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Ergebnisse 41 - 60 von 687.


Gesundheit - Biowissenschaften - 07.12.2015
Neue Erkenntnisse über Funktion der Blut-Hirn-Schranke bei Entstehung der Alzheimerkrankheit
Neue Erkenntnisse über Funktion der Blut-Hirn-Schranke bei Entstehung der Alzheimerkrankheit
Toxische A?-Peptide im Gehirn verringern kognitive Leistungskraft Die häufigste altersabhängige neurodegenerative Erkrankung ist die Alzheimerkrankheit. Dabei sterben langsam fortschreitend Nervenzellen im Gehirn ab. Etwa 70 Prozent aller weltweit 46 Millionen und deutschlandweit 1,6 Millionen Demenzerkrankungen werden durch die Alzheimerkrankheit hervorgerufen.

Biowissenschaften - Recht - 07.12.2015
Moderne Proteomanalytik hilft bei Tatrekonstruktion
Moderne Proteomanalytik hilft bei Tatrekonstruktion
Tübinger Forscher weisen an Waffenprojektilen Proteinsignaturen der getroffenen Organe nach - Neue Methode bei Ermittlungen erfolgreich getestet Tübinger Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, Verbrechen mit Schussoder Stichwaffen deutlich genauer als bisher zu rekonstruieren.

Physik - 06.12.2015
Forschen am Limit: Neue Ausgabe des
Forschen am Limit: Neue Ausgabe des "Technologist" bestellen
Sie forschen in der Antarktis, in den Tiefen des Ozeans oder im Weltall: Sechs Forscherinnen und Forscher aus Europa zeigen, wie weit sie gehen, um die Geheimnisse unserer Welt zu enthüllen oder neue Technologien zu erproben. Unter Ihnen: Prof. Elisa Resconi, Experimental-Physikerin der TUM. Diese und weitere spannende Geschichten über Forschung und Innovation aus Europa finden Sie in der neuen Ausgabe des Wissenschafts-Magazins "Technologist".

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 04.12.2015
Schüler haben nur rudimentäre Kenntnisse der wichtigsten Nutzpflanzen
Schüler haben nur rudimentäre Kenntnisse der wichtigsten Nutzpflanzen
Biologiedidaktiker fordern neue Unterrichtsmaterialien und Methoden Schülerinnen, vor allem aber Schüler kennen sich mit Nutzpflanzen und ihrer Verwendung kaum noch aus. In einer Studie, die Biologiedidaktiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) durchgeführt haben, gelang es zwar 92 Prozent der Schülerinnen und Schüler, Maiskörner korrekt zu identifizieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 04.12.2015
Reise mit der Zeitmaschine ins Genom
Reise mit der Zeitmaschine ins Genom
Ein internationales Forscherteam hat das Genom des Türkisen Prachtgrundkärpflings entziffert. Daran beteiligt war auch der Würzburger Biochemiker Manfred Schartl. Die Ergebnisse sind für Alternsforscher von Interesse, liefern aber auch Einblicke in die Evolution der Geschlechtsbestimmung. Wer ihn bunt schillernd im Aquarium sieht, mag kaum glauben, dass er auch für den Menschen wichtige Einblicke in die biologischen Alternsprozesse liefern kann: Der Türkise Prachtgrundkärpfling ( Nothobranchius furzeri ).

Biowissenschaften - Chemie - 04.12.2015
Schneiden, Feilen, Zerstückeln - eine Art mehrteiliges Taschenmesser verarbeitet ribosomale RNA
Im Prozess der Ribosomenherstellung kommt eine Art mehrteiliges Taschenmesser zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Komplex aus vier Proteinen, der wie ein Messer, eine Feile und eine Schere funktioniert. Das haben Wissenschaftler des Biochemie-Zentrums der Universität Heidelberg (BZH) entdeckt.

