Aktualitäten 2019


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Biowissenschaften - Gesundheit - 13.11.2019
Komplexe Organmodelle aus dem Labor
Komplexe Organmodelle aus dem Labor
Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es gelungen, aus Stammzellen menschliche Gewebe zu erzeugen. Diese kommen in ihrer Komplexität dem normalen Gewebe sehr nahe und sind bisherigen Konstrukten deutlich überlegen. Seit es japanischen Forschern im Jahr 2006 erstmals gelungen ist, Alleskönner-Stammzellen durch eine epigenetische Umprogrammierung von Bindegewebszellen künstlich herzustellen, steht der Wissenschaft ein unvergleichlich wertvoller Zelltyp zur Verfügung, mit dessen Hilfe sich alle Zellen des menschlichen Körpers in der Kulturschale erzeugen lassen.

Geowissenschaften - 13.11.2019
Vulkane unter Druck
Vulkane unter Druck
Wann droht die nächste Eruption? Untersuchungen von Proben des indonesischen Merapi zeigen, dass die Explosivität von Schichtvulkanen steigt, wenn mineralstoffreiche Gase die Poren und Mikrorisse in der obersten Gesteinsschicht versiegeln. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten zur Vorhersage eines Ausbruchs.

Chemie - Physik - 12.11.2019
Chemiker der Uni Bonn lüften langjähriges Rätsel
Chemiker der Uni Bonn lüften langjähriges Rätsel
Bislang war unbekannt, wie das in der Photochemie eingesetzte Ferrioxalat-Aktinometer funktioniert Die Photochemie nutzt Licht als Aktivierungsenergie, um etwa Schmierstoffe, umweltverträgliche Kunststoffe oder besonders widerstandsfähige Lacke herzustellen. Als Voraussetzung muss vorher die Quantenausbeute experimentell bestimmt werden.

Physik - 12.11.2019
Eine Einbahnstraße für Licht
Eine Einbahnstraße für Licht
Physiker der Uni Bonn teilen Photonen durch Einfrieren in ein Bose-Einstein-Kondensat unumkehrbar auf Licht lässt sich in unterschiedliche Richtungen lenken, meist auch wieder den gleichen Weg zurück. Physiker der Universität Bonn und der Universität zu Köln haben dagegen eine neuartige Einbahnstraße für Licht erschaffen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.11.2019
Neuer Ansatz für die Behandlung der Parkinson- Krankheit definiert
Ein internationales Team unter Kölner Beteiligung hat einen neuen Mechanismus für die Entwicklung der Parkinson-Krankheit definiert, der sich als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gezielten Therapie der Parkinson-Krankheit erweisen könnte. Das Ergebnis ist unter dem Titel ,,Cav2.3 channels contribute to dopaminergic neuron loss in a model of Parkinson's disease" veröffentlicht.

Gesundheit - 08.11.2019
Kleiner Schnitt statt großer Operation
Kleiner Schnitt statt großer Operation
Herzzentrum am Uniklinikum Bonn legt Studie zur minimal-invasiven Behandlung von undichter Trikuspidalklappe vor Unter der Leitung von Georg Nickenig, Kardiologe und Direktor der Medizinischen Klinik II am Universitätsklinikum Bonn, hat ein internationales Ärzteteam die weltweit größte wissenschaftliche Studie zur minimalinvasiven Behandlungen von Trikuspidalklappeninsuffizienz vorgelegt.

Gesundheit - Philosophie - 07.11.2019
Brustkrebs: Fortschritt durch risikoadaptiertes Screening und Prävention
Die europäische Expertengruppe für risikoadaptierte Prävention (RiskAP) hat am 6. November im Rahmen ihrer Abschlusstagung ,,Risikoadaptiertes Krebs-Screening und Prävention: Die Integration von Prädiktion und Evidenzgewinnung in der digitalen Medizin" ihre Ergebnisse und Empfehlungen in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.

Chemie - Physik - 07.11.2019
Schwingend zwischen fest und flüssig
Schwingend zwischen fest und flüssig
Göttinger Chemiker weisen kleinstmögliche Eiskristalle nach (pug) Temperaturabhängig gefriert Wasser zu Eis und umgekehrt. Dieser Vorgang, in der Wissenschaft als Phasenübergang bezeichnet, ist im Alltag gut bekannt. Um aber ein stabiles Gitter für Eiskristalle zu erreichen, ist eine Mindestanzahl an Molekülen nötig, ansonsten ist das Konstrukt instabil.

Biowissenschaften - 06.11.2019
Forscher filmen massenhaften Zell-Untergang
Forscher filmen massenhaften Zell-Untergang
An der Universität Bonn entwickelte Methode erlaubt neue Einblicke in die Embryonal-Entwicklung Während der Embryonalentwicklung finden massive Umbauprozesse des Gewebes statt. Dabei gehen Millionen von Zellen freiwillig in den Tod. Forscher der Universität Bonn haben mit Kollegen aus Japan und den Niederlanden eine Methode entwickelt, mit der sich dieser Massen-Zelluntergang in Embryonen der Maus filmen lässt.

Umwelt - 05.11.2019
Palmöl: Weniger Dünger, kein Herbizid - bei gleichem Ertrag?
Palmöl: Weniger Dünger, kein Herbizid - bei gleichem Ertrag?
Internationales Team unter Leitung der Universität Göttingen untersucht umweltverträgliche Produktion (pug) Weniger Dünger, kein Herbizid, aber gleichbleibender Gewinn - so kann eine umweltfreundlichere Palmölproduktion aussehen. Diese ermutigende Aussage ist das vorläufige Ergebnis eines groß angelegten Ölpalm-Experiments eines internationalen Forscherteams unter der Leitung der Universität Göttingen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.11.2019
Achillesferse von Tumorzellen gefunden
Achillesferse von Tumorzellen gefunden
Bei fast allen Fällen von Darmkrebs ist ein ganz bestimmtes Gen mutiert - das bietet Chancen, um breit wirksame Therapieansätze zu entwickeln. Würzburger Forschungsteams sind hier einen Schritt weitergekommen. Bei 90 Prozent aller Fälle von Dickdarmkrebs haben die Tumorzellen eine Gemeinsamkeit: Das APC-Gen ist mutiert.

Gesundheit - Chemie - 05.11.2019
Lehren lernen per Mausklick
Lehren lernen per Mausklick
Pathogener Pilz befällt Kieselalgen im Meer und löst die Bildung neuer, für ihn nützlicher Stoffe in der Alge aus Immer wieder kann es in Ozeanen zu einer Massenvermehrung von Algen kommen. Dadurch werden viele andere Lebewesen angelockt, die manchmal das Ende der gesamten Algenpopulation herbeiführen können.

Biowissenschaften - 04.11.2019
Das Raum-Zeit-Gefüge im Gehirn
Das Raum-Zeit-Gefüge im Gehirn
Forscher haben entdeckt, wie neuronale Netzwerke Aktivitätssequenzen für sinnvolles Verhalten generieren können Neurowissenschaftler des Bernstein Center Freiburg (BCF) der Albert-Ludwigs-Universität und der Königlichen Technischen Hochschule Stockholm/Schweden (KTH) haben einen wesentlichen Vorgang im Gehirn entschlüsselt, der für das Verhalten von Lebewesen mitverantwortlich ist.

Umwelt - Biowissenschaften - 31.10.2019
Artensterben: Mitverursacht durch unzureichende Prüfung von Pestiziden?
Artensterben: Mitverursacht durch unzureichende Prüfung von Pestiziden?
Pflanzenschutzmittel oder Pestizide, wie sie in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sind doch nicht so sicher wie oftmals behauptet. Sie sind daher auch für den Rückgang von Insekten und Vögeln in der Agrarlandschaft verantwortlich. Trotz eines enormen Aufwands bei der Prüfung der Umweltauswirkungen von Pestiziden für die Zulassung werden dabei die Praxisbedingungen nicht berücksichtigt.

Pharmakologie - Gesundheit - 31.10.2019
Warum Beta-Blocker Hautentzündungen verursachen
Warum Beta-Blocker Hautentzündungen verursachen
Studie der Universität findet mögliche Ursache eines bekannten Phänomens Beta-Blocker werden häufig gegen Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt. Bei manchen Patienten können sie jedoch eine entzündliche Schuppenflechte auslösen oder verstärken. Wissenschaftler der Universität Bonn und der Freien Universität Berlin haben nun eine mögliche Ursache dafür gefunden.

Biowissenschaften - 31.10.2019
An den Polen ticken die Uhren anders
An den Polen ticken die Uhren anders
Innere Uhren koordinieren den Organismus mit dem Wechsel von Tag und Nacht. Wie sie in Polarregionen arbeiten, wo Tage oder Nächte auch mal Wochen dauern können, haben Wissenschaftler der Universität Würzburg untersucht. In gemäßigten Breiten ist das richtige Timing für so gut wie alle Lebewesen entscheidend: Pflanzen treiben aus, wenn das Frühjahr naht, Bienen wissen, welche Blüten wann geöffnet sind, Menschen werden abends müde und wachen am Morgen wieder auf.

Umwelt - Biowissenschaften - 30.10.2019
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Das hat ein internationales Forschungsteam herausgefunden, an dem auch die Uni Würzburg beteiligt war. Dass es auf deutschen Wiesen weniger zirpt, summt, kreucht und fleucht als noch vor 25 Jahren, haben bereits mehrere Studien gezeigt.

Umwelt - 30.10.2019
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Internationales Forschungsteam mit Göttinger Beteiligung findet Ursachen auf Landschaftsebene (pug) Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Dies geht aus einer Untersuchung eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung der Universität Göttingen hervor.

Umwelt - Biowissenschaften - 30.10.2019
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Insektenrückgang weitreichender als vermutet
Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Dies geht aus einer Untersuchung eines von der Technischen Universität München (TUM) angeführten internationalen Forschungsteams hervor. Vom Artenschwund betroffen sind vor allem Wiesen, die sich in einer stark landwirtschaftlich genutzten Umgebung befinden - aber auch Waldund Schutzgebiete.

Pharmakologie - Chemie - 30.10.2019
Molekulare Container im Blick
Molekulare Container im Blick
Nano-Verpackungen für medizinische Wirkstoffe können ihre Tücken haben: Belädt man sie zu stark, lösen sie sich nur noch schlecht auf. Warum das passiert, berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe in ,,Angewandte Chemie". Nanokapseln und andere Transport-Container können Medikamente im Körper eines Patienten direkt zum Krankheitsherd bringen und sie dort kontrolliert freisetzen.