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Ergebnisse 121 - 140 von 687.


Chemie - Physik - 29.10.2015
Einsteins Relativitätstheorie erklärt fundamentale Eigenschaften von Gold
Einsteins Relativitätstheorie erklärt fundamentale Eigenschaften von Gold
Einige fundamentale Eigenschaften der Münzmetall-Elemente Gold, Silber und Kupfer, wie chemisches Verhalten oder Farben, sind bereits in ihren Atomen angelegt. Dabei lassen sich die einzigartigen Eigenschaften von Gold zum großen Teil mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein erklären. Das konnten Chemiker der Universität Heidelberg mit ihren Untersuchungen an sogenannten Gold-, Silberund Kupfercarbenen zeigen.

Chemie - Biowissenschaften - 29.10.2015
Vom scharfen Geschmack zum Hemmstoff von Blutkrebszellen
Vom scharfen Geschmack zum Hemmstoff von Blutkrebszellen Forscher der Universität Leipzig haben eine Methode entwickelt, mit der ein Geschmacksstoff in einen Hemmstoff zur Bekämpfung von Blutkrebszellen verwandelt werden kann. Der scharfe Geschmack von Chili und Peperoni stammt von einer Klasse natürlich vorkommender Moleküle, den sogenannten Capsaicinoiden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.10.2015
Hirnstudie: Mandelkern ist blind für die Blickrichtung
Hirnstudie: Mandelkern ist blind für die Blickrichtung
Hirnstudie: Mandelkern ist blind für die Blickrichtung Untersuchung an Epilepsie-Patienten offenbart unerwarteten Unterschied zwischen Affe und Mensch Eine Studie an der Universität Bonn offenbart einen unerwarteten Unterschied in der Informationsverarbeitung von Affe und Mensch. Beide können sehr schnell erkennen, wohin ein Gegenüber blickt.

Physik - 28.10.2015
Ein Kühlschrank für die Quantenmechanik
Wissenschaftler der Theoretischen Physik entwickeln eine Methode, um quantenmechanische Zustände zu speichern Wissenschaftler der Freien Universität Berlin haben in Zusammenarbeit mit der Universität Kopenhagen und der Universität Sheffield eine neuartige Methode entwickelt, um quantenmechanische Zustände für lange Zeit zu speichern und vor schädlichen Einflüssen der Umgebung zu schützen.

Gesundheit - 27.10.2015
Änderung des Lebensstils könnte Alzheimer-Risiko abschwächen
Änderungen im Lebensstil könnten das Risiko mindern, an Alzheimer zu erkranken. Das legen die Ergebnisse einer Studie nahe, die Wissenschaftler des Netzwerks AlternsfoRschung der Universität Heidelberg auf Basis von Daten aus zwei unabhängigen epidemiologischen Studien durchführten. Sie lassen den Schluss zu, dass Menschen, die den genetischen Risikofaktor für Alzheimer ApoE4 tragen, mit einer Senkung des Cholesterinspiegels ihr erhöhtes Risiko für kognitive Einschränkungen reduzieren könnten - vor allem, wenn sie zusätzlich unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden.

Maschinenbau - Mathematik - 27.10.2015
Fließprozess in metallischen Gläsern
Fließprozess in metallischen Gläsern
Göttinger Forscher entwickeln Modell zur Kontrolle von makroskopisch-mechanischen Eigenschaften (pug) Durch Mischen von Elementen entstehen bei hohen Temperaturen metallische Flüssigkeiten, die durch schnelles Abkühlen auf Raumtemperatur als metallische Gläser erstarren. Dieses Verfahren erzeugt Materialien mit herausragenden mechanischen Eigenschaften, die bereits kommerziell in der Uhrenindustrie und in Mobiltelefonen eingesetzt werden.

Informatik - 27.10.2015
Wie Roboter laufen lernen
Wie Roboter laufen lernen
Roboter sollen dem Menschen immer ähnlicher werden. Doch gerade das Laufen auf zwei Beinen - eines der charakteristischsten Merkmale des Menschen - bereitet den Maschinen noch Probleme. Dr. Daniel Renjewski von der TU München hat gemeinsam mit seinen Kollegen an der Oregon State University "ATRIAS" entwickelt, ein Prototyp, der das Laufen auf zwei Beinen so gut beherrscht wie bisher noch kein Roboter.

