- Business - 17:00
Universität Würzburg im Aufwind - Medicine - 16:00
Zwei Heidelberger Wissenschaftler für den European Inventor Award vorgeschlagen - History - 16:00
Exzellenzkurse für Schüler - Business - 16:00
Starke Drittmittelbilanz 2011 - Medicine - 15:00
Lebensqualität nach Schilddrüsenkrebs - Media Sciences - 14:00
Medienpreis für Ali Samadi Ahadi - Administration - 12:00
Ausbau der Kooperation zwischen Berlin und St. Petersburg - History - 11:00
»Typogravieh Lebt 8/∞ – End of Line« in diesem Jahr mit Filmpremiere - Medicine - 10:00
Heigl- Preis für Psychotherapieforschung - Medicine - 10:00
Förderung für Leipziger Forschung zum erblichen Darmkrebs - Administration - 10:00
Alumni- Tag 2012: Themen und Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart - Medicine - 09:00
Die lange Geschichte der Fettsucht - Physics - May 24
Beim ,,Campus der Zukunft" der Universität Tübingen darf nicht zu klein gedacht werden - Physics - May 24
Eine Vielfalt an Ideen - Psychology - May 24
Vorbeugen statt strafen - Agronomy - May 24
Auszeichnung der Kieler Agrarwissenschaften geht an Rapszüchter
Administration
Chemistry
Mathematics
Physics
Computer Science
Environmental Sciences
Life Sciences
Medicine
Business
Law
Literature
History
Pedagogy
Social Sciences
Media Sciences
Arts
» » more
Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch übergibt Amt des Sprechers der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ an den Präsidenten der Fachhochschule Mainz
Universitätspräsident Georg Krausch übergibt Amt des Sprechers der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ an den Präsidenten der Fachhochschule Mainz
Wissenschaftskommunikation und Vernetzung der Einrichtungen seit 2008 intensiviert
In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt konzentrieren sich in erheblicher Dichte Hochschulen, wissenschaftliche Einrichtungen und forschungsstarke Unternehmen mit einem breiten Forschungs- und Technologie-Portfolio. Seit 2008 in der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ vernetzt, bilden diese Forschungsstätten mit dem Transfer von Wissen und Technologie das Fundament der dynamischen Wissenschaftsstadt Mainz. Zum 1. Oktober 2011 übergibt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Georg Krausch, das Amt des Sprechers der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ, an den Präsidenten der Fachhochschule Mainz, Gerhard Muth.
Wissenschaftsministerin Doris Ahnen unterstrich: "Erfolge bei hoch spezialisierten und komplexen Aufgabenstellungen in Wissenschaft und Wirtschaft erfordern - heute mehr denn je - eine enge Kommunikation und Kooperation. Dem Initiativkreis Mainzer Wissenschaftsallianz ist es innerhalb relativ kurzer Zeit gelungen, lokale Forschergruppen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen miteinander zu vernetzen, strategische Abstimmungen einzuleiten und damit die Basis zu schaffen für eine Bündelung vielfältiger Forschungsansätze. Die Erfolge beim Programm der ’Stadt der Wissenschaft 2011’ in Mainz wären ohne die Wissenschaftsallianz nicht vorstellbar." Die Landesregierung, so versicherte die Ministerin, unterstütze die Allianz auch weiterhin auf diesem Kurs. Dank der Aktivitäten der Wissenschaftsallianz und der Unterstützung des Landes habe sich die Landeshauptstadt zu einem wegweisenden Wissenschaftszentrum entwickelt, das über die Grenzen von Rheinland-Pfalz hinaus anerkannt sei.
"Die Zugpferde der Allianz sind und bleiben die Johannes Gutenberg Universität und die Fachhochschule Mainz. Heute nun wechselt wie beim legendären amerikanischen Pony-Express quasi in vollem Galopp der Führungsstab von dem Reiter des einen Zugpferdes zum Reiter des anderen. Für mich ist das einerseits Anlass dem bisherigen Motor der Mainzer Wissenschaftsallianz, Universitätspräsident Georg Krausch, zu danken, der mit großem Geschick und vielen kreativen Ideen den Start der Wissenschaftsallianz gestaltet hat. Andererseits bin ich auch überzeugt, dass der neue Koordinator der Allianz, Gerhard Muth, nicht nur auf Grund seiner vielfältigen Erfahrungen im Wissenstransfer zwischen der Fachhochschule und der Wirtschaft die richtigen Voraussetzungen dafür mitbringt, dass die Allianz Kurs hält und sich dynamisch weiterentwickelt."
Ziele des Netzwerks Mit der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ profiliert sich ein Verbund, der deutlich leistungsfähiger und deutlich sichtbarer ist, als jede einzelne Einrichtung es für sich sein kann. Mit ihrem Netzwerk verfolgt die Allianz vor allem drei Ziele:
- Die Zusammenarbeit der verschiedenen Einrichtungen intensivieren und Synergien nutzen.
- Unternehmen noch stärker in das Netzwerk einbinden und den Verbund Wirtschaft / Wissenschaft weiter gezielt ausbauen - als "Nährboden" für neue Ideen und innovative Produkte.
- Mainz mit seiner Vielfalt, Dichte und dem hervorragenden Niveau wissensbasierter Einrichtungen über die Region hinaus national und international sichtbar machen.
Den ersten sichtbaren Kommunikationserfolg in den neuen Strukturen gab es bereits ein Jahr nach der Gründung der Allianz: 2009 benennt das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs "Forschungsexpedition Deutschland" Mainz als einen von bundesweit zehn "Treffpunkten der Wissenschaft". Im März 2010 setzt sich Mainz in dem harten Wettbewerb des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft durch und holt den begehrten Titel "Stadt der Wissenschaft" für das Jahr 2011 an den Rhein. Dabei ganz sicher ein Erfolgsfaktor: Die Landeshauptstadt Mainz hat in der über einjährigen Bewerbungsphase in der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ einen starken Partner gefunden. Dabei beschreitet die Allianz in der Wissenschaftskommunikation neue Wege und macht mit originellen Formaten - wie zum Beispiel der SPEKTRALE oder zeit.fenster - Wissenskultur in der Stadt auch an ungewöhnlichen Orten erfahrbar und erlebbar.
Über die Kommunikation hinaus ist es ein weiteres Ziel, das Innovationspotenzial, das aus der Forschungsleistung direkt vor Ort resultiert, für die wissensbasierte Stadtentwicklung zu erschließen. Hierzu legte die Allianz gemeinsam mit städtischen Partnern zunächst einmal notwendige Strukturen und richtete Vernetzungs- und Transferstellen für die Bereiche Bildung und Wirtschaft ein, die in konkreten Projekten und Studien Austausch ermöglichen und Expertise zur Verfügung stellen.
"Das Mainzer Modell des Wissenstransfers hat das Potenzial zum Erfolgsmodell", so der bisherige Sprecher der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ und Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Georg Krausch, "auf diese Weise können wir gemeinsam und auf Dauer eine Wissenskultur in der Stadt etablieren, die Formate der Wissenschaftskommunikation kreativ weiterentwickeln, neue Themenfelder für den Wissenstransfer erschließen und das in den Forschungsstätten generierte Wissen zum Nutzen der Stadt und der Bevölkerung in die ’Wissenspraxis’ überführen - im Sinne einer nachhaltigen, wissensbasierten Stadtentwicklung."
Die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ versteht Wissenstransfer somit als wichtige Aufgabe in einer Bürgergesellschaft. "Mit unseren Vernetzungs- und Transferstellen haben wir in der Wissenschaftsallianz einen ersten Aufschlag gemacht", so der künftige Sprecher der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ und Präsident der Fachhochschule Mainz, Gerhard Muth, "um Wissenstransfer in dieser Stadt aber auf Dauer zu leben, müssen die verschiedene Akteure ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen und in wechselseitige Verflechtungen überführen. Wie wir diesem Netzwerk daher noch mehr Gewicht oder auch eine Organisationsform geben können, wird unter den inzwischen 21 Mitgliedern in den nächsten Monaten zu diskutieren sein. Gleichzeitig braucht die Allianz auf Dauer auch feste auf städtischer Seite."
Wissenschaftsstandort Mainz Mainz positioniert sich als international konkurrenzfähiger Standort mit einer leistungsstarken Forschungslandschaft und ausgezeichneter wissenschaftlicher Infrastruktur. In großer Dichte konzentrieren sich hier eine der zehn größten deutschen Hochschulen - die Johannes Gutenberg-Universität Mainz -, zwei Fachhochschulen, zwei Max-Planck-Institute, das Helmholtz-Institut Mainz, die Universitätsmedizin, international renommierte Forschungseinrichtungen wie die Akademie der Wissenschaften und der Literatur, die Institute für Molekulare Biologie, für Europäische Geschichte, für Geschichtliche Landeskunde und für Mikrotechnik Mainz, das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Naturhistorische Museum sowie Unternehmen wie Schott, IBM und Boehringer Ingelheim und zahlreiche Spin-offs. Mit annähernd 4.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben sich diese Forschungsstätten im März 2008 in einem Initiativkreis zur MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ vernetzt.
Last job offers
- Law - 21.5
Doctoral Programme at the Law School of the University of Basel - Earth Sciences - 26.4
PhD Thesis in Geomicrobiology, Institute for Geosciences, University of Tübingen - Pedagogy - 24.5
Schulpädagogik (mit dem Schwerpunkten Schulforschung und Allgemeine Didaktik) - Pedagogy - 24.5
Professur für Erziehungswissenschaft (Allgemeine Pädagogik) - Business - 24.5
Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Advanced Business Analytics - Literature - 24.5
Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Neuere deutsche Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich... - Law - 24.5
Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und ein Grundlagenfach - Computer Science - 24.5
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor, Fakultät für Angewandte Informatik







» Share this page: