- Arts - Jun 19 Zweite Heidelberger Summer School zu Musik und Religion: Psalmen und ihre Vertonungen
- Computer Science - Jun 19 Informatiktag: Vorträge und Posterausstellung zu aktuellen Forschungsaktivitäten
- Computer Science - Jun 19 Geoinformatiker gewinnen bei Hochschulwettbewerb
- Interdisciplinary - Jun 19 Forschung trifft auf Anwendung
- Business - Jun 19 Wissenschaftler der UCLA lehrt im Masterstudiengang Logistik der RWTH Aachen und des Haus der Technik Essen
- Media Sciences - Jun 19 Medienwandel und Zeitästhetik im chinesischen Film
- Medicine - Jun 19 Aufklärung über das Vergessen
- History - Jun 19 Archäologie- Führungen auf dem Tempelhofer Feld
- Careers - Jun 19 Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung mit Qualitätstestat LQW ausgezeichnet
- Mathematics - Jun 19 Prof. Thom zum Auswärtigen Wissenschaftlichen Mitglied des Max-Planck- Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften berufen
- Medicine - Jun 19
Medizinische Forschung als Türöffner - Social Sciences - Jun 19
Lieber im BMW weinen als auf dem Fahrrad lachen - Sport Sciences - Jun 19 Zentrum für Hochschulsport der Universität Leipzig wird 20 Jahre alt
- Medicine - Jun 19 Gesundheit der Hochleistungsstimme - Wissenschaftlicher Beitrag zum Wagner- Jahr
Wenn das Gehen zur Qual wird
23 February 2012
Für Donnerstag, 1. März, lädt die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Bonn zu einem Patienten-Symposium ein. Betroffene und Interessierte können sich über die Hüftgelenkarthrose, operativen Optionen und die Anschlussbehandlung informieren. Ein weiteres Thema ist der Tagesablauf auf der Station. Die kostenlose Veranstaltung findet von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums (BMZ), Sigmund-Freud-Straße 25, auf dem Venusberg statt.
Täglich belasten wir unsere Hüftgelenke enorm, die so allmählich abnutzen. Dieser Gelenkverschleiß, die so genannte Hüftgelenkarthrose, kann sehr schmerzhaft sein und zur Gehunfähigkeit führen. Fällt das Gehen und Treppensteigen trotz Krankengymnastik, Medikamenten und anderen Hilfsmitteln wie weichen Absätzen aufgrund starker Schmerzen extrem schwer, hilft oft nur ein künstliches Hüftgelenk. ,,Unser Ziel ist, dass unsere Patienten möglichst schnell wieder mobil sind und damit auch Lebensqualität zurückerhalten", sagt Dieter Christian Wirtz, Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Bonn. Es sei jedoch immer eine individuelle Entscheidung, ob und welche Hüftgelenksprothese in Frage kommt.
Je nach Alter und Knochensubstanz werden an der Bonner Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bei einer Hüftgelenkarthrose hauptsächlich drei Arten einer so genannten Totalendoprothese (TEP) eingesetzt. Diese bestehen grundsätzlich aus Hüftkopf und Hüftpfanne. Bei Patienten über 75 Jahren ist der Knochen meist schon so brüchig, dass das künstliche Hüftgelenk mit so genanntem Knochenzement festgeklebt wird. Bei besserer Knochensubstanz verankert sich die Prothese auch ohne den schnell härtenden Kunststoff entlang ihrem geraden Schaft fest im Knochen. Noch jüngere Patienten unter 60 Jahren bekommen eine zementfreie Prothese mit einem kurzen Schaft, um für eventuell folgende Operationen möglichst viel Knochen zu erhalten.
Versorgung aus einer Hand
,,Mit dem Symposium wollen wir den Betroffenen die Angst vor dem Eingriff nehmen", sagt Wirtz. Neben Fragen rund um die Hüftgelenkarthrose und das künstliche Hüftgelenk gibt die Informationsveranstaltung Einblicke in die Narkose und die postoperative Schmerztherapie sowie die Pflege auf der Station. Weitere Themen sind die Mobilisation nach der Operation an der orthopädischen und unfallchirurgischen Universitätsklinik sowie die Anschlussbehandlung in einer Reha-Klinik. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit dem Ärzteteam.
Je nach Alter und Knochensubstanz werden an der Bonner Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie bei einer Hüftgelenkarthrose hauptsächlich drei Arten einer so genannten Totalendoprothese (TEP) eingesetzt. Diese bestehen grundsätzlich aus Hüftkopf und Hüftpfanne. Bei Patienten über 75 Jahren ist der Knochen meist schon so brüchig, dass das künstliche Hüftgelenk mit so genanntem Knochenzement festgeklebt wird. Bei besserer Knochensubstanz verankert sich die Prothese auch ohne den schnell härtenden Kunststoff entlang ihrem geraden Schaft fest im Knochen. Noch jüngere Patienten unter 60 Jahren bekommen eine zementfreie Prothese mit einem kurzen Schaft, um für eventuell folgende Operationen möglichst viel Knochen zu erhalten.
Versorgung aus einer Hand
,,Mit dem Symposium wollen wir den Betroffenen die Angst vor dem Eingriff nehmen", sagt Wirtz. Neben Fragen rund um die Hüftgelenkarthrose und das künstliche Hüftgelenk gibt die Informationsveranstaltung Einblicke in die Narkose und die postoperative Schmerztherapie sowie die Pflege auf der Station. Weitere Themen sind die Mobilisation nach der Operation an der orthopädischen und unfallchirurgischen Universitätsklinik sowie die Anschlussbehandlung in einer Reha-Klinik. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit dem Ärzteteam.
Last job offers
- Medicine - 19.6
Professur für "Versorgungsforschung" - Social Sciences - 18.6
Juniorprofessur für Internationale Organisationen (W1) - Business - 18.6
Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere, Finanzintermediation - Life Sciences - 17.6
Postdoctoral research position - Earth Sciences - 17.6
Professur für „Archäometrie“ - Earth Sciences - 17.6
Research Scientist (Postdoc) - Pedagogy - 14.6
Professur für Realschulpädagogik und - didaktik - Social Sciences - 14.6
Professur (W1) für Türkische Sprache und Kultur (ohne tenure track)


» Share this page: