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Psychologie - Physik - 15.11.2017
Was dem Auge (nicht) verborgen bleibt
Psychologen der Universität Würzburg wollen den direkten Blickkontakt zwischen Menschen genauer erforschen. Professorin Anne Böckler-Raettig organisiert hierfür den Aufbau einer Emmy-Noether-Forschergruppe. Ein ausdauernder Blick direkt in die Augen, ein langes Anstarren, das Ausweichen eines unangenehmen Blickes: Unsere Augen sind wesentlicher Bestandteil der menschlichen Kommunikation.

Politik - Physik - 15.11.2017
Sind hochentwickelte Demokratien inhärent instabil?
FRANKFURT. Die politischen Turbulenzen, die viele westliche Demokratien derzeit heimsuchen, lassen sich naturwissenschaftlich erklären: Claudius Gros, Professor für Theoretische Physik, macht in seiner Analyse das ungleiche Tempo von politischer Willensbildung und politischem Handeln dafür verantwortlich.

Gesundheit - Medien - 15.11.2017
Studie: Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen weiterhin groß
Befragnung von Antibiotika-Forschern weltweit zeigt Unsicherheit über Zahl der Todesopfer - Neues Umfragetool hilft, global Expertenmeinungen zu existenziellen Fragen einzuholen Das wahre Ausmaß der Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen für die Menschheit ist einer Umfrage unter Forschern zufolge nur schwer zu beziffern.

Medien - 15.11.2017
Schimpansen passen ihre Kommunikation an den Wissensstand ihrer Artgenossen an
Schimpansen passen ihre Kommunikation an den Wissensstand ihrer Artgenossen an
Forscher zeigen, dass die Produktion von Lautäußerungen bei Schimpansen durch sozial-kognitive Prozesse beeinflusst werden Menschen berücksichtigen beim Kommunizieren, ob ihrem Gegenüber bestimmte Informationen bereits zur Verfügung stehen und passen den Inhalt ihrer Äußerungen entsprechend an; eine Fähigkeit, die anderen Tieren, zumindest bisher, nicht zuerkannt wurde.

Psychologie - 14.11.2017
Wie Emotionen die innere Uhr beeinflussen
Wie Emotionen die innere Uhr beeinflussen
Forschungsteam um Freiburger Psychologen deckt bislang unbekannte Effekte auf Wie sie genau funktioniert, ist unbekannt - doch der Mensch verfügt über eine innere Uhr, die es ermöglicht, Zeiträume unbewusst wahrzunehmen und abzuschätzen. Ein Forschungsteam um Dr. Roland Thomaschke vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg hat in Experimenten gezeigt: Emotionen bewirken, dass sich dieses mentale Zeitverarbeitungssystem schnell und flexibel an zeitliche Vorhersagemuster anpassen kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.11.2017
Der Herzatlas
Der Herzatlas
Ein gesundes Herz schlägt etwa zwei Milliarden Mal im Leben. Dafür sorgen mehr als 10. Proteine. Welche und wie viele einzelne Proteine in welchen Zelltypen vorhanden sind, haben jetzt Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und des Deutschen Herzzentrums München an der Technischen Universität München (TUM) erfasst.

Umwelt - Bauingenieur - 13.11.2017
Stadtbäume weltweit wachsen schneller
Stadtbäume weltweit wachsen schneller
Bäume in Metropolen wachsen weltweit seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt erstmals eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum, die unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) durchgeführt wurde.

Gesundheit - 09.11.2017
Kleinere Narbe nach Herzinfarkt
Kleinere Narbe nach Herzinfarkt
Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben einen bisher unbekannten Wachstumsfaktor entdeckt, der die Heilung des Herzmuskels nach Infarkt verbessert, so dass trotz großen Infarkts nur eine kleine Narbe entsteht. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in ,,Circulation", dem renommierten Fachjournal der ,,American Heart Association".

Physik - Biowissenschaften - 06.11.2017
Nano-CT im ersten Praxistest
Nano-CT im ersten Praxistest
Computertomographie (CT) ist in Krankenhäusern eine Standardprozedur. Für extrem kleine Untersuchungsgegenstände war sie aber bislang nicht geeignet. Im Fachmagazin PNAS beschreibt ein Team der Technischen Universität München (TUM) ein Nano-CT-Gerät, das dreidimensionale Röntgenbilder mit besonders hoher Auflösung liefert.

Umwelt - 06.11.2017
Korallen zeigen Erwärmungstrend
Korallen zeigen Erwärmungstrend
Der westliche indische Ozean hat sich im Lauf des 20. Jahrhunderts von allen tropischen Weltmeeren am schnellsten erwärmt. Das trägt immens zum globalen Anstieg der Meerwassertemperaturen bei. Wie die Temperaturkurve in dieser Ozeanregion genau in der Vergangenheit verlief, hat nun ein internationales Forscherteam unter Federführung der RWTH Aachen und Beteiligung der Universität Bonn herausgefunden.

Umwelt - Geschichte / Archeologie - 06.11.2017
Korallen zeigen Erwärmungstrend
RWTH-Wissenschaftlerin Miriam Pfeiffer publiziert in Scientific Reports.   „Der westliche indische Ozean hat sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts von allen tropischen Ozeanen am schnellsten erwärmt. Das trägt immens zum globalen Anstieg der Meerwassertemperaturen bei", so Dr. Miriam Pfeiffer vom Geologischen Institut der RWTH Aachen.