Gesundheit - Biowissenschaften - 27.10.2015
Pilze aus dem Meer enthalten vielversprechende Wirkstoffe gegen Krebs
Kieler Forschungsteam identifiziert Pilz-Gene, die krebshemmende Wirkstoffe ausbilden können Der Ozean ist bis heute einer der am wenigsten erforschten Lebensräume unseres Planeten. Forschende vermuten ein riesiges Erkenntnispotenzial in den Meeren und suchen dort deshalb auch nach neuartigen Wirkstoffen zur Krankheitsbekämpfung.

Gesundheit - Biowissenschaften - 26.10.2015
Forscher entdecken Epilepsie-Schalter
Forscher entdecken Epilepsie-Schalter
Wissenschaftler der Universität Bonn und der Hebrew University Jerusalem (Israel) haben eine Signalkaskade entschlüsselt, die mit epileptischen Anfällen in Zusammenhang steht. Blockierten die Forscher in an Epilepsie erkrankten Mäusen einen zentralen Schalter, nahm die Häufigkeit und Schwere der Krämpfe ab.

Biowissenschaften - Gesundheit - 26.10.2015
Bakterien auf der frühen Erde sorgten für ihren eigenen Sonnenschutz
Bakterien auf der frühen Erde sorgten für ihren eigenen Sonnenschutz
Tübinger Geomikrobiologen testen Wirkung von Eisenmineralen als Abschirmung gegen lebensfeindliche UV-Strahlen In der frühen Erdatmosphäre ohne schützende Ozonschicht lagerten lichtabhängige eisenoxidierende Bakterien Eisenminerale um sich herum ab, die sie gegen schädliche ultraviolette (UV-)Strahlen abschirmten.

Biowissenschaften - 26.10.2015
Zelluläre Stressbewältigung bei Mensch und Pflanze
Zelluläre Stressbewältigung bei Mensch und Pflanze
Bei Forschungen zur Modellpflanze Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) haben Wissenschaftler vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg die maßgebliche Funktion eines zellulären Mechanismus zur Stressbewältigung entdeckt. Sie beobachteten dabei, dass sich Pflanze und Mensch in dieser Hinsicht biochemisch und zellbiologisch sehr ähnlich sind.

Geschichte / Archeologie - Religionen - 26.10.2015
Wo der Sonnengott zu Hause ist
Wo der Sonnengott zu Hause ist Außergewöhnliche Funde im ägyptischen Tempel Heliopolis Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Dr. Dietrich Raue, Kustos des ägyptischen Museums der Universität Leipzig, hat im ägyptischen Tempel von Heliopolis einzigartige Fragmente gefunden. Darunter befinden sich gut erhaltene Blöcke aus Basalt aus dem 4.Jahrhundert v. Chr., die den Sonnengott und die Göttin Hathor nennen.

Veranstaltung - 26.10.2015
Geteilte Arbeit, geteilte Gefühle
Geteilte Arbeit, geteilte Gefühle
Je besser ein Team zusammenarbeitet, desto stärker synchronisieren sich die Körperfunktionen der Mitglieder Wenn Menschen eine Aufgabe als Team bewältigen, funktioniert das unterschiedlich gut. Wissenschaftlern der Aarhus Universität in Dänemark und Forscher des Max-Planck-Instituts für emprirische Ästhetik in Frankfurt untersuchten, wie sich Körperfunktionen von Menschen aneinander angleichen, wenn sie zusammenarbeiten.

Gesundheit - Kunst und Design - 26.10.2015
Doppelte Herausforderung fürs Gehirn
Doppelte Herausforderung fürs Gehirn
Sprache und Musik werden in der gleichen Hirnregion verarbeitet Wenn man ein Buch liest und dabei Musik hört, trennt das Gehirn die beiden Aufgaben nicht schön sauber voneinander. Eine neue Studie zeigt, dass es ein Hirnareal gibt, das mit beidem gleichzeitig beschäftigt ist, das Broca-Areal. Diese Region im Gehirn gilt seit langem als ein wesentlicher Teil des Sprachzentrums.

