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Tagung zum Umweltthema Kohlendioxid
26 October 2011 - UNI-LEIPZIG
Am 08. November 2011 informieren Experten im Rahmen der "Leipziger Gespräche zum Umwelt- und Planungsrecht" im Bundesverwaltungsgericht zum Thema "Die Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS): Rechtsgrundlagen und Stand der Umsetzung".
Zeit: 08.11.2011, 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Ort: Bundesverwaltungsgericht
Sitzungssaal III
Aufgrund des begrenzten Platzkontingents ist eine vorherige Anmeldung erforderlich; der Eintritt ist frei.
Dazu laden das Institut für Umwelt- und Planungsrecht (IUPR) der Juristenfakultät der Universität Leipzig, das Department Umwelt- und Planungsrecht des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) sowie die Leipziger Vereinigung für Umwelt- und Planungsrecht herzlich ein.
Die im Wintersemester 2009/2010 ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe "Leipziger Gespräche zum Umwelt- und Planungsrecht" informiert nun bereits zum dritten Mal in mehreren Einzelveranstaltungen über aktuelle Entwicklungen im Umwelt- und Planungsrecht und bietet damit allen interessierten Praktikern ein Forum zum ungezwungenen Meinungsaustausch.
Im kommenden Wintersemester widmet sich die Auftaktveranstaltung einem nicht nur für die Region Mitteldeutschland besonders bedeutenden Thema: der Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) als neuartige Technik zur Verbesserung der Klimaverträglichkeit der Braunkohleverstromung und sonstiger CO2-emittierender Industriezweige. Dieses Thema hat sich auch durch die jüngste Ablehnung des CCS-Gesetzes durch den Bundesrat keineswegs erledigt, weil die bestehenden Versuchseinrichtungen weiter betrieben werden dürfen und Deutschland in der Pflicht bleibt, die CCS-Richtlinie der EU umzusetzen. Vor diesem Hintergrund informieren Rechtsanwalt Bernd Dammert aus Leipzig sowie Wolfgang Rolland (Vattenfall Europe Carbon and Storage GmbH & Co. KG) über Rechtsgrundlagen und Umsetzung der "CCS-Technik". Zur Beteiligung an der anschließenden Diskussion sind alle Teilnehmer der Veranstaltung herzlich eingeladen.
Im Anschluss soll bei einem Imbiss Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und Meinungsaustausch gegeben werden.
Aufgrund des begrenzten Platzkontingents ist eine vorherige Anmeldung erforderlich; diese werden per E-Mail (ls.fassbender [a] uni-leipzig (p) de) oder Fax (0341/9735-139) erbeten.
Der Eint Dezember 2011 diskutieren Jürgen Meng, Vors. Richter am OVG Bautzen, und Berkner vom Planungsverband Westsachsen Rechtsprechung und Planungspraxis der (regional-)planerischen Steuerung von Windkraftanlagen.
Am 10. Januar 2012 wird schließlich Wolf-Dieter Dallhammer als Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt- und Landwirtschaft "aus erster Hand" über die bevorstehende "große Novelle" des Sächsischen Wassergesetzes informieren.
Ort: Bundesverwaltungsgericht
Sitzungssaal III
Aufgrund des begrenzten Platzkontingents ist eine vorherige Anmeldung erforderlich; der Eintritt ist frei.
Dazu laden das Institut für Umwelt- und Planungsrecht (IUPR) der Juristenfakultät der Universität Leipzig, das Department Umwelt- und Planungsrecht des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) sowie die Leipziger Vereinigung für Umwelt- und Planungsrecht herzlich ein.
Die im Wintersemester 2009/2010 ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe "Leipziger Gespräche zum Umwelt- und Planungsrecht" informiert nun bereits zum dritten Mal in mehreren Einzelveranstaltungen über aktuelle Entwicklungen im Umwelt- und Planungsrecht und bietet damit allen interessierten Praktikern ein Forum zum ungezwungenen Meinungsaustausch.
Im kommenden Wintersemester widmet sich die Auftaktveranstaltung einem nicht nur für die Region Mitteldeutschland besonders bedeutenden Thema: der Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) als neuartige Technik zur Verbesserung der Klimaverträglichkeit der Braunkohleverstromung und sonstiger CO2-emittierender Industriezweige. Dieses Thema hat sich auch durch die jüngste Ablehnung des CCS-Gesetzes durch den Bundesrat keineswegs erledigt, weil die bestehenden Versuchseinrichtungen weiter betrieben werden dürfen und Deutschland in der Pflicht bleibt, die CCS-Richtlinie der EU umzusetzen. Vor diesem Hintergrund informieren Rechtsanwalt Bernd Dammert aus Leipzig sowie Wolfgang Rolland (Vattenfall Europe Carbon and Storage GmbH & Co. KG) über Rechtsgrundlagen und Umsetzung der "CCS-Technik". Zur Beteiligung an der anschließenden Diskussion sind alle Teilnehmer der Veranstaltung herzlich eingeladen.
Im Anschluss soll bei einem Imbiss Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und Meinungsaustausch gegeben werden.
Aufgrund des begrenzten Platzkontingents ist eine vorherige Anmeldung erforderlich; diese werden per E-Mail (ls.fassbender [a] uni-leipzig (p) de) oder Fax (0341/9735-139) erbeten.
Der Eint Dezember 2011 diskutieren Jürgen Meng, Vors. Richter am OVG Bautzen, und Berkner vom Planungsverband Westsachsen Rechtsprechung und Planungspraxis der (regional-)planerischen Steuerung von Windkraftanlagen.
Am 10. Januar 2012 wird schließlich Wolf-Dieter Dallhammer als Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt- und Landwirtschaft "aus erster Hand" über die bevorstehende "große Novelle" des Sächsischen Wassergesetzes informieren.
Anne-Christin Gläß
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