Aktualitäten 2019

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Umwelt



Ergebnisse 1 - 20 von 99.


Umwelt - Chemie - 18.12.2019
Mainzer Wissenschaftler entwickeln nachhaltigere Photochemie
Mainzer Wissenschaftler entwickeln nachhaltigere Photochemie
Häufige Basismetalle statt teurer Edelmetalle / Chrom in Designerumgebung besitzt außergewöhnlich hohe Lebensdauer des elektronisch angeregten Zustands und ermöglicht nachhaltige Anwendungen in Photokatalyse Eine nachhaltige Chemie basiert unter anderem auf der Verwendung von regenerativen Energiequellen sowie nachwachsenden Rohstoffen und häufig vorkommenden Elementen.

Umwelt - Chemie - 12.12.2019
Mainzer Forscher nutzen Eisbohrkerne als Klimaarchive
Mainzer Forscher nutzen Eisbohrkerne als Klimaarchive
Prähistorische Vegetation und natürliche Feuer im Fokus Der Mensch beeinflusst das Klima in großem Maße. Doch wie war das Klima eigentlich historisch betrachtet - etwa vor 10.000 Jahren? Welche Vegetation gab es beispielsweise? Diesen Fragen gehen Forscher nach, indem sie Eisbohrkerne auf bestimmte Einschlüsse untersuchen.

Umwelt - 11.12.2019
Mit Mangroven und Korallen gegen Tsunamis
Mit Mangroven und Korallen gegen Tsunamis
Internationales Team unter Leitung der Universität Göttingen untersucht den Schutz von Küstengebieten in Biodiversitäts-Hotspots (pug) Mit steigendem Meeresspiegel und häufiger auftretenden widrigen Wetterereignissen steigt für schutzbedürftige Küstengemeinden die Gefahr, durch Sturmfluten und Tsunamis verwüstet zu werden.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 11.12.2019
Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit im Fokus
Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit im Fokus
Wissenschaftler der Universität Bonn, der EASAC und der IAP fordern mehr Forschung und globalen Pakt Die Zahl der unterernährten Menschen nimmt weltweit zu. Unter mangelnder Versorgung mit Mikronährstoffen leiden mehr als zwei Milliarden Menschen. Die Kleinkinder-Sterblichkeit ist inakzeptabel hoch.

Umwelt - Geowissenschaften - 10.12.2019
Wie natürliche Ökosysteme den Klimawandel eindämmen
Wie natürliche Ökosysteme den Klimawandel eindämmen
Forschungsgruppe unter Göttinger Leitung untersucht Kohlenstoffsenken und Landnutzung auf Java (pug) Um den globalen Klimawandel einzudämmen, sind natürliche Kohlenstoffsenken und das Verständnis ihrer Funktionsweise entscheidend. Eine Kohlenstoffsenke ist ein Reservoir, das zeitweilig oder dauerhaft Kohlenstoff aufnimmt und speichert.

Umwelt - 02.12.2019
Brände vernichten den einzigartigen Chiquitano-Wald in Bolivien
Ein internationales Forscherteam fordert die bolivianische Regierung in einem Schreiben an Science auf, die verbleibenden Wälder wirksam zu schützen Durch Brandstiftung entstandene Feuer haben seit Juli dieses Jahres 1,4 Millionen Hektar des tropischen Trockenwaldes Chiquitano zerstört.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 21.11.2019
Wärmere Winter erhöhen das Risiko für Frostschäden im deutschen Apfelanbau
Der Klimawandel beeinflusst die Vegetationsperioden im deutschen Apfelanbau mit teils unerwarteten Folgen. Das hat ein Forscherteam der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und von Climate Analytics nachgewiesen. ,,Bereits heute lässt sich beobachten, dass Apfelbäume oftmals früher blühen als noch vor zwanzig Jahren.

Geowissenschaften - Umwelt - 19.11.2019
Gewaltiger Tsunami traf vor 1.000 Jahren Oman
Gewaltiger Tsunami traf vor 1.000 Jahren Oman
Ein Naturereignis ähnlichen Ausmaßes hätte heute verheerende Folgen, warnen Forscher der Uni Bonn 15 Meter hohe Wellen, die Felsbrocken mit dem Gewicht eines Leopardpanzers ins Landesinnere schoben: So ungefähr kann man sich den Tsunami vorstellen, der vor etwa 1.000 Jahren die Küste des heutigen Sultanats Oman traf.

Umwelt - Architektur - 18.11.2019
Lebende Brücken
Lebende Brücken
Dichte, feuchte Laubwälder, durch den Monsun anschwellende Flüsse und tiefe Schluchten - im indischen Staat Meghalaya vermodern Holzbrücken leicht oder werden von den Fluten weggerissen. Auch Brücken aus Stahl und Beton kommen hier an ihre Grenzen. Brücken aus lebendenden Baumwurzeln überdauern hingegen Jahrhunderte.

Umwelt - 15.11.2019
Potenzielle Folgen von Dürre frühzeitig erkennen
Potenzielle Folgen von Dürre frühzeitig erkennen
Forschende entwickeln Prognosesystem und fordern politische Agenda zu diesem Thema Die extremen Dürren der zurückliegenden Jahre in weiten Gebieten Europas haben gezeigt, dass saisonale Prognosen zu Trockenphasen erforderlich sind. Denn nur dann können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um die negativen Folgen für Ökosysteme, Binnenschifffahrt, Landwirtschaft und Stromerzeugung zu verringern.