Geschichte / Archeologie - 03.12.2015
Bronzezeitliche Handelsrouten in Mesopotamien rekonstruiert
Bronzezeitliche Handelsrouten in Mesopotamien rekonstruiert
Tübinger und iranische Forscher entdecken Siedlungen und Rohstoffvorkommen im Iran, die die Verbindungen zwischen alten Hochkulturen erklären könnten Die imposanten Statuen akkadischer und sumerischer Herrscher aus dem dritten Jahrtausend vor Christus kennen viele Menschen aus dem Louvre und anderen Museen.

Physik - 03.12.2015
Mainzer Forschern gelingt direkte Berechnung der hadronischen Licht-an-Licht-Streuung
Mainzer Forschern gelingt direkte Berechnung der hadronischen Licht-an-Licht-Streuung
Rätselhafter Quantenprozess erstmals direkt berechnet Ein Mainzer Team um Harvey Meyer vom Institut für Kernphysik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat erstmals eine direkte Berechnung eines wichtigen Prozesses in der subatomaren Welt vorgelegt. Diese sogenannte hadronische Licht-an-Licht-Streuung spielt eine wichtige Rolle für die Erkundung der Grenzen des Standardmodells der Elementarteilchenphysik, das unser gegenwärtiges Verständnis des Mikrokosmos zusammenfasst.

Physik - Chemie - 03.12.2015
Neues Material für energiesparende Transistoren
Das Streben nach verbesserten Energiebilanzen ist allgegenwärtig, auch in der Erforschung von Transistoren für den Einsatz in Computer-Prozessoren. Der Chemiker Thomas Heine vom Lehrstuhl für Theoretische Chemie komplexer Systeme der Universität Leipzig hat mit seinem Team ein neues Konzept für energiesparende Transistoren entwickelt.

Gesundheit - Psychologie - 03.12.2015
Studie zu Zwangsstörungen
,,Habe ich die Tür auch wirklich abgeschlossen?": Bei einer Zwangsstörung haben Betroffene stark belastende Gedanken und führen immer wieder bestimmte Handlungen aus, um ein sicheres Gefühl zu erreichen. Doch inwieweit wird diese zwanghafte Handlungskontrolle durch Vorgänge im Gehirn beeinflusst? An der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn soll jetzt in Kooperation mit dem Psychologischen Institut der Humboldt-Universität Berlin eine Studie mit der weltweit größten Stichprobe helfen, die neurobiologischen Grundlagen von Zwangsstörungen besser zu verstehen.

Informatik - Physik - 03.12.2015
Neue Einblicke in die Entstehung schwerer Elemente
Neue Einblicke in die Entstehung schwerer Elemente
Neue Einblicke in die Entstehung schwerer Elemente Nature-Studie: Forscher simulieren erstmals Streuung von Helium-Kernen im Innern von Sternen Alphateilchen, wie die Kerne des Heliumatoms auch bezeichnet werden, spielen eine entscheidende Rolle bei der Bildung schwererer Elemente. Kohlenstoff geht etwa aus der Verschmelzung dreier Alphateilchen hervor.

Biowissenschaften - Mathematik - 03.12.2015
Diese Zellen sagen, wo's lang geht
Diese Zellen sagen, wo’s lang geht
Neurobiologen charakterisieren Nervenzellen, die aus Lichtveränderungen Bewegungen machen Die Fähigkeit, Bewegungen und ihre Richtung zu erkennen, ist überlebenswichtig. Nur so können Feinde vermieden, Beute gefangen oder eine Straße sicher überquert werden. Bewegungen werden jedoch nicht direkt erkannt, sondern entstehen erst durch spätere Berechnungen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.12.2015
Durchbruch: Forscher erklären lebensbedrohliches Entzündungssyndrom
Durchbruch: Forscher erklären lebensbedrohliches Entzündungssyndrom Wissenschaftler der Universität Leipzig haben einen wichtigen Beitrag bei der Erforschung eines bisher rätselhaften, lebensbedrohlichen Entzündungssyndroms geleistet, das oft bei der Therapie von AIDS auftritt. Sie analysierten die Mechanismen, die zu dieser unkontrollierten Entzündungsreaktion führen.

