Zukunftspreis für Halle/Saale 2025

Zukunftspreis für Halle/Saale 2025


Studierenden-Teams der Bauhaus-Universität Weimar beim Ideenwettbewerb zur Stadtentwicklung in Halle/Saale erfolgreich

Gestern Mittag, am 15. Dezember 2011, wurde im Stadthaus Halle/Saale erstmals der "Zukunftspreis für Halle 2025" vergeben. Drei Studierenden-Teams werden mit zwei Zukunftspreisen zu je 1000 Euro und einem Anerkennungspreis mit dem Preisgeld von 500 Euro geehrt. Den Anerkennungspreis erhält ein Team der Bauhaus-Universität Weimar, das seinen Entwurf „Dichte mobilisieren“ während der letzten Monate im Studiengang Bachelor Urbanistik bei Harald Kegler sowie Caroline Kauert erarbeitete. Ein weiteres Team der Urbanisten erhielt eine Belobigung. Gewürdigt wurden vor allem die Kreativität und die strategische Qualität in den Planungen.

Mehr als 70 Studierende von acht namhaften deutschsprachigen Hochschulen und Universitäten reichten insgesamt 15 Beiträge mit Ihren Ideen zur Zukunft der Saalestadt ein. Bis Ende September 2011 waren alle Teilnehmer eingeladen, stadtplanerische Entwicklungspotenziale für die größte Stadt Sachsen-Anhalts zu entwickeln.

Der Wettbewerb der „Bürgerinitiative Hochstraße“, welcher unterstützt wird durch die Stadtverwaltung Halle, will nicht nur kreative Stadtentwicklung fördern, sondern konstruktiv bürgerliches Engagement für die politische Meinungsbildung unterstützen. Professor Erdmuthe Fikentscher, Vorsitzende der hochkarätig besetzen Jury, und Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados fassen ihr Urteil zum Ausgang des Wettbewerbs so zusammen: "Die Stadt wird noch jahrelang von den kreativen Ideen der Studierenden profitieren können. Ein echter Gewinn für Halle."

 
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