Aktualitäten 2019


Kategorie


Jahre
2020 | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009


Ergebnisse 121 - 140 von 523.


Biowissenschaften - 01.10.2019
Taktgeber für die Siesta
Externe Reize können die Hierarchie neuronaler Netzwerke verändern und damit Einfluss auf das Verhalten nehmen. Gezeigt haben dies Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Brandeis am Beispiel der inneren Uhr der Taufliege. Innere Uhren müssen flexibel sein und sich wechselnden Umweltbedingungen anpassen können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 01.10.2019
Epilepsie: Funktion von ,,Brems-Zellen
Epilepsie: Funktion von ,,Brems-Zellen" gestört
Studie der Uni Bonn liefert mögliche Erklärung, wie sich ein Anfall über das Gehirn ausbreiten kann Bei manchen Formen der Epilepsie ist vermutlich die Funktion bestimmter ,,Brems-Zellen" im Gehirn gestört. Möglicherweise ist das ein Grund, warum sich die elektrische Fehlfunktion vom Ort ihrer Entstehung über weite Teile des Gehirns ausbreiten kann.

Biowissenschaften - 01.10.2019
Menschen lügen ungeliebte Instanzen häufiger an
Menschen lügen ungeliebte Instanzen häufiger an
Menschen sind weniger ehrlich, wenn sie sich mit einer ungeliebten Regulierungsinstanz konfrontiert sehen. Forschende der Universität Hamburg und weiterer Partnerinstitutionen konnten in einem Experiment zeigen, dass Fischer und Brexit-Befürwortende es mit der Wahrheit gegenüber der Europäischen Union (EU) weniger genau nehmen.

Astronomie / Weltraum - Physik - 27.09.2019
Riesenplanet bei Zwergstern stellt Verständnis der Planetenbildung auf den Kopf
Riesenplanet bei Zwergstern stellt Verständnis der Planetenbildung auf den Kopf
Internationales Forscherteam mit Göttinger Beteiligung entdeckt Exoplaneten (pug) Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Göttingen hat zum ersten Mal einen großen Exoplaneten in der Nähe eines kleinen Sterns entdeckt. Der Planet wurde in der Umlaufbahn des nahegelegenen Sterns GJ 3512 gefunden.

Physik - Astronomie / Weltraum - 27.09.2019
Genauer als gedacht
Genauer als gedacht
Wegen ihrer extrem kleinen Masse spielen Neutrinos eine Schlüsselrolle in Kosmologie und Teilchenphysik. Nach Auswertung der ersten Messergebnisse im Karlsruher-Tritium-Neutrino-Experiment KATRIN steht nun fest: Die bisher unbekannte Masse des Neutrinos muss unter 1 Elektronenvolt liegen. Dieses Resultat ist wesentlicher genauer als bisherige Messungen und weckt Hoffnung, neue Neutrino-Eigenschaften aufzudecken.

Biowissenschaften - 27.09.2019
Zebrafischherz: MHH-Forscher entdecken neue Form der Gewebe-Kommunikation
Zebrafischherz: MHH-Forscher entdecken neue Form der Gewebe-Kommunikation
Während der Entwicklung spielt die Kommunikation verschiedener Gewebe innerhalb eines Organs eine entscheidende Rolle für die korrekte Bildung von Strukturen. Im Herzen sind das Wachstum des Herzmuskelgewebes (Myokardium) und der Herzinnenhaut (Endokard), die das Innere des Herzens auskleidet, eng miteinander verknüpft.

Psychologie - 26.09.2019
Vorsicht bei Typentests
Tests zur Bestimmung von Persönlichkeitstypen sind so unsicher wie der Ausgang eines Münzwurfs Beliebt, aber nicht aussagekräftig: Unter anderem bei der Personalauswahl kommen Persönlichkeitstests verstärkt zum Einsatz. Wie Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), der Freien Universität Berlin und der Universität Ulm nun in einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Nature Human Behaviour zeigen konnten, sind diese Tests jedoch nur so zuverlässig wie ein Münzwurf.

