Preis des polnischen Botschafters wird in Leipzig verliehen

Am 6. Dezember 2011 verleiht der Botschafter der Republik Polen, Marek Prawda, den wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen. Die Preisverleihung, an der unter anderem die Rektorin der Universität Leipzig, Beate Schücking und Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung teilnehmen, findet in diesem Jahr am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO) statt.


Zeit: 06.12.2011, 18:00 Uhr
Ort: GWZO
Specks Hof (Eingang A), 4. OG, Reichsstr. 4–6, Konferenzraum
04109 Leipzig

Der mit insgesamt 4.000 Euro dotierte Preis wird zum vierten Mal vergeben. Damit werden herausragende Dissertationen und Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zur polnischen Geschichte und Kultur sowie den deutsch-polnischen Beziehungen geehrt. über die Preisvergabe entscheidet eine internationale Fachjury unter Vorsitz des Direktors des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Professor Robert Traba. Im Wettbewerb befanden sich 23 Arbeiten, die 2010/11 an den Hochschulen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen eingereicht worden waren.

Die Jury nominierte sieben Arbeiten für die engere Auswahl. Die Laureaten des Botschafterpreises wie auch eines Sonderpreises der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit werden bei der Verleihung bekannt gegeben. Nominiert wurde neben Arbeiten der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder sowie der Technischen und der Freien Universität Berlin auch die Diplomarbeit "Die Berichterstattung der polnischen Medien über die Deutschen während der Kaczyński-Herrschaft" von Elisabeth Lehmann von der Universität Leipzig.

 
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