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Chemie



Ergebnisse 1 - 20 von 64.


Gesundheit - Chemie - 28.12.2015
Das Geheimnis der richtigen Zubereitung
Für die Entdeckung zweier Naturstoffe erhielten drei Forscher im Dezember den Nobelpreis für Medizin: William C. Campbell und Satoshi Omura teilen sich eine Hälfte des Preises für die Entwicklung eines Wirkstoffes gegen Fadenwürmer. Die Chinesin Youyou Tu wurde mit der anderen Preishälfte für ihre Entdeckung eines pflanzlichen Wirkstoffes gegen Malaria geehrt.

Chemie - Mathematik - 23.12.2015
Weltverband ehrt Chemiker
Weltverband ehrt Chemiker
Johannes Neugebauer, Professor für Theoretische Organische Chemie an der Westfälischen Wilhelms-Universiät Münster (WWU), wird von der "World Association of Theoretical and Computational Chemists" (WATOC) mit der Dirac-Medaille 2016 ausgezeichnet. Der Chemiker habe sich unter anderem um die Auswertung moderner chemischer Experimente verdient gemacht, hieß es.

Chemie - 22.12.2015
Forschende kontrollieren Zellhaftung mit Licht
Einem Team aus der Chemie und den Materialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität (CAU) ist es gelungen, die Haftung von Zellen auf Oberflächen mit Licht umkehrbar anund auszuschalten. Dies könnte in der kontrollierten Züchtung von Zellen, beispielsweise in programmierbaren Biochips Anwendung finden und auch die Forschung der Zellhaftung und Zellkommunikation revolutionieren.

Biowissenschaften - Chemie - 15.12.2015
Mehrheit aller Ãœbernahmen scheitert
Viel sehen mit wenig Licht Neue Ausgabe von 'Forschung Frankfurt' zum Jahr des Lichts erschienen FRANKFURT. Sternenlicht, Sonnenlicht, Laserlicht. Photosynthese, Biorhythmus, Winterblues. Lichtquellen und ihre Wirkung auf Lebewesen sind nahe liegende Assoziationen zum ausklingenden Jahr des Lichts. Doch der Blick in die Labore der Goethe-Universität zeigt: Forscher nutzen Licht inzwischen als filigranes Werkzeug, um Organismen bis auf die Ebene von Zellen und Molekülen zu erkunden.

Chemie - Gesundheit - 09.12.2015
Katalytischer Tango
Katalytischer Tango
Bei einem Tango kommt es darauf an, dass beide Partner genau aufeinander eingespielt sein müssen, um die komplizierten Bewegungen optimal umzusetzen. Ähnlich ist es bei einem neuartigen Katalysator, den Chemiker der Universität Bonn entwickelt haben. Er wandelt in zwei Stufen Naturstoffe in erwünschte Produkte um.

Biowissenschaften - Chemie - 09.12.2015
Bei großer Artenvielfalt steigern Organismen ihren Einsatz, um an Nährstoffe zu gelangen
Bei großer Artenvielfalt steigern Organismen ihren Einsatz, um an Nährstoffe zu gelangen
Tübinger Geoökologen testen Effekte der Artenvielfalt in Grünlandmischungen auf den Phosphorkreislauf im Boden Pflanzen und in der Erde lebende Mikroorganismen benötigen den Nährstoff Phosphor, um zu wachsen und zu gedeihen. In vielen Böden ist das Element vorhanden, jedoch häufig in organischen Verbindungen gebunden.

Biowissenschaften - Chemie - 04.12.2015
Schneiden, Feilen, Zerstückeln - eine Art mehrteiliges Taschenmesser verarbeitet ribosomale RNA
Im Prozess der Ribosomenherstellung kommt eine Art mehrteiliges Taschenmesser zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Komplex aus vier Proteinen, der wie ein Messer, eine Feile und eine Schere funktioniert. Das haben Wissenschaftler des Biochemie-Zentrums der Universität Heidelberg (BZH) entdeckt.

