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Gesundheit - Psychologie - 02.11.2017
Forscher machen Fragebogen für Skoliose-Patienten
Forscher machen Fragebogen für Skoliose-Patienten
Wie es Patienten mit Rückenleiden geht, ist nicht allein eine medizinische Frage. Ein wichtiger Faktor ist auch die von den Betroffenen empfundene Lebensqualität. Diesen Aspekt gilt es beispielsweise bei der Behandlung einer Skoliose zu berücksichtigen. Bei dieser Erkrankung ist die Wirbelsäule dreidimensional verkrümmt und verdreht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 30.10.2017
Universität Würzburg: Störung an den Synapsen
Für Motoneuron-Erkrankungen beschreibt ein Würzburger Forschungsteam einen bislang unbekannten Krankheitsmechanismus. Das sollte bei der Entwicklung von Medikamenten zu einem Umdenken führen. Motoneuronen sind die Nerven, deren Impulse Muskeln in Aktion treten lassen. Wenn diese Neuronen geschädigt sind, können sehr unterschiedliche Krankheiten entstehen - zum Beispiel die Spinale Muskelatrophie bei Kindern oder die Amyotrophe Lateralsklerose bei Erwachsenen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.10.2017
Neuer Ansatz zur Bekämpfung von Kontaktallergien
Neuer Ansatz zur Bekämpfung von Kontaktallergien
An der Universität Bonn isoliertes RNA-Aptamer kann allergische Reaktion in Mäusen wirksam unterbinden Forscher der Universität Bonn haben ein Molekül isoliert, das sich augenscheinlich zur Bekämpfung von Kontaktallergien eignet. Gleichzeitig wirft die Studie ein neues Licht auf einen zentralen Immunmechanismus, der auch bei Krankheiten wie Rheuma oder der Arteriosklerose eine Rolle spielt.

Verwaltung - Karriere - 27.10.2017
Forschungsdatenmanagement an der RWTH Aachen
Mehr Qualität, Vollständigkeit und Reproduzierbarkeit von Forschungsdaten. Es ist ein häufig vorkommendes Problem: Ein Wissenschaftler wird nach Daten zu seiner Promotion gefragt. Natürlich hat er sie damals auf CD gespeichert, und er kann den Datenträger noch finden, obwohl er seitdem mehrmals umgezogen ist.

Biowissenschaften - 27.10.2017
Wie Pflanzen das Muster für ein neues Blatt anlegen
Wie Pflanzen das Muster für ein neues Blatt anlegen
Forscherin der Universität Tübingen untersucht die Rolle von kleinen RNAs bei der Kommunikation der Zellen untereinander Wenn sich ein vielzelliges Lebewesen entwickelt, muss jede Zelle ihre Position im wachsenden Organismus im Verhältnis zu den anderen kennen. Die Zellen müssen also ständig miteinander kommunizieren.

Physik - Chemie - 27.10.2017
Das Atom-Ei feiert 60. Geburtstag
Das Atom-Ei feiert 60. Geburtstag
Campus Am 31. Oktober 1957 ging der Forschungsreaktor München (FRM) zum ersten Mal in Betrieb. Bis ins Jahr 2000 lieferte das ,,Atom-Ei" der Technischen Universität München (TUM) zuverlässig Neutronen für die Grundlagenforschung und medizinische Anwendungen. Heuer feiert es seinen 60. Geburtstag mit einer Sonderausstellung.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.10.2017
Entfernte Verwandte: TOR-Protein reguliert Zellwachstum bei Pflanze und Tier
Aus einer gemeinsamen Vorläuferzelle haben sich zwei so unterschiedliche Lebewesen wie Pflanzen und Menschen entwickelt. Spuren dieser mehr als eine Milliarde Jahre zurückreichenden Verwandtschaft sind bis heute im Erbmaterial beider Organismen verankert. Ein internationales Team von Pflanzenforschern um Dr. Markus Wirtz und Rüdiger Hell von der Universität Heidelberg hat eine solche Spur - das TOR-Protein - genauer erforscht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 27.10.2017
Das Bakterium, das mit seinen Genen ,,spielt"
Helicobacter pylori: Bereits am Anfang einer Infektion hochvariabel/ Eigenschaft macht Impfstoffsuche schwierig Das ebenso weit verbreitete wie gefährliche Bakterium Helicobacter pylori verändert im menschlichen Wirt vom Moment der ersten Infektion an laufend seine Gene. Das zeigt eine neue Studie, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Sonderforschungsbereichs 900 maßgeblich mitgewirkt haben.

