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Zur Erinnerung: ,,Politik muss jetzt handeln, damit die heute 45- bis 50-jährigen Frauen im Alter nicht arm sind"
Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck, Politikwissenschaftlerinnen der Freien Universität Berlin, stellen im Rahmen eines Pressegesprächs eine neue Studie zum erwarteten Renteneinkommen der Frauen aus den geburtenstarken Jahrgängen vor
Frauen, die heute zwischen 45 und 50 Jahre alt sind, laufen Gefahr, im Alter arm zu sein - obwohl sie im Vergleich zu früheren Generationen eine deutlich bessere Ausbildung haben und aktiv im Berufsleben stehen. Das ist eines der Ergebnisse einer von der Deutschen Rentenversicherung geförderten Studie der Politikwissenschaftlerinnen Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck vom Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Die Studie wird nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Ausgehend von den Ergebnissen fordern die Wissenschaftlerinnen von der Politik, die institutionellen und rechtlichen Zugangsbarrieren für Frauen zum Arbeitsmarkt abzubauen.
Das Pressegespräch zur Renten-Studie findet statt
am 24. Januar, 11.00 Uhr,
an der Freien Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Konferenzraum II (1. Stock),
Garystraße 35, 14195 Berlin (U-Bhf. Thielplatz, U3)
Weitere Informationen
Um Anmeldung wird gebeten bei
Christine Boldt, Freie Universität Berlin, Presse und Kommunikation, Telefon: 030 / 838-73191, E-Mail: christine.boldt [a] fu-berlin (p) de
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