Forscherteam untersucht die evolutionäre Verwandtschaft von 400 Millionen Jahre altem Fossil anhand der Augen Trilobiten sind die wohl erfolgreichsten und bekanntesten fossilen Gliederfüßer der Evolution, mehr als 20.000 Arten besiedelten über 300 Millionen Jahre die paläozoischen Meere. Trotzdem war bislang nicht geklärt, ob sie näher mit den Spinnentieren oder mit Insekten, Krebsen und Tausendfüßer verwandt sind.

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.06.2019
Eier der Wespenart Europäischer Bienenwolf produzieren Stickstoffmonoxid, damit Larvennahrung in den warmen und feuchten Brutzellen nicht verschimmelt  
Eier der Wespenart Europäischer Bienenwolf produzieren Stickstoffmonoxid, damit Larvennahrung in den warmen und feuchten Brutzellen nicht verschimmelt  
Eier der Wespenart Europäischer Bienenwolf produzieren Stickstoffmonoxid, damit Larvennahrung in den warmen und feuchten Brutzellen nicht verschimmelt GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER UNIVERSITÄT REGENSBURG UND DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ Nahrungsmittel, die unter warmen, feuchten Bedingungen gelagert werden, verschimmeln in kurzer Zeit und werden somit ungenießbar, ja sogar giftig.

Gesundheit - Pharmakologie - 12.06.2019
Schachmatt für Hepatitis B-Viren in der Leber
Schachmatt für Hepatitis B-Viren in der Leber
Einem Forschungsteam aus München, Hamburg und Heidelberg ist es erstmals gelungen, eine chronische Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) zu besiegen. In einem Infektionsmodell zeigen die Forscherinnen und Forscher, dass eine Immuntherapie mit T-Zellen zu einer echten Heilung führen kann. Bislang war es nicht möglich, das Virus komplett zu kontrollieren.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 10.06.2019
Übergewichtig durch Videospiele?
Übergewichtig durch Videospiele?
Sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die intensiv Computer spielen, tatsächlich fettleibiger? Eine Meta-Studie mit Beteiligung der Universität Würzburg hat das nun untersucht. Das Klischee stimmt - aber nur bei Erwachsenen. Ein pummeliger Jugendlicher sitzt stundenlang auf dem Sofa mit dem Controller in der Hand, direkt daneben die fettigen Chips und die ungesunde Cola auf dem Couchtisch.

Pharmakologie - Gesundheit - 07.06.2019
Badeseen in NRW: Nur geringe Antibiotika-Belastung
Institut für Hygiene der Universität Bonn untersuchte insgesamt 16 Gewässer Die Temperaturen steigen, viele suchen Abkühlung in Gewässern. Doch wie sieht es mit der Wasserqualität in den Badeseen aus? Muss man sich vor antibiotika-resistenten Keimen fürchten? Wissenschaftler vom Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikum Bonn geben weitgehend Entwarnung.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.06.2019
Biophysik: Sex war in der Evolution vorteilhafter als bisher bekannt
In Modellrechnungen mit Bakterienzellen konnten Forscher und Forscherinnen am Institut für Biophysik der Uni Köln neue Hinweise finden, warum sich Sex im Laufe der Evolution als besonders vorteilhaft erwies.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.06.2019
Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt
Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt
Forscher der Uni Bonn zeigen, dass Porträtfotos mit Erbgutund Patientendaten Diagnosen verbessern Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig. Wissenschaftler der Universität Bonn und der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigen in einer Studie an 679 Patienten mit 105 verschiedenen seltenen Krankheiten, dass mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die Diagnose effizienter und sicherer erfolgen kann.