Gesundheit - 26.10.2017
Schlaganfall und Herzschwäche
Forscher der Universitäten Würzburg und Duisburg-Essen konnten zeigen, dass nach einem Schlaganfall ein erhöhtes Risiko besteht, eine chronische Herzschwäche zu entwickeln. Darüber berichten sie in dem Fachmagazin "Annals of Neurology". Menschen mit einer Herzschwäche erleiden überdurchschnittlich häufig Schlaganfälle.

Pädagogik - Medien - 25.10.2017
Pornografie im Internet: Kinder sehen früh und ungewollt Hardcore-Filme: Uni Hohenheim und Münster befragten repräsentativ 1048 Kinder und Jugendliche nach Begleitumständen und Gefühlen beim Erstkontakt / Rund 50 Prozent sind ungewollte Kontakte
Uni Hohenheim und Münster befragten repräsentativ 1048 Kinder und Jugendliche nach Begleitumständen und Gefühlen beim Erstkontakt / Rund 50 Prozent sind ungewollte Kontakte Kinder und Jugendliche werden sehr früh über Online-Kanäle mit sexuell expliziten Inhalten konfrontiert. Das bestätigt eine repräsentative Befragung von Kommunikationswissen-schaftlern der Universitäten Münster und Hohenheim in Stuttgart.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 25.10.2017
Herzinfarkt: Das gefährliche erste Jahr
Herzinfarkt: Das gefährliche erste Jahr
Herzinfarkte sind für Frauen bedrohlicher als für Männer. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, dass Frauen insbesondere im ersten Jahr nach einem Infarkt einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt sind, zu sterben, als Männer mit vergleichbarer Krankengeschichte.

Sozialwissenschaften - 24.10.2017
Open-Access-Woche 2017: Bewährtes und Neues für Wissenschaftler: 5 Jahre Open-Access-Erklärung der WWU
15 Jahre Dokumentenserver miami, 5 Jahre Open-Access-Erklärung der WWU - das Thema Open Access wird an der Münster schon lange großgeschrieben Davon zeugen nicht nur die rund 6. Artikel auf miami, die rund 360 über den Publikationsfonds geförderten Artikel in Open-Access-Journals oder die 160 in der Reihe ,,Wissenschaftliche Schriften der WWU" erschienenen Bände, sondern auch die vielen anderen Bausteine aus dem umfangreichen Angebot zum wissenschaftlichen Publizieren gemäß der Open-Access-Idee.

Biowissenschaften - 24.10.2017
Forscher entdecken Funktion von "Histon-Deacetylase" in Chloroplasten von Pflanzen: Steuerungs-Moleküle beeinflussen Eigenschaften wichtiger Fotosynthese-Enzyme
über die Entwicklung und die Funktion von Geweben und Organen bei Organismen wie Tieren und Pflanzen bestimmen verschiedene Enzyme, darunter die "Histon-Deacetylasen". Die Histon-Deacetylasen fungieren als Steuerungs-Moleküle und regulieren die Aktivität der Gene im Erbgut. Sie entscheiden dadurch mit darüber, wie viele Proteine in den einzelnen Zellen gebildet werden.

Astronomie / Weltraum - Geowissenschaften - 24.10.2017
Magmaozeane und verstärkter Vulkanismus auf Exoplaneten
Starke Magnetfelder von massearmen Sternen können einer Studie zufolge das Innere der Planeten, die sie umkreisen, stark aufheizen, wobei durch die Induktionsheizung des Planetenmantels große Mengen geschmolzenen Gesteins entstehen. Die Untersuchung eines internationalen Forscherteams wurde in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Nature Astronomy veröffentlicht.

