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Medizin/Pharmakologie - Chemie
28.12.2015
Das Geheimnis der richtigen Zubereitung
Für die Entdeckung zweier Naturstoffe erhielten drei Forscher im Dezember den Nobelpreis für Medizin: William C. Campbell und Satoshi Omura teilen sich eine Hälfte des Preises für die Entwicklung eines Wirkstoffes gegen Fadenwürmer. Die Chinesin Youyou Tu wurde mit der anderen Preishälfte für ihre Entdeckung eines pflanzlichen Wirkstoffes gegen Malaria geehrt.
Medizin/Pharmakologie
24.12.2015
Gehirnarchitektur von Wirbeltieren ist bisexuell
Obwohl sich die äußeren Geschlechtsteile von Wirbeltieren in der Regel deutlich voneinander unterscheiden, werden die Genitalien im Gehirn auf der gleichen anatomischen Karte abgebildet. Das zeigen aktuelle Untersuchungen. Forscher um Michael Brecht, Professor für Systemneurobiologie und Neural Computation an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und am Bernstein Zentrum Berlin, konnten mit physiologischen und anatomischen Verfahren eine markante Repräsentation der Genitalien in der Körperfühl-Hirnrinde der Ratte identifizieren.
Geowissenschaften
23.12.2015
Ausgeglichene Rivalität
Ausgeglichene Rivalität
/ Zwei Waldgemeinschaften im Übergang: von Scheinbuchen dominierter, kühlgemäßigter Regenwald (links) und subtropischer Regenwald (rechts). Bild: Robert Kooyman Etwa drei Trillionen Bäume wachsen auf der ganzen Welt, in Wäldern mischen sich Tausende von Arten und Gattungen, die miteinander um Ressourcen wie Nährstoffe und Platz konkurrieren.
Medizin/Pharmakologie
23.12.2015
Forschung zur häufigsten Erblindungsursache
Forschung zur häufigsten Erblindungsursache
Forschung zur häufigsten Erblindungsursache Uniklinikum Bonn entdeckt Zusammenhang zwischen Schlüsselfaktoren der altersabhängigen Makuladegeneration Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist in den Industrienationen die häufigste Erblindungsursache. Ein Forscherteam aus Augenärzten und Immunologen des Bonner Universitätsklinikums hat nun einen gemeinsamen Mechanismus verschiedener an der Krankheit beteiligter Prozesse entschlüsselt.
Chemie - Mathematik
23.12.2015
Weltverband ehrt Chemiker
Weltverband ehrt Chemiker
Johannes Neugebauer, Professor für Theoretische Organische Chemie an der Westfälischen Wilhelms-Universiät Münster (WWU), wird von der "World Association of Theoretical and Computational Chemists" (WATOC) mit der Dirac-Medaille 2016 ausgezeichnet. Der Chemiker habe sich unter anderem um die Auswertung moderner chemischer Experimente verdient gemacht, hieß es.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
23.12.2015
Wie gestörte Zellkommunikation zu Krankheiten führt
Wie gestörte Zellkommunikation zu Krankheiten führt
Wie gestörte Zellkommunikation zu Krankheiten führt Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Forschergruppe an der Uni Bonn mit 3,1 Millionen Euro Forscher an der Universität Bonn untersuchen die Kommunikation von lebenden Zellen. Die Wissenschaftler möchten herausfinden, wie wirksam mit pharmakologischen Werkzeugen eingegriffen werden kann, wenn die Signalketten zwischen den Zellen gestört sind.
Chemie
22.12.2015
Forschende kontrollieren Zellhaftung mit Licht
Einem Team aus der Chemie und den Materialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität (CAU) ist es gelungen, die Haftung von Zellen auf Oberflächen mit Licht umkehrbar anund auszuschalten. Dies könnte in der kontrollierten Züchtung von Zellen, beispielsweise in programmierbaren Biochips Anwendung finden und auch die Forschung der Zellhaftung und Zellkommunikation revolutionieren.
Bauingenieur/Verkehrswesen - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
22.12.2015
Neues Messgerät erfasst Stickstoffdioxide im Abgas eines vorausfahrenden Fahrzeugs
Neues Messgerät erfasst Stickstoffdioxide im Abgas eines vorausfahrenden Fahrzeugs
Welchen Anteil haben einzelne Fahrzeuge - abhängig von Alter, Zustand oder auch Motor - an der Luftverschmutzung im Stadtverkehr? Mit dieser Frage beschäftigen sich Wissenschaftler der Universität Heidelberg. Das Team um den Umweltphysiker Dr. Denis Pöhler hat ein neuartiges Gerät entwickelt, mit dem Stickstoffdioxid im Abgas eines vorausfahrenden Fahrzeugs gemessen werden kann.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
21.12.2015
Forscher können von der Genaktivität einer Nervenzelle direkt auf ihre Funktion und Gestalt schließen
Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Tübingen entwickelt neue Messmethode - Hinweise für die Autismusund Schizophrenieforschung Wissenschaftler vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen haben zusammen mit Kollegen aus den USA und Schweden eine neue Methode entwickelt, genannt ,,Patch-seq", mit der sie von der Genaktivität einer Nervenzelle auf deren Funktion und Gestalt schließen können.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.12.2015
Eileiter in der Petrischale
Max-Planck-Forscher züchten aus Stammzellen Schleimhaut menschlicher Eileiter Modellsysteme helfen Wissenschaftlern die Funktionsweise von Zellen, Geweben oder Organen zu untersuchen. Für solche Labormodelle und ihre natürlichen Gegenstücke gilt dabei: Je ähnlicher desto besser. Forscher vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin haben nun die innerste Schicht des menschlichen Eileiters - eine Schleimhaut mit Falten und Furchen - im Labor wachsen lassen.
