- Business - 17:00
Universität Würzburg im Aufwind - Medicine - 16:00
Zwei Heidelberger Wissenschaftler für den European Inventor Award vorgeschlagen - History - 16:00
Exzellenzkurse für Schüler - Business - 16:00
Starke Drittmittelbilanz 2011 - Medicine - 15:00
Lebensqualität nach Schilddrüsenkrebs - Media Sciences - 14:00
Medienpreis für Ali Samadi Ahadi - Administration - 12:00
Ausbau der Kooperation zwischen Berlin und St. Petersburg - History - 11:00
»Typogravieh Lebt 8/∞ – End of Line« in diesem Jahr mit Filmpremiere - Medicine - 10:00
Heigl- Preis für Psychotherapieforschung - Medicine - 10:00
Förderung für Leipziger Forschung zum erblichen Darmkrebs - Administration - 10:00
Alumni- Tag 2012: Themen und Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart - Medicine - 09:00
Die lange Geschichte der Fettsucht - Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter
By category
Official EventAdministration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Wenn Forschung unter die Nanohaut geht
2 September 2011 - UNI-MUENCHEN
Ein tiefer Blick in neuartige Materialien
Einem internationalen Forscherteam, dem auch die LMU-Physikochemiker Jan Minár, apl. Professor Jürgen Braun und Professor Hubert Ebert angehören, ist nun ein tieferer Blick als jemals zuvor in die Struktur und das Verhalten von Nanomaterialien gelungen. Unter der Leitung von Wissenschaftlern der University of California Davis und dem Lawrence Berkeley National Laboratory nutzte das Team eine altbekannte Methode, die sogenannte angle-resolved photoemission, mit deren Hilfe sich die Fähigkeit eines Materials als Halbleiter, aber auch seine Leitfähigkeit und seine magnetischen Eigenschaften untersuchen lassen. Anders als bisher aber konnte das Verfahren nicht nur an der Oberfläche, sondern auch ‘ weil nun sehr viel leistungsstärkere Strahlungsquellen zur Verfügung stehen ’ in der Tiefe der Materialien eingesetzt werden. Diese Ergebnisse, zu denen Eberts Arbeitsgruppe maßgebliche theoretische Beiträge lieferte, erlauben nun die detaillierte Untersuchung neuer Materialien, die etwa in der Elektronik, der Energieproduktion oder aber in der Chemie eingesetzt werden. (suwe)
Publikation:
Probing bulk electronic structure with hard X-ray angle-resolved photoemission
A.X. Gray et.al.
Nature Materials online, 14. August 2011
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik






» Share this page: