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Biowissenschaften



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Biowissenschaften - Gesundheit - 22.12.2014
Eine neue Verknüpfung von Stoffwechsel und Regulation
SPERRFRIST: Montag, 22. Dezember 2014, 17 Uhr (MEZ) / 16 Uhr (GMT) Heidelberger Forscher entdecken modifizierte Ribonukleinsäuren in Bakterien Ribonukleinsäuren (RNS) sind in Zellen vor allem dafür bekannt, dass sie als Botenoder Gerüstmoleküle dienen. Darüber hinaus können sie aber auch zentrale biochemische Reaktionen beschleunigen und Stoffwechselwege regulieren.

Biowissenschaften - 22.12.2014
Neue Blutstammzellen dank Interferon-Gamma
Neue Blutstammzellen dank Interferon-Gamma
Signalmolekül lässt im Embryo neue Blutstammzellen entstehen In der frühen Phase der Embryonalentwicklung bilden sich nach und nach Stammzellen mit definierten Aufgaben heraus, beispielsweise blutbildende Stammzellen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herzund Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun entdeckt, wie Blutstammzellen im Embryo entstehen: Interferon-Gamma, ein Molekül, das normalerweise an Entzündungsprozessen beteiligt ist, spielt auch für die Entstehung dieses Zelltyps während der frühen Phase der Embryonalentwicklung eine entscheidende Rolle.

Biowissenschaften - 22.12.2014
Auf der Suche nach dem Ursprung unseres Gehirns
Auf der Suche nach dem Ursprung unseres Gehirns
SPERRFRIST: Dienstag, 23. Dezember 2014, 11 Uhr (MEZ) / 10 Uhr (GMT) Heidelberger Forscher zeigen, dass die Zentralisierung von Nervenzellen bereits bei niederen Vielzellern ihren Ausgang nimmt Auf der Suche nach dem Ursprung unseres Gehirns haben Biologen der Universität Heidelberg neue Erkenntnisse zur Evolution des zentralen Nervensystems (ZNS) mit seiner hoch entwickelten biologischen Struktur gewonnen: Die Forscher analysierten auf molekularer Ebene die Neurogenese beim Modellorganismus Nematostella vectensis.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.12.2014
Biomedizinische Forschung kann nicht auf Tierversuche verzichten
Stellungnahme der Universität Tübingen, der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Tübingen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Tieren forschen, sehen sich derzeit Angriffen ausgesetzt. Biomedizinische Grundlagenforschung an Tieren wird als unethisch oder sinnlos diffamiert: Aus aktuellem Anlass treten die Universität Tübingen, die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum Tübingen solchen Angriffen entschieden entgegen.

Biowissenschaften - 18.12.2014
Wie die Zelle verhindert, dass falsch ausgelieferte Proteine im Zellkern Schaden anrichten
Mit ihren Forschungen zur Proteinqualitätskontrolle haben Heidelberger Wissenschaftler neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie die Zelle verhindert, dass versehentlich in den Zellkern transportierte Proteine dort Schaden anrichten. Im Mittelpunkt steht dabei ein komplexer Apparat an der inneren Kernmembran, der diese falsch ausgelieferten Proteine erkennt und markiert.

