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Biowissenschaften - 01.08.2016
Neue Ursache für Immun-Neuropathien entdeckt
Neue Ursache für Immun-Neuropathien entdeckt
Würzburger Neurologen haben Antikörper entdeckt, die an der Entstehung bestimmter Formen von Nervenleiden beteiligt sind. Damit konnten sie auch den Weg für eine erfolgreiche Therapie dieser Krankheiten aufzeigen. Patienten mit sogenannten Immun-Neuropathien haben oft eine lange Krankengeschichte: Da es keinen diagnostischen Test gibt, der die Erkrankung sicher nachweisen kann, wird die Diagnose oft sehr spät gestellt, und es kann zu Fehldiagnosen kommen.

Umwelt - Geschichte / Archeologie - 29.07.2016
Kalkablagerungen in Patara-Aquädukt geben Aufschluss über Klima zu Zeiten Neros
Ablagerungen von Kalk in Wasserrohren zeigen Nutzungszeiten des Aquädukts und stellen wertvolles Klimaarchiv für Südwesttürkei dar Kalkablagerungen von einem Aquädukt, der die antike Hafenstadt Patara im Südwesten der Türkei mit Wasser versorgte, geben Aufschluss über das Klima während der Herrschaft des römischen Kaisers Nero.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.07.2016
Sommerreise von Forschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka
Was passiert in unseren Körperzellen, wenn wir altern? Wie entstehen Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer, Diabetes und Krebs und was sind die molekularen Grundlagen dafür? Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka besuchte am zweiten Tag ihrer Sommerreise das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns und das Exzellenzcluster CECAD an der Universität zu Köln und bekam einen Einblick in aktuelle Forschung zu diesen Fragen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.07.2016
Wie sich die Tomate den pflanzlichen Parasiten Teufelszwirn vom Stängel hält
Wie sich die Tomate den pflanzlichen Parasiten Teufelszwirn vom Stängel hält
Tübinger Forscher entdecken den Mechanismus der Erkennung des Schmarotzers als Grundlage der natürlichen Resistenz Weltweit gibt es mehr als 4. Pflanzenarten, die parasitisch von und auf anderen Pflanzen leben. Im Nutzpflanzenanbau richten einige dieser Arten großen Schaden an, bis hin zum vollständigen Ernteverlust.

Physik - Umwelt - 28.07.2016
Internationales Forscherteam deckt grundlegende Eigenschaften des Spin-Seebeck-Effekts auf
Direkter Zusammenhang zwischen temperaturabhängiger Erzeugung von Spinströmen und atomarer Zusammensetzung von Grenzflächen entdeckt Thermoelektrische Effekte sind ein wesentlicher Baustein für die Konzeption und Weiterentwicklung neuartiger Prozesse zur Informationsverarbeitung. Sie ermöglichen die Wiederaufbereitung der aus anderen Prozessen gewonnenen Abwärme zum Betrieb entsprechender Bauelemente und tragen daher dazu bei, sowohl energieeffizientere als auch umweltfreundlichere Prozesse zu etablieren.

Gesundheit - 28.07.2016
Johanna Wanka besuchte die JARA-Sektion zur Hirnforschung
Peter Winandy Auf ihrer Sommerreise informierte sich die Ministerin über Forschung aus Aachen und Jülich zur Entwicklung der Hirnstruktur im Alter. Die Zukunft des Lebens im Alter ist das Thema der Sommerreise von Bundesministerin Johanna Wanka. Am 28. Juli 2016 besuchte sie den Forschungsverbund Jülich Aachen Research Alliance – JARA.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.07.2016
Ein Blick unter die Haut
Ein Blick unter die Haut
Forschung Wie blickt man in den menschlichen Körper, ohne zu operieren? Die Suche nach neuen Lösungen ist eine wichtige Aufgabe der Medizinforschung. Eine der großen Herausforderungen auf diesem Feld ist es, Sauerstoff in Gewebe sichtbar zu machen. Ein Team um Prof. Vasilis Ntziachristos, Inhaber des Lehrstuhls für Biologische Bildgebung an der Technischen Universität München (TUM) und Direktor des Instituts für Biologische und Medizinische Bildgebung am Helmholtz Zentrum München, hat dazu einen neuen Ansatz entwickelt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.07.2016
Überangebot mit Folgen
Überangebot mit Folgen
Was bringt gesunde Zellen dazu, sich in Tumorzellen zu verwandeln und unkontrolliert zu vermehren? Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Rolle eines besonderen Proteins in diesem Prozess untersucht - und dabei die Antwort auf einen alten Streit gefunden. Der Transkriptionsfaktor Myc trägt ein doppeltes Gesicht: Auf der einen Seite ist das Protein unerlässlich für das Wachstum und die Vermehrung von Zellen.

