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News from the Lab (news.myScience.ch)

  • News from the Lab’ is a selection of scientific works that are significant or interesting for a broad readership. 
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Ergebnisse 41 - 60 von 280.


Biowissenschaften - Chemie - 27.07.2020
Energie für die künstliche Zelle
Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg, des Max-Planck-Instituts für Kolloidund Grenzflächenforschung in Potsdam und der Martin-Luther-Universität in Halle haben einen weiteren Schritt hin zu einer synthetisch konstruierten Zelle gemacht. Sie haben mit einem in Bakterien vorkommenden Enzym in einer künstlichen Polymer-Membran einen Teil der Atmungskette zum Laufen gebracht.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 27.07.2020
Warum der Mais manchmal weit vom Stamm fällt
Warum der Mais manchmal weit vom Stamm fällt
Maispflanzen an den Klimawandel anpassen Erstmals entschlüsselten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das europäische Mais-Genom. Insbesondere für den Maisanbau in Gebieten mit geringer Ernte und für künftige Herausforderungen durch den Klimawandel könnten die Erkenntnisse des Forschungsteams um Klaus F.X. Mayer, Leiter der Arbeitsgruppe ,,Pflanzengenom und Systembiologie" am Helmholtz Zentrum München und Chris-Carolin Schön, Professorin für Pflanzenzüchtung an der Technischen Universität München, wertvoll werden.

Physik - Materialwissenschaft - 27.07.2020
Magnetische Nanoteilchen ändern in einem Magnetfeld ihre magnetische Struktur
Werden ultrafeine magnetische Partikel einem von außen einwirkenden Magnetfeld ausgesetzt, wächst ihr magnetischer Kern in bisher unerwarteter Weise. Das hat ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität zu Köln, des Forschungszentrums Jülich und des Instituts Laue-Langevin in Grenoble, Frankreich, durch Untersuchungen mit Neutronenstreuung gezeigt.

Paläontologie - Biowissenschaften - 25.07.2020
Fossil: Falsche Zehenzahl führt auf falsche Fährte
Fossil: Falsche Zehenzahl führt auf falsche Fährte
Haben Sie sich jemals gefragt, warum unsere Hände fünf Finger haben? Und wie sieht das bei Amphibien aus? Sie haben normaler Weise nur vier. Bislang nahm man an, dass dies schon bei den frühen Vorfahren der heutigen Frösche und Lurche, den Temnospondyli, so war. Ein neuer Fund des krokodil-artigen Temnospondylen Metoposaurus krasiejowensis aus der späten Trias (etwa 225 Millionen Jahre alt) Polens zeigt jedoch fünf Mittelhandknochen und damit fünf Finger.

Informatik - Gesundheit - 24.07.2020
Daten aus der Forschung effektiver teilen
Daten aus der Forschung effektiver teilen
Nationale Forschungsdateninfrastruktur: TUM an drei Konsortien beteiligt Bund und Länder wollen Forschungsdaten einfacher zugänglich machen. Das Ziel: der Aufbau einer nationalen Forschungsdateninfrastruktur. Jetzt wurden neun Konsortien ausgewählt, die solche Strukturen für verschiedene Forschungsbereiche entwickeln.

Gesundheit - 24.07.2020
Urintest verbessert die Diagnose von Nebennierenkrebs
Urintest verbessert die Diagnose von Nebennierenkrebs
Ein einfacher Urintest kann die Diagnose von Nebennierenkrebs beschleunigen, die Prognose der Patienten verbessern und den Bedarf an invasiven Diagnosemethoden verringern. Dies zeigt eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung. Bildgebende Verfahren wie beispielsweise die Computeroder die Magnetresonanz-Tomographie werden in der klinischen Praxis immer häufiger eingesetzt.

