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News from the Lab (news.myScience.ch)

  • News from the Lab’ is a selection of scientific works that are significant or interesting for a broad readership. 
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Ergebnisse 81 - 100 von 293.


Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 24.11.2021
Wie Milchbauern einen zerrütteten Markt Überleben
Wie Milchbauern einen zerrütteten Markt Überleben
Forschungsteam der Universität Göttingen untersucht wirtschaftliche Strategien in Kamerun Was hilft Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Kamerun, im Geschäft zu bleiben, wenn die Märkte gestört sind? In Regionen, in denen Arbeit schwer zu finden ist, das Bildungsniveau niedrig ist, und die wirtschaftlichen Investitionsmöglichkeiten beschränkt sind, ist es wichtig zu verstehen, was Milcherzeugern hilft, ihren Lebensunterhalt zu sichern.

Umwelt - 24.11.2021
Wettlauf an die Grenzen des Planeten: 148 Länder auf dem Prüfstand
Internationales Forschungsteam veröffentlicht Studie, die erstmals misst und vergleicht, wie gut es einzelnen Ländern gelingt die Grundbedürfnisse der Menschen zu erfüllen und dabei nachhaltig zu agieren. Kein Land der Erde erreichte in den vergangenen drei Jahrzehnten soziale Mindestanforderungen, ohne dabei ökologische Grenzen zu Übertreten.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.11.2021
Nervenzellen steuern die Körperpflege
Internationale Studien mit RWTH-Beteiligung zeigen am Beispiel von Mäusen, dass bestimmte Hirnareale mit Lichtimpulsen aktivierbar sind.   Vor etwa 130 Jahren beschrieb der spanische Anatom Carlos Calleja y Borja-Tarrius Inseln von Nervenzellen tief im Gehirn. Lange blieb ungeklärt, welche Rolle diese spielen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.11.2021
SARS-CoV-2 infiziert Stützzellen im Riechepithel von COVID-19-Patienten
Das Coronavirus scheint keine Nervenzellen im Riechepithel und im Riechkolben zu infizieren COVID-19 geht mit einem vorübergehenden oder langfristigen Verlust des Geruchssinns einher. Die Ursachen dafür sind noch immer unklar. Eine ungelöste Frage ist, ob SARS-CoV-2 über den Riechnerv ins Gehirn eindringen kann.

Psychologie - Sozialwissenschaften - 23.11.2021
(Un)mask yourself! Corona-Schutzmasken und Gesichtsmimikry
HU-Forschende untersuchten die Auswirkungen von Gesichtsmasken auf Wahrnehmung und Imitation von Emotionsausdrücken während der COVID-19-Pandemie Einer der wichtigsten menschlichen Kommunikationswege zwischen zwei Personen ist der Ausdruck von Emotionen, wie beispielsweise das Lächeln. Mit der Corona-Pandemie wurden Gesichtsmasken als Schutzmaßnahme eingeführt.

Physik - Mathematik - 22.11.2021
Mit Licht in den vierdimensionalen Raum blicken
Mit Licht in den vierdimensionalen Raum blicken
Licht wird in modernen Anwendungen zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. Daten lassen sich zum Beispiel mit Licht Übertragen und nanoskopische Strukturen durch Licht erzeugen. Um solche Anwendungen zu ermöglichen, muss das Licht räumlich strukturiert werden. Dazu werden seine Eigenschaften - Intensität (Helligkeit), Phase (Position im Schwingungszyklus) und Polarisation (Richtung der Lichtschwingung) - "maßgeschneidert".

Chemie - Materialwissenschaft - 22.11.2021
Neue Materialien verbessern Wasserernte aus Wüstenluft
Internationales Forscherteam optimiert metallorganische Gerüste auf atomarer Ebene Der Zugang zu sauberem Trinkwasser wird in manchen Regionen immer schwieriger. Daher arbeiten Forscher:innen und Ingenieur:innen seit einigen Jahren an Methoden, Wasser aus Wüstenluft zu ,,ernten". Dabei spielen poröse metallorganische Materialien eine zentrale Rolle.

