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Psychologie



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Gesundheit - Psychologie - 03.12.2015
Studie zu Zwangsstörungen
,,Habe ich die Tür auch wirklich abgeschlossen?": Bei einer Zwangsstörung haben Betroffene stark belastende Gedanken und führen immer wieder bestimmte Handlungen aus, um ein sicheres Gefühl zu erreichen. Doch inwieweit wird diese zwanghafte Handlungskontrolle durch Vorgänge im Gehirn beeinflusst? An der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn soll jetzt in Kooperation mit dem Psychologischen Institut der Humboldt-Universität Berlin eine Studie mit der weltweit größten Stichprobe helfen, die neurobiologischen Grundlagen von Zwangsstörungen besser zu verstehen.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Psychologie - 17.11.2015
Mainzer Wirtschaftswissenschaftler entwickelt Modell zur Dynamik des Aufbaus und Abbaus von Stress
Mainzer Wirtschaftswissenschaftler entwickelt Modell zur Dynamik des Aufbaus und Abbaus von Stress
Stressreaktionen lassen sich vorhersagen Stress und damit verbundene Probleme gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Problematik hat nicht nur Auswirkungen auf das Wohlbefinden einzelner Menschen, sondern auch eine gesamtwirtschaftliche Relevanz. Der Mainzer Wirtschaftswissenschaftler Klaus Wälde entwickelt vor diesem Hintergrund ein Modell, das den Ausbruch einer Stressreaktion anhand von Persönlichkeitsmerkmalen und dem sozialen und beruflichen Umfeld einer Person prognostiziert.

Psychologie - 11.11.2015
Fingerzeig ins Leere
Fingerzeig ins Leere
Die Situation kennt wahrscheinlich jeder: Man möchte jemanden auf etwas hinweisen und zeigt mit dem Finger darauf. Der Gegenüber versteht einen nicht, findet weder den Igel am Straßenrand noch ein bestimmtes Sternbild am Himmel. Psychologen der Uni Würzburg haben herausgefunden, warum wir uns mittels Zeigegesten so oft missverstehen.

Psychologie - Sozialwissenschaften - 20.10.2015
Erstgeborene, Sandwichkinder und Nesthäkchen: Geschwisterposition hat nur sehr geringen Einfluss auf die Persönlichkeit
Erstgeborene, Sandwichkinder und Nesthäkchen: Geschwisterposition hat nur sehr geringen Einfluss auf die Persönlichkeit Welche Persönlichkeit uns als Erwachsene auszeichnet, hängt kaum damit zusammen, wo wir in der Geburtenreihenfolge zwischen unseren Geschwistern stehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Psychologen der Universitäten Leipzig und Mainz, die jetzt in der renommierten Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America" (PNAS) veröffentlicht wurde.

Psychologie - Sozialwissenschaften - 19.10.2015
Geschwisterposition hat nur sehr geringen Einfluss auf Persönlichkeit
Wissenschaftliche Studie untersucht zentrale Persönlichkeitseigenschaften von über 20. Erwachsenen aus Deutschland, den USA und Großbritannien Welche Persönlichkeit uns als Erwachsene auszeichnet, hängt kaum damit zusammen, wo wir in der Geburtenreihenfolge zwischen unseren Geschwistern stehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Psychologen der Universitäten Leipzig und Mainz, die in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS) veröffentlicht wurde.

Gesundheit - Psychologie - 24.09.2015
Einladung zum medienöffentlichen Termin / Neue Kita auf dem Campus Riedberg
Beeinflusst Östrogenspiegel die Bereitschaft zu teilen? Während und nach den 'Tagen' sind Frauen kooperativer FRANKFURT. Hormonschwankungen tragen dazu bei, dass sich das soziale Verhalten einer Frau über den Menstruationszyklus hinweg ändert. Bekannt sind Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit vor der Regelblutung, aber auch die erhöhte Bereitschaft zu Sex um die Zeit des Eissprungs.

