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Biowissenschaften - Umwelt - 13.12.2017
Winzige Weltenbummler: In Arktis und Antarktis leben die gleichen Bakterien
Winzige Weltenbummler: In Arktis und Antarktis leben die gleichen Bakterien
Obwohl Arktis und Antarktis an entgegengesetzten Polen der Erde liegen, weisen sie eine ähnliche Diversität an Bakterien und Kleinstlebewesen auf. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Tübingen, des EMBL Heidelberg und der Universität Konstanz. In einer Studie hatte das Forscherkonsortium von elf Einrichtungen Daten aus zahlreichen Studien und Standorten gesammelt, um erstmals die mikrobielle Diversität dieser beiden abgeschiedenen Regionen direkt zu vergleichen.

Geowissenschaften - Umwelt - 13.12.2017
Auf den Spuren von Jacques Cousteau
FRANKFURT. Aus dem berühmten Blue Hole im Karibischen Meer barg das Team des französischen Meeresforschers Jacques Cousteau 1970 einen ungewöhnlichen Stalaktiten. Was er über das Klima seit der letzten Eiszeit verrät, erklärt der Geowissenschaftler Eberhard Gischler von der Goethe Universität in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Journal of Sedimentary Research".

Sozialwissenschaften - 13.12.2017
Wissenschaftstag Geschlechterforschung an der Freien Universität
Die Freie Universität Berlin beteiligt sich an einem bundesweiten Wissenschaftstag Geschlechterforschung am 18. Dezember 2017. Ziel ist es, über die Leistungen und Ergebnisse der Geschlechterforschung zu informieren. Gezeigt werden sollen die wissenschaftliche Stärke und die Vielfalt von Geschlechterforschung und Gender Studies sowie die große Bedeutung der Forschungsergebnisse für die Lösung gesellschaftlicher Probleme.

Geowissenschaften - 13.12.2017
Der älteste Plesiosaurier war ein guter Schwimmer
Der älteste Plesiosaurier war ein guter Schwimmer
Forscher der Uni Bonn beschreiben die ungewöhnliche, rund 201 Millionen Jahre alte Unterwasserechse Plesiosaurier waren ganz besonders effektive Schwimmer. Diese längst ausgestorbenen ,,Paddelechsen" vollführten in den Weiten des Weltmeeres den sogenannten ,,Unterwasserflug" - ähnlich Meeresschildkröten oder Pinguinen.

Pädagogik - 12.12.2017
Erfolgreicher Unterricht ist digital - aber nicht ausschließlich
Schülerinnen und Schüler erzielen in Naturwissenschaften und Mathematik bessere Leistungen und sind motivierter, wenn im Unterricht digitale Medien eingesetzt werden. Allerdings hängt der Erfolg von der Gestaltung der Mediennutzung ab. Er ist größer, wenn Kinder und Jugendliche nicht allein lernen und wenn weiterhin auch traditionelles Lernmaterial verwendet wird.

Physik - Chemie - 08.12.2017
Physiker berechnen, wann Atomkerne instabil werden
Physiker berechnen, wann Atomkerne instabil werden
Studie unter Beteiligung der Universität Bonn weist den Weg zu einer exakten Antwort Wenn Atomkerne zu viele Neutronen enthalten, brechen sie auseinander. Ein internationales Physiker-Team hat nun erstmals eine Methode entwickelt, die eine exakte Berechnung ermöglicht, ab wann die Kerne instabil werden.

Physik - Biowissenschaften - 06.12.2017
Zwei Publikationen auf Bestenliste von
Zwei Publikationen auf Bestenliste von "Optics & Photonics News": Fachzeitschrift kürt Arbeiten aus dem Team von Cornelia Denz
Zwei wissenschaftliche Publikationen von Forschern um Physikerin Cornelia Denz haben es auf die Liste der 30 weltweit besten Arbeiten des Jahres 2017 der Fachzeitschrift "Optics & Photonics News" geschafft. Die Zeitschrift erinnert in einer Sonderausgabe zum Jahresende traditionell an die Forschungshöhepunkte des vergangenen Jahres aus den Bereichen Optik und Photonik.

Veranstaltung - Chemie - 06.12.2017
Perfektioniertes Minilabor
Perfektioniertes Minilabor
Perfektioniertes Minilabor Biochemiker der Universität Leipzig konstruierten neuen mikrofluidischen Mikroelektroden-Chip Manche Dinge muss man komplett neu denken. Wenn man beispielsweise an das erste Fahrrad der Welt denkt und anschließend an ein modernes Zweirad, kommt man dem, was Forscher am Biotechnologischen-Biomedizinischen Zentrum (BBZ) der Universität Leipzig im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts geleistet haben, schon sehr nahe.

Physik - 06.12.2017
Der Dreh mit dem Elektronen-Spin
Der Dreh mit dem Elektronen-Spin
Lädt man Lithiumionen-Akkus zu schnell auf, scheidet sich an den Anoden metallisches Lithium ab. Dies reduziert Kapazität und Lebensdauer und kann bis zur Zerstörung des Akkus führen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Forschungszentrums Jülich haben nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich diese Lithium Plating genannten Vorgänge erstmals direkt untersuchen lassen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.12.2017
Neue Wirkstoffe aus dem Baukasten
FRANKFURT. Mikroorganismen bauen Naturstoffe oft wie am Fließband zusammen. Dabei spielen bestimmte Enzyme, die nicht-ribosomalen Peptid Synthetasen (NRPS), eine Schlüsselrolle. Biotechnologen der Goethe-Universität ist es jetzt gelungen, diese Enzyme nach eigenen Wünschen zu designen, so dass sie ganz neue Naturstoffe erzeugen können.

