News 2019

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Umwelt



Ergebnisse 1 - 20 von 47.


Umwelt - Biowissenschaften - 21.05.2019
Ein neues Kapitel in der Biosphärenforschung mit mikrobiellen Systemen
Im Rahmen einer Studie haben sich Biologen der Freien Universität Berlin und der University of Virginia (USA) mit der Weiterentwicklung von Konzepten zur Entwicklung sogenannter abgeschlossener ökologischer Systeme auseinandergesetzt; bei solchen Systemen findet ein Austausch von Energie zum Beispiel in Form von Licht statt, jedoch kein Materieaustausch mit der Umgebung.

Umwelt - Physik - 20.05.2019
Neues Messinstrument: Kohlenstoffdioxid als Geothermometer
Mit einem neuartigen Laserinstrument ist es erstmals möglich, vier seltene Molekülvarianten des Kohlendioxids (CO2) gleichzeitig und mit höchster Genauigkeit zu messen. Auf diese Weise kann die Temperatur bei der Bildung von CO2-bindenden Karbonaten und karbonatischen Fossilien völlig unabhängig von anderen Parametern bestimmt werden.

Biowissenschaften - Umwelt - 20.05.2019
Die Rückkehr der Wölfe
Die Rückkehr der Wölfe
Forschende untersuchen weltweite Strategien zum Umgang mit den Raubtieren Die derzeitige Rückkehr der Wölfe in von Menschen dominierten Landschaften stelle eine große Herausforderung für den Schutz dieser Tierart dar, sagt Naturschutzbiologe Privatdozent (PD) Dr. Marco Heurich von der Universität Freiburg.

Umwelt - 20.05.2019
Hochschulübergreifende Forschergruppe untersucht Auswirkungen veränderter Grubenwassereinleitungen
Hochschulübergreifende Forschergruppe untersucht Auswirkungen veränderter Grubenwassereinleitungen
Die Steinkohleförderung in Deutschland ist im vergangenen Jahr zu Ende gegangen. Dennoch ist es weiterhin nötig, sich mit den ökologischen und wasserwirtschaftlichen Folgen dieses Kapitels der Industriegeschichte auseinander zu setzen. Es zählt zu den sogenannten Ewigkeitsaufgaben der RAG AG, über das Ende des aktiven Bergbaus hinaus die Grubenwässer zu bewirtschaften, um Schäden in der Region wie Senkungen oder Versalzung des oberflächennahen Grundwassers zu vermeiden.

Umwelt - 17.05.2019
Die verschiedenen Wege zur Walderneuerung
Die verschiedenen Wege zur Walderneuerung
Internationales Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Baumnachwuchs in Lateinamerika (pug) Tropenwälder werden in alarmierender Geschwindigkeit abgeholzt, um Platz für Landwirtschaft und Weideland zu schaffen. Die gute Nachricht ist, dass sie auf natürliche Weise nachwachsen können, wenn die Felder verlassen werden.

Umwelt - 14.05.2019
Ist CO2 das neue Erdöl? Ein geschlossener Kohlenstoffkreislauf für die chemische Industrie
Forschungsergebnisse unter der Führung der RWTH in Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America" veröffentlicht. Das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, ist verantwortlich für die Klimaerwärmung. Um CO2-Emissionen zu verwerten und damit zu vermeiden, können diese als Rohstoff für hochwertige Produkte genutzt werden.

Umwelt - Biowissenschaften - 09.05.2019
Wildlebende Rothirsche tragen zum Erhalt offener Landschaften bei
Wildlebende Rothirsche tragen zum Erhalt offener Landschaften bei
Göttinger Wissenschaftlerteam weist auf Wildtierbeweidung als Ansatz für das Naturschutzmanagement hin (pug) Ähnlich wie landwirtschaftliche Nutztiere, beispielsweise Rinder oder Schafe, können auch wildlebende Rothirsche, die in offenen Landschaften grasen, zum Erhalt geschützter Lebensräume beitragen.

Umwelt - Veranstaltung - 08.05.2019
Forschen für jedermann: Reallabor Queichland öffnet mit Experimen-tier-Café erstmals seine Pforten
Forschen für jedermann: Reallabor Queichland öffnet mit Experimen-tier-Café erstmals seine Pforten
Mit dem Start des Experimentier-Cafés hat das Reallabor Queichland im Landauer Stadtgebiet Horst gestern erstmals seine Pforten geöffnet. Das Reallabor ermöglicht gemeinsames Forschen und Lernen von Bürgern und Wissenschaftlern mitten in der Stadt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt für drei Jahre mit 300.000,- Euro.

Umwelt - 26.04.2019
In der Wüste hilft Wachs beim Überleben
In der Wüste hilft Wachs beim Überleben
Die Blätter von Dattelpalmen können sich auf Temperaturen um 50 Grad Celsius erhitzen. Das überleben sie dank einer speziellen Wachsmischung, die für das Dasein in der Wüste essenziell ist. Im Jahr 1956 entdeckte der Würzburger Botaniker Otto Ludwig Lange in der mauretanischen Wüste in Westafrika etwas Interessantes: Er fand Pflanzen, deren Blätter bis zu 56 Grad heiß werden können.

Umwelt - 26.04.2019
Hilfe zur Selbsthilfe: Forscher fordern Umdenken bei Renaturierungsprojekten
Hilfe zur Selbsthilfe: Forscher fordern Umdenken bei Renaturierungsprojekten
Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Göttingen analysiert Rewilding-Maßnahmen (pug) Egal, ob einzelne Auenlandschaften oder ganze Nationalparks: Der Erfolg von Renaturierungsprojekten hängt nicht nur davon ab, ob einzelne Pflanzenoder Tierarten wieder in einem Gebiet angesiedelt werden.