Psychologie - 24.09.2015
Neuronale Gewöhnung
Neuronale Gewöhnung
Göttinger Wissenschaftler analysieren Hirnstrukturen beim Beobachten von Schmerz (pug) Das menschliche Gehirn gewöhnt sich an den Anblick von Schmerz. Das haben Wissenschaftler der Universität und Universitätsmedizin Göttingen herausgefunden. Die Forscher analysierten die Hirnstrukturen von Probanden, denen Fotos gezeigt wurden, auf denen anderen Menschen akuter Schmerz zugefügt wird.

Psychologie - 03.08.2015
Mehr haben, weniger geben? Studie zeigt: Ober- und Mittelschicht nicht weniger hilfsbereit
Mehr haben, weniger geben? Studie zeigt: Oberund Mittelschicht nicht weniger hilfsbereit Zeigen Menschen der oberen sozialen Schichten weniger soziales Verhalten als Menschen der unteren? Spenden sie beispielsweise einen geringeren Teil ihres Einkommens für wohltätige Zwecke? Bisherige psychologische Studien kamen tatsächlich zu dem Ergebnis, dass sich Menschen aus den unteren sozialen Schichten bedingt durch ihre eigene schwierige Lebenssituation stärker um das Wohlergehen Anderer kümmern als Menschen aus höheren sozialen Schichten.

Psychologie - Biowissenschaften - 03.06.2015
Forscher entschlüsseln Rhythmus des Gedächtnisses
Forscher entschlüsseln Rhythmus des Gedächtnisses
Forscher entschlüsseln Rhythmus des Gedächtnisses Wissenschaftler der Uni Bonn klären auf, wie ein wichtiger Taktgeber im Gehirn funktioniert Wenn wir uns neue Dinge merken, arbeiten die Nervenzellen in bestimmten Gehirnzentren plötzlich im Gleichtakt. Hirnforscher der Universität haben nun aufgeklärt, wie es zu dieser Synchronisierung kommt.

Gesundheit - Psychologie - 04.05.2015
Alternsforschung blickt über den Tellerrand einzelner Disziplinen
Psychotherapie bei Krankheitsängsten: Nennenswerte Verbesserung bereits nach drei Therapiesitzungen Untersuchung zur Hypochondrie - Psychologen suchen Betroffene für weitere Studie FRANKFURT. Bereits nach drei speziellen therapeutischen Sitzungen verbessert sich die Lebenssituation von Menschen erheblich, die unter der Angst leiden, eine ernsthafte Krankheit zu haben.

Psychologie - Maschinenbau - 29.04.2015
Von den Grenzen des Schlafs als Dopingmittel
Tübinger Forscher loten in zwei Studien die Möglichkeiten der Leistungssteigerung in der natürlichen Ruhephase aus Das Gedächtnis braucht seinen Schlaf, er festigt die Lerninhalte des vergangenen Tages. Forscher haben auch Möglichkeiten gefunden, die Schlafphasen zu beeinflussen und dadurch die Gedächtnisleistungen zu verbessern.

Psychologie - Sozialwissenschaften - 21.04.2015
Handlung macht Computerspiele attraktiv
Handlung macht Computerspiele attraktiv
Forscher zeigen, dass sich erzählerische Elemente positiv auf die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse auswirken / Die Psychologen ließen die Probanden für die Studie unter anderem ein Computerspiel testen, bei dem das Storytelling im Mittelpunkt steht. Foto: Sandra Meyndt Erzählerische Elemente in Computerspielen können bei den Nutzerinnen und Nutzern die Illusion verstärken, Teil des Szenarios und der Handlung zu sein.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 10.04.2015
Immer nur "meins"?
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni Ich, meins, mir - der gehäufte Gebrauch dieser Personalpronomen ist charakteristisch für Narzissten, so die gängige Annahme. Doch dieses verbreitete Vorurteil stimmt nicht, wie eine neue Studie unter der Leitung von Wissenschaftlern der Universität Arizona (USA) zeigt.

