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Astronomie / Weltraum - Physik - 19.10.2016
Das turbulente Herz von Eta Carinae
Das turbulente Herz von Eta Carinae
Detailreiche Bilder des Doppelsystems zeigen die Kollisionszone des Sternwinds Eta Carinae ist ein sehr massereiches und hell leuchtendes Doppelsternsystem. Der schwerere Partner zählt mit rund 100 Sonnenmassen zu einem der größten und leuchtkräftigsten Sterne überhaupt. Ein Team unter der Leitung von Gerd Weigelt vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie hat nun zum ersten Mal Eta Carinae mittels der Nahinfrarot-Interferometrietechnik untersucht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.10.2016
Käfer riechen mit Mund und Antennen
Käfer riechen mit Mund und Antennen
Käfer riechen mit Mund und Antennen Biologen aus Göttingen und Marburg entdecken bislang unbekanntes Verarbeitungszentrum des Geruchssinns Käfer nutzen Antennen und Mundwerkzeuge, um sowohl Geruch als auch Geschmack wahrzunehmen. Das haben Biologinnen und Biologen aus Marburg und Göttingen herausgefunden, indem sie Kopfund Gehirnstrukturen von Käfern präzise beschrieben und die Aktivität der Gene nachwiesen, die Riechen und Schmecken ermöglichen.

Gesundheit - 19.10.2016
Ein gesunder Lebensstil erhöht die Lebenserwartung um rund sieben Jahre
Normalgewicht, Nichtrauchen und wenig Alkohol bringen viel gesunde Lebenszeit Menschen, die nicht rauchen, nicht stark übergewichtig sind und nur mäßig viel Alkohol konsumieren, haben eine sieben Jahre höhere Lebenserwartung, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Außerdem können sie damit rechnen, dass sie die meisten dieser gewonnenen Jahre in guter gesundheitlicher Verfassung verbringen, so das Ergebnis einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Health Affairs erschienen ist.

Sozialwissenschaften - 19.10.2016
Sterbealter gleichen sich an
Sterbealter gleichen sich an
Forscher entdecken neue Regelmäßigkeit für verschiedenste menschliche Kulturen und Epochen. Je älter die Menschen im Durchschnitt werden, desto weniger unterscheiden sich ihre Alter zum Todeszeitpunkt. Dieses Phänomen folgt einer festen mathematischen Regel, wie Forscher unter anderem vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung mit Daten aus 44 Ländern belegen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.10.2016
Auslöser für molekulare Giftspritze entschlüsselt
LMU-Wissenschaftler haben ein Molekülpaar identifiziert, das entscheidend daran beteiligt ist, dass das Magenbakterium Helicobacter pylori Krankheiten auslöst. Das stäbchenförmige Bakterium Helicobacter pylori besiedelt den menschlichen Magen und kann dort unter anderem Gastritis, Magengeschwüre und Krebs auslösen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.10.2016
Wichtige Zellgruppe für die lokale Immunreaktion entdeckt
Kieler Team des Exzellenzclusters Entzündungsforschung identifiziert bisher unbekannte Quelle für den Botenstoff Interleukin 9 Interleukin 9 (IL-9) ist ein Botenstoff des Immunsystems mit vielfältigen Wirkungen. Es spielt eine Rolle bei allergischen Reaktionen, der Durchlässigkeit von Epithelzellen und der Anti-Tumor-Aktivität des Immunsystems.

Umwelt - Biowissenschaften - 14.10.2016
Mehr Arten, mehr Holz
Mehr Arten, mehr Holz
/ Mischkulturen wie die Buchen-Tannen-Wälder im Münstertal bei Freiburg erzeugen mehr Holz als artenarme Bestände. Foto: Michael Scherer-Lorenzen 44 Länder, 8. Baumarten, 770. Probeflächen: Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat in einer großangelegten Studie untersucht, wie sich die Artenvielfalt auf die Produktivität von Wäldern auswirkt.

Umwelt - Biowissenschaften - 14.10.2016
Vielfalt an Baumarten steigert Walderträge
Vielfalt an Baumarten steigert Walderträge
Studie mit Göttinger Forschern belegt Diversität in Wäldern als Schlüsselfaktor für Produktivität (pug) Erstmals haben Wissenschaftler die Baumartenvielfalt und ihren Einfluss auf die Produktivität von Wäldern weltweit untersucht. Das internationale Forscherteam unter Beteiligung der Universität Göttingen hat dafür mehr als 770.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2016
Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen
Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen
Forschung Live dabei sein, wenn Nervenzellen miteinander kommunizieren, das ist der Traum vieler Neurowissenschaftler. Eine neue Methode erlaubt es, die Aktivierung von größeren Nervenverbänden - bis hin zu Gehirnen von kleinen Fischen - in Echtzeit und dreidimensional zu beobachten. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München stellen die neuen Möglichkeiten im Fachjournal 'Light: Science & Applications? vor.

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.10.2016
Fortschritt in der RNA-Forschung
Fortschritt in der RNA-Forschung
Krankheitserregende Bakterien können sich mit Hilfe kleiner RNA-Moleküle gut an ihre Umwelt anpassen. Reguliert wird die Aktivität dieser Moleküle auch durch ein Protein, das Würzburger Infektionsforscher jetzt entdeckt haben. Für Salmonellen und andere Bakterien, die dem Menschen gefährlich werden können, sind kleine regulatorische RNA-Moleküle lebenswichtig: Dieser RNA-Typus kontrolliert die Aktivität von Genen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2016
Helmholtz-Institut kommt nach Würzburg
Helmholtz-Institut kommt nach Würzburg
Jetzt ist es offiziell: Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Ansiedlung eines Helmholtz-Instituts an der Universität Würzburg beschlossen. Dort sollen Infektionskrankheiten erforscht und neue Therapieansätzen entwickelt werden. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig wird in enger Kooperation mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) ein neues Helmholtz-Institut mit Sitz in Würzburg aufbauen.

Chemie - 13.10.2016
Röntgenblick zeigt Verschleiß von Polymersolarzellen
Röntgenblick zeigt Verschleiß von Polymersolarzellen
Forschung Mit dem Röntgenblick der Forschungslichtquelle PETRA III des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) den Verschleiß von Polymersolarzellen beobachtet. Die Untersuchung liefert einen Ansatz zur Verbesserung der Langzeitstabilität solcher organischen Solarzellen.

Pädagogik - Sozialwissenschaften - 12.10.2016
Bildungsniveau und nicht Intelligenz in erster Linie entscheidend für Entwicklung einer Kurzsichtigkeit
Studie der Universitätsmedizin Mainz untersucht Zusammenhang von Myopie und kognitiven Fähigkeiten Umweltfaktoren wie Bildung und Freizeitverhalten haben einen größeren Einfluss auf die Entwicklung einer Kurzsichtigkeit (Myopie) als die Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen. Myopie und die sogenannte "fluide Intelligenz" eines Menschen hängen zwar zusammen, jedoch nur indirekt über die Dauer der Bildung.

Umwelt - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 12.10.2016
Erneuerbare Energiesysteme effizient planen
Erneuerbare Energiesysteme effizient planen
/ Mit der Software GSim lassen sich Systeme aus mehreren erneuerbaren Energietechnologien besser planen. Fotos: Thomas Kunz, Stefan Adler. Montage: Sandra Meyndt Freiburger Forscher haben eine Software entwickelt, mit der sich Systeme, die mehrere erneuerbare Energietechnologien vereinen, besser planen lassen.

Geschichte / Archeologie - 12.10.2016
Mainzer Archäologen liefern neue Erkenntnisse zur Geschichte des frühislamischen Kalifenpalasts Khirbat al-Minya
Mainzer Archäologen liefern neue Erkenntnisse zur Geschichte des frühislamischen Kalifenpalasts Khirbat al-Minya
Neue Ausgrabungen untersuchen Nutzung des Palasts nach dem großen Erdbeben 749 n. Chr. Archäologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben im September mit Ausgrabungen im frühislamischen Kalifenpalast Khirbat al-Minya am See Genezareth in Israel begonnen. Unter Leitung von PD Dr. Hans-Peter Kuhnen wollen sie herausfinden, wie das Gelände vor dem Bau des Palasts aussah und wie sich die Nutzung der Anlage nach der Erdbebenkatastrophe des Jahres 749 änderte.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.10.2016
Bessere Vorhersage für Wirksamkeit von Paroxetin
Forscher identifizieren Signalwege in Nervenzellen des Gehirns, die für das Ansprechen auf eine Behandlung mit dem Antidepressivum entscheidend sind Ein Drittel aller Patienten mit einer Depression spricht nicht auf das erste Medikament an, das ihnen verordnet wird. Bisher bleibt dem behandelnden Arzt nichts anderes übrig, als verschiedene Präparate auszuprobieren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.10.2016
Hormon als Trojanisches Pferd
Hormon als Trojanisches Pferd
Forschung Ein neu entwickelter Wirkstoff nutzt ein natürliches Hormon, um ein anderes gezielt in Leberzellen einzuschleusen. Durch den 'Doppelhormon-Trick? werden unerwünschte Auswirkungen auf anderes Gewebe vermieden. Zugleich werden das Körpergewicht verringert, der Cholesterinstoffwechsel verbessert und Gefäßverkalkung vermindert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.10.2016
Endokrine Zellen im Gehirn beeinflussen Verhaltensoptimierung
Deutsches Resilienz-Zentrum veröffentlicht neue Erkenntnisse über Widerstandsfähigkeit gegen Stress Wenn ein Mensch gestresst ist, passt er sein Verhalten in der Regel schnell an die Situation an. Bei diesem schnellen Anpassungsvorgang spielen Neurotransmitter, also biochemische Botenstoffe des Gehirns, eine zentrale Rolle.

Umwelt - 11.10.2016
Kern des Knalls
Kern des Knalls
Vor 66 Millionen Jahren knallte ein Gesteinsbrocken mit einem Durchmesser von 15 Kilometer auf die Erde und veränderte die Welt nachhaltig: Nach dem Asteroideneinschlag starben etwa 75 Prozent aller Tiere und Pflanzen aus - so lautet die Theorie, die den Untergang der Dinosaurier und das Aufblühen der Säugetiere erklärt.

Physik - Informatik - 11.10.2016
Es wird wärmer
Kieler Physiker erreichen erstmals exakte Simulationen der warmen dichten Materie Auf der Erde kommt dieser Zustand auf natürliche Weise gar nicht vor, dennoch ist er in der Plasmaphysik und der Materialwissenschaft aktuell ein „heißes Thema“: warme dichte Materie. Seine besonderen Eigenschaften machen es extrem schwierig, den Materiezustand experimentell oder mit theoretischen Modellen zu untersuchen.