Biowissenschaften - Umwelt - 24.10.2017
Forscher der Universität Hamburg entdecken Mechanismus zur Verdopplung von Pflanzengenomen
Forscher der Universität Hamburg entdecken Mechanismus zur Verdopplung von Pflanzengenomen
Eine Störung der Zellteilung löst bei der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) eine Genomverdoppelung aus, Polyploidisierung genannt. Entwicklungsbiologen der Universität Hamburg haben den Vorgang erstmals detailliert analysiert und im Fachmagazin ,,Developmental Cell" beschrieben. Polyploidisierungen könnten Pflanzen die Anpassung etwa an den Klimawandel erleichtern.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.10.2017
Grundstein für bessere Krebsvorsorge gelegt
Wissenschaftler der MHH und anderer Institutionen haben 72 neue genetische Risikofaktoren für Brustkrebs identifiziert / Veröffentlichung in Nature und Nature Genetics Oft ist unklar, warum Krebs entsteht. Doch auch genetische Veränderungen können das Erkrankungsrisiko erhöhen. Nun haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Forscherinnen und Forscher aus mehr als 300 weiteren Institutionen 72 neue genetische Risikofaktoren für Brustkrebs identifiziert.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.10.2017
Spitzmäuse schrumpfen im Winter und wachsen im Sommer
Spitzmäuse schrumpfen im Winter und wachsen im Sommer
Die winzigen Säuger verringern im Winter die Größe ihrer Organe und können dabei sogar Knochen abund wiederaufbauen Bei Waldspitzmäusen schrumpft der Schädel im Winter um bis zu 15 Prozent, um dann im Frühjahr wieder um bis zu neun Prozent zu wachsen. Die Tiere verlieren insgesamt fast ein Fünftel ihres Körpergewichts über den Winter, verdoppeln ihr Gewicht dann aber im Frühjahr wieder.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.10.2017
Türsteher der Immunzellen arbeiten im Team
Türsteher der Immunzellen arbeiten im Team Neue Mikroskopie-Technik macht Dimerisation von Membranrezeptoren in Zellen sichtbar FRANKFURT. Jede Zelle hat an ihrer Oberfläche Rezeptoren, die ähnlich wie Türsteher auf Signale von au'en reagieren. So können die Zellen des angeborenen Immunsystems mit ihren "Toll Like Rezeptoren" (TLR) zwischen Freund und Feind unterscheiden.

Geschichte / Archeologie - Veranstaltung - 23.10.2017
Tübinger Archäologen entdecken Keilschriftarchiv in der kurdischen Region des Irak
Tübinger Archäologen entdecken Keilschriftarchiv in der kurdischen Region des Irak
93 Texttafeln in assyrischer Sprache aus dem zweiten Jahrtausend v. Chr. warten auf Entzifferung In der Region Kurdistan im Norden des Irak haben Archäologen des Instituts für die Kulturen des Alten Orients der Universität Tübingen unter der Leitung von Professor Peter Pfälzner bei ihren Ausgrabungen in der alten Stadt Bassetki überraschende Entdeckungen gemacht: Sie stießen unter anderem auf ein Keilschriftarchiv mit 93 Tontafeln, das sie in die Zeit um 1250 v. Chr.

Geowissenschaften - 23.10.2017
Geheimnis um das fehlende chemische Element Niob auf der Erde wurde gelüftet
Geheimnis um das fehlende chemische Element Niob auf der Erde wurde gelüftet
Wissenschaftler der Universität zu Köln und der Universität Bonn zeigen, dass das seltene Metall Niob schon auf den Asteroiden in deren metallischen Kern gewandert ist. Durch die Kollision mit Asteroiden ist die Erde vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren zu ihrer heutigen Größe gewachsen.Die Veröffentlichung ist in ,,Nature Geoscience" erschienen.