Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck, Politikwissenschaftlerinnen der Freien Universität Berlin, stellen im Rahmen eines Pressegesprächs eine neue Studie zum erwarteten Renteneinkommen der Frauen aus den geburtenstarken Jahrgängen vor
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- Computer Science - 18:00 Informatiktag: Vorträge und Posterausstellung zu aktuellen Forschungsaktivitäten
- Computer Science - 17:00 Geoinformatiker gewinnen bei Hochschulwettbewerb
- Interdisciplinary - 17:00 Forschung trifft auf Anwendung
- Business - 17:00 Wissenschaftler der UCLA lehrt im Masterstudiengang Logistik der RWTH Aachen und des Haus der Technik Essen
- Media Sciences - 17:00 Medienwandel und Zeitästhetik im chinesischen Film
- Medicine - 15:00 Aufklärung über das Vergessen
- History - 15:00 Archäologie- Führungen auf dem Tempelhofer Feld
- Careers - 14:00 Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung mit Qualitätstestat LQW ausgezeichnet
- Mathematics - 12:00 Prof. Thom zum Auswärtigen Wissenschaftlichen Mitglied des Max-Planck- Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften berufen
- Medicine - 12:00
Medizinische Forschung als Türöffner - Social Sciences - 12:00
Lieber im BMW weinen als auf dem Fahrrad lachen - Sport Sciences - 11:00 Zentrum für Hochschulsport der Universität Leipzig wird 20 Jahre alt
- Medicine - 11:00 Gesundheit der Hochleistungsstimme - Wissenschaftlicher Beitrag zum Wagner- Jahr
Zur Erinnerung: ,,Politik muss jetzt handeln, damit die heute 45- bis 50-jährigen Frauen im Alter nicht arm sind"
Frauen, die heute zwischen 45 und 50 Jahre alt sind, laufen Gefahr, im Alter arm zu sein - obwohl sie im Vergleich zu früheren Generationen eine deutlich bessere Ausbildung haben und aktiv im Berufsleben stehen. Das ist eines der Ergebnisse einer von der Deutschen Rentenversicherung geförderten Studie der Politikwissenschaftlerinnen Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck vom Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Die Studie wird nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Ausgehend von den Ergebnissen fordern die Wissenschaftlerinnen von der Politik, die institutionellen und rechtlichen Zugangsbarrieren für Frauen zum Arbeitsmarkt abzubauen.
Das Pressegespräch zur Renten-Studie findet statt
am 24. Januar, 11.00 Uhr,
an der Freien Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Konferenzraum II (1. Stock),
Garystraße 35, 14195 Berlin (U-Bhf. Thielplatz, U3)
Weitere Informationen
Um Anmeldung wird gebeten bei
Christine Boldt, Freie Universität Berlin, Presse und Kommunikation, Telefon: 030 / 838-73191, E-Mail: christine.boldt [a] fu-berlin (p) de
Pressemeldungen
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