Umwelt - Geowissenschaften - 28.07.2016
Wie eingewanderte Pflanzen ein Ökosystem beeinflussen
Wie eingewanderte Pflanzen ein Ökosystem beeinflussen
Forschungsteam zeigt am Beispiel einer Akazie, dass die Interaktion mit anderen Arten jeweils unterschiedlich verläuft Die in Australien heimische Acacia longifolia ist eine Akazienart aus der Familie der Schmetterlingsblüter, die in Portugal zunächst zur Befestigung von Dünen sowie als Zierpflanze kultiviert wurde und sich jetzt unkontrolliert ausbreitet - was sich auf einheimische Arten unterschiedlich auswirkt.

Linguistik / Literatur - 28.07.2016
Forschungsdatenzentrum für die Geisteswissenschaften nimmt Betrieb auf
Erste Angebote zum Forschungsdatenmanagement und zur Langzeitarchivierung (pug) Mit fortschreitender Digitalisierung und der Etablierung der digitalen Geistesund Kulturwissenschaften, auch „Digital Humanities“ genannt, als eigenständigem Fach wächst der Bedarf für eine Infrastruktur, die die langfristige Sicherung und Bereitstellung digitaler Forschungsdaten ermöglicht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.07.2016
Molekulare Störenfriede statt Antibiotika?
Wie Proteine die Kommunikation zwischen Bakterien verhindern Schleimig sind sie, doch für Mikroorganismen eine geradezu gemütliche Umgebung: Biofilme. Vor äußeren Einflüssen geschützt, können Bakterien dort ungestört wachsen und Krankheiten auslösen. Wissenschaftlerinnen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) erforschen in Zusammenarbeit mit Kollegen der Technischen Universität Hamburg-Harburg, wie bereits die Entstehung von Biofilmen verhindert werden kann.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.07.2016
Im menschlichen Körper schlummert ein potenzieller Lebensretter
Im menschlichen Körper schlummert ein potenzieller Lebensretter
Tübinger Forscher entdecken, dass ein Bakterium aus der menschlichen Nase einen neuartigen antibiotischen Wirkstoff gegen multiresistente Erreger erzeugt Im menschlichen Körper schlummert ein potenzieller Lebensretter: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen sowie des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben entdeckt, dass das in der menschlichen Nase siedelnde Bakterium Staphylococcus lugdunensis einen bisher unbekannten antibiotischen Wirkstoff produziert.

Biowissenschaften - 27.07.2016
Temperatur-regulierter Abbau von Proteinen
Genetiker aus Köln, Halle, Hamburg, und Zürich entwickeln ein neues Verfahren, mit dem man einzelne Eigenschaften (Phänotpyen) vielzelliger Organismen wie Pflanzen und mancher Tierarten nach Bedarf durch Einstellung der Umgebungstemperatur gezielt umschalten kann. Dadurch lässt sich die Funktion einzelner Gene und der von ihnen kodierten Proteine erforschen.