Biowissenschaften - 18.12.2014
Luchse machen Mittagspause
Luchse machen Mittagspause
Ein internationales Forschungsteam hat über Monate hinweg die Aktivitätsmuster von 38 Tieren erfasst und ausgewertet Freiburg, 18. Um das Verhalten der Tiere unter verschiedenen Lichtverhältnissen zu untersuchen, wurden Tiere aus Nordskandinavien mit einbezogen, wo die Sonne im Winter nicht aufund im Sommer nicht untergeht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.12.2014
Mainzer Wissenschaftler entwickeln neuen Theorierahmen für künftige Resilienzstudien
Neuer Ansatz stellt Bewertung des Gehirns von belastenden oder bedrohlichen Situationen in Mittelpunkt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums Translationale Neurowissenschaften (FTN) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben einen ganzheitlichen Rahmen für künftige Resilienzstudien entwickelt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.12.2014
Wie sich Bakterien ihre Schutzanzüge maßschneidern
Wie sich Bakterien ihre Schutzanzüge maßschneidern
Navigation Übersicht Barrierefreiheit Impressum Soziale Medien Wie sich Bakterien ihre Schutzanzüge maßschneidern Ein Lineal sorgt für die passende Länge, hat ein Forscherteam mit der Universität Bonn herausgefunden Eine Art Schutzanzug bewahrt viele Bakterien vor chemischer und mechanischer Verletzung und hilft Ihnen, sich vor dem menschlichen Immunsystem zu verstecken.

Umwelt - Biowissenschaften - 15.12.2014
Vögel an der Elbe stärker mit Schadstoffen belastet als im Wattenmeer
Wissenschaftler vom Forschungsund Technologiezentrum Büsum (FTZ) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) fanden bei Austernfischern an der Elbmündung höhere Schadstoffwerte als auf der Hallig Oland. Die Forscher untersuchten in einer aktuellen Studie, wie stark Austernfischer, die im Kaiser-Wilhelm-Koog an der Elbmündung brüteten, mit Chemikalien aus Industrie und Landwirtschaft belastet sind.

Biowissenschaften - 15.12.2014
Evolutionäre Erfolgsstrategie der Pflanzen
Göttinger Wissenschaftler untersuchen asexuelle Fortpflanzung beim Hahnenfuß (pug) Die Kreuzung von zwei sexuellen Pflanzenarten kann spontan dazu führen, dass sich die Hybride auf asexuelle Weise fortpflanzt. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen am Beispiel verschiedener Hahnenfuß-Arten herausgefunden.

Biowissenschaften - 12.12.2014
Neurone im Gehirn hören auf Gliazellen
Neurone im Gehirn hören auf Gliazellen
Forschungskooperation weist veränderte Informationsübertragung zwischen Neuronen nach / Wichtige Funktion für Lernvorgänge und Empfindungsverarbeitung Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben eine neue Verbindung im Gehirn entdeckt, die für Lernprozesse und die Verarbeitung von Empfindungen eine wichtige Rolle spielt.

Biowissenschaften - 10.12.2014
Leibniz-Preis für Hartmut Leppin
Kompass im Vogel-Auge: Die Wellenlänge ist entscheidend Ungewöhnlicher Mechanismus aktiviert den entscheidenden Rezeptor FRANKFURT. Zugvögel und Haushühner orientieren sich im Magnetfeld der Erde mithilfe eines lichtaktivierten Kompasses im Auge. Seit einigen Jahren sind sich Ornithologen sicher, dass der zugrunde liegende Mechanismus auf der lichtaktivierten Bildung von Radikal-Paaren in dem Blaulicht-Rezeptor Cryptochrom 1a (Cry1a) beruht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 09.12.2014
Entern mit
Entern mit "gezückter Waffe"
Studium Forschung Lehre Leben Die WWU International Schüler Wirtschaft Medien Förderer & Alumni Erstautorin Swantje Liedmann (r.) mit den beiden Leitern der Studie: Privatdozentin Dr. Christina Ehrhardt (l.) und Stephan Ludwig Damit Grippeviren sich vermehren können, sind sie auf Zellen eines menschlichen oder tierischen Körpers angewiesen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 09.12.2014
Wie in einer Wolke - Wo platzieren sich die Helium-Atome im Molekül?
Wie koppeln Bakterien an gesunde Zellen an? Forscher entwickeln künstliche, lichtgesteuerte Oberfläche / Publikation in Angewandter Chemie FRANKFURT/KIEL. Wie gelingt es E. coli -Bakterien, an gesunde Wirtszellen im Körper anzukoppeln? Häufig geschieht dies über Proteine, die an den Zuckermantel der Zellen binden.

