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Physik - Astronomie / Weltraum - 08.12.2016
Neutronensterne im Heimcomputer
Neutronensterne im Heimcomputer
Astronomen finden mit Einstein@Home massereichstes Doppelsystem Etwa 25. Lichtjahre von der Erde entfernt kreisen zwei Sternleichen umeinander. Für einen Umlauf benötigen sie lediglich fünf Stunden. Jeder der beiden Sterne misst etwa 20 Kilometer im Durchmesser und besitzt mehr Masse als unsere Sonne.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.12.2016
Neue Verfahren zur Genom-Editierung wecken Hoffnungen und werfen Fragen auf
Von Zauberscheren ist häufig die Rede, wenn Crispr/Cas9 gemeint ist. Seit dieses molekularbiologische Werkzeug 2012 bekannt wurde, setzen Forscher es weltweit in verschiedenen Varianten ein. Mithilfe der "Zauberscheren" können sie gezielt in das Erbgut eingreifen - sie schreiben das Erbgut quasi um, ähnlich wie einen Text.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 07.12.2016
Insekten und Algen als Soja-Ersatz im Futtermittel?
Insekten und Algen als Soja-Ersatz im Futtermittel?
Agrarwissenschaftler befragen Landwirte zu alternativen Proteinquellen (pug) Würden Landwirte es akzeptieren, wenn das Futter für ihre Schweine oder ihr Geflügel anstelle von Soja alternative Proteinquellen wie Algen oder Insekten enthält? Welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz oder Ablehnung dieser Neuheit? Und wie gehen Betriebe generell mit neuem Wissen, neuen Produkten oder Prozessen um? Das möchten Agrarwissenschaftler der Universität Göttingen zurzeit mit einer Online-Umfrage unter Landwirten herausfinden.

Physik - 07.12.2016
Partnerschaft auf Abstand: tiefgekühlte Helium-Moleküle
Partnerschaft auf Abstand: tiefgekühlte Helium-Moleküle Atomphysiker der Goethe-Universität vermessen Bindungslänge/präziser Test des quantenmechanischen Tunneleffekts FRANKFURT. Helium-Atome sind Einzelgänger. Nur wenn man sie stark abkühlt, bilden sie ein sehr schwach gebundenes Molekül. Dank des quantenmechanischen Tunneleffekts können sie dabei einen extrem gro'en Abstand voneinander halten.

Umwelt - 07.12.2016
Wasserwirtschaft: Privatunternehmen als Preistreiber? Vergleichsanalyse liefert keinen Nachweis
Wasserwirtschaft: Privatunternehmen als Preistreiber? Vergleichsanalyse liefert keinen Nachweis Im öffentlichen Wirtschaften waren die vergangenen Jahrzehnte von der Verlagerung von Leistungen und Aufgaben aus dem öffentlichen in den privaten Sektor gekennzeichnet. Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung sind die Hauptschlagworte dieses Prozesses, der sich auch in der deutschen Trinkwasserversorgung niederschlug.

Gesundheit - Elektrotechnik - 06.12.2016
Neuro-Robotik ermöglicht Querschnittsgelähmten selbstständig zu essen
Tübinger Wissenschaftler setzen erstmals hirngesteuertes Hand-Exoskelett ein, um gelähmte Hand im Alltag wieder benutzbar zu machen Einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Führung der Universität Tübingen ist es erstmals gelungen, mit technischen Mitteln die Handfunktion Querschnittsgelähmter im Alltag fast vollständig wiederherzustellen: Mit Hilfe eines hirngesteuerten Hand-Exoskeletts, also einer Art tragbaren Roboters, konnten sechs Probanden ihre gelähmte Hand in Alltagssituationen einsetzen.

Gesundheit - 06.12.2016
"Gestresste" Zellen reagieren mit Änderungen ihrer Struktur
Hektik im Job, ärger mit den Kindern und Ebbe auf dem Konto: Wenn mal wieder alles zu viel wird, kann es helfen, sich neu zu sortieren. Sind Zellen im "Superstress", beispielsweise durch mechanische Verletzungen, durchlaufen sie ebenfalls eine grundlegende Umgestaltung. Dabei geht es um ihr Zellskelett, das aus vielen einzelnen Bausteinen hochflexibel immer neue Strukturen bildet, etwa um die Zelle zu stützen oder um molekulare Lasten zu transportieren.

Bauingenieur - Biowissenschaften - 06.12.2016
Kieler Forscherinnen und Forscher warnen vor Zusammenbruch des Dorschbestandes in der westlichen Ostsee
Kieler Forscherinnen und Forscher warnen vor Zusammenbruch des Dorschbestandes in der westlichen Ostsee
Neues Positionspapier kritisiert fischereipolitische Maßnahmen von EU und Bundesregierung als nicht ausreichend Fischereidruck auf den Dorschbestand in der westlichen Ostsee.