Informatik - Sozialwissenschaften - 02.12.2015
Soziale Netzwerke und Big Data
Universitäten Göttingen und Nanjing gründen gemeinsames Institut in der Informatik (pug) Die interdisziplinäre Forschung über soziale Netzwerke und Big Data steht im Mittelpunkt eines neuen gemeinsamen Instituts der Universität Göttingen und der Universität Nanjing in China. Die beiden langjährigen Partnerhochschulen haben das Sino-German Institute of Social Computing (SGISC) ins Leben gerufen, um die Forschung auf dem Gebiet voranzubringen und mit akademischem Austausch und der Graduiertenausbildung zu verbinden.

Biowissenschaften - Geowissenschaften - 01.12.2015
Klare Verwandtschaftsverhältnisse
Schwamm oder Rippenqualle: Wer war zuerst da? Die Schwämme sind der älteste im Lauf der Evolution entstandene Tierstamm, zeigen LMU-Forscher - und bringen damit wieder Ordnung in den Stammbaum. Mit seinen neuen Analysen widerlegt ein internationales Forscherteam Studien, die Rippenquallen als den ältesten Tierstamm auswiesen.

Umwelt - Biowissenschaften - 01.12.2015
Schwebfliegen sind zuverlässige Bestäuber
Schwebfliegen sind zuverlässige Bestäuber
Sind Honigund Wildbienen wirklich die einzigen effektiven Bestäuber von Nutzpflanzen? Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung von Alexandra-Maria Klein , Professorin für Naturschutz und Landschaftsökologie an der Universität Freiburg, widerlegt diese gängige Annahme. Agrarlandschaften, in denen es kaum noch Wildbienen gibt, könnten auf andere Insekten zurückgreifen und damit die Bienen bei der Bestäubung unterstützen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 01.12.2015
Warum Hirntumore entarten
Warum Hirntumore entarten
Gliome zählen zu den verbreitetsten Hirntumoren. Viele werden nach einer Phase des langsamen Wachstums sehr bösartig. Ein Wissenschaftlerteam um Murat Günel von der Yale School of Medicine in New Haven (USA), zu dem auch Forscher aus der Neurochirurgie des Universitätsklinikums Bonn gehören, konnte die molekularbiologischen Veränderungen entschlüsseln, die zu dieser gefährlichen Verwandlung der Tumorzellen führen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 30.11.2015
Gigantische Müllschlucker
Gigantische Müllschlucker
Ist Müll für den normalen Hausmüll zu groß und sperrig, entsorgen ihn die Experten des Sperrmülldienstes. Dass auch Zellen für große Abfallprodukte ein eigenes Entsorgungssystem haben und wie es funktioniert, fanden Forscher der Technischen Universität München (TUM) jetzt in Zusammenarbeit mit britischen Kollegen heraus.

Geowissenschaften - Biowissenschaften - 30.11.2015
Neue Erkenntnisse zum komplexen Stammbaum der Schildkröten
Neue Erkenntnisse zum komplexen Stammbaum der Schildkröten
Tübinger Wissenschaftler fahndet an Fossilien der Jehol-Gruppe aus dem Nordosten Chinas nach den Vorfahren heute lebender Arten Heutige Meeresschildkröten sind die einzigen Überlebenden eines einst an Meeresreptilien sehr reichen Ökosystems aus der Zeit der Dinosaurier. Sie stammen aus der Kreidezeit vor 130 bis 140 Millionen Jahren und haben sich wahrscheinlich aus Vorfahren entwickelt, die im Süßwasser lebten.

Umwelt - 30.11.2015
Gewässer stärker belastet als bislang angenommen
Gewässer stärker belastet als bislang angenommen
Gewässer sind Senken und binden daher Schadstoffe besonders gut. Um darin auch geringe toxische Konzentrationen nachzuweisen, sollten Wachstum und Schwimmverhalten von Kleinkrebsen und Mini-Schnecken für eine ökotoxikologische Bewertung einbezogen werden. Zu diesem Schluss kommt eine Wissenschaftlerin der TUM, die mehrere Studien dazu durchgeführt hat.