news 2016

« ZURÜCK

Sozialwissenschaften



Ergebnisse 21 - 32 von 32.


Religionen - Sozialwissenschaften - 19.04.2016
Europäische Muslime: kritischer gegenüber Kopftuch bei Lehrerinnen als gegenüber Religionsunterricht
Nicht nur christliche Einheimische in Europa sind im Durchschnitt kritischer gegenüber Kopftüchern für Lehrerinnen als gegen Religionsunterricht eingestellt, auch Muslime selbst sind es. Das zeigt eine von der Europäischen Kommission geförderte Studie (EURISLAM-Umfrage) in sechs europäischen Ländern.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 14.04.2016
Wie LSD das Ich auflöst
Kieler Wissenschaftler veröffentlichen Studie zur Gehirnaktivität unter LSD Wenn Menschen die bewusstseinsverändernde Droge LSD nehmen, empfinden manche eine Auflösung jeglicher Grenzen, die sie von der Welt um sie herum trennen. Dieses Phänomen, auch als „Ich-Auflösung“ bekannt, haben Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forschungsteam jetzt genauer untersucht und die ersten funktionellen Magnetresonanzbilder (fMRI) von menschlichen Gehirnen unter LSD-Einfluss aufgenommen.

Astronomie / Weltraum - Sozialwissenschaften - 06.04.2016
Schwarzes Loch in einer einsamen Galaxie
Schwarzes Loch in einer einsamen Galaxie
Astronomen finden den ungewöhnlichen Nachfahren eines Quasars Massereiche schwarze Löcher können nicht nur in großen Galaxienhaufen wachsen. Ein internationales Team von Forschern des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik, aus den USA und Kanada fand im Innern der relativ einsamen Galaxie NGC 1600 ein schwarzes Loch mit der Masse von rund 17 Milliarden Sonnen - eines der massivsten schwarzen Löcher, das bisher aufgespürt wurde.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 18.03.2016
Genetik offenbart den Einfluss der Lebensweise auf die Evolution
Genetik offenbart den Einfluss der Lebensweise auf die Evolution
Forscher finden Unterschiede zwischen Jägerund Sammlerkulturen und bäuerlich lebenden Volksgruppen Bislang ging man davon aus, dass die Zahl der Veränderungen im Genom nicht durch kulturelle Faktoren beeinflusst wird. Dem entgegen steht nun das Ergebnis einer aktuellen Studie. Ein Forscherteam aus Deutschland und Frankreich analysierte mehr als 500 Sequenzen des männlichen Y-Chromosoms bei Landwirtschaft treibenden Ethnien und bei traditionell als Jäger und Sammler lebenden Bevölkerungsgruppen im südlichen Afrika.

Sozialwissenschaften - 10.03.2016
Potenzmittel Sildenafil kann Wachstum von Hauttumoren verstärken
Potenzmittel Sildenafil kann Wachstum von Hauttumoren verstärken
Tübinger Biochemiker entdecken Signalweg in Zellen des malignen Melanoms, der von dem Medikament beeinflusst wird Tübinger Wissenschaftler haben neue Hinweise gefunden, dass die Einnahme des Wirkstoffs Sildenafil das Wachstum von Hauttumoren anregen kann. Sildenafil wird häufig bei Männern zur Behandlung von Erektionsproblemen eingesetzt.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 08.03.2016
Wer sich sozial engagiert, lebt und stirbt zufriedener
Neue Studie zum Wohlbefinden am Ende des Lebens von Wissenschaftlern der Humboldt Universität zu Berlin zusammen mit einem internationalen Team veröffentlicht Abbildung: sei-fotografie.de In den letzten Jahren vor dem Tod nimmt das Wohlbefinden häufig stark ab. Doch wer mit mehr sozialen Werten in die letzte Phase des Lebens geht und auch bei einem schlechten Gesundheitszustand sozial aktiv bleibt, dem geht es besser, besagt eine neue Studie .

Sozialwissenschaften - 03.03.2016
Aktionäre bewerten weibliche Vorstände besser als männliche
Unternehmen mit Frauen in Vorstand und Aufsichtsrat werden an der Börse höher bewertet. Die Anleger beurteilen die Leistungen der wenigen Frauen, die sich auf der Karriereleiter ohne Quote durchsetzen konnten, besser als die Arbeit der vielen männlichen Kollegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ökonomen der Technischen Universität München (TUM) und der University of Hong Kong mit einer ungewöhnlichen Methode: Die Forscher untersuchten in rund 50 Ländern Aktienkurse von Unternehmen, aus denen Führungskräfte durch Tod oder Krankheit ausgeschieden waren.

Sozialwissenschaften - Gesundheit - 01.03.2016
Traumatische Diagnose
Der Befund Brustkrebs führt bei den meisten Patientinnen zu posttraumatischen Belastungssymptomen. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen halten diese mindestens ein Jahr an. Gefühl emotionaler Taubheit, große Reizbarkeit, übermäßige Schreckhaftigkeit: Bei mehr als der Hälfte der Patientinnen sind posttraumatische Symptome noch ein Jahr nach der Brustkrebs-Diagnose messbar.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 04.02.2016
Forscher entschlüsseln erstmals Genome ägyptischer Mumien
Forscher entschlüsseln erstmals Genome ägyptischer Mumien
Bewohner des Alten Ägypten waren genetisch am engsten mit den damaligen Bewohnern des Nahen Ostens verwandt Einem internationalen Forschungsteam unter Federführung der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena ist es erstmals gelungen, das komplette Erbgut ägyptischer Mumien zu entschlüsseln.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 04.02.2016
Das genetische Geschichtsbuch der Steinzeit
Das genetische Geschichtsbuch der Steinzeit
Forscherteam belegt eine bewegte Geschichte Europas vor und während der letzten Eiszeit Ein internationales Forscherteam aus den Max-Planck-Instituten in Jena und Leipzig sowie der Universität Harvard untersuchte die DNA von Menschen, die in der Zeit von der Erstbesiedlung des Kontinents bis zum Aufkommen der Landwirtschaft in Europa lebten.

Sozialwissenschaften - 08.01.2016
Risikobereitschaft ändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten
Risikobereitschaft ändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten
Langzeitstudie untersucht individuelle und altersbedingte Veränderungen in unterschiedlichen Lebensbereichen Erstmals gibt eine Untersuchung unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung Auskunft darüber, wie und in welchen Bereichen sich unsere Risikobereitschaft mit dem Alter verändert.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 07.01.2016
Tiefgreifender Bevölkerungswandel am Ende der letzten Eiszeit
Tiefgreifender Bevölkerungswandel am Ende der letzten Eiszeit
Genetische Analysen werfen neues Licht auf europäische Bevölkerungsgeschichte Bis heute ist stark umstritten, wann und in wie vielen Ausbreitungswellen der moderne Mensch von Afrika ausgehend den Rest der Welt besiedelte. Einem internationalen Forschungsteam ist es nun gelungen, die DNA von 35 frühen europäischen Jägern und Sammlern aus unterschiedlichen Zeitaltern zu rekonstruieren und neue, überraschende Einblicke in die frühe Bevölkerungsentwicklung Europas zu gewinnen.



Anzeige