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Ergebnisse 101 - 120 von 759.


Gesundheit - Biowissenschaften - 10.11.2016
Wissenschaftler machen akute Entzündungen im Gehirn bei Multipler Sklerose sichtbar
Wissenschaftler machen akute Entzündungen im Gehirn bei Multipler Sklerose sichtbar
Auf Patienten übertragen, was man zuvor in der tierexperimentellen Untersuchung festgestellt hat - das ist das grosse Ziel vieler in der Biomedizin arbeitender Wissenschaftler. Gelungen ist es Forschern des Exzellenzclusters "Cells in Motion" (CiM) der Universität Münster: Sie konnten erstmals akute Entzündungen im Gehirn bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bildgebend nachweisen.

Psychologie - Pädagogik - 10.11.2016
Säuglinge lernen die Bedeutung von Wörtern im Schlaf
Wenn Babys schlafen, läuft die Sprachentwicklung wie im Zeitraffer ab Babys sind einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Weil keine Situation der anderen gleicht, ist jeder Moment für sie eine völlig neue Erfahrung - so lange, bis das kindliche Gehirn Ordnung in die Flut der Reize bringt. Es muss die neuen Informationen im Langzeitgedächtnis speichern, ähnliche Erfahrungen zusammenfassen und in Form von Kategorien verallgemeinern.

Physik - Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 09.11.2016
Mainzer Physiker bauen Prototyp für neuen ATLAS-Detektor
Mainzer Physiker bauen Prototyp für neuen ATLAS-Detektor
Muster für das neue "Small Wheel" kommt aus Mainzer Arbeitsgruppe / Erste Tests am ATLAS-Detektor verlaufen vielversprechend Eines der großen Experimente am Forschungszentrum CERN bei Genf, das ATLAS-Experiment, steht vor einem Umbau. ATLAS war 2012 maßgeblich an der Entdeckung des Higgs-Teilchens beteiligt und ist mit einer Länge von 46 Metern und einem Durchmesser von 25 Metern der größte Detektor an einem Teilchenbeschleuniger überhaupt.

Biowissenschaften - 09.11.2016
Fledermäuse wählen optimales Reisewetter
Fledermäuse wählen optimales Reisewetter
Windstärke, Windgeschwindigkeit und Luftdruck sind für den Großen Abendsegler Zeichen zum Aufbruch in seine Sommergebiete Millionen von Tieren fliegen, schwimmen oder wandern jedes Jahr um die Erde. Damit sie ihr Ziel erreichen, müssen sie Änderungen der Umweltbedingungen genau wahrnehmen und den richtigen Zeitpunkt zum Start ihrer Wanderungen wählen.

Biowissenschaften - Geschichte / Archeologie - 08.11.2016
Noch vor 160 Millionen Jahren hatten Schildkröten Zähne
Noch vor 160 Millionen Jahren hatten Schildkröten Zähne
Ein internationales Forscherteam entdeckt Zahnreste bei einer ausgestorbenen Art aus der Fundstätte Wucaiwan in China und rekonstruiert die Verbreitungsgeschichte der Reptiliengruppe Heute lebende Schildkröten haben keine Zähne, sondern schneiden ihre Nahrung mithilfe der harten Kieferleisten. Ihre Vorfahren verfügten jedoch noch über ein Gebiss.

Biowissenschaften - Umwelt - 08.11.2016
Biologische Schädlingsbekämpfung nicht immer erfolgreich
Biologische Schädlingsbekämpfung nicht immer erfolgreich
Göttinger Agrarökologen: Naturnahe Lebensräume bekämpfen Schädlinge nicht immer effektiv (pug) Naturnahe Lebensräume spielen in Agrarlandschaften eine grosse Rolle für die Artenvielfalt und die Aufrechterhaltung wichtiger ökosystemfunktionen, wie zum Beispiel der biologischen Schädlingsbekämpfung, dem Bodenschutz, der Nährstoffbindung und der Bestäubung.