Biowissenschaften - 09.12.2014
FIAS: 10 Jahre Spitzenforschung
Diversität und Verbreitungsmuster von Bodenpilzen erstmals weltweit dokumentiert Ergebnisse der bisher größten Untersuchung zur Artenvielfalt der Bodenpilze in der Zeitschrift Science veröffentlicht FRANKFURT. Das Reich der Pilze ist eine der vielfältigsten Organismengruppen der Welt. Sie sind in allen ökosystemen vertreten, aber über die Verbreitungsgebiete insbesondere der mikroskopisch kleinen Arten ist nur wenig bekannt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.12.2014
Die Netzhaut des Auges ändert ihre ,,Sprache
Die Netzhaut des Auges ändert ihre ,,Sprache" mit wechselnder Helligkeit
Studie der Universität Tübingen zeigt, wie differenziert Sehinformationen ans Gehirn geleitet werden - Erkenntnisse könnten helfen, Kameras wie auch Sehprothesen weiter zu entwickeln Unser Sehvermögen ist ausgezeichnet: Es funktioniert auch unter extremen Bedingungen, vom Spaziergang unterm Sternenhimmel bis zur Ski-Abfahrt im gleißenden Sonnenlicht - und dies weitaus geschmeidiger und stabiler, als selbst modernste Digitalkameras arbeiten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.12.2014
Frankfurter Reader macht internationale Forschung zu Schreibprozessen erstmals zugänglich
Warum Krebszellen trotz Sauerstoffmangel wachsen Hypoxie-Protein reguliert auch Wachstumsfaktoren FRANKFURT/GIESSEN. Gesunde Zellen verlangsamen bei Sauerstoffmangel (Hypoxie) ihr Wachstum. Umso erstaunlicher ist es, dass Hypoxie ein charakteristisches Merkmal bösartiger Tumore ist. Wie es Krebszellen gelingt, das genetische Programm der Wachstumsbremse zu umgehen, berichten Forscher der Goethe-Universität und der Justus-Liebig-Universität Gießen in zwei Publikationen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Communications".

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.12.2014
Männerfreundschaften schützen vor Stress
Männerfreundschaften schützen vor Stress
Göttinger Forscher zeigen Zusammenhang von sozialen Beziehungen und Stress bei Berberaffen (pug) Menschen, die enge soziale Beziehungen oder Freundschaften pflegen und sich weniger einsam fühlen, leiden seltener unter Infektionen, Herzerkrankungen und chronisch erhöhten Stresshormonen.

Biowissenschaften - Chemie - 05.12.2014
Neue Erkenntnisse zur Nährstoffversorgung von Zellen im Modellorganismus Bäckerhefe
Neue Erkenntnisse zur Nährstoffversorgung von Zellen im Modellorganismus Bäckerhefe
Heidelberger Forscher charakterisieren eine weitgehend unbekannte Hefe-Protease - ein Enzym, das eine wichtige Rolle beim Transport von Nährstoffen spielt In der Regulierung der Nährstoffversorgung von Zellen haben Heidelberger Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Funktion eines dem Präsenilin verwandten Proteins im Modellorganismus der Bäckerhefe gewonnen: Bei diesem Membranprotein handelt es sich um eine Protease mit der Bezeichnung Ypf1.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.12.2014
Neuer Schwachpunkt des Tuberkulose-Erregers
Neuer Schwachpunkt des Tuberkulose-Erregers
Forscher aus Würzburg und Stony Brook haben beim Tuberkulose-Erreger eine neue verwundbare Stelle gefunden: Die spezifische Blockade eines wichtigen Enzyms im Cholesterinabbau könnte die Bakterien lahm legen. Weltweit wurden im Jahr 2012 rund 8,6 Millionen Fälle von Tuberkulose bekannt. Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO berichtet, starben an dieser gefährlichen Infektionskrankheit 1,3 Millionen Menschen.
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