Umwelt - Biowissenschaften - 22.11.2021
Logistische Herkulesaufgaben
Logistische Herkulesaufgaben
Die Frage nach den Ursachen des Artensterbens stellt die Wissenschaft vor komplexe Aufgaben. Dr. Sarah Redlich vom Biozentrum über die Herausforderung, ein Studiendesign zu erstellen. Weltweit bemühen sich Forschungsgruppen, die Ursache für den Artenschwund aufzuspüren. Wobei klar ist: Die eine Ursache gibt es nicht.

Umwelt - Verkehr - 22.11.2021
Forschungsprojekt SuMo-Rhine: Blaupause für nachhaltige Mobilitätsentwicklung am Oberrhein
Forschungsprojekt SuMo-Rhine: Blaupause für nachhaltige Mobilitätsentwicklung am Oberrhein
Mit einem Kolloquium an der Universität Freiburg hat am 17. November das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte deutsch-französische Verbundprojekt SuMo-Rhine seinen Abschluss gefunden. Die Arbeitsgruppe Umweltökonomie am Institut für Umweltwissenschaften der Universität in Landau hat als einer von neun Projektpartnern und mehr als 20 assoziierten Partnern in den vergangenen drei Jahren daran gearbeitet, die Grundlagen für nachhaltige Mobilität am Oberrhein zu verbessern.

Gesundheit - 19.11.2021
Wie ungesunde Ernährung krank macht
Wie ungesunde Ernährung krank macht
Zusammenhang zwischen Ernährung, Darmstammzellen und Krankheiten Adipositas, Diabetes und Magen-Darm-Krebs stehen oft mit einer ungesunden Ernährung in Verbindung. Welche molekularen Mechanismen dafür verantwortlich sind, ist bisher nicht vollständig geklärt. Forschende der Technischen Universität München und bei Helmholtz Munich haben neue Erkenntnisse gewonnen, die helfen, diesen Zusammenhang besser zu verstehen und neue Therapieoptionen zu entwickeln.

Biowissenschaften - 19.11.2021
Neue Methode demaskiert Proteine
Neue Methode demaskiert Proteine
Ein internationales Forschungsteam hat spezielle Proteine in Nervenzellen, die für das Lernen wichtig sind, mit einer neuen Methode sichtbar gemacht. Die Forschungsgruppen von Markus Sauer vom Biozentrum und Gerti Beliu vom Rudolf-Virchow-Zentrum - Center for Integrative and Translational Bioimaging der Universität Würzburg, sowie die Gruppe von Daniel Choquet vom Neurocampus der Universität Bordeaux entwickelten einen neuen Ansatz, mit dem zum ersten Mal ein Komplex aus Rezeptorprotein und Hilfsprotein in lebenden Neuronen sichtbar gemacht werden konnte.

Biowissenschaften - Umwelt - 19.11.2021
Der Mensch bricht ein Naturgesetz der Meere
Der Mensch bricht ein Naturgesetz der Meere
Die maritime Biomasse war über 23 Zehnerpotenzen fast gleich verteilt - bis Fischerei und Walfang das Gefüge durcheinanderbrachten Der Mensch hat eine Ordnung der Meereslebewesen gestört, ehe sie Überhaupt entdeckt wurde: Ein internationales Team um Ian Hatton, Forscher am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig, hat festgestellt, dass die Biomasse im Meer über alle Größenordnungen hinweg, von Bakterien bis hin zu Walen, nahezu gleich verteilt war - bis der Mensch durch Fischerei und Walfang in diese Verteilung eingriff.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.11.2021
Naturstoffe beenden Single-Dasein - bei Grünalgen
Naturstoffe beenden Single-Dasein - bei Grünalgen
Bakterielle Marginolaktone führen zur Aggregation von Algenzellen in Gloeocapsoiden Life Marginolaktone - von Bodenbakterien produzierte Naturstoffe - lösen die Bildung eines bislang unbekannten mehrzelligen Zustands bei der eigentlich einzelligen Grünalge Chlamydomonas reinhardtii aus. Die Entstehung von vielzelligen Organismen stellte einen wesentlichen Schritt in der Entstehung von Tieren und Pflanzen dar.

