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Gesundheit - Biowissenschaften - 18.11.2014
Der vergessene Retter
Wie Zellen Antibiotika und Zytostatika abwehren Struktur der ABC-Transporter dank wegweisender Strukturanalyse aufgeklärt/Publikation in Nature FRANKFURT. ABC-Transporter sind in die Zellmembranen eingebettete Proteine, die eine beinahe unbegrenzte Vielfalt toxischer, aber auch lebenswichtiger Substanzen über zelluläre Barrieren schleusen.

Astronomie / Weltraum - Chemie - 17.11.2014
Das Alter von stellaren Kinderstuben
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Sonderforschungsbereichs 956 ,,Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung" an der Universität zu Köln hat Beobachtungsdaten vom GREAT-Empfänger an Bord des Flugzeug-Observatoriums SOFIA sowie vom APEX-Teleskop in Chile dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen.

Sport - 17.11.2014
Je symmetrischer die Knie, umso schneller der Läufer
Je symmetrischer die Knie, umso schneller der Läufer
Sperrfrist: Montag, 17. November 2014, 20 Uhr MEZ Göttinger Wissenschaftler untersuchen Körperbau von Elite-Sprintern aus Jamaika (pug) Je symmetrischer die Kniegelenke eines Läufers, desto besser die Laufleistung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie eines internationalen Forscherteams unter der Leitung der amerikanischen Rutgers University mit Beteiligung der Universität Göttingen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.11.2014
Nebenwirkungen bei möglicher Anti-Krebs-Strategie entdeckt
Nebenwirkungen bei möglicher Anti-Krebs-Strategie entdeckt
Das Protein Malt1 ist eine der wichtigsten Schaltzentralen in menschlichen Immunzellen und ein echtes Multitalent. Treten genetische Fehler darin auf, kann das zur Entstehung von Lymphdrüsenkrebs (Lymphomen) führen. Als möglicher Therapieansatz gilt deshalb, bestimmte Funktionen von Malt1 gezielt zu blockieren und so die Krebszellen zu zerstören.

Psychologie - Karriere - 14.11.2014
Gefühle richtig erkennen zahlt sich aus
Gefühle richtig erkennen zahlt sich aus
Gefühle richtig erkennen zahlt sich aus Forscher der Uni Bonn zeigen: Wer Emotionen anderer gut identifizieren kann, verdient mehr Geld im Beruf Die Gefühle der Mitarbeiter und Kollegen klar und richtig erkennen zu wollen - so ein Wunsch ist etwas für Weicheier, nicht aber für taffe Geschäftsleute und effiziente Performer? Irrtum! In einer aufwendigen internationalen Studie wurde jetzt nachgewiesen: Menschliche ,,Emotions-Erkennungsfähigkeit" wirkt sich unmittelbar auf das Erwerbseinkommen aus.

Astronomie / Weltraum - Chemie - 13.11.2014
Gibt es organisches Material auf dem Mars?
Gibt es organisches Material auf dem Mars?
Chlormethan auf dem ,,Roten Planeten" stammt möglicherweise aus dem Marsboden - Meteoriten lieferten vermutlich den darin enthaltenen Kohlenstoff und Wasserstoff Das vor kurzem mit dem NASA-Mobil ,,Curiosity" auf dem Mars entdeckte organische Material könnte einen anderen Ursprung haben als von der Erde mitgebrachte ,,Verunreinigungen", wie Wissenschaftler bislang gedacht haben: Ein deutsch-britisches Forscherteam um den Geowissenschaftler Frank

Biowissenschaften - Gesundheit - 13.11.2014
Molekül zur Regulation von Autoimmunität und Bekämpfung von Krebszellen auch an der Entstehung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen beteiligt
Molekül zur Regulation von Autoimmunität und Bekämpfung von Krebszellen auch an der Entstehung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen beteiligt Kieler Forschungsteam findet weiteren genetischen Risikofaktor für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen   T-Zellen sind ein wichtiger Bestandteil der Immunabwehr.

Biowissenschaften - Chemie - 13.11.2014
Wichtiges Protein entschlüsselt
Wissenschaftler von der Freien Universität Berlin, der Universität Tübingen und der ETH Zürich entwickeln 3D-Modell des Proteinregulators Bax Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Universität Tübingen und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben ein neues 3D-Modell des Proteins Bax entwickelt, das als wichtiger Regulator beim Zelltod wirkt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.11.2014
Bakterien hinterlassen genetischen Fingerabdruck bei Magenkrebs
Bakterien hinterlassen genetischen Fingerabdruck bei Magenkrebs
Nach einer Infektion mit Helicobacter pylori ähnelt die Genaktivität in Magenzellen der Aktivität von Krebszellen Rund die Hälfte der Weltbevölkerung ist chronisch mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori infiziert. Davon entwickelt rund ein Prozent ein Magen-Adenokarzinom - eine der tödlichsten Formen von Krebs.

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.11.2014
Boehringer-Ingelheim-Preis 2014 für Ute Distler und Julia Weinmann-Menke von der Universitätsmedizin Mainz
Traditionsreiche Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Die Boehringer Ingelheim Stiftung vergibt ihren 99. und 100. Boehringer-Ingelheim-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen an zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universitätsmedizin Mainz.

Gesundheit - 12.11.2014
Oxytocin hilft, Ängste besser zu bewältigen
Oxytocin hilft, Ängste besser zu bewältigen Forscher des Bonner Uniklinikums zeigen, dass das Bindungshormon das Furchtzentrum im Gehirn hemmt Furcht einflößende Erfahrungen verschwinden nicht so schnell aus dem Gedächtnis. Ein Forscherteam unter Federführung des Bonner Universitätsklinikums konnte nun in einer Studie zeigen, dass das Bindungshormon Oxytocin das Angstzentrum im Gehirn hemmt und Furchtreize stärker abklingen lässt.

Biowissenschaften - 12.11.2014
Evolution im Zeitraffer
Evolution im Zeitraffer
Wissenschaftler analysieren die Dynamik, mit der sich HI-Viren verändern HIV wandelt sich rasant und bildet nach einer Infektion unzählige Virus-Varianten. Wissenschaftler aus der Arbeitsgruppe von Richard Neher vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben in Kooperation mit Arbeitsgruppen aus Stockholm die Evolution von HI-Viren in mehreren Patienten über einige Jahre analysiert.

Physik - 12.11.2014
Mainzer Alpha-Röntgen-Spektrometer mit Lander Philae auf Komet Tschurjumow-Gerasimenko gelandet
Mainzer Alpha-Röntgen-Spektrometer mit Lander Philae auf Komet Tschurjumow-Gerasimenko gelandet
Alpha-Röntgen-Spektrometer soll chemische Zusammensetzung der Kometenoberfläche bestimmen Die ESA-Mission Rosetta, an der auch Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beteiligt sind, feiert heute mit dem Abdocken des Landers Philae von der Raumsonde Rosetta, die ihn rund sieben Milliarden Kilometer durchs Weltall transportiert hat, und der Landung auf dem Kometen Tschurjumow-Gerasimenko einen besonderen Höhepunkt.

Gesundheit - 11.11.2014
Leipziger Hormon- und Stoffwechselforscher ganz vorn dabei
Leipziger Hormonund Stoffwechselforscher ganz vorn dabei In der aktuellen Publikationsanalyse der Hormonund Stoffwechselforscher des Laborjournals 11/2014 sind gleich vier Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig unter den gelisteten 50 führenden Köpfen in diesem Bereich vertreten.

Physik - 11.11.2014
Wie magnetische Atome untereinander konkurrieren
Wie magnetische Atome untereinander konkurrieren
Göttinger Physiker untersuchen Wechselwirkung von Elektronen (pug) Die physikalischen Eigenschaften aller Materialien, insbesondere der magnetischen, werden maßgeblich durch die komplexen Wechselwirkungen von Elektronen untereinander bestimmt. Das Hinzufügen geringster Mengen magnetischer Atome wie Eisen zu einem Kupferkristall führt bereits dazu, dass sich die elektrische Leitfähigkeit unterhalb einer bestimmten Temperatur drastisch erhöht und der sogenannte Kondo-Effekt auftritt.

Geowissenschaften - Umwelt - 11.11.2014
Vom Heizhaus zum High-Tech-Labor: Neue Ausstattung für Leipziger Uni-Geographen
Vom Heizhaus zum High-Tech-Labor: Neue Ausstattung für Leipziger Uni-Geographen Dr. Hans von Suchodoletz, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Physischen Geographie, bei der Arbeit mit einer Sedimentprobe. Foto: Universität Leipzig/Christian Hüller Das ehemalige Heizhaus im Hof des Instituts für Geographie der Universität Leipzig hat ein völlig neues Innenleben bekommen: Drei moderne Laborräume sind entstanden - und die Wissenschaftler können nunmehr Sedimentproben und Bohrkerne aus Seeund Flussablagerungen aufbereiten und analysieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.11.2014
Neue Einsichten in die Funktionsweise von Antidepressiva
Neue Einsichten in die Funktionsweise von Antidepressiva
Wissenschaftler entdecken einen neuen Wirkungsmechanismus von Antidepressiva über das bekannte Stress Protein FKBP51 Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben einen neuen funktionellen Zusammenhang zwischen epigenetischen Veränderungen und dem gut beschriebenen Risiko-Faktor für Depression FKBP51 identifiziert.

Biowissenschaften - 10.11.2014
Aggressiv oder zahm - die Gene entscheiden mit
Aggressiv oder zahm - die Gene entscheiden mit Ob eine Ratte zahm oder eher - wie es ihrer Natur entspricht - aggressiv auf den Kontakt mit Menschen reagiert, wird zum Teil durch ihr Erbmaterial bestimmt. Das Institut für Biochemie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig hat in einem internationalen Kooperationsprojekt erstmals den molekularen Beweis erbracht.

Biowissenschaften - Chemie - 07.11.2014
Proteinen auf der Spur
Proteinen auf der Spur
Mit einer neu entwickelten Untersuchungsmethode ist es erstmals möglich, Proteinbindungen auf Halbleitermaterialien anhand von Ladungsunterschieden elektrochemisch aufzuspüren. Dies haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Gießen gezeigt. Nun arbeiten die Physiker an optischen Verfahren, um Proteinbindungen zum Beispiel unter einem Mikroskop direkt nachweisen und lokalisieren zu können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.11.2014
Erfolgreiche Evolution
Urbakterien, so genannte Archaeen, haben sich maßgeblich durch „Gendiebstahl“ entwickelt. Ein Forschungsteam von der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (HHU) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Duisburg, Neuseeland und Irland herausgefunden, dass der sogenannte horizontale Gentransfer in der Evolution dieser Organismen eine mindestens ebenso wichtige Rolle spielt wie die „klassisch-darwinistische“ Evolution über punktuelle Mutationen.