Umwelt - 25.04.2019
,,Europa ist mitschuldig an der Umweltzerstörung in Brasilien"
Wissenschaft fordert Berücksichtigung von Umwelt und Menschenrechten bei Handelsvereinbarungen In einem offenen Brief an die Europäische Kommission fordern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der EU sowie indigene Gruppen Brasiliens bei den laufenden Handelsverhandlungen mit Brasilien, Umweltund Menschenrechtsaspekte zu berücksichtigen.

Umwelt - 24.04.2019
Regenwald in Gefahr
Der Amazonas-Regenwald speichert große Mengen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid. Aber Rodungen, Landwirtschaft und steigende Temperaturen bringen diese Fähigkeit des tropischen Waldes an eine Grenze. Es ist unklar, wie lange der Wald noch eine Kohlenstoffsenke bleibt. Gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) arbeitet ein internationales Team daran, diese Frage zu beantworten.

Umwelt - Physik - 23.04.2019
Neue Messmethode zur Datierung von Gletschereis
Neue Messmethode zur Datierung von Gletschereis
Eine an der Universität Heidelberg entwickelte Messmethode zur präzisen Datierung von Gletschereis aus der Kleinen Eiszeit wurde gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in den Ostalpen erfolgreich getestet. Die auf quantenphysikalischen Techniken basierende Methode soll dazu beitragen, regionale Klimaänderungen besser zu verstehen.

Umwelt - Biowissenschaften - 09.04.2019
Bionik: Elektro-Durchblick in trüben Gewässern
Bionik: Elektro-Durchblick in trüben Gewässern
Forscher der Universität Bonn entwickeln eine Kamera nach dem Vorbild des afrikanischen Elefantenrüsselfischs In Katastrophenfällen oder bei der Suche nach Gegenständen kommen meist Roboter oder Drohnen mit Kameras zum Einsatz. In trüben, dunklem Wasser - zum Beispiel in einem Abwasserrohr oder einem schwebstoffreichen See - stoßen herkömmliche Kameras jedoch an ihre Grenzen.

Umwelt - 09.04.2019
Wie das Insektensterben gebremst werden kann
Forscherteam um Göttinger Forstwissenschaftler untersucht Zusammenhang mit Strukturvielfalt (pug) Je mehr Pflanzenarten in Wiesen und Wäldern leben, desto mehr Insektenarten finden dort Lebensraum. Mehr Pflanzenarten erhöhen aber nicht nur die Zahl der Insektenarten, sondern auch die Zahl ihrer Individuen.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 08.04.2019
Neue Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft
Neue Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft
Vielfalt schlägt Monotonie: Ein bunter Flickenteppich aus kleinen, unterschiedlich genutzten Parzellen kann der Landwirtschaft und der Natur Vorteile bringen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg. Hecken, Blühstreifen und andere naturnahe Lebensräume bieten Insekten und Vögeln in Agrarlandschaften Nahrung und Nistplätze.

Umwelt - Biowissenschaften - 03.04.2019
Wissenschaftler fordern Überarbeitung des Zulassungsverfahrens für Pflanzenschutzmittel
Wissenschaftler fordern Überarbeitung des Zulassungsverfahrens für Pflanzenschutzmittel
Studien haben gezeigt, dass chemische Pflanzenschutzmittel, auch Pestizide genannt, in ihrem derzeitigen Einsatz schädliche Wirkung auf Ökosysteme und die biologische Vielfalt haben. Das Insektensterben ist eine Folge davon. Nach Vorgaben der Europäischen Union darf die Anwendung von Pestiziden aber nicht zu einem Rückgang der Biodiversität führen.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.04.2019
Zoologie: Wanzenforschung zeigt, dass flüssige Ernährung den Geschmackssinn schmälert
Der Speiseplan eines Insekts hat einen beträchtlichen Einfluss auf dessen körperliche Eigenschaften wie Panzerund Flügelfarbe, Geruchsoder Geschmackssinn. Das ist das Ergebnis einer großen Vergleichsstudie von Kristen Panfilio, Biologin an der Universität zu Köln und an der University of Warwick, Großbritannien.

Umwelt - Biowissenschaften - 28.03.2019
Kilimandscharo: Ökosysteme im globalen Wandel
Kilimandscharo: Ökosysteme im globalen Wandel
Die Landnutzung in tropischen Bergregionen führt zu starken Veränderungen in der Artenvielfalt und in natürlichen ökologischen Funktionen. Wie intensiv die Veränderungen sind, hängt stark vom Klima ab. Alexander von Humboldt würde 2019 seinen 250. Geburtstag feiern. Als einer der ersten Naturforscher hat er im 19.Jahrhundert die Verteilung und Anpassung von Arten auf tropischen Bergen dokumentiert.

Umwelt - Biowissenschaften - 28.03.2019
Was ,,Big Data
Was ,,Big Data" über die Vielfalt von Arten verrät
Göttinger Forscherteam untersucht, wie verschiedene Datenquellen zusammengeführt werden (pug) ‘Big Data' und Analysen im großen Maßstab sind für die Biodiversitätsforschung entscheidend, um herauszufinden, wie Tierund Pflanzenarten weltweit verteilt sind und wie Ökosysteme funktionieren. Daten gibt es überall: in Sammlungen, biologischen Fachbüchern und lokalen Datenbanken.