Umwelt - Geowissenschaften - 18.11.2021
Abgeschwächter Golfstrom verringerte den Monsunregen
Abgeschwächter Golfstrom verringerte den Monsunregen
Stalagmiten offenbaren, wie grönländisches Schmelzwasser das tropische Klima vor mehr als 100.000 Jahren veränderte Der abtauende Eisschild Grönlands könnte auch für die Wasserversorgung der Tropen gravierende Folgen haben. Denn dadurch fließen immer größere Mengen Süßwasser in den Nordatlantik, wodurch sich der Golfstrom verlangsamen könnte.

Biowissenschaften - 18.11.2021
Die Angst im Gleichgewicht
Die Angst im Gleichgewicht
Das Gehirn nutzt Signale des Körpers, um Angst zu regulieren Angst muss gut reguliert sein, da sonst schwerwiegende Folgen wie zum Beispiel Panikattacken oder riskantes Verhalten auftreten können. Forschende am Max-Planck-Institut für Neurobiologie zeigen nun in Mäusen, dass das Gehirn Feedback vom Körper für das Regulieren von Angst braucht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.11.2021
Ausreichende Energieversorgung für die Nervenentwicklung entscheidend
Ausreichende Energieversorgung für die Nervenentwicklung entscheidend
Forschungsteam der Universität Münster zeigt für die Taufliege: Mangelernährung verschärft Defekte beim Abbau von Nervenverbindungen Der Körper von Tieren und Menschen ist durchzogen von einem Netzwerk aus Nervenzellen, die untereinander mit ihren Fortsätzen verknüpft sind. Die Nervenzellen benutzen diese sogenannten Axone und Dendriten zur Kommunikation untereinander.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Umwelt - 16.11.2021
Neues Stresstest-Modell zeigt Klimarisiken der Banken
Fallstudie berechnet sinkende Eigenkapitalquoten bei CO2-Bepreisung Europäische Banken müssen künftig auch Risiken aufgrund des Klimawandels in die Stresstests zu ihrem Eigenkapital einbeziehen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben dafür in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) eine neue Methode entwickelt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.11.2021
'Folgen für das Leben des Patienten'
’Folgen für das Leben des Patienten’
Der Evolutionsbiologe Dr. Francesco Catania leitet die Arbeitsgruppe "Evolutionäre Zellbiologie" am Institut für Evolution und Biodiversität der WWU Münster. Seine Gruppe nutzt bioinformatische und experimentelle Ansätze, um zu untersuchen, wie das Zusammenspiel von Zellen und Organismen mit ihrer Umgebung zur Entstehung neuer Eigenschaften führt.

Sozialwissenschaften - 15.11.2021
Wenig Vielfalt in Verbänden
Zivilgesellschaftliche Organisationen binden Menschen mit Migrationsgeschichte noch nicht gleichberechtigt ein Die Deutsche Aidshilfe, die Lebenshilfe, die Gewerkschaft Verdi, der Lesbenund Schwulenverband - das sind Beispiele für Organisationen in Deutschland, die sich in gesellschaftliche Diskussionen einmischen, um die Interessen ihrer Mitglieder zur Geltung zu bringen.

Informatik - Gesundheit - 12.11.2021
Künstliche Intelligenz sagt Augenbewegungen voraus
Künstliche Intelligenz sagt Augenbewegungen voraus
Wissenschaftler entwickeln Software, die in Kombination mit MRT-Daten für Forschung und Diagnose eingesetzt werden kann Die Bewegung unserer Augen bietet einen Einblick in viele zentrale Aspekte der menschlichen Kognition und Gesundheit und ist eine wichtige Variable, die in vielen Studien zur funktionellen Magnetresonanztomographie (MRT) eine Rolle spielt.