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Ergebnisse 261 - 280 von 759.


Biowissenschaften - Mathematik - 22.08.2016
Die Yogastellungen der Ionenkanäle
Die Yogastellungen der Ionenkanäle
Internationales Forscherteam entschlüsselt Aktivitätsmuster durch Kombination neuartiger Verfahren (pug) Wissenschaftler der Universitäten Melbourne und Göttingen haben herausgefunden, nach welchem System sich Ionenkanäle öffnen und schliessen. Der Schlüssel liegt in der komplexen dreidimensionalen Struktur des Proteins, aus dem ein Ionenkanal aufgebaut ist.

Biowissenschaften - 19.08.2016
Degenerierende Nervenzellen auf Biochips
Degenerierende Nervenzellen auf Biochips Neuentwickeltes System mit 384 Mikroelektroden ermöglicht Wirkstofftests in bisher ungekanntem Ausmass Wie reagieren lebende, genetisch veränderte Nervenzellen mit einer krankhaften Degeneration auf Wirkstoffe, die für Medikamente gegen die Alzheimer-Krankheit getestet werden?

Geowissenschaften - Umwelt - 19.08.2016
Kölner Wissenschaftlerin erforscht den Zusammenhang von Erosion und Tektonik im Himalaya
Das Erscheinungsbild der Landschaft wird geprägt von einer Interaktion zwischen Klima, sogenannten Oberflächenprozessen - etwa Erdrutschen oder Flusserosion - und der Tektonik. In einigen Regionen der Erde sind diese Oberflächenprozesse so stark, dass Forscher/innen sogar annahmen, sie könnten die Entwicklung der Tektonik beeinflussen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.08.2016
Am Anfang der Kaskade
Am Anfang der Kaskade
Forschung G-Proteine sind molekulare Schalter an der Innenwand der Zelle, die wichtige Signale ins Zellinnere weiter leiten. Die mit ihnen verbundenen Rezeptoren sind Ziel eines Großteils aller Medikamente. Nun konnten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) erstmals nachvollziehen, wie sich die einzelnen Aminosäuren im G-Protein während des Schaltprozesses genau bewegen.

Physik - 19.08.2016
Quanten-Jonglieren mit freien Elektronen
Quanten-Jonglieren mit freien Elektronen
Göttinger Wissenschaftler manipulieren Quantenzustand freier Elektronen mit Lichtfeldern (pug) In der klassischen Physik kann ein Elektron nur eine einzige, bestimmte Geschwindigkeit annehmen. Quantenmechanisch ist es jedoch möglich, dass es sich in einer überlagerung verschiedener Geschwindigkeiten befindet.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 18.08.2016
Grössere Artenvielfalt führt zu mehr Dienstleistungen
Grössere Artenvielfalt führt zu mehr Dienstleistungen
Wissenschaftler untersuchen Daten von rund 4. Tierund Pflanzenarten auf Wiesen (pug) Je mehr es wimmelt, kreucht und fleucht, desto besser für den Menschen, der von den vielfältigen und kostenlosen Dienstleistungen der Natur profitiert. Das ist das Ergebnis einer Studie von mehr als 300 Forschenden unter der Leitung der Universität Bern und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, an der auch Wissenschaftlerinnen der Universität Göttingen beteiligt waren.

Umwelt - Biowissenschaften - 18.08.2016
Mehr als 300 Forscher zeigen: Artenvielfalt nutzt dem Menschen
Der Mensch profitiert von den Dienstleistungen, die die Natur kostenlos erbringt. Dabei gilt: Je mehr es wimmelt, kreucht und fleucht, desto besser. Das ist das Ergebnis einer Studie zur Artenvielfalt in Graslandschaften, an der mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt waren. Ein artenreiches und von vielen Individuen aus allen Ebenen der Nahrungskette bevölkertes ökosystem erbringt die umfangreichsten ökosystemdienstleistungen, berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature".

Pädagogik - 18.08.2016
Muttersprache prägt Babylaute
Muttersprache prägt Babylaute
Schon das erste Schreien von Neugeborenen trägt Spuren der Muttersprache. Das zeigt sich bei Sprachen, bei denen Tonhöhe oder Tonhöhenverlauf die Bedeutung von Wörtern bestimmen, offenbar besonders deutlich - wie ein Wissenschaftler-Team unter Würzburger Führung jetzt erstmals gezeigt hat. Für europäische Ohren klingen tonale Sprachen ungewohnt: Anders als beispielsweise im Deutschen, Französischen oder Englischen tragen bei ihnen auch die Tonhöhen, in denen Silben oder Wörter ausgesprochen werden, zur Bedeutung bei.

Physik - Mathematik - 16.08.2016
Lehren aus der Leere
Lehren aus der Leere
Ein Forscherteam um LMU-Physiker Nico Hamaus berechnet die Dynamik kosmischer Hohlräume und zieht daraus Rückschlüsse auf unser gesamtes Universum. Unser Universum besteht zum grossen Teil aus Leere, den sogenannten kosmischen Hohlräumen (Cosmic Voids). Sie dehnen sich immer weiter aus, da die wenige in ihnen enthaltende Materie aufgrund der Schwerkraft an ihre Ränder strebt.

Umwelt - Chemie - 16.08.2016
Tropische Flüsse atmen Kohlenstoff
Neue Studie zeigt bislang unterschätzte Kohlenstoffquelle auf Meere und Ozeane nehmen etwa die Hälfte des Kohlenstoffdioxids auf, das Menschen produzieren und das bei der Erderwärmung eine wichtige Rolle spielt. Allerdings speichern nicht nur Ozeane, sondern auch große tropische Flusssysteme viel Kohlenstoff und setzen diesen wieder frei, wenn sich das Klima verändert.

Umwelt - Biowissenschaften - 15.08.2016
Ökosystemfunktionen in Ölpalmplantagen reduziert
Ökosystemfunktionen in Ölpalmplantagen reduziert
Göttinger Wissenschaftler bewerten Auswirkungen der Umwandlung von Tieflandregenwäldern (pug) Die Umwandlung von tropischen Tieflandregenwäldern in ölpalmplantagen hat grosse Auswirkungen auf Umwelt und Menschen. Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Göttingen, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig sowie der indonesischen Bogor Agricultural University hat erstmals eine vollständige und multidisziplinäre Bewertung aller ökosystemfunktionen in ölpalmplantagen im Vergleich zu Tieflandregenwäldern vorgenommen.

Physik - 12.08.2016
Das Deuteron ist kleiner als bisher gedacht
Das Deuteron - einer der einfachsten Atomkerne, bestehend aus nur einem Proton und einem Neutron - ist deutlich kleiner als bislang gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Forschungsgruppe, die Experimente am Paul Scherrer Institut (PSI) durchgeführt hat . Das neue Ergebnis passt zu einer Studie derselben Forschungsgruppe aus dem Jahr 2010, bei dem die Forschenden das Proton vermessen hatten und schon damals zu einem deutlich kleineren Wert kamen als andere Wissenschaftler mit anderen Experimentiermethoden vor ihnen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.08.2016
Schalter für Zuckertransport ins Gehirn entdeckt
Schalter für Zuckertransport ins Gehirn entdeckt
Forschung Unser Gehirn holt sich Zucker durch einen aktiven Prozess aus dem Blut. Das haben Diabetesforscher an der Technischen Universität (TUM) und am Helmholtz Zentrum in München entdeckt. Bisher lautete die These, dass es sich um einen rein passiven Vorgang handelt. Wissenschaftler um Professor Matthias Tschöp zeigen im Fachmagazin Cell, dass der Zuckertransport ins Gehirn jedoch durch sogenannte Stützzellen reguliert wird.

Biowissenschaften - Chemie - 12.08.2016
Eingebauter Schutzmechanismus gegen Entzündungen
Kieler Forschende untersuchen Wirkungsweise von Immunzellen Das Protein Interleukin-6 (IL-6) kann in Zellen verschiedene Funktionen übernehmen, je nachdem wie es Zellen aktiviert. Regt es Zellen über den klassischen Signalweg an, hilft es bei der Regeneration von Gewebe und ist unentbehrlich bei der Bekämpfung von bakteriellen Infektionen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.08.2016
Raffinierte Abwehrstrategie
Raffinierte Abwehrstrategie
Ein bisher vor allem als Tumorsuppressor bekanntes Molekül hemmt die Vermehrung SARS auslösender Coronaviren, wie LMU-Forscher zeigen. Coronaviren können harmlose Erkältungen auslösen, aber auch gefährliche Infektionskrankheiten wie MERS (Middle East Respiratory Syndrome) oder SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome).

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.08.2016
Mausdarmbakterien bekommen ein neues Zuhause
Mausdarmbakterien bekommen ein neues Zuhause
Forschung Anhand von Mausmodellen werden in der Pharmaund Medizinforschung wichtige Analysen durchgeführt. Dabei kann die Gesamtheit aller Bakterien im Darm, die so genannte Darm-Mikrobiota, die Forschungsergebnisse erheblich beeinflussen. Allerdings liegt nach wie vor über viele Darmbakterien in Mäusen nicht genug Wissen vor.

Biowissenschaften - Chemie - 11.08.2016
Es machte "klick"
Es sind ausgefeilte Techniken, die Forschern helfen, biologische Vorgänge im Körper sichtbar zu machen und zu verstehen. Am Exzellenzcluster "Cells in Motion" (CiM) der Universität Münster entwickeln Wissenschaftler neue Wege, einzelne Zellen und ihre Bausteine zu markieren, sodass sie zum Beispiel fluoreszieren und sich mit bildgebenden Verfahren sichtbar machen lassen.

Biowissenschaften - Physik - 11.08.2016
Zufallsbewegung und gezielter Stopp
Zufallsbewegung und gezielter Stopp
Biologische Zellenmüssen ihr Skelett immer wieder umstrukturieren. LMU-Physiker zeigen, dass die beteiligten Proteine ihren Einsatzort durch Diffusion sehr effizient erreichen - vorausgesetzt, sie halten am Ziel an. Zellen höherer Organismen sind von röhrenförmigen Strukturen - sogenannten Mikrotubuli - durchzogen, die als Teil des Zellskeletts an vielen lebenswichtigen Prozessen beteiligt sind.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.08.2016
Mauke: Tumor mit bunter Bakterienmischung
Mauke: Tumor mit bunter Bakterienmischung
Für die tumorartige Mauke-Krankheit an Weinreben scheint eine Frühdiagnostik derzeit nicht realisierbar zu sein. Zwei Forscherinnen haben sich die Tumore genauer angesehen - und sind auf ein sehr spezielles Milieu gestoßen. Für Winzer und Rebschulen wäre es hilfreich, wenn sie an ihren Weinstöcken die gefährliche Mauke-Krankheit noch vor dem Ausbruch erkennen könnten.

Gesundheit - Psychologie - 11.08.2016
Wer's glaubt
Wer’s glaubt
/ In die Pedale treten: Menschen, die eine positive Erwartungshaltung gegenüber Sport haben, profitierten in der Studie mehr von dem Training als die weniger optimistischen Probanden. Foto: Sandra Meyndt "Sport und Bewegung tun gut" - dieser Gedanke ist weit verbreitet. Doch ist der Glaube an den positiven Effekt des Trainings wichtiger für das Wohlbefinden als der Sport selbst?