Aktualitäten 2019


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Chemie - Physik - 07.03.2019
An der Grenze der Nachweisbarkeit
An der Grenze der Nachweisbarkeit
Während spektroskopische Messungen normalerweise über viele Moleküle mitteln, liefert eine an der Technischen Universität München (TUM) entwickelte, neue Methode präzise Aussagen über die Wechselwirkung genau eines Moleküls mit seiner Umgebung. Damit lassen sich beispielsweise schneller effiziente Moleküle für zukünftige Technologien in der Photovoltaik finden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 06.03.2019
Bindung mit Folgen
Bindung mit Folgen
Forscher aus Freiburg und Ulm entdecken Mechanismus, mit dem Bakterien weiße Blutkörperchen attackieren Ein Forschungsteam um Winfried Römer und Elias Hobeika von der Universität Freiburg und dem Universitätsklinikum Ulm hat einen Mechanismus entdeckt, mit dem Bakterien weiße Blutkörperchen aktivieren und damit zugleich das Immunsystem eines Organismus angreifen.

Biowissenschaften - 06.03.2019
Nahrungsnetze der Insekten
Nahrungsnetze der Insekten
Biologische Vielfalt stabilisiert die Interaktionen zwischen den Arten Der Rückgang der biologischen Vielfalt und der damit einhergehende Verlust von Pflanzenarten haben viele Auswirkungen auf unsere Ökosysteme. Das wurde bisher durch Studien im so genannten Offenland, also in nicht überbauten oder von Gehölzvegetation dominierten Gebieten, gezeigt.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Informatik - 05.03.2019
Schlüsseltechnologie für digitale Innovationen
Schlüsseltechnologie für digitale Innovationen
Offenes Feld mit viel Potenzial Perspektiven aus der Wirtschaftsinformatik Der Begriff der "Künstlichen Intelligenz" (KI) ist in aller Munde und wird oft synonym für die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung verstanden. Tatsächlich sieht die Wirtschaftsinformatik der WWU darin eine Schlüsseltechnologie im Bereich der digitalen Innovationen, deren Potenzial unser gesellschaftliches Zusammenleben und die Arbeitswelt grundlegend mitgestalten und verändern wird.

Umwelt - 04.03.2019
Nationale Klimapolitik zahlt sich aus
Die Anstrengungen entwickelter Volkswirtschaften, den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) durch die Förderung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zu senken, beginnen sich auszuzahlen. Das zeigt die Studie eines internationalen Forschungskonsortiums, an der auch Heidelberger Wissenschaftler beteiligt waren.

Umwelt - 04.03.2019
Heckenbeck - ein Dorf erfindet sich neu
Göttinger Forscherteam untersucht Strukturwandel hin zu mehr Nachhaltigkeit (pug) Wie gestaltet man das Zusammenleben im ländlichen Raum gemeinsam, um nachhaltig bestehen zu können? Forscher der Universität Göttingen haben anhand des Dorfes Heckenbeck in Südniedersachsen untersucht, welche Faktoren Dörfer und ländliche Gemeinden aufweisen müssen, um diesbezüglich zu einem Vorbild zu werden.

Umwelt - 01.03.2019
In Europa lebten im frühen Jungpaläolithikum im Schnitt nur 1.500 Menschen
Mit einem an der Universität zu Köln entwickelten Protokoll können die Forscherinnen und Forscher des Sonderforschungsbereiches 806 ,,Our Way to Europe" rekonstruieren, wie die Besiedlung Europas durch den anatomisch modernen Menschen verlief. Die Daten zeigen, dass die Population der gesamten europäischen Jäger und Sammler in der Zeitspanne von etwa 42.000 bis etwa 33.

Materialwissenschaft - Maschinenbau - 01.03.2019
,,Jena war die beste Entscheidung - beruflich wie privat
,,Jena war die beste Entscheidung - beruflich wie privat"
Neue Studie belegt, warum Mammut-Elfenbein gerne als Rohstoff für Jagdwaffen benutzt wurde Scheiben aus Stoßzähnen vom Mammut (rechts) und vom Afrikanischen Elefanten (links). Foto: Susann Döring/Senckenberg Weimar Ein Team der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Senckenberg Forschungsstation für Quartärpaläontologie Weimar hat erstmalig die mechanischen Eigenschaften von Mammut-Elfenbein aus sibirischem Permafrostboden mit Elfenbein heutiger Afrikanischer Elefanten detailliert verglichen.

Biowissenschaften - 28.02.2019
Zelleigene Redakteure korrigieren genetische Fehler
Zelleigene Redakteure korrigieren genetische Fehler
Studie der Universität Bonn verbessert das Verständnis eines weit verbreiteten Mechanismus Fast alle Landpflanzen beschäftigen ein Heer von Redakteuren, die Fehler in ihrer Erbinformation berichtigen. Forscher der Universität Bonn haben nun Teile dieser Maschinerie in ein Bakterium übertragen. Ihre Ergebnisse bestätigen eine umstrittene These zur Funktionsweise dieses weit verbreiteten Mechanismus.

Physik - Geowissenschaften - 26.02.2019
Tiefgehende Einblicke in die Korrosion von Glas
Tiefgehende Einblicke in die Korrosion von Glas
Forscher der Universität Bonn beobachten in Echtzeit die Reaktion von Silikatglas mit wässrigen Lösungen Silikatglas wird unter anderem benutzt, um darin radioaktive Elemente aus abgebrannten Brennstäben einzuschmelzen. Es hat allerdings einen Nachteil - bei Kontakt mit wässrigen Lösungen korrodiert es.