Biowissenschaften - 23.07.2020
Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle
Schmerz wird durch spezielle Nervenzellen übertragen, die aktiviert werden, wenn potenziell schädliche Einflüsse auf verschiedene Teile unseres Körpers treffen. Diese Nervenzellen verfügen über einen speziellen Ionenkanal, der eine Schlüsselrolle beim Auslösen des elektrischen Schmerzimpulses spielt, der an das Gehirn übertragen wird.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 23.07.2020
Naturschutzstrategien müssen sich Veränderungen von Landschaften anpassen
Naturschutzstrategien müssen sich Veränderungen von Landschaften anpassen
Biodiversität kann nur erhalten werden, wenn die Auswirkungen von Landwirtschaft verstanden werden. Die wachsende Nachfrage nach Agrarrohstoffen wie Sojabohnen, Palmöl oder Rindfleisch treibt die Entwaldung im globalen Süden voran, auf Kosten der biologischen Vielfalt. Es ist daher eine der großen Herausforderungen des Anthropozäns, sie wirkungsvoll zu schützen und zu erhalten.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.07.2020
Chromosomale Erkrankungen besser erkennen
Chromosomale Erkrankungen besser erkennen
Brüche und Umlagerungen im Erbgut können zu schweren Erkrankungen führen, selbst wenn die Gene dabei intakt bleiben. Eine zuverlässige und genaue Diagnose solcher Defekte verspricht Hi-C, eine Methode zur Analyse der dreidimensionalen Struktur von Chromosomen, die derzeit in der Klinik noch nicht genutzt wird.

Physik - 22.07.2020
Neue
Neue "Super-Lichtquelle" soll faszinierende Einblicke ins Atom erlauben
Internationales Wissenschaftlerteam mit Mainzer Beteiligung schlägt Konzept für hochintensive Gamma-Strahlenquelle am CERN vor Ein neuartiges Forschungsinstrument hat ein internationales Wissenschaftlerteam - die Gamma Factory Initiative - im Blick. Sie schlägt vor, eine Quelle von hochintensiven Gammastrahlen zu entwickeln und dazu die vorhanden Beschleunigeranlagen am CERN zu nutzen.