Physik - 26.07.2016
Zart und dennoch robust: Neue Erkenntnisse über Spinnenseide gewonnen
Zart und dennoch robust: Neue Erkenntnisse über Spinnenseide gewonnen Zart und zäh zugleich: Spinnenseide. Raffinierte Hierarchie und Ordnung auf verschiedensten Längenskalen Foto: Markus Anton und Periklis Papadopoulos/Universität Leipzig und Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz Physiker der Universität Leipzig haben gemeinsam mit ausländischen Partnern bei Experimenten mit Laserstrahlen völlig neue Erkenntnisse über die Beschaffenheit von Spinnenseide gewonnen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 25.07.2016
Neue Auslöser für eine schwere Krankheit
Neue Auslöser für eine schwere Krankheit
Bei der Suche nach den Ursachen der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) hat ein internationales Konsortium zwei neue Krankheitsgene entdeckt. An der Arbeit beteiligt waren Wissenschaftler vom Institut für Klinische Neurobiologie des Würzburger Universitätsklinikums. Die Amyotrophe Lateralsklerose ist eine schwere neurologische Erkrankung, die mit Muskelschwund und Lähmungen an Armen und Beinen beginnt.

Geschichte / Archeologie - Veranstaltung - 22.07.2016
Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
Menschen nutzten schon vor 40.000 Jahren spezielles Werkzeug zur Seilherstellung
Archäologen der Universität Tübingen präsentieren gut erhaltenen Fund aus Mammutelfenbein - Test an der Universität Lüttich bestätigt Funktion Schon vor 40. Jahren haben Menschen ein spezielles Werkzeug zur Herstellung von Seilen genutzt. Wie Professor Nicholas Conard und seine Grabungsmannschaft von der Universität Tübingen am Freitag berichteten, wurde bei Ausgrabungen im 'Hohe Fels? auf der Schwäbischen Alb ein gut erhaltenes Exemplar dieses Werkzeugs gefunden.

Maschinenbau - Elektrotechnik - 22.07.2016
Eine Kamera für unsichtbare Felder
Eine Kamera für unsichtbare Felder
Münchner Physiker haben ein Elektronenmikroskop entwickelt, mit dem sie pro Sekunde Billionen Mal oszillierende elektromagnetische Felder sichtbar machen. Elektromagnetische Felder sind der Motor unserer Elektronik. Alle elektronischen Geräte des Alltags werden letztendlich von elektromagnetischen Feldern angetrieben.

Physik - Elektrotechnik - 21.07.2016
Effekt der Spin-Bahn-Drehmomente im Kristall NiMnSb bei Raumtemperatur nachgewiesen
Effekt der Spin-Bahn-Drehmomente im Kristall NiMnSb bei Raumtemperatur nachgewiesen
Heusler-Verbindung NiMnSb könnte sich als neues Zukunftsmaterial für digitale Informationsverarbeitung und Speicherung erweisen In der Informationsgesellschaft spielt die Verbesserung der Speicher eine immer größere Rolle. Derzeit arbeitet eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern an der Erforschung eines Phänomens, das die nächste Revolution im Bereich der Speichertechnologie einleiten könnte.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.07.2016
Wenn das Immunsystem übersteuert
Wenn das Immunsystem übersteuert
Forschung Bakterielle Infektionen sind für rund ein Drittel aller Todesfälle bei Leberzirrhosen verantwortlich. Bei dieser Erkrankung ist nicht nur die Funktion der Leber eingeschränkt, auch das Immunsystem ist betroffen. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Bonn haben herausgefunden, warum die körpereigene Abwehr geschwächt ist.

Gesundheit - 21.07.2016
Risikoarmes Verfahren soll in Zukunft Knie- oder Hüft-Endoprothesen im OP mit Hilfe von Wärme lösen
UKL-Orthopäden und -Unfallchirurgen forschen gemeinsam mit Materialwissenschaftlern der Uni Leipzig zu neuer Methode für Endoprothesenwechsel Risikoarmes Verfahren soll in Zukunft Knieoder Hüft-Endoprothesen im OP mit Hilfe von Wärme lösen Prof. Frank Dehn, Institut für Mineralogie, Kristallografie und Materialwissenschaft an der Universität Leipzig, Dr. med.