Pharmakologie - Gesundheit - 26.02.2019
Wo Frege und Schiller lehrten
Wo Frege und Schiller lehrten
Pharmazeuten stellen mit internationalen Partnern hochempfindliches Testsystem für anti-entzündliche Medikamente vor Sie gehören zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten: schmerzstillende und fiebersenkende Mittel wie Ibuprofen oder Aspirin. Vor allem zur Behandlung von Entzündungsreaktionen werden sie eingesetzt.

Biowissenschaften - Umwelt - 25.02.2019
Coole Anpassungen an die Kälte
Coole Anpassungen an die Kälte
Eisfische leben in einer Umgebung, die eigentlich tödlich für sie sein müsste. Wie sie es trotzdem schaffen, dort zu existieren, und welche evolutionären Anpassungen sie dafür durchlaufen mussten, haben jetzt Wissenschaftler erforscht. Man möchte dort wahrlich nicht leben müssen: Im Eismeer rund um den Südpol liegt die Wassertemperatur bei knapp minus zwei Grad.

Biowissenschaften - Gesundheit - 25.02.2019
Epilepsie: Dreiecksbeziehung im Gehirn
Epilepsie: Dreiecksbeziehung im Gehirn
Ein Forscherteam der Universität Bonn entschlüsselt das komplexe Zusammenspiel im Netzwerk des Gehirns Wenn es im Gehirn zu einem epileptischen Anfall kommt, dann geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt und feuern in einem sehr schnellen Rhythmus. Ursache ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Biowissenschaften - Umwelt - 24.02.2019
Wie Pilze zum Filter für die Pflanzenausbreitung werden
Wie Pilze zum Filter für die Pflanzenausbreitung werden
Internationales Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Einfluss auf Biodiversität (pug) Die Symbiose von Pflanzen und Pilzen hat einen großen Einfluss auf die weltweite Ausbreitung von Pflanzenarten. Zum Teil wirkt sie sogar wie ein Filter. Das hat ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen herausgefunden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.02.2019
Zeigt, dass Pilz aus der Darmschleimhaut die Lungengesundheit beeinflusst
Die Zusammensetzung des Mikrobioms - also der unzähligen Bakterien, Pilzen und Viren, die unsere Körperoberfläche, die Haut, den Darm oder die Lunge besiedeln - trägt entschieden zur Gesundheit oder Krankheit des Menschen bei. Biologische Mechanismen, die Entzündungen im Mikrobiom hervorrufen, sind allerdings noch weitgehend unbekannt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.02.2019
Damit die Entzündung nicht chronisch wird
Damit die Entzündung nicht chronisch wird
Wie der Darmpilz "Candida albicans" unser Immunsystem prägt Mitglieder der Exzellenzcluster "Balance of the Microverse" und "Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen" haben erstmals einen Mechanismus entschlüsselt, wie spezifische Mikrobiome Entzündungsreaktionen in der Lunge verstärken.

Umwelt - Geowissenschaften - 21.02.2019
Überraschende Erkenntnisse zu Waldbränden
Überraschende Erkenntnisse zu Waldbränden
Forscher der Uni Bonn verfolgten anhand von Bohrkernen die Feuer der vergangenen 600. Jahre zurück Der Van-See in der Osttürkei gilt als einmaliges Klimaarchiv. Dort hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung der Universität Bonn vor Jahren Sedimente vom Seegrund emporgefördert, die die vergangenen 600.

Umwelt - 21.02.2019
Wie Pflanzen lernten, Wasser zu sparen
Wie Pflanzen lernten, Wasser zu sparen
Pflanzen, die mit weniger Wasser auskommen, könnten die Landwirtschaft nachhaltiger machen. Darum untersucht ein Forschungsteam an der Universität Würzburg, wie Pflanzen ihren Wasserhaushalt kontrollieren. Winzige Poren in den Blättern von Pflanzen, die als Stomata bezeichnet werden, haben einen riesigen Einfluss auf den Zustand unseres Planeten.

Geowissenschaften - Umwelt - 20.02.2019
Eine vulkanische Riesenparty und ihr frostiger Kater danach
Eine vulkanische Riesenparty und ihr frostiger Kater danach
Ein vulkanisches Großereignis könnte eine der mächtigsten Vereisungen der Erdgeschichte ausgelöst haben - die Gaskiers-Vereisung, die die Erde vor rund 580 Millionen Jahren in einen riesigen ,,Schneeball" verwandelt hat. Überreste einer solchen durch ausgedehnte Lavaströme entstandenen magmatischen Großprovinz haben Forscher der Universität Heidelberg zusammen mit mexikanischen Kollegen entdeckt.

Biowissenschaften - 20.02.2019
Wettrüsten der Ameisenstaaten: Genaktivität von Verteidigern abhängig von eindringenden Sklavenhalterameisen
Wettrüsten der Ameisenstaaten: Genaktivität von Verteidigern abhängig von eindringenden Sklavenhalterameisen
Verhalten und Genaktivität im Gehirn von Verteidigern spiegelt Herkunft der attackierenden Sklavenhalter wider Temnothorax americanus ist eine Sklavenhalterameise im Nordosten Amerikas. Die kleinen Tiere kümmern sich weder um die Aufzucht ihrer Brut noch um die Futtersuche. Stattdessen überfallen sie Nester einer anderen Ameisenart, Temnothorax longispinosus , entführen die Larven und Puppen und bringen sie zurück in ihr eigenes Nest.