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,,Wirtschaftliche Folgen von Katastrophen"
17 November 2011 - UNI-HEIDELBERG
Einen Vortrag zum Thema „Wirtschaftliche Folgen von Katastrophen“ hält der Berliner Journalist Hermann-Josef Tenhagen, der am Montag, 21. November 2011, im Studium Generale der Ruperto Carola stattfindet. Der Chefredakteur der Zeitschrift „Finanztest“ wird darstellen, welche Auswirkungen regionale oder globale Katastrophen auf das alltägliche Verbraucherverhalten haben und wie solche Ereignisse den Gebrauchswert von Produkten und Dienstleistungen beeinflussen. Der Vortrag in der Aula der Neuen Universität beginnt um 19.30 Uhr.
Zwar habe es für Verbraucher in Deutschland in den vergangenen Jahren keine akuten, großen Katastrophen gegeben, so der Referent, doch die Folgen der Ereignisse in Tschernobyl und Fukushima seien auch im Alltag deutscher Konsumenten spürbar geworden. Auch der drohende Klimawandel präge das alltägliche Verhalten. In seinem Vortrag wird Hermann-Josef Tenhagen unter anderem der Frage nachgehen, wie Verbraucher die wirtschaftlichen Folgen von Katastrophen in ihrem Alltag minimieren und wie sie mit ihren finanziellen und anderen Ressourcen über die Runden kommen können.
Das Studium Generale ist eine Veranstaltungsreihe der Universität Heidelberg, die sich an alle Mitglieder der Universität und die interessierte öffentlichkeit wendet. Die Vorträge eines Semesters stehen unter einem gemeinsamen Rahmenthema, das von Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen aus der Sicht ihrer Disziplin behandelt wird. Im Wintersemester 2011/2012 widmet sich das Studium Generale dem Thema „Von Lissabon bis Fukushima – Folgen von Katastrophen“. Die Reihe mit fünf weiteren Veranstaltungen endet am 16. Januar 2012. Informationen im Internet können unter der Adresse www.uni-heidelberg.de/termine/studium_generale.html abgerufen werden.
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