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Tagung zu Wirtschaft, Kultur und Politik der Armenier
17 November 2011 - UNI-LEIPZIG
Die Armenier übten einen nachhaltigen Einfluss auf Mittel- und Südosteuropa aus. Sie prägten Kunst, Kultur und das Wirtschaftsleben. Die Jahrestagung des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) der Universität Leipzig "Armenier in Wirtschaft, Kultur und Politik des östlichen Europa (1000 bis 1900)" widmet sich diesem Themenfeld.
Zeit: 24.11.2011 bis 25.11.2011
Ort: GWZO
Specks Hof
Reichsstraße 4-6
Aufgang "A", 4. Stock, Vortragssaal
04109 Leipzig
Armenier übten einen nachhaltigen Einfluss auf das Wirtschaftsleben sowie auf Kultur und Kunst Ostmittel- und Südosteuropa aus. In Landschaften wie Siebenbürgen, Pannonien und Galizien sind die Spuren einstiger armenischer Präsenz nach wie vor unübersehbar. Umgekehrt nahm auch die armenische Kultur wichtige Impulse aus Europa auf, etwa in Religion, Kunst und Architektur sowie im Buchhandel und Buchdruck.
Die Tagung bringt Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus sechs Ländern zusammen, die sich mit einem breiten Spektrum von Aspekten armenischer Prägung des östlichen Europa auseinandersetzen. Thematische Schwerpunkte sind der Fernhandel armenischer Kaufleute zwischen Asien und Europa, die armenische Siedlungsgeschichte der Halbinsel Krim, die armenische Kunstproduktion in Ostmitteleuropa und die armenischen Minderheiten im Russischen Reich und der Habsburgermonarchie.
Die Jahrestagung wird mit einem Grußwort des Botschafters der Republik Armenien in Deutschland, Armen Martirosyan, und einem Auftaktvortrag von Professor Fikret Adanır von der Sabancı üniversitesi in Istanbul über "Ostmitteleuropa und der Kaukasus" eröffnet.
Das interdisziplinäre und international ausgerichtete Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig erforscht in vergleichender Perspektive Geschichte und Kultur des Raumes zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart. Gegenwärtig sind in mehreren Forschungsprojekten des Zentrums 60 wissenschaftliche Mitarbeiter aus dem In- und Ausland tätig. In seiner Projektforschung stützt sich das GWZO auf ein dichtes Netz von Kooperationsbeziehungen mit Forschungseinrichtungen in Ostmitteleuropa, anderen Teilen Europas und übersee.
Ort: GWZO
Specks Hof
Reichsstraße 4-6
Aufgang "A", 4. Stock, Vortragssaal
04109 Leipzig
Armenier übten einen nachhaltigen Einfluss auf das Wirtschaftsleben sowie auf Kultur und Kunst Ostmittel- und Südosteuropa aus. In Landschaften wie Siebenbürgen, Pannonien und Galizien sind die Spuren einstiger armenischer Präsenz nach wie vor unübersehbar. Umgekehrt nahm auch die armenische Kultur wichtige Impulse aus Europa auf, etwa in Religion, Kunst und Architektur sowie im Buchhandel und Buchdruck.
Die Tagung bringt Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus sechs Ländern zusammen, die sich mit einem breiten Spektrum von Aspekten armenischer Prägung des östlichen Europa auseinandersetzen. Thematische Schwerpunkte sind der Fernhandel armenischer Kaufleute zwischen Asien und Europa, die armenische Siedlungsgeschichte der Halbinsel Krim, die armenische Kunstproduktion in Ostmitteleuropa und die armenischen Minderheiten im Russischen Reich und der Habsburgermonarchie.
Die Jahrestagung wird mit einem Grußwort des Botschafters der Republik Armenien in Deutschland, Armen Martirosyan, und einem Auftaktvortrag von Professor Fikret Adanır von der Sabancı üniversitesi in Istanbul über "Ostmitteleuropa und der Kaukasus" eröffnet.
Das interdisziplinäre und international ausgerichtete Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig erforscht in vergleichender Perspektive Geschichte und Kultur des Raumes zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart. Gegenwärtig sind in mehreren Forschungsprojekten des Zentrums 60 wissenschaftliche Mitarbeiter aus dem In- und Ausland tätig. In seiner Projektforschung stützt sich das GWZO auf ein dichtes Netz von Kooperationsbeziehungen mit Forschungseinrichtungen in Ostmitteleuropa, anderen Teilen Europas und übersee.
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