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Universität Leipzig koordiniert EU-Projekt für optimales Management internationaler Studiengänge
24 August 2011 - UNI-LEIPZIG
Die Universität Leipzig koordiniert ein EU-Projekt für optimales Management internationaler Studiengänge. Mit seinem Antrag "JOI.CON: Joint Degree Management – Conferences and Training" überzeugte das Akademische Auslandsamt der Universität Leipzig in der diesjährigen Auswahlrunde der EU-Förderlinie ERASMUS-Begleitmaßnahmen.
Das Projekt, das ab Oktober 2011 für ein Jahr gefördert wird, ist eine der Antworten auf die vielen Fragen im rasant anwachsenden Bereich der doppelten und gemeinsamen Hochschulabschlüsse, sogenannter Joint Degrees.
Darf meine Universität mit ausländischen Partnern Zeugnisse über gemeinsame Studienprogramme ausstellen‘ Ist ein doppelter Abschluss vielleicht doch ausreichend? Woran muss ich sonst noch denken’ Solche Fragen müssen Koordinatoren von gemeinsamen Studiengängen sich und anderen schrittweise beantworten. Um sie dabei zu unterstützen, organisiert das Akademische Auslandsamt innerhalb von JOI.CON im Winter und Sommer 2012 zwei internationalen Konferenzen mit einer eingebetteten Studiengangssimulation. Dadurch werden aktuelle und zukünftige Koordinatoren nicht nur auf den theoretischen Wissensstand zum Thema Joint Degrees gebracht, sondern entwickeln in professionell angeleiteten Kleingruppen selbst einen fiktiven Studiengang. Damit erproben sich die Teilnehmer in realistisch gemischten Arbeitsgruppen in der Konzeption eines gemeinsamen Studiengangs bis hin zur Erstellung aller relevanten Dokumente.
Für JOI.CON arbeitet das Akademische Auslandsamt eng mit erfahrenen Partnern zusammen. Das Konsortium bilden neben einflussreichen assoziierten Partner wie dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) und dem Utrecht Network auch die Universitäten in Bologna (Italien), Bergen (Norwegen), Lund (Schweden) und die Masaryk Universität (Tschechische Republik) sowie die Karl-Franzens-Universität Graz (österreich). Alle Partner sammelten bereits von 2008 bis 2010 im Vorgänger-Projekt "JOIMAN - Joint Degree Management and Administration Network" wichtige Erfahrungen. Die enthusiastischen Rückmeldungen zu JOIMAN und das steigende Interesse am Thema Joint Degrees führten zu einer Fortsetzung der Zusammenarbeit in JOI.CON und damit zur praktischen Umsetzung der JOIMAN-Ergebnisse in eine innovative Variante des Koordinatorentrainings.
Darf meine Universität mit ausländischen Partnern Zeugnisse über gemeinsame Studienprogramme ausstellen‘ Ist ein doppelter Abschluss vielleicht doch ausreichend? Woran muss ich sonst noch denken’ Solche Fragen müssen Koordinatoren von gemeinsamen Studiengängen sich und anderen schrittweise beantworten. Um sie dabei zu unterstützen, organisiert das Akademische Auslandsamt innerhalb von JOI.CON im Winter und Sommer 2012 zwei internationalen Konferenzen mit einer eingebetteten Studiengangssimulation. Dadurch werden aktuelle und zukünftige Koordinatoren nicht nur auf den theoretischen Wissensstand zum Thema Joint Degrees gebracht, sondern entwickeln in professionell angeleiteten Kleingruppen selbst einen fiktiven Studiengang. Damit erproben sich die Teilnehmer in realistisch gemischten Arbeitsgruppen in der Konzeption eines gemeinsamen Studiengangs bis hin zur Erstellung aller relevanten Dokumente.
Für JOI.CON arbeitet das Akademische Auslandsamt eng mit erfahrenen Partnern zusammen. Das Konsortium bilden neben einflussreichen assoziierten Partner wie dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) und dem Utrecht Network auch die Universitäten in Bologna (Italien), Bergen (Norwegen), Lund (Schweden) und die Masaryk Universität (Tschechische Republik) sowie die Karl-Franzens-Universität Graz (österreich). Alle Partner sammelten bereits von 2008 bis 2010 im Vorgänger-Projekt "JOIMAN - Joint Degree Management and Administration Network" wichtige Erfahrungen. Die enthusiastischen Rückmeldungen zu JOIMAN und das steigende Interesse am Thema Joint Degrees führten zu einer Fortsetzung der Zusammenarbeit in JOI.CON und damit zur praktischen Umsetzung der JOIMAN-Ergebnisse in eine innovative Variante des Koordinatorentrainings.
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