Mathematik - 06.11.2017
Nachahmung des Gegenübers führt zu höherer Beliebtheit beim Kennenlernen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und der Universität Leipzig haben in einer gemeinsamen Studie untersucht, inwiefern sich Menschen im sogenannten sozialen Mimikry unterscheiden und welchen Einfluss dieses auf die Sympathie beim Kennenlernen hat. Soziales Mimikry ist eine unbewusste Strategie, um Beziehungen zu anderen aufzubauen; es werden beispielsweise der Akzent, die Mimik, die Gestik oder die Haltung der anderen Person nachgeahmt.

Sport - Umwelt - 06.11.2017
Fußballrasen wissenschaftlich betrachtet
Fußballrasen wissenschaftlich betrachtet
Wie wirken LED-Licht und Klima auf unterschiedliche Sport-Rasenarten ein? Der Frage gehen Wissenschaftler der TUM im Gewächshauslaborzentrum Dürnast nach. Auf Grundlage ihrer Erkenntnisse werden neue Belichtungssysteme im Profi-Fußball entwickelt. Ist ein Fußballspiel in der Bundesliga nicht optimal gelaufen, heißt es oft: »Der Rasen ist schuld!«.

Psychologie - 06.11.2017
Studie: Nachahmung des Gegenübers führt zu höherer Beliebtheit beim Kennenlernen
Studie: Nachahmung des Gegenübers führt zu höherer Beliebtheit beim Kennenlernen Die spontane Nachahmung des verbalen und nonverbalen Verhaltens des Gegenübers - soziales Mimikry - ist eine unbewusste Strategie, um Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Wir ahmen beispielsweise den Akzent, die Mimik, die Gestik oder die Haltung der anderen Person nach.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.11.2017
Innovation aus der MHH ist Basis für neue Fibrose-Therapie
Innovation aus der MHH ist Basis für neue Fibrose-Therapie
Welche Funktionen haben bestimmte Ribonukleinsäuren? Forscherinnen und Forscher entwickeln revolutionäres Verfahren / Veröffentlichung in Cell Death & Differentiation Oft merkt man erst, wie wichtig Etwas ist, wenn es nicht mehr funktioniert. Diese Tatsache haben sich Forscherinnen und Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zunutze gemacht: Mit einer neuen Methode gelang es ihnen, rund 4.000 verschiedene Ribonukleinsäuren (RNAs) in Zellen gezielt auszuschalten, um ihre Funktionen zu entschlüsseln.

Biowissenschaften - 03.11.2017
Wie Zellen Status-Updates filtern
Wie Zellen Status-Updates filtern Struktur einer Entscheidungszentrale in der Immunabwehr aufgeklärt/ Publikation in Nature So wie wir aus der Informationsflut in sozialen Medien das für uns Wichtige herausfiltern, arbeiten auch Körperzellen. Im ständigen Kampf gegen Parasiten, Viren oder Krebs selektieren sie Informationen für das Immunsystem.

Biowissenschaften - Mathematik - 03.11.2017
Susanne Schreiber forscht zu Nervensystem und Temperatur
Susanne Schreiber forscht zu Nervensystem und Temperatur
Die theoretische Neurowissenschaftlerin untersucht, welche Folgen Temperaturschwankungen für das Gehirn haben können. Denken bei Hitze und Kälte ,,Wir denken durchaus, dass Temperaturschwankungen im Gehirn bei Säugetieren bis hin zum Menschen relevant sind", sagt die theoretische Neurowissenschaftlerin.

Physik - 02.11.2017
Ionen im Rampenlicht
Ionen im Rampenlicht
Eine Arbeitsgruppe der Universität Freiburg beschreibt eine Methode, mit der ein bisher unvermeidbarer Antrieb von gefangenen geladenen Ionen verhindert wird. In dem Experiment ging es zunächst darum, einzelne Barium-Ionen in einer Paulfalle festzuhalten. Eine Paulfalle kann geladene Teilchen mittels elektrischer Wechselfelder fangen und tagelang speichern.

Biowissenschaften - 02.11.2017
Forscher entwickeln optischen Miniatur-Abakus: Rechnen mit Lichtpulsen / Auf dem Weg zum Computer von morgen
Forscher entwickeln optischen Miniatur-Abakus: Rechnen mit Lichtpulsen / Auf dem Weg zum Computer von morgen
Ein Miniatur-"Rechenbrett", auf dem mit Lichtsignalen gerechnet werden kann, haben Wissenschaftler der Universitäten Münster, Exeter und Oxford entwickelt. Mit dem Bauteil haben sie einen Weg zur Entwicklung neuartiger Computer eingeschlagen, bei denen wie im menschlichen Gehirn die Recheneinheit und der Speicher in einem Element zusammengefasst sind - im Gegensatz zu herkömmlichen Rechnern, bei denen beides nach dem sogenannten Von-Neumann-Prinzip getrennt ist.

Biowissenschaften - Umwelt - 02.11.2017
Waldränder beeinflussen Zahl der vorkommenden Wirbeltiere: Weltweite Studie zeigt: 85 Prozent der Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien reagieren auf Zerteilung von Wäldern
Waldränder beeinflussen Zahl der vorkommenden Wirbeltiere: Weltweite Studie zeigt: 85 Prozent der Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien reagieren auf Zerteilung von Wäldern
Die weltweite Abholzung von Wäldern schreitet voran. Mehr als die Hälfte aller Wälder besteht inzwischen nur noch aus kleinen Waldstücken, bei denen der Waldrand maximal 500 Meter vom Inneren entfernt ist. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat nun untersucht, wie Wirbeltiere auf Waldränder - und damit auf die zunehmende Zerteilung von Waldökosystemen - reagieren.