Physik - Chemie - 03.12.2015
Neues Material für energiesparende Transistoren
Das Streben nach verbesserten Energiebilanzen ist allgegenwärtig, auch in der Erforschung von Transistoren für den Einsatz in Computer-Prozessoren. Der Chemiker Thomas Heine vom Lehrstuhl für Theoretische Chemie komplexer Systeme der Universität Leipzig hat mit seinem Team ein neues Konzept für energiesparende Transistoren entwickelt.

Chemie - Physik - 27.11.2015
Komplexe katalytische Reaktionen
Komplexe katalytische Reaktionen
Komplexe katalytische Reaktionen Göttinger Forscher klären auf, warum Wasserstoffatome an Metalle binden (cr) Katalysatoren moderner Autos sorgen für sauberere Luft: Sie wandeln giftige Abgasbestandteile von Benzinoder Dieselmotoren in Gase um, die für die Natur unschädlich sind. Die zugrundeliegenden chemischen Reaktionen werden dabei von bestimmten Edelmetallen vermittelt, die auf die Oberfläche eines Keramikkörpers aufgebracht werden.

Physik - Chemie - 16.11.2015
Weltweit erste löchrige Flüssigkeit entwickelt
Ein internationales Forschungsteam hat die weltweit erste permanent poröse Flüssigkeit entwickelt. Dazu verbanden sie leere starre Molekülkäfige an den Ecken mit Molekülen, die einerseits als Flüssigkeit wirkten, andererseits aber nicht in die Käfige eindrangen. Das neue Material kombiniert die Vorteile einer Flüssigkeit mit denen eines festen Adsorbtionsmittels und könnte als flüssiger Filter in der Industrie Anwendung finden.

Chemie - 10.11.2015
Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen
Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen
Wissenschaftler simulieren für eine Untersuchung das Deepwater Horizon-Unglück in Tiefenwässern des Golfs von Mexiko Nach Ölunfällen im Meer, etwa durch Tankerunglücke oder auslaufende Pipelines und Ölbohrplattformen, werden standardmäßig chemische Dispersionsmittel eingesetzt. Allerdings sorgen diese - anders als bisher angenommen - nicht unbedingt für einen schnelleren Abbau der Ölkomponenten, berichtet Dr. Sara Kleindienst vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences .

Biowissenschaften - Chemie - 04.11.2015
Lipide unterstützen Proteinmaschinen
Lipide unterstützen Proteinmaschinen
Freiburger Forscher entdecken, dass der Einbau molekularer Fässer in die Membran von deren Zusammensetzung abhängt / Mitochondrien bilden ein Netzwerk in der Bäckerhefe aus, das hier grün fluoreszierend angefärbt ist. Bild: Dr. 'ukasz Opali'ski, AG Becker In den Membranen der Mitochondrien - den Kraftwerken der Zelle - befinden sich verschiedene eingelagerte Proteine.

Chemie - Physik - 29.10.2015
Einsteins Relativitätstheorie erklärt fundamentale Eigenschaften von Gold
Einsteins Relativitätstheorie erklärt fundamentale Eigenschaften von Gold
Einige fundamentale Eigenschaften der Münzmetall-Elemente Gold, Silber und Kupfer, wie chemisches Verhalten oder Farben, sind bereits in ihren Atomen angelegt. Dabei lassen sich die einzigartigen Eigenschaften von Gold zum großen Teil mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein erklären. Das konnten Chemiker der Universität Heidelberg mit ihren Untersuchungen an sogenannten Gold-, Silberund Kupfercarbenen zeigen.

Chemie - Biowissenschaften - 29.10.2015
Vom scharfen Geschmack zum Hemmstoff von Blutkrebszellen
Vom scharfen Geschmack zum Hemmstoff von Blutkrebszellen Forscher der Universität Leipzig haben eine Methode entwickelt, mit der ein Geschmacksstoff in einen Hemmstoff zur Bekämpfung von Blutkrebszellen verwandelt werden kann. Der scharfe Geschmack von Chili und Peperoni stammt von einer Klasse natürlich vorkommender Moleküle, den sogenannten Capsaicinoiden.