Biowissenschaften
21.12.2015
Lebenslanger Stress beschleunigt biologische Alterung
Lebenslanger Stress beschleunigt biologische Alterung
Belastung durch chronischen Stress beeinflusst die Regulierung von Genen die mit dem biologischen Alterungsprozess in Verbindung stehen Ein bedeutender Risikofaktor für beschleunigte Alterung und altersbedingte Erkrankungen ist exzessiver oder chronischer Stress. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben nun herausgefunden, wie psychischer Stress, der sich im Laufe eines Lebens ansammelt, den Alterungsprozess beschleunigt.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
21.12.2015
Protein zur Steigerung der Gedächtnisleistung identifiziert
Wird das Level eines bestimmten DNA-modifizierenden Enzyms im Gehirn erhöht, lassen sich kognitive Fähigkeiten deutlich verbessern. Dies hat ein Forscherteam unter der Leitung von Hilmar Bading am Interdisziplinären Zentrum für Neurowissenschaften der Universität Heidelberg entdeckt. Versuche mit Mäusen zeigten, dass dieses Protein mit der Bezeichnung Dnmt3a2 die Gedächtnisleistung der Tiere steigern kann.
Sozialwissenschaften
21.12.2015
Avatare im Einsatz für die Sprachforschung
Avatare im Einsatz für die Sprachforschung
Virtuelle Realität ermöglicht detaillierte Experimente Im Internet vertreten Avatare reale Menschen, im Comic retten sie die Welt. In der Wissenschaft ist die Verantwortung nicht ganz so groß. Trotzdem können Avatare in der Sprachforschung eine echte Hilfe sein, wie Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik herausfanden.
Medizin/Pharmakologie - Literatur/Linguistik
21.12.2015
Man versteht nicht nur mit den Ohren gut
Man versteht nicht nur mit den Ohren gut
Forscher entdecken, wie das Gehirn Sätze vervollständigt Selbst wenn wir nur einen Teil von dem gehört haben, was gesagt wurde: Kennen wir den entsprechenden Kontext, ergänzen wir die fehlenden Informationen automatisch. Wie wir das machen, konnten nun Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt und des Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig zeigen.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
21.12.2015
Persönliches Umfeld prägt psychische Verfassung
Enzym als mögliches Bindeglied zwischen chronischem Stress und Angstzuständen Angststörungen sind die am weitesten verbreitete psychische Erkrankung: Mindestens einer von fünf Erwachsenen ist davon betroffen. In ihrer neuesten Studie haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München gezeigt, dass ein Enzym namens Dnmt3a einen entscheidenden Anteil daran hat, wie die vordere Hirnrinde durch Stress ausgelöste Angst vermittelt.
Medizin/Pharmakologie - Philosophie
18.12.2015
Stellungnahme zu ethischen und rechtlichen Konsequenzen der Sequenzierung des menschlichen Genoms
Die von Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen erarbeiteten ,,Eckpunkte für eine Heidelberger Praxis der Ganzgenomsequenzierung" sind in einer zweiten, aktualisierten Auflage erschienen. Nach ihrer Erstveröffentlichung im Jahr 2013 hatten sie maßgeblich zu einer kritischen Auseinandersetzung mit ethischen und rechtlichen Fragen zur Analyse des Erbguts sowohl in den öffentlichen Medien als auch in der akademischen Gemeinschaft beigetragen.
Medien
18.12.2015
Forschungsmagazin ,,Ruperto Carola" erscheint zum Schwer­punkt­thema SCHATTEN & LICHT
Am Ende des internationalen Jahres des Lichts widmet sich die aktuelle Ausgabe des Forschungsmagazins ,,Ruperto Carola" der Universität Heidelberg dem Schwerpunktthema SCHATTEN & LICHT. 22 Heidel­berger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigen in ihren Beiträgen, wie tiefgreifend Licht alle Bereiche unserer Existenz und der Wissenschaften beeinflusst - als Ursprung jeglichen Lebens und Quelle der Erkenntnis ebenso wie als Motor für Technik und Innovation.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
18.12.2015
Kamel-Impfstoff wirksam
Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat Dromedare gegen das Mers-Virus erfolgreich geimpft. Sie gelten als Überträger der Infektionskrankheit auf den Menschen. Weltweit wird über die Mers-Seuche geforscht. Kamele gelten als Überträger des Mers-Virus. Bei ihnen verläuft die Erkrankung jedoch unauffällig.
Biowissenschaften
18.12.2015
Wie Urbakterien heute noch überleben
Wie Urbakterien heute noch überleben
Wie Urbakterien heute noch überleben Portugiesisches Forscherteam unter Beteiligung der Uni Bonn entdeckt wichtigen Schritt der Sulfatatmung Sie besiedelten die Erde lange bevor es Pflanzen und Tiere gab: Seit Milliarden von Jahren nutzen bestimmte Mikroorganismen nicht Sauerstoff zum Atmen, sondern Sulfat.
Medizin/Pharmakologie - Mikrotechnik/Elektrotechnik
18.12.2015
Reizloser Reizdarm
Erstmals wurde an Biopsien von Reizdarmpatienten nachgewiesen, dass die Nerven ihrer Darmwand stark reduziert auf einen Entzündungscocktail reagieren. Dies widerlegt die bisherige These, Reizdarmpatienten hätten einen besonders sensiblen Darm. Die neue Studie von TUM-Wissenschaftlern ist in Kooperation mit mehreren deutschen Kliniken entstanden.
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