Pädagogik - Psychologie - 23.03.2015
Das Alter wird jünger
Geistige Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden bleiben im Alter länger erhalten als noch vor 20 Jahren. Das zeigt eine gemeinsame Studie mehrerer Berliner Forschungseinrichtungen, darunter die Humboldt-Universität zu Berlin (HU), die Charité - Universitätsmedizin Berlin, das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) und das Sozio-oekonomische Panel (SOEP).

Psychologie - 03.03.2015
Psychologische Metastudie zeigt verändertes Zeitempfinden bei Menschen mit Depression auf
Zeit wird als langsamer fließend empfunden / Schätzung konkreter Zeitintervalle entspricht der gesunder Probanden Wie schnell die Zeit vergeht, ist eine außerordentlich subjektive Einschätzung und hängt meist von den situativen Bedingungen ab: Ob man beispielsweise auf etwas wartet oder im Gegenteil eine Frist näher rückt.

Biowissenschaften - Psychologie - 02.03.2015
Neue Leitung für Private Hochschulförderung
Schizophrenie: Aktivität der Dopamin-Neuronen gestört Deutsch-Amerikanisches Forscherteam findet im Mausmodell neurophysiologische Erklärung für kognitive und emotionale Symptome FRANKFURT. Schizophrenie ist nicht nur mit Halluzinationen und Wahnvorstellungen verbunden, sondern auch mit kognitiven Defiziten und Störungen des emotionalen Antriebs.

Psychologie - 22.01.2015
Wissenschaftliche Studie untersucht Einfluss von Möblierung auf Wahrnehmung von Raumgröße und Geräumigkeit
Wissenschaftliche Studie untersucht Einfluss von Möblierung auf Wahrnehmung von Raumgröße und Geräumigkeit
Möblierte Räume wirken nicht unbedingt geräumiger Ob Möblierung einen Raum größer oder geräumiger erscheinen lässt, kann nicht so ohne Weiteres gesagt werden. Während oft die Ansicht vertreten wird, ein möblierter Raum mache im Vergleich zu einem unmöblierten Raum einen größeren Eindruck, haben Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) diese Vermutung nicht bestätigen können.

Psychologie - 21.01.2015
Schauspieler sehnen sich nach Bewunderung
Schauspieler sehnen sich nach Bewunderung
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni Schauspieler streben nach Bewunderung und Selbstdarstellung, zumindest stärker als der Durchschnittsbürger. Gleichzeitig neigen sie allerdings weniger als ihre Zeitgenossen dazu, andere Menschen abzuwerten - potenzielle Rivalen inklusive.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 21.01.2015
Narzissmus bei Schauspielern: Streben nach Bewunderung - aber nicht auf Kosten der Mitmenschen
Narzissmus bei Schauspielern: Streben nach Bewunderung - aber nicht auf Kosten der Mitmenschen Ticken Schauspieler anders als der Durchschnittsbürger? Falls dem so ist, an welchen Stellen weicht ihr Persönlichkeitsprofil von der Norm ab? Diesen Fragen gingen Forscher um die Psychologen Michael Dufner von der Universität Leipzig und Mitja Back von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in zwei Studien nach, die kürzlich im Fachblatt "Social Psychological and Personality Science" erschienen sind.

Karriere - Psychologie - 16.01.2015
Lebenszufriedenheit sinkt, wenn Partner arbeitslos
Psychologische Studie untersucht 3000 Paare Eine neue Studie zeigt: wenn Menschen ganz plötzlich ihren Job verlieren, sinkt nicht nur ihre eigene Lebenszufriedenheit, sondern auch die ihrer Partner. Zu dieser Erkenntnis sind Psychologen der Universität zu Köln und der Freien Universität Berlin gekommen.