Umwelt - Geowissenschaften - 23.10.2015
Sorgt der Klimawandel für eine verstärkte Salzzufuhr in den Nordatlantik?
Sorgt der Klimawandel für eine verstärkte Salzzufuhr in den Nordatlantik?
Heidelberger Forscher haben die Dynamik des Mittelmeerausstroms durch die Straße von Gibraltar untersucht - Auswirkungen auf globale Ozeanzirkulation Im Zuge der globalen Erwärmung wird verstärkt sehr salzhaltiges Mittelmeerwasser durch die Straße von Gibraltar in den Nordatlantik fließen. Davon gehen Wissenschaftler der Universität Heidelberg aus, die in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam die Dynamik des Mittelmeerausstroms untersucht haben.

Physik - 23.10.2015
Roulettespiel im Mikrokosmos
Roulettespiel im Mikrokosmos
Physiker der Universität Bonn haben am Computer simuliert, wie es bestimmten Teilchen in einer neutronenreichen Umgebung ergeht. Dazu nutzten sie ein neuartiges Rechenverfahren - und kamen damit zu einem unerwarteten Ergebnis. An der Arbeit waren auch Forscher der TU Darmstadt und der North Carolina State University beteiligt.

Geschichte / Archeologie - 22.10.2015
Mainzer Altertumswissenschaftler setzen archäologische Untersuchungen im Iran fort
Mainzer Altertumswissenschaftler setzen archäologische Untersuchungen im Iran fort
Ausgrabungen liefern wichtige Erkenntnissen zur Stadtstruktur des Fundorts Haft Tappeh und ihrer historischen Entwicklung Der antike elamische Fundort Haft Tappeh im Südwesten Irans wird seit dem Jahr 2002 kontinuierlich durch Archäologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) untersucht. Die Ausgrabungen brachten wichtige Ergebnisse bezüglich der Stadtstruktur und ihrer historischen Entwicklung hervor, spürten aber auch eine menschliche Tragödie auf, die sich hier vor 3.

Chemie - Gesundheit - 22.10.2015
Holz statt Erdöl: Neuer Weg zur Herstellung chemischer Verbindungen aus nachwachsendem Material entdeckt
Holz statt Erdöl: Neuer Weg zur Herstellung chemischer Verbindungen aus nachwachsendem Material entdeckt
Wissenschaftler gründen neue internationale Forschergruppe, zur Entwicklung nachhaltiger chemischer Infrastruktur Bei der Herstellung chemischer Stoffe könnte Erdöl vielleicht schon bald durch Holz ersetzt werden. Die Forschungen zum Ersatz von Erdöl durch nachwachsende Rohstoffe in der Chemie sind jedenfalls einen bedeutenden Schritt vorangekommen.

Gesundheit - 22.10.2015
Hochauflösende MRT-Bilder
Hochauflösende MRT-Bilder
Im ultrahohen Magnetfeld lässt sich die Gehirnaktivität genauer nachweisen Je stärker, desto besser? Auf Magnetresonanztomografie-Magneten scheint das zuzutreffen - wenn die richtige Methode eingesetzt wird. Wissenschaftler der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik forschen an einer hochauflösenden MRT-Messmethode.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.10.2015
Alzheimer: Plaques stören Gedächtnisbildung im Schlaf
Alzheimer: Plaques stören Gedächtnisbildung im Schlaf
Alzheimerpatienten leiden häufig unter Schlafstörungen, meist schon bevor sie vergesslich werden. Bekannt ist zudem, dass Schlaf bei der Gedächtnisbildung eine sehr wichtige Rolle spielt. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben jetzt erstmals zeigen können, wie sich die krankmachenden Veränderungen im Gehirn auf die Vorgänge der Informationsspeicherung im Schlaf auswirken.