Gesundheit - 08.11.2016
Drei Modellregionen für europaweite Herz-Studie
Drei Modellregionen für europaweite Herz-Studie
Welchen Stellenwert hat Prävention bei der Behandlung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung? Das untersuchen Herzforscher jetzt in der fünften "Euroaspire"-Studie in 25 Ländern Europas. Deutschland ist mit den Regionen Würzburg/Kitzingen, Halle (Saale)/Merseburg und Tübingen/Ruit vertreten. Patienten aus den Regionen Würzburg/Kitzingen, Halle (Saale)/Merseburg und Tübingen/Ruit sollen im Rahmen der fünften Euroaspire-Herz-Studie (European Survey of Cardiovascular Disease Prevention and Diabetes) befragt und ausführlich untersucht werden.

Kunst und Design - Biowissenschaften - 08.11.2016
Würgekrähen improvisieren beim Gesang wie Jazz-Musiker
Würgekrähen improvisieren beim Gesang wie Jazz-Musiker
Einige Singvögel folgen einer Studie zufolge in ihrem Gesang offenbar musikalischen Regeln und sind in diesem Punkt dem Menschen ähnlich. Dies berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der City University in New York, USA und der Macquarie-University in Sydney, Australien nach einer gemeinsamen Untersuchung.

Elektrotechnik - Physik - 07.11.2016
Elektronen in Nahaufnahme
Elektronen in Nahaufnahme
Nahe am absoluten Nullpunkt zeigen die Teilchen ihre Quantennatur Was wäre, wenn der elektrische Strom nicht mehr fließen, sondern vielmehr rieseln würde? Dieser Frage gingen Forscher um Christian Ast am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart nach. Dazu kühlten sie ihr Rastertunnelmikroskop bis auf fünfzehn tausendstel Grad nahe dem absoluten Nullpunkt ab.

Gesundheit - 07.11.2016
Preis für Forschungsarbeit zur Entwicklung einer neuen Endoprothesen-Wechsel-Methode
Preis für Forschungsarbeit zur Entwicklung einer neuen Endoprothesen-Wechsel-Methode Kooperationsprojekt von Orthopäden und Unfallchirurgen und Materialwissenschaftlern ausgezeichnet Leipzig. Wie kann bei einer Operation zum Wechsel einer Endoprothese der stabilisierende Zement einfacher gelöst werden? Antwort auf diese Frage liefert ein Forschungsprojekt von UKL-Orthopäden und Unfallchirurgen Materialwissenschaftlern der Uni Leipzig.

Astronomie / Weltraum - 07.11.2016
Die Geburt massereicher Sterne wird von leuchtkräftigen Helligkeitsausbrüchen begleitet
Die Geburt massereicher Sterne wird von leuchtkräftigen Helligkeitsausbrüchen begleitet
Astrophysiker der Universitäten Tübingen und Wien erforschen gemeinsam die Grundprinzipien der Entstehung von Sternen Wie Sterne mit einer vielfachen Masse unserer Sonne entstehen, bildet eine der fundamentalen Fragen der modernen Astrophysik. Denn diese massereichen Sterne bestimmen den Energiehaushalt ihrer Galaxien wesentlich.

Umwelt - 04.11.2016
Neues Labor in der Umweltphysik: Europaweite Messungen von Radiokohlenstoff
Ein zentrales Labor für die Messung von Radiokohlenstoff kann jetzt am Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg seine Arbeit aufnehmen. Zugleich werden weitere, ebenfalls mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aufgebaute Beobachtungsstationen in Deutschland sowie ein zweites zentrales Labor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena ihren operativen Betrieb starten.

Gesundheit - 04.11.2016
"Konstanzer Modell" verbessert Sicherheit von Arzneimitteltherapien
"Konstanzer Modell" verbessert Sicherheit von Arzneimitteltherapien Bei einem Krankenhausaufenthalt kommt es bei vielen Patienten zu Veränderungen der ursprünglich vom Hausarzt verordneten Medikation. Nach der Entlassung sind aus therapeutischen Gründen oft weitere Umstellungen der Medikamente durch den weiterbehandelnden Hausarzt notwendig.

