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US-Künstler Robert Wilson kommt als „Visiting Artist“ an die Bauhaus-Universität Weimar
18 November 2011 - UNI-WEIMAR
Einer der bedeutendsten zeitgenössischen amerikanischen Theaterregisseure, Robert Wilson, wird ab dem Sommersemester 2012 als „Visiting Artist“ gemeinsam mit Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar an einer Aufführung eines Stückes von Franz Liszts arbeiten.
Wilson inszeniert im Auftrag des Kunstfests Weimar die Kreuzwegvertonung „Via Crucis“ von Franz Liszt, die im September 2012 an insgesamt sieben Abenden aufgeführt werden soll. In einem Kooperationsprojekt zwischen „pèlerinages“ Kunstfest Weimar, der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und der Bauhaus-Universität Weimar arbeiten die Bauhaus-Studierenden über die Aufführung hinaus an einer eigenen Ausstellung, die von Wilson kuratiert wird.
In einem noch zu errichtenden temporären Bau sollen 14 Installationen („14 Stations“) gezeigt werden, der als Eingangs- und Austellungsbereich die Besucher auf den Weg zum eigentlichen Aufführungsort dienen soll.
Dieses neue Ausstellungsgebäude wird ebenfalls von Studierenden konzipiert und realisiert. So ist geplant, im Rahmen eines studentischen Architekturwettbewerbs im Frühjahr 2012 einen Entwurf zu küren, der dann während des Sommers gemeinsam von Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens errichtet werden soll.
Für das Projekt finden insgesamt sechs fakultätsübergreifende Workshops statt, in denen Wilson mit den Studierenden an dem Projekt arbeitet. Bereits im Sommersemester 2011 besuchten einige Studierende den US-amerikanischen Künstler in seinem Watermill-Center auf Long Island, New York. Weitere Workshops werden in Weimar stattfinden, der nächste am Wochenende des 19. und 20. November 2011.
Robert Wilson gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Theatermacher und ist Regisseur, Autor, Maler, Lichtdesigner, Bühnenbildner, Videokünstler und Architekt. Einem breiten deutschen Publikum bekannt wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Tom Waits in der „Freischütz“-Verarbeitung „The Black Rider“.
Ermöglicht wird die Tätigkeit Robert Wilson als Visiting Artist der Bauhaus-Universität Weimar durch eine Förderung des Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD), der die Gast-Dozentur Wilsons finanziert. Der 70jährige studierte Architekt wird im Sommersemester des kommenden Jahres sein Büro im historischen Gropius-Zimmer im Hauptgebäude der Universität beziehen. Sein Projektraum wird in der Bauhausstraße 15 eingerichtet, um die Lehre im englischsprachigen Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung zu unterstützen.
Für Fragen können Sie sich gern an Wolfgang Kissel wenden, der das Projekt innerhalb der Bauhaus-Universität Weimar koordiniert:
Bauhaus-Universität Weimar
Fakultät Architektur Medien
Professur Medien-Ereignisse
Wolfgang Kissel
E-Mail: wolfgang.kissel [a] uni-weimar (p) de
Dieses neue Ausstellungsgebäude wird ebenfalls von Studierenden konzipiert und realisiert. So ist geplant, im Rahmen eines studentischen Architekturwettbewerbs im Frühjahr 2012 einen Entwurf zu küren, der dann während des Sommers gemeinsam von Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens errichtet werden soll.
Für das Projekt finden insgesamt sechs fakultätsübergreifende Workshops statt, in denen Wilson mit den Studierenden an dem Projekt arbeitet. Bereits im Sommersemester 2011 besuchten einige Studierende den US-amerikanischen Künstler in seinem Watermill-Center auf Long Island, New York. Weitere Workshops werden in Weimar stattfinden, der nächste am Wochenende des 19. und 20. November 2011.
Robert Wilson gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Theatermacher und ist Regisseur, Autor, Maler, Lichtdesigner, Bühnenbildner, Videokünstler und Architekt. Einem breiten deutschen Publikum bekannt wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Tom Waits in der „Freischütz“-Verarbeitung „The Black Rider“.
Ermöglicht wird die Tätigkeit Robert Wilson als Visiting Artist der Bauhaus-Universität Weimar durch eine Förderung des Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD), der die Gast-Dozentur Wilsons finanziert. Der 70jährige studierte Architekt wird im Sommersemester des kommenden Jahres sein Büro im historischen Gropius-Zimmer im Hauptgebäude der Universität beziehen. Sein Projektraum wird in der Bauhausstraße 15 eingerichtet, um die Lehre im englischsprachigen Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung zu unterstützen.
Für Fragen können Sie sich gern an Wolfgang Kissel wenden, der das Projekt innerhalb der Bauhaus-Universität Weimar koordiniert:
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