Den Zwischenstopp in Hamburg nutzt darüber hinaus das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU). Es lädt zu einer Diskussionsveranstaltung an Deck des Schiffes ein, um zu zeigen, wie Nachhaltigkeit in Projekten zu Holz, Schule oder Strom erforscht wird:
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Nachhaltige Forschung erleben – die Universität Hamburg auf der MS Wissenschaft
Holz, Schule, Strom: Forschung der Gegenwart für die Generationen der Zukunft,
am 28. Juni 2012, 18:30 Uhr,
Traditionsschiffhafen Am Sandtorkai.
Eintritt frei.
Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler des Postdoc-Kollegs „Sustainable Future“ geben Interessierten Einblick in ihre Forschungsthemen, die sich um Fragen drehen wie „Wer soll die Energiewende koordinieren: Markt oder Staat? Wer trägt die Schuld für Problemschulen in Großstädten? Profitieren Bäume vom Klimawandel?“ Geleitet wird die Diskussion von Radiomoderatorin Bianca Speck (NDR 90,3).
Die Hansestadt ist die siebte von insgesamt 36 Stationen der schwimmenden Wanderausstellung, die im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2012 – Zukunftsprojekt Erde“ unterwegs ist. Die Ausstellungsstücke zum Thema „Nachhaltigkeit“ laden zum Ausprobieren und Mitmachen ein. So auch der „Klima-Architekt“, ein im Rahmen von CliSAP entwickeltes interaktives Spiel. Es fordert die Besucherinnen und Besucher auf, eine klimagerechte Stadt zu bauen. Die Spieler können Wohnraum für eine wachsende Bevölkerung schaffen und müssen gleichzeitig für Büroräume und Arbeitsplätze sorgen. Das Stadtklima verbessern sie dabei mit Grünanlagen, Wasserflächen und Bäumen. Ziel des Spiels ist es, auf unterhaltsame Weise verständlich zu machen, wie wichtig nachhaltige Planung ist.
Der Exzellenzcluster „Intergrated Climate System Analysis and Prediction“ (CliSAP) wird gefördert von Bund und Ländern. Hier arbeiten Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler der Universität Hamburg, des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, des Deutschen Klimarechenzentrums sowie des Helmholtz-Zentrums Geesthacht zusammen. Das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität hat zum Ziel, zur Entwicklung und Ausgestaltung der Universität Hamburg als einer „University for a Sustainable Future“ beizutragen. Im Mittelpunkt steht das Postdoc-Kolleg „Sustainable Future“, in dem interdisziplinär Nachhaltigkeitsthemen erforscht werden.
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