Chemie - Gesundheit - 22.10.2015
Holz statt Erdöl: Neuer Weg zur Herstellung chemischer Verbindungen aus nachwachsendem Material entdeckt
Holz statt Erdöl: Neuer Weg zur Herstellung chemischer Verbindungen aus nachwachsendem Material entdeckt
Wissenschaftler gründen neue internationale Forschergruppe, zur Entwicklung nachhaltiger chemischer Infrastruktur Bei der Herstellung chemischer Stoffe könnte Erdöl vielleicht schon bald durch Holz ersetzt werden. Die Forschungen zum Ersatz von Erdöl durch nachwachsende Rohstoffe in der Chemie sind jedenfalls einen bedeutenden Schritt vorangekommen.

Chemie - 20.10.2015
Antibiotika-ähnliche Substanzen aus der Jura-Zeit
Antibiotika-ähnliche Substanzen aus der Jura-Zeit
Wissenschaftlerteam aus Göttingen und Linz entschlüsselt atomaren Aufbau fossiler Farbstoffe (pug) Die Untersuchung von rätselhaft rosarot gefärbten Fossilien mutmaßlicher Rotalgen erbrachte eine große überraschung: Bei den fossilen Farbstoffen aus der Jura-Zeit handelt es sich um Substanzen, die eine erstaunliche ähnlichkeit mit einem erst kürzlich entdeckten heutigen Antibiotikum aufweisen.

Biowissenschaften - Chemie - 15.10.2015
Der Sonnenschutz der DNA
Der Sonnenschutz der DNA
Forscherinnen und Forscher beobachten erstmals eine der schnellsten chemischen Reaktionen der Welt. UV-Strahlung zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an unserem Erbgut. Forscherinnen und Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Universität Bristol, Großbritannien, haben nun erstmals beobachtet, was in DNA-Bausteinen passiert, wenn sie mit ultraviolettem Licht angeregt werden und wie sie sich dabei vor ihrer Zerstörung schützen.

Chemie - Mathematik - 08.10.2015
Schnellere Entwicklung - bessere Katalysatoren
Schnellere Entwicklung - bessere Katalysatoren
Die Reinigung von Autoabgasen ist eines der bekanntesten katalytischen Verfahren. Doch nahezu die gesamte chemische Industrie basiert auf katalytischen Reaktionen. Das Katalysatordesign spielt daher eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung vieler Prozesse. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat nun ein Konzept vorgestellt, das die geometrischen und die Adsorptionseigenschaften elegant miteinander in Beziehung setzt.

Biowissenschaften - Chemie - 06.10.2015
Den biochemischen Fingerabdrücken des Lebens auf der Spur
„Kiel Life Science“ richtet ersten Metabolomics-Workshop an der Universität Kiel aus Am heutigen Dienstag, 6. Oktober, veranstaltet der Forschungsschwerpunkt „Kiel Life Science“ (KLS) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) den KLS-Metabolomics-Workshop. Unter dem Begriff Metabolomics fassen Forschende die Untersuchung aller Stoffwechselprodukte in einer Zelle oder einem Organismus zusammen.

Biowissenschaften - Chemie - 01.10.2015
Zucker im Windkanal
Wissenschaftler veröffentlichen neues Verfahren, mit dem erstmals komplexe Zuckermoleküle sequenziert werden können, im renommierten Magazin ,,Nature" / MIT PRESSEFOTOS Ein Berliner Forscherteam um Professor Kevin Pagel von der Freien Universität Berlin und dem Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und Professor Peter Seeberger vom Max-Planck-Institut für Kolloidund Grenzflächenforschung in Potsdam und der Freien Universität hat die Analyse von Kohlenhydraten entscheidend verbessert.