Informatik - Kunst und Design - 05.12.2017
Wolken beim Casting
Wolken beim Casting
Vergleicht man Filme, die vor 20 Jahren gedreht wurden mit heutigen Produktionen, wird schnell klar: Computeranimationen haben die Filmindustrie grundlegend verändert. Allerdings sind Rauch und realistisch aussehende Wolken immer noch extrem schwer zu simulieren. Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, die die Animationstechnik revolutionieren könnte.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.12.2017
Stoppschalter für Lymphdrüsenkrebs
Stoppschalter für Lymphdrüsenkrebs
In vielen elektrischen Geräten sind Schutzschalter eingebaut, die automatisch abschalten, bevor die Geräte zum Beispiel überhitzen. Auch Körperzellen besitzen solche ,,Not-Aus"-Funktionen. Sie sorgen dafür, dass eine defekte Zelle nicht zu einer unkontrolliert wachsenden Tumorzelle wird. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt einen solchen Ausschalter in Immunzellen, den T-Zellen, entdeckt.

Umwelt - Biowissenschaften - 04.12.2017
Wie der Klimawandel Spuren hinterlässt
Wie der Klimawandel Spuren hinterlässt
Biologen der Universität Tübingen werten Langzeitklimastudie aus, um vorherzusagen, wie einzelne Pflanzenarten auf Änderungen von Temperatur und Regenmenge reagieren Pflanzenforscher der Universität Tübingen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich beobachten und vorhersagen lässt, wie einzelne Pflanzenarten  auf den Klimawandel reagieren.

Bauingenieur - 04.12.2017
Beton aus dem 3D-Drucker
Beton aus dem 3D-Drucker
Traditionell werden Bauteile aus Beton gegossen. Die dafür notwenige Verschalung begrenzt jedoch die Gestaltungsmöglichkeiten. Neue Freiheiten in der Formgebung ermöglicht der 3D-Druck. Forscherinnen und Forscher an der Technischen Universität München (TUM) experimentieren mit verschiedenen Verfahren, unter anderem dem sogenannten selektiven Binden.

Chemie - Physik - 01.12.2017
Chemiker berechnen NMR-Spektren für komplizierte Moleküle
Chemiker berechnen NMR-Spektren für komplizierte Moleküle
Moleküle kann man nicht ,,sehen". Aber zum Beispiel für die Wirkung von Arzneistoffen ist die Kenntnis ihrer dreidimensionalen Struktur von fundamentaler Bedeutung. Zur Strukturaufklärung verwenden Chemiker daher ein Arsenal an sogenannten Spektroskopien, die mit Strahlung in verschiedenen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums arbeiten.

Biowissenschaften - 01.12.2017
Antikörper-Bauplan aus dem Rechner
Antikörper-Bauplan aus dem Rechner
Antikörper verteidigen unseren Körper gegen Eindringlinge. Die Moleküle bestehen aus Proteinen mit angehängten Zuckern, wobei bisher teilweise unklar war, nach welchem Bauplan letztere angehängt werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrum München haben diesen Bauplan nun im Rechner ergänzt und anschließend im Labor bestätigt.

Astronomie / Weltraum - Recht - 01.12.2017
Rektorat zeichnet Autoren der besten Dissertationen aus: Festakt mit Ehrung im Schloss / 7.500 Euro Preisgeld
Rektorat zeichnet Autoren der besten Dissertationen aus: Festakt mit Ehrung im Schloss / 7.500 Euro Preisgeld
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist für die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine zentrale strategische Aufgabe. Die Vergabe der Dissertationspreise für exzellente Promotionen gehört an der WWU traditionell dazu. Sechs Absolventinnen und Absolventen erhielten dieses Jahr den Dissertationspreis als Anerkennung für außergewöhnliche Doktorarbeiten.

Gesundheit - Physik - 01.12.2017
Mit Nanopartikel-Tandems gegen den Herzinfarkt
Mit Nanopartikel-Tandems gegen den Herzinfarkt
Forscher weisen an Mäusen nach, dass transplantierte Muskelzellen im Magnetfeld besser anwachsen Wie lässt sich nach einem Herzinfarkt geschädigtes Gewebe am besten mit Ersatzmuskelzellen behandeln? Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn stellt nun an Mäusen ein innovatives Verfahren vor: Muskelersatzzellen, die die Funktion des geschädigten Gewebes übernehmen sollen, werden mit Magnetischen Nanopartikeln beladen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 30.11.2017
Krebsmedikamente mit vielseitigem Nutzen
Krebsmedikamente mit vielseitigem Nutzen
Medikamente, die Enzyme aus der Gruppe der ,,Kinasen" blockieren, gehören zu den wirksamsten Arzneimitteln zielgerichteter Krebstherapien. Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) an der Technischen Universität München (TUM) haben 243 Kinaseinhibitoren untersucht, die sich in der klinischen Erprobung befinden.

Biowissenschaften - 30.11.2017
Sichtbare Signale aus Hirn und Herz
Sichtbare Signale aus Hirn und Herz
Über die Menge an Kalzium in und um Zellen, werden wichtige Prozesse im Körper gesteuert. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München entwickelte jetzt das erste Sensormolekül, dass Kalzium mit der strahlungsfreien Bildgebungsmethode Optoakustik im lebenden Tieren sichtbar machen kann.