Umwelt - 14.11.2019
Regenwaldschutz mit gegenteiligem Effekt
Regenwaldschutz mit gegenteiligem Effekt
Wenn Staaten weniger Regenwald abholzen, wird dies von den Vereinten Nationen finanziell belohnt. Die Länder müssen dabei selbst belegen, wie viel Wald erhalten wurde. Die Kosten für diesen Nachweis können jedoch höher sein als die zu erwartenden Bonuszahlungen. Gleichzeitig werden Länder benachteiligt, die ihre Naturwälder schon lange schützen.

Umwelt - 05.11.2019
Palmöl: Weniger Dünger, kein Herbizid - bei gleichem Ertrag?
Palmöl: Weniger Dünger, kein Herbizid - bei gleichem Ertrag?
Internationales Team unter Leitung der Universität Göttingen untersucht umweltverträgliche Produktion (pug) Weniger Dünger, kein Herbizid, aber gleichbleibender Gewinn - so kann eine umweltfreundlichere Palmölproduktion aussehen. Diese ermutigende Aussage ist das vorläufige Ergebnis eines groß angelegten Ölpalm-Experiments eines internationalen Forscherteams unter der Leitung der Universität Göttingen.

Umwelt - Biowissenschaften - 31.10.2019
Artensterben: Mitverursacht durch unzureichende Prüfung von Pestiziden?
Artensterben: Mitverursacht durch unzureichende Prüfung von Pestiziden?
Pflanzenschutzmittel oder Pestizide, wie sie in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sind doch nicht so sicher wie oftmals behauptet. Sie sind daher auch für den Rückgang von Insekten und Vögeln in der Agrarlandschaft verantwortlich. Trotz eines enormen Aufwands bei der Prüfung der Umweltauswirkungen von Pestiziden für die Zulassung werden dabei die Praxisbedingungen nicht berücksichtigt.

Umwelt - Biowissenschaften - 30.10.2019
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Das hat ein internationales Forschungsteam herausgefunden, an dem auch die Uni Würzburg beteiligt war. Dass es auf deutschen Wiesen weniger zirpt, summt, kreucht und fleucht als noch vor 25 Jahren, haben bereits mehrere Studien gezeigt.

Umwelt - 30.10.2019
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Internationales Forschungsteam mit Göttinger Beteiligung findet Ursachen auf Landschaftsebene (pug) Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Dies geht aus einer Untersuchung eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung der Universität Göttingen hervor.

Umwelt - Biowissenschaften - 30.10.2019
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Dies geht aus einer Untersuchung eines von der Technischen Universität München (TUM) angeführten internationalen Forschungsteams hervor. Vom Artenschwund betroffen sind vor allem Wiesen, die sich in einer stark landwirtschaftlich genutzten Umgebung befinden - aber auch Waldund Schutzgebiete.

Umwelt - Biowissenschaften - 21.10.2019
Wälder auf dem Radar
Wälder auf dem Radar
Mit frei verfügbaren Radardaten von Satelliten lässt sich die Biodiversität in Wäldern sehr gut analysieren. Sogar kleinste Insekten können damit zuverlässig erfasst werden, berichten Forscher. Die Menge und Vielfalt von Lebewesen, vor allem von Insekten, nimmt auch in Deutschland stetig ab. Die Wissenschaft wünscht sich darum Möglichkeiten, die Biodiversität auf der Erde möglichst großflächig und umfassend zu dokumentieren.

Umwelt - 17.10.2019
Forscher der Uni Bonn üben Kritik an Studie zu Wiederaufforstung und Klimawandel
Forscher der Uni Bonn üben Kritik an Studie zu Wiederaufforstung und Klimawandel
Könnte die Erde ein Viertel mehr Wald tragen? Forscher der Universität Bonn halten diese Zahl für weit übertrieben Anfang Juli machte eine Studie in der Fachzeitschrift Science weltweit Schlagzeilen: Die Erde könnte demnach 4,4 Milliarden Hektar Wald tragen, 900 Millionen mehr als heute. Durch Wiederaufforstung ließen sich daher 205 Gigatonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen und der Klimawandel effektiv bremsen.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 17.10.2019
Artenvielfalt nutzt der Landwirtschaft
Artenvielfalt nutzt der Landwirtschaft
Rund 20 Prozent der Agrarflächen weltweit bringen heute weniger Erträge als vor 20 Jahren. Schuld daran sei der Mensch, so die Welternährungsorganisation FAO: Er habe nicht genug für den Schutz des Artenreichtums getan. Die Natur ist in vielerlei Hinsicht eine herausragende Dienstleisterin für die Landwirtschaft.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 14.10.2019
Hauptsache rot - die attraktive Tomate
Hauptsache rot - die attraktive Tomate
Forschungsteam aus Göttingen untersucht Kaufverhalten anhand verschiedener Merkmale (pug) Das meist konsumierte Gemüse der Deutschen sind Tomaten. Im Supermarkt wird eine Vielzahl verschiedener Sorten angeboten. Verbraucherinnen und Verbraucher kennen die Unterschiede jedoch meistens nicht und greifen unter Umständen zu einer Sorte, die ihnen nicht schmeckt.

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