Biowissenschaften - 26.09.2019
Warum können wir uns nicht kitzeln?
Warum können wir uns nicht kitzeln?
Studie der HU hat die Mechanismen von Kitzligkeit im Gehirn der Ratte genauer erforscht Kitzligkeit ist ein auf vielen Ebenen mysteriöses Phänomen. Wir wissen nicht, warum wir uns nicht selbst kitzeln können, obwohl diese Frage bereits 350 v. Chr. von Aristoteles aufgeworfen wurde. Wir wissen ebenso wenig, warum Kinder sich oft heftig wehren, wenn sie gekitzelt werden, nur um nach mehr zu verlangen, sobald mit dem Kitzeln aufgehört wird.

Biowissenschaften - Materialwissenschaft - 26.09.2019
Spinnenseide: Ein verformbares Protein liefert Verstärkung
Spinnenseide: Ein verformbares Protein liefert Verstärkung
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben herausgefunden, dass Spinnenseide ein außergewöhnliches Protein enthält. Mit Hilfe einer bisher kaum beachteten Aminosäure erzeugt es eine hohe Bindungsstärke. Was macht Spinnenseidenfäden trotz ihrer Leichtigkeit so extrem belastbar wie kaum ein anderes Material? Bei der Suche nach einer Antwort auf diese Frage sind Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Mainz jetzt fündig geworden.

Biowissenschaften - 26.09.2019
Das Geheimnis der Motivation
Das Geheimnis der Motivation
Erfolg kommt nicht von ungefähr: Wer sein Ziel erreichen will, braucht Durchhaltevermögen. Doch woher kommt die Motivation dafür? Ein internationales Forschungsteam, angeführt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM), hat jetzt im Gehirn von Fruchtfliegen den neuronalen Schaltkreis identifiziert, der diese bei der Futtersuche zu Höchstleitungen antreibt.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 26.09.2019
Risiko für gleichzeitige Dürreperioden in Weizenanbaugebieten steigt
Agrarwissenschaftler der Universität Göttingen an internationaler Studie beteiligt (pug) Falls die weltweiten Treibhausgasemissionen weiterhin unvermindert ansteigen, könnte das Risiko für extreme Dürreperioden, die zentrale Weizenanbaugebiete gleichzeitig treffen, bis zum Ende des Jahrhunderts auf das dreibis vierfache ansteigen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 25.09.2019
Epilepsie: Anfälle kündigen sich nicht an wie gedacht
Epilepsie: Anfälle kündigen sich nicht an wie gedacht
Bisher galten bestimmte Hirnstrom-Muster als Indikator; Studie der Uni Bonn findet darauf aber keinen Hinweis Epileptische Anfälle kündigen sich wohl nicht durch die bislang angenommenen charakteristischen Veränderungen der Hirnstrom-Muster an. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität Bonn in einer aktuellen Studie.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 25.09.2019
Genomstudie: Die Bevölkerung des Iran ist viel heterogener als gedacht
Genomstudie: Die Bevölkerung des Iran ist viel heterogener als gedacht
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität zu Köln hat gezeigt, dass die heutige Bevölkerung des Iran ethnisch teilweise sehr heterogen ist und dass viele Gruppen auch intern eine hohe genetische Vielfalt aufweisen. Deren Quellen reichen offensichtlich weit in die Vergangenheit zurück.

Biowissenschaften - Veranstaltung - 25.09.2019
Sicherer gemeinsam: Bei Gefahr orientieren sich Fische an der Reaktion des Schwarmes
Bei Gefahr reagieren Fischschwärme blitzschnell und rücken eng zusammen. Während das Verhalten von Individuen bei veränderten Umwelteinflüssen bereits gut erforscht ist, geben die Reaktionen von Schwärmen immer noch Rätsel auf. Eine aktuelle Studie der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), der Princeton University, der Arizona State University und des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie/Universität Konstanz  zeigt, dass die Reaktionen von Fischen in einer Gruppe bei Gefahr fast vollständig durch die Anpassung des Schwarms bestimmt sind.

Pädagogik - Sozialwissenschaften - 24.09.2019
Ab dem Alter von acht Jahren lassen sich Kinder bei der Wahl zwischen Eigennutz und Großzügigkeit durch soziale Normen beeinflussen
Ergebnisse einer internationalen Untersuchung unter Beteiligung der Freien Universität in Fachzeitschrift "Nature Human Behaviour" veröffentlicht Kinder werden einer Studie zufolge bei der Wahl zwischen Eigennutz und Großzügigkeit im Alter von acht Jahren von sozialen Normen beeinflusst. In einer großangelegten Studie unter Beteiligung von Wissenschaftlerinnen der Freien Universität Berlin wurde in acht verschiedenen Gemeinschaften weltweit untersucht, wie Kinder und Erwachsene Entscheidungen treffen, wenn sie Belohnungen teilen können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.09.2019
Spezifische Immunabwehr von Käfern passt sich Bakterien an: Evolutions-Studie
Spezifische Immunabwehr von Käfern passt sich Bakterien an: Evolutions-Studie
Wenn das Immunsystem Erreger abwehrt, kann das auf unterschiedliche Weise passieren. Das Gedächtnis des Immunsystems ist zum Beispiel dazu in der Lage, ein fremdes Protein, mit dem der Organismus bereits in Kontakt gekommen ist, von einem anderen zu unterscheiden und mit einem entsprechenden Antikörper zu reagieren.

Maschinenbau - 23.09.2019
Den Kran per Touchscreen steuern
Den Kran per Touchscreen steuern
Fast jedes Kind hat schon einmal davon geträumt, einen großen Kran zu fahren. Bisher war die Bedienung der schweren Maschinen jedoch äußerst kompliziert. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) haben nun Konzepte für eine intuitive Kransteuerung entwickelt, die spielerisch einfach funktioniert.

Umwelt - 23.09.2019
Der flüssige Fingerabdruck von Wirbelstürmen
Das klimatische Phänomen ,,El Niño/Southern Oscillation" führt im mesoamerikanischen und karibischen Raum immer wieder zu Naturkatastrophen - extreme Trockenheit und schwere Wirbelstürme. Zuletzt erlebte die Region 2014 bis 2016 eine Dürre, bei der 3,5 Millionen Menschen unter Nahrungsmangel litten.

Physik - Chemie - 20.09.2019
Neue Methode zur Vermessung nano-strukturierter Lichtfelder
Neue Methode zur Vermessung nano-strukturierter Lichtfelder
Forscherteam kombiniert Nanooptik und organische Chemie, um komplexe Lichtstrukturen im Fokus eines Laserstrahls zu vermessen / Studie in ‘Nature Communications' Strukturiertes Laserlicht kommt bereits heute in vielen Anwendungen vor: Es kann Material präziser schneiden, kleinste Partikel oder Zellkompartimente fangen und bewegen oder eine höhere Datenrate in der nächsten Computer-Generation ermöglichen.

Chemie - Biowissenschaften - 20.09.2019
Qualitätskontrolle in der Immunkommunikation
Qualitätskontrolle in der Immunkommunikation
Die Zellen des Immunsystems stimmen sich laufend miteinander ab. Als Informationsträger nutzen sie komplexe Protein-Moleküle, die sie in einem mehrstufigen Prozess bilden. Wie Kontrollmoleküle - sogenannte Chaperone - unfertige Signalproteine erkennen und diese daran hindern, die Zelle zu verlassen, hat nun ein Team unter Leitung von Forscherinnen und Forschern der Technischen Universität München (TUM) herausgefunden.

Diese Website verwendet Cookies und Analysetools, um die Benutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Weitere informationen. |