Medien - 04.11.2016
Studie: Soziale Medien vermitteln Flüchtlingen ein positiv verzerrtes Deutschlandbild
Repräsentative Befragung der Freien Universität zur Mediennutzung durch Flüchtlinge vor, während und nach der Flucht Flüchtlinge vertrauen einer Studie der Freien Universität Berlin zufolge Informationen aus den Medien wenig. Die Kommunikation mit Vorausgegangen und Daheimgebliebenen ist für Geflüchtete die vertrauensvollste Informationsquelle und somit auch die wichtigste Funktion des Internets, wie Martin Emmer und Carola Richter vom Institut für Publizistik der Freien Universität herausfanden.

Biowissenschaften - 02.11.2016
In Form für den richtigen Schnitt
In Form für den richtigen Schnitt
Bevor genetische Information in Proteine umgesetzt wird, entfernt eine komplexe molekulare Maschine - das Spleißosom - nicht benötigte Sequenzen. Dabei spielt dessen Struktur eine wichtige Rolle, wie LMU-Wissenschaftler zeigen. Ribonukleinsäure - kurz RNA - übermittelt die in den Genen gespeicherten Erbinformationen und damit die Bauanleitung für Proteine.

Physik - 02.11.2016
TUM und JGU nehmen neue Quelle für ultrakalte Neutronen in Betrieb
TUM und JGU nehmen neue Quelle für ultrakalte Neutronen in Betrieb
Kooperationsprojekt richtet zweite UCN-Quelle am Forschungsreaktor TRIGA Mainz ein - Blaupause für Münchner Hocheffizienzquelle In ihrer mehrjährigen Zusammenarbeit zur Herstellung von ultrakalten Neutronen (UCN) haben Wissenschaftler der TU München (TUM) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Umwelt - 02.11.2016
Angst vor Vergeltung
Angenommen eine Gruppe von Reisenden beobachtet am Bahngleis zwei Umweltsünder. Eine Person wirft ihren leeren Kaffeebecher auf den Boden. Die andere verschmutzt den Bahnsteig nicht nur mit einem Kaffeebecher, sondern noch mit einem ganzen Müllbeutel dazu. Wer von beiden hätte eher mit einer Rüge der anderen Reisenden zu rechnen? Obwohl das Wegwerfen eines ganzen Müllbeutels als größerer Regelbruch empfunden wird, ruft dies keine heftigere Reaktion der anwesenden Beobachter/innen hervor.

Astronomie / Weltraum - Physik - 01.11.2016
Goethe-Universität -- Astrophysik: Rollentausch beim Protonen-Einfang
Astrophysik: Rollentausch beim Protonen-Einfang Frankfurter Physiker untersuchen Entstehung protonenreicher Elemente in den Sternen/ schwere Ionen treffen auf ruhende Protonen FRANKFURT. Die Synthese schwerer Elemente in den Sternen oder bei Supernovae ist in großen Teilen verstanden: Die meisten Isotope der Elemente schwerer als Eisen enstehen durch eine Reihe von Neutronen-Einfangprozessen und anschließenden radioaktiven Zerfall.

Biowissenschaften - Gesundheit - 01.11.2016
Oxytocin stärkt den Zusammenhalt in Schimpansengruppen
Oxytocin stärkt den Zusammenhalt in Schimpansengruppen
Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Schimpansengruppen stärkt das Hormon Oxytocin den Gruppenzusammenhalt Es ist verblüffend, welch hohen Preis Menschen zahlen, wenn sie in den Krieg ziehen. Sie sind bereit, persönlich Kosten zu tragen um ihrer eigenen Gruppe zu nützen, indem sie mit Gruppenangehörigen kooperieren und sich dem Gegner gegenüber feindselig verhalten.

Psychologie - Gesundheit - 31.10.2016
Die Großhirnrinde lernt von Anfang an mit
Die Großhirnrinde lernt von Anfang an mit
Tübinger und Münchner Forscher untersuchen, wie Hirnregionen bei der Gedächtnisbildung zusammenarbeiten Bei jedem neuen Erlebnis wird unser Gehirn vor eine schwierige Aufgabe gestellt: Es muss flexibel genug sein, um neue Informationen in kurzer Zeit aufnehmen zu können, aber auch stabil genug, um sie für lange Zeit zu speichern.