Gesundheit - 06.12.2016
Richtige Operationstechnik verhindert Thrombosen bei selbst auflösenden Stents
Studie der Universitätsmedizin Mainz und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung liefert wichtige Erkenntnisse Bei verengten Herzkranzgefäßen setzen Kardiologen in vielen Fällen Stents ein. Die neuste Generation dieser Stents ist bioresorbier, kann also vom menschlichen Körper abgebaut werden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.12.2016
Heutige Syphilisinfektionen könnten auf wenige gemeinsame Vorfahren der Erreger zurückgehen
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen untersucht die genetische Herkunft des Syphiliserregers, der sich in den vergangenen Jahrzehnten wieder ausgebreitet hat Über die ersten Ausbrüche der Syphilis in Europa wurde 1495 im Krieg von Neapel berichtet. Der Erreger, ein Bakterium mit dem Namen Treponema pallidum , breitete sich danach schnell auf weitere Kontinente aus.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 05.12.2016
Was die Flunder platt macht
Was die Flunder platt macht
Flundern haben aufgrund ihres unsymmetrischen Körperbaus Wissenschaftler schon immer vor Rätsel gestellt. Jetzt hat der Vergleich des Erbguts zweier verwandter Fischarten den Mechanismus aufgedeckt, der für die ungewöhnliche Asymmetrie verantwortlich ist. Flundern zählen zu den ungewöhnlichsten Wirbeltieren, die auf der Erde zu finden sind.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.12.2016
Ribosomen-Recycling als Angriffsziel
LMU-Wissenschaftler haben einen Reparaturmechanismus für bakterielle Ribosomen aufgeklärt, der ein wichtiger Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Antibiotika sein könnte. Multiresistente Bakterien, gegen die herkömmliche Antibiotika keine Wirkung mehr zeigen, sind in der Medizin ein grosses Problem.

Biowissenschaften - Informatik - 05.12.2016
Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen
Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen Erstes mathematisches Modell simuliert wie die Zelle bakterielle Erreger verdaut FRANKFURT. Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt.

Chemie - 02.12.2016
"Fingerabdruck" diffuser Protonen entschlüsselt
"Fingerabdruck" diffuser Protonen entschlüsselt Veröffentlichung in "Science", Video auf YouTube-Kanal der Uni Leipzig Knut R. Asmis mit den beiden Doktoranden Matias Fagiani (links) und Harald Knorke (rechts) vor dem Infrarotlaser des sogenannten Photodissoziationsspektrometers, mit welchem die bahnbrechenden Messungen zum Gotthuss-Mechanismus durchgeführt wurden.

Chemie - Gesundheit - 01.12.2016
Chirale Moleküle: Schnell auf einer Seite
LMU-Chemiker Oliver Trapp hat einen dynamischen Katalysator entwickelt, der sich der Händigkeit von Molekülen anpasst. Viele chemische Verbindungen existieren in zwei zueinander spiegelbildlichen Formen, die sich in ihrer räumlichen Ausrichtung wie linke und rechte Hand unterscheiden. Die beiden Spiegelbilder dieser sogenannten chiralen Moleküle haben oftmals verschiedene Eigenschaften.

Gesundheit - Biowissenschaften - 01.12.2016
Mainzer und Münchner Forscher entdecken Signalmechanismus, der T-Zellen pathogen macht
Erklärung dafür, warum bestimmte Behandlungsansätze bei Mutipler Sklerose nicht zuverlässig wirken / Publikation T-Zellen sind ein wichtiger Teil des Immunsystems. Sie können aber nicht nur Krankheitserreger ausschalten, sondern auch selbst zu einer Gefahr werden. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Universitätsmedizin Mainz haben herausgefunden, wann bestimmte T-Zellen zu krankheitserregenden T-Zellen werden, die mit Multipler Sklerose in Verbindung gebracht werden.

Umwelt - 01.12.2016
Intensive Landwirtschaft führt überall zu gleichförmigen Lebensgemeinschaften
Intensive Landwirtschaft führt überall zu gleichförmigen Lebensgemeinschaften
Göttinger Agrarund Waldökologen an überregionaler Studie beteiligt – Mehr als 4. Arten analysiert (pug) Wo Menschen Grünlandflächen intensiv bewirtschaften, nimmt nicht nur die Artenvielfalt ab: Letztendlich bleiben überall die gleichen Arten übrig – die Landschaft wird eintöniger. Zu diesem Ergebnis kommt eine überregionale Studie von rund 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Beteiligung der Universität Göttingen.

Biowissenschaften - Umwelt - 01.12.2016
Mäuse können Sauerstoff riechen
Mäuse können Sauerstoff riechen
Die Nager können den Sauerstoff-Gehalt der Atmosphäre mit spezialisierten Nervenzellen in der Riechschleimhaut wahrnehmen Über tausend olfaktorische Rezeptorgene sorgen im Erbgut von Mäusen dafür, dass die Tiere die unzähligen Gerüche in ihrer Umwelt riechen können. Forscher der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt, der Universität des Saarlandes in Homburg, der Universität Cambridge und des Karolinska Instituts in Stockholm haben entdeckt, dass Mäuse sogar den Sauerstoff-Gehalt in der inhalierten Luft mit Nervenzellen in ihrer Nase wahrnehmen können.

Chemie - Biowissenschaften - 30.11.2016
Auf der Suche nach Ultraphosphaten in Lebewesen
Auf der Suche nach Ultraphosphaten in Lebewesen
Die VolkswagenStiftung fördert Forscher der Universitäten Freiburg und Lausanne mit insgesamt 100. Euro Die Chemiker Henning Jessen vom Institut für Organische Chemie der Universität Freiburg und Andreas Mayer vom Département de Biochimie der Université de Lausanne/Schweiz wollen in einem gemeinsamen Projekt untersuchen, ob Ultraphosphate in Lebewesen vorkommen.

Gesundheit - 30.11.2016
Schizophrenes Stimmenhören an Mäusen simuliert
Schizophrenes Stimmenhören an Mäusen simuliert Forscher der Goethe-Uni untersuchen Fehlregulation im Gehirn FRANKFURT. Wenn das Klappern unserer Absätze nachts in der Unterführung hallt, mag das unheimlich klingen, aber wenigstens wissen wir, dass wir diese Geräusche selbst erzeugen. Die Gehirne von Menschen mit schizophrener Störung können hingegen nicht zwischen "eigenen" und "fremden" Geräuschen unterscheiden.