Biowissenschaften - 22.07.2020
Kalziumkanal-Untereinheiten spielen offenbar wichtige Rolle bei autistischen Störungen
Kalziumkanal-Untereinheiten spielen offenbar wichtige Rolle bei autistischen Störungen
Feinabstimmung von Untereinheiten der Kalziumkanäle ist für Balance von hemmenden und erregenden Nervenzellen entscheidend Die Kapazität unseres Gehirns für die Verarbeitung und Speicherung von Informationen hängt wesentlich von den Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen ab. Hier spielen chemische Synapsen eine bedeutende Rolle, da sie die wichtigste Schnittstelle für die Übertragung von Informationen zwischen einzelnen Nervenzellen bilden.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 21.07.2020
Online-Lebensmittelhandel: Nur zeitweiser Schub durch Coronamaßnahmen
Die Corona-Pandemie hat in verschiedenen Sparten des Onlinehandels zu einer starken Zunahme der Nachfrage geführt. Mit den Auswirkungen der Pandemie speziell auf den Bereich des deutschen Online-Lebensmitteleinzelhandels beschäftigt sich eine Studie von Peter Dannenberg vom Geographischen Institut und Professorin Dr. Martina Fuchs vom Wirtschaftsund Sozialgeographischen Institut der Universität zu Köln sowie der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Cathrin Wiedemann und dem Wissenschaftlichen Mitarbeiter Tim Riedler.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.07.2020
Die mitochondriale Verbindung: Warum Blutgefäße in Wunden und Tumoren zu sprießen beginnen
Ein Wissenschaftlerteam des CECAD-Exzellenzclusters der Universität zu Köln (CECAD - Cellular Stress Responses in Aging-Associated Diseases) unter der Leitung von Hamid Kashkar hat herausgefunden, dass neue Aussprossungen von Blutgefäßen während der Entwicklung, der Wundheilung oder des Tumorwachstums durch zellulären Energiestoffwechsel mit Beteiligung von mitochondrialen Atmung, gesteuert werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 20.07.2020
Höhlenfische haben weniger Zellen des angeborenen Immunsystems
Höhlenfische haben weniger Zellen des angeborenen Immunsystems
Anpassung von Höhlenfischen an parasitenarme Umgebung kann Aufschluss über Autoimmunkrankheiten geben / Studie in -Nature Ecology & Evolution- Höhlenfische sind klein, leben an versteckten Orten und sind auf allen Kontinenten außer der Antarktis verbreitet. Sie haben aber noch eine andere Eigenschaft, die auf den ersten Blick überraschend erscheint: Sie können Forschern einiges über das Auftreten von Autoimmunkrankheiten beim Menschen verraten.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 20.07.2020
Kann die Landwirtschaft die Artenvielfalt retten?
Kann die Landwirtschaft die Artenvielfalt retten?
Internationales Forschungsteam fordert Umstellung der Lebensmittelproduktion Keine Frage: Das Éberleben des Menschen hängt heutzutage nicht zuletzt von der Landwirtschaft ab. Diese nimmt allerdings weltweit mehr als ein Drittel der Landmasse ein und gefährdet 62 Prozent aller bedrohten Tierund Pflanzenarten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 20.07.2020
Wie Abwehrzellen den Killermodus aktivieren
Wie Abwehrzellen den Killermodus aktivieren
Freiburger Forschende finden fehlendes Bindeglied in der Immunantwort Einem Schlüsselmotiv auf der Spur: Die T-Lymphozyten des Immunsystems sorgen dafür, dass infizierte Zellen oder Krebszellen zerstört werden. Dazu müssen sie die Gefahr erkennen: Als körperfremd wahrgenommene Moleküle - so genannte Antigene - binden an den T-Zellrezeptor an der Oberfläche.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.07.2020
Die Gene hinter den Superkräften der Fledermäuse
Die Gene hinter den Superkräften der Fledermäuse
Fledermäuse können fliegen und sich mit Hilfe von Echoortung mühelos in völliger Dunkelheit orientieren; sie überleben tödliche Krankheiten und sind erstaunlich widerstandsfähig gegenüber dem Altern und Krebs. Forschende haben nun erstmals das Erbgut von Fledermäusen nahezu vollständig entschlüsselt, das für die einzigartige Anpassung und die Superkräfte dieser Tiere verantwortlich ist.

Sozialwissenschaften - 17.07.2020
Wie verändert die Geburt eines Kindes die Eltern?
Welche Persönlichkeitsmerkmale von Eltern sich in den Jahren vor und nach der Geburt des ersten Kindes wandeln, haben die Psychologinnen Eva Asselmann und Jule Specht von der Humboldt-Universität zu Berlin untersucht Das Leben von Eltern ändert sich mit der Geburt des ersten Kindes schlagartig. Werden sie erwachsener, weil sie neue Verantwortung zu übernehmen haben? Dieser Frage gingen Eva Asselmann und Jule Specht von der Humboldt-Universität zu Berlin nach.

Chemie - Biowissenschaften - 17.07.2020
Forscher lösen langjähriges Rätsel der organischen Chemie
Forscher lösen langjähriges Rätsel der organischen Chemie
Sie kommen in der Natur vor, sind reaktionsfreudig und spielen bei vielen biologischen Prozessen eine Rolle: Polyene. Kein Wunder, dass Chemiker seit langem daran interessiert sind, diese organischen Verbindungen optimal zu konstruieren - nicht zuletzt, um sie eines Tages für biomedizinische Anwendungen nutzen zu können.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.07.2020
Ein chemischer Maßanzug für das Alzheimer-Medikament
Ein chemischer Maßanzug für das Alzheimer-Medikament
Forschungsteam aus Göttingen und Halle entwickelt neue Hemmstoffe für Enzyme Mit über 1,2 Millionen Betroffenen allein in Deutschland und weltweit über 50 Millionen Erkrankten stellt die Alzheimer-Krankheit, auch -Alzheimer